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#1

Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2009 13:09
von Joame Plebis | 3.555 Beiträge | 3510 Punkte

Mit einem dummen Geschmack im Mund war ich wach geworden.
Schuppig und trocken kam mir meine Zunge vor. Wie kostend bewegte ich sie hin und her. Dann
überkam es mich, dieses mir bekannte plötzliche Verlangen und ich wurde hektisch. Nachgeben?
Wieder diesen Glimmstengel zwischen die Lippen nehmen? Genau wußte ich, was dann sein würde! Nach dem mir wohlvertrauten ersten inhalierten Zug würde sich das übliche herbe und befriedigende Gefühl einstellen. Zugleich würde ich mich in einem Hustenanfall krümmen. Haß keimte in mir auf, wieder nicht standhaft gewesen zu sein. Mir würde ekeln vor mir, dem Süchtigen und dem Aschenbecher und allem was damit zu tun hat: Asche, Rauch, Teer- und Nikotinspuren. Ich würde mit mir unzufrieden sein, mir bestätigt haben, wie verkommen und krank ich bin. So zumindest dachte ich. Trotz alledem war ich schwach und gab nach.
Während ich nachgab, das Feuerzeug klicken ließ und die Flamme den Glimmstengel entzündete, war ich zugleich zu meinem eigenen Beobachter geworden. Beim ersten Zug, den ich in mich hineinsog,
verfärbte sich der Filter dunkelbraun. Es brannte augenblicklich in meinem Mund , im Rachen und in der Brust. Mit einem gewaltigen Hustenreiz warf mich ein Reflex krümmend nach vorne und ich spuckte keuchend. Viel fehlte nicht und ich hätte gekotzt. Der Hustenreiz wollte schier kein Ende nehmen. Es tränten meine Augen. In kurzen Pausen schnappte ich nach Luft. "Verdammt Zigarette, verflixte Sucht!" keuchte ich.

Ich drückte die Glut so heftig in den Aschenbecher, wobei Asche und einige Glutfunken das blütenbestickte Tischtuch versengten, eine mir teure Erinnerung an meine Großmutter.
Ein Loch in dem mir wertvollen Heiligtum! - Jetzt kam ich in Rage,
eilte in die Küche, öffnete die Schranktür zum Müllkübel, zerknitterte mit der
Faust die Zigarettenpackung und mit weiß hervortretenden Fingerknöchel preßte
ich sie zusammen und warf sie zum Hausmüll. Anschließend reinigte ich sämtliche
Aschenbecher und war bemüht, alle sonstigen Spuren, die ein Raucher hinterläßt,
zu entfernen. Die beiden Feuerzeuge, die umherlagen, ließ ich ebenfalls in den
Mülleimer gleiten.
Der Schwamm, den ich zur Hand nahm, hatte eine saugfähigere Seite und eine rauhe
grüne Seite zum Schrubben. Nun folgte eine Stunde Schufterei mit mit Seifenlauge,
Glasreiniger und anderen Mitteln, derer ich habhaft wurde. Damit reinigte ich
Türstöcke vom braunen Nikotinbelag, ebenso die Gummidichtungen der Türen.
Das war mehr Arbeit als ich mir vorhgestellt habe und kostete mich viel Mühe.

Mehr als zwei Stunden waren seit meinem großen 'Umdenken' vergangen.
Richtig geschafft lehnte setzte ich mich zurücklehnend und griff nach einer
Zeitschrift, die in Reichweite war. Keine Ahnung, wie sie hieß. Die Zeilen tanzten
vor meinen Augen, die Buchstaben sprangen hinauf und hinunter. Es war mir nicht
möglich, mich zu konzentrieren und etwas zu lesen. Eine Schale Milch aus dem
Kühlschrank war auch keine richtige Ablenkung. Ich hatte mich von meinem
Wutanfall zwar schon beruhigt, doch war ich dermaßen fahrig und aufgekratzt, daß
ich beschloß. an die Luft zu gehen, ein wenig durch die belebten Straßen zu eilen,
um mich abzulenken.

Jetzt zogen sich die Minuten wie eine Ewigkeit dahin, mir, dem sie ansonsten zu rasch
vergehen. Ich glotzte in Schaufenster, ohne wahrzunehmen, was ich anstarrte.
Schnell ging ich weiter als ich bemerkt hatte, vor einem Geschäft für Damen-
Unterwäsche zu stehen. Es setzte leichter Nieselregen ein. Eine Überdachung vor
einem Geschäft schien mir willkommen, mich kurz unterzustellen. Nebenbei stierte
ich in die Auslage. Ich sah ganz klar, die Lichter, die kleinen metallenen
Gegenstände und die Kartons, die Illustrierten und die Laufschrift im unteren Teil
der Auslage: Lotto - 12 Millionen - heute Millionär - Lotto - werden sie Millionär -
Millionär ......
Es war eine Trafik, vor der ich stand, stürmte hinein, zückte meine Brieftasche und hörte
mich heiser sagen "Eine Packung Marlboro, bitte!"
Nichts war es mit der Chance, Millionär zu sein. Das wäre ich in übertragenem Sinne gewesen,
wäre es mir gelungen, vom Rauchen tatsächlich aufzuhören.


zuletzt bearbeitet 10.12.2009 00:21 | nach oben

#2

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 07:48
von gheggrun | 377 Beiträge | 377 Punkte

Hallihallo,Joame Plebis!
Mich irritiert an deiner Geschichte nur der Schlußsatzteil "..., vom Rauchen tatsächlich aufzuhören."
Normalerweise erwartet man: "...., mit dem Rauchen .....aufzuhören."
Da ich einen besonderen Sinn deiner Formulierung nicht 'entkrypten' kann, denke ich es liegt ein
Fehlerchen vor, -bin mir aber nicht sicher.


Hastanirwana
GHEG
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#3

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 11:18
von Joame Plebis | 3.555 Beiträge | 3510 Punkte

Danke für das Lesen!
Wer die Raucher kennt oder leider selbst von diesem Laster befallen ist, wird wissen. Das Aufhören-Wollen und das tatsächliche Aufhören wird von Schluchten getrennt, in denen der Schweinehund lauert. Üblicherweise hast Du vollkommen recht mit Deiner Feststellung. Der Wunsch oder auch schon zornige Verlangen, aufzuhören, lassen mit jedem gescheiterten Versuch erkennen oder befürchten, daß es nicht endgültig sein wird, daß es nicht gelingen wird. In vorliegendem Fall war der Entschluß so impulsiv, er wollte tatsächlich aufhören, komme was wolle. Jetzt reicht es! Das war die Devise. Nicht nur ein zaghafter Vorsatz, nein, jetzt mußte er umgesetzt werden, wirklich. So sehe ich den Vorsatz.
Der gute Mann kannte sich vielleicht schon, seine Schwäche, den Vorsatz bisher nie erfolgreich zu Ende geführt zu haben. Aber diesmal war ihm bitter ernst damit. Nur, wer kann in die Zukunft sehen und die zukünftige Intensität einer Sucht jetzt schon verspüren? Fast hätte er es geschafft, wäre er doch nicht so schwach gewesen!

Gruß
Joame


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#4

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 12:01
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte

Ahoi Joame

Sag mal, wie viele Schachteln raucht dein Pro am Tag? 17.000? Also ich rauche auch, aber die Darstellung hier entspricht wohl eher einem Crackjunkie im Endstadium. Mir ist dein Werk zu überzogen. Dann wechselst du auch sehr oft die Erzählgeschwindigkeit und verlierst dich in uninteressanten Details. So ist das Putzen eine nette Einlage und Tante Minas Stickdeckchen, aber für eine prägnante Story ist mir das Ganze ein Wenig zu "Zusammengewürfelt".

Lieben Gruß

Gem

Ps.: Wenn dir dieser herbe Kommentar widerstrebt, setze ich mich auch gerne Satz für Satz mit deinen zeilen außeinander.


Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#5

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 13:57
von Joame Plebis | 3.555 Beiträge | 3510 Punkte

Hallo Gemi!
Preise Dich glücklich, wenn Du durch Deine anscheinend harmlose Suchtelei keine Putzwut-Drangperioden bekommst. Mein Protagonist ist eben einer, der nicht im kakao- und nikotinverschmierten Bett liegt und alles zu Boden poltern läßt, ohne es wieder gewissenhaft aufzuheben. Sogar die leeren Flaschen werden beschriftet und platzsparend gestapelt. So nebenbei, hast Du schon einmal das Möbel geputzt, das sich über dem Rauchtisch oder in dessen Nähe befindet? Dann wüßtest Du, wieviel ergiebige braune Lackfarbe vom Belag herzustellen wäre. Wer sich vergegenwärtigt, wie dann die Lunge eines Rauchers aussehen muß, dem bricht der Angstschweiß aus. Und trotzdem pafft er weiter, denn die Sucht ist groß und Vater Staat achtet schon darauf, richtige Beimengungen zum Tabak zu erlauben, damit diese zweitrangigen Menschen süchtig bleiben.

Gruß
Joame


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#6

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 20:50
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte

Hallo Joame,


die doppelbödige Pointe : wenn ich nicht soviel rauchen würde, wäre ich reicher und könnte mehr Lotto spielen, um vielleicht mit einer Chance von 1 : 1 000 000 000 Millionär zu werden, ist gar nicht schlecht, allerdings könntest Du es etwas straffen und runder machen.

Ich habe mal den Anfang duchgenommen und mit - ? ? - Einschüben Vorschläge bzw. Verbesserungen markiert. Auf gehts:


Mit einem dummen Geschmack im Mund war ich wach geworden.
- ? Trocken kam mir meine Zunge vor. Nein, besser: Meine Zunge war staubtrocken ? -


Wie kostend - ? , ? - bewegte ich sie hin und her. Dann überkam es mich und ich wurde hektisch. Wenn ich nachgäbe - ? satt des folgenden Gerassels von Dir, aber da stehe ich auf dünnem Eis,aber nachgäbe klingt für mich richtig ? - und dieser Glimmstengel zwischen den Lippen sein würde, würde sich nach dem - ? mir wohlvertrauten = wech damit ? - ersten - ? - inhalierten = wech damit, denn ist das LI Clinton und raucht erst auf dem Zweiten ? - Zug das - ? übliche – ist überflüssig ? - herbe und befriedigende Gefühl einstellen. Zugleich würde Haß in mir aufkeimen, - ? abermals= wech damit, weil klar ? - nicht standhaft gewesen zu sein.

Mir würde ekeln vor mir, - ? Mir ekelt das Geräusch dieses Satzes. Besser : Ich ekelte mich vor mir selbst, ? - dem Süchtigen - ? und = wech damit ? - dem Aschenbecher und allem
was damit zu tun hatte - ? Warum hatte? hat doch stets, oder nicht? Bin unsicher ? - : Asche, Rauch, Teer- und Nikotinspuren.

Etwas würde ich mich besser fühlen, - ? wenn Du einfach: „Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht krampfhaft, mich am Anfang eines Satzes vermeiden wollte", geschrieben und einen Punkt gesetzt hättest, dann hätte ich mich gut gefühlt ? – andererseits - ? fehlt da nicht ein: würde ich ? - mit mir unzufrieden sein, - ? Semikolon ? - wissen, wie verkommen und krank ich bin. So - ? zumindest=wech damit, denn so schreiben Schwachhasis, wenn sie sich nur halb trauen ? -dachte ich. Trotz - ? alle=wech damit ? - dem war ich schwach - ? geworden? ? - und gab nach.


Dann merkte ich, was - ? Was!? ? - wirklich war, nachdem das Feuerzeug klickte und die Flamme den Glimmstengel entzündete. Beim ersten Zug, den ich in mich hineinsog,
verfärbte sich der Filter dunkelbraun. Es brannte augenblicklich in meinem Mund ,
im Rachen und in der Brust. Mit einem gewaltigen Hustenreiz warf mich ein Reflex
krümmend nach vorne und ich -? kotzte mir die Seele aus dem Leib statt spuckte keuchend ? –

- ? Es statt Das Husten ? - wollte schier kein Ende nehmen. Es tränten meine Augen. In kurzen Pausen schnappte ich nach Luft.
"Verdammt Zigarette, verflixte Sucht!" Keuchend entrang sich dieser Satz aus mir - ? Wem sonst? Na, klar: meinen Lungen. ? - .

Ich drückte die Glut so heftig in den - ? gläsernen=wech damit ? - Aschenbecher, wobei Asche und – ? einige = wech damit ? - Glutfunken das mit Blüten bestickte Tischtuch versengten, - ? Punkt ? -
-? Das auf dem=wech damit und stattdesssen: Auf dem ?- Couchtisch lag, eine mir teure Erinnerung - ? Geht aber so nicht, denn vom (benutzten) Kondom des Großpapas bis zum Scheckbuch der Omama ist alles möglich, und darum schreib: Das Tischtuch. Beispielsweise: die Glut versengte das Tischtuch auf dem ich als Kind schon mit Blechautos gespielt hatte, fraß es von einer Ecke auf, so als sei es ein billiger Spekulatiuskeks, so als könne man mir, meine teuersten Erinnerungen einfach wegfressen, einfach weginhalieren, als sei meine Kindheit, meine Erinnerung ?- an meine Großmutter -? ein Glimmstengel ?-. Jetzt kam ich in Rage, eilte in die Küche, öffnete die Schranktür zum Müllkübel, zerknitterte mit der
Faust die Zigarettenpackung und usw. usf.

Im zweiten Teil bist Du auch schon besser am rollen und erzählen. Wie gesagt, ich finde, Du könntest daraus mehr machen und bin überrascht, dass Du so schlampig wie ich schreiben kannst :))

Gruß

Brot

zuletzt bearbeitet 08.12.2009 20:58 | nach oben

#7

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.12.2009 22:07
von Joame Plebis | 3.555 Beiträge | 3510 Punkte

Hallo, Brot! Zuerst vielen Dank! Du hast Dir wirklich unglaublich viel Arbeit gemacht. Jawohl, ich bin schlampig, das muß ich eingestehen. Gedacht habe ich sehr wenig; ich hasse dieses Brüten. Es ist auch eine Zeitangelegenheit. In fast allen Punkten stimme ich Dir bereitwillig zu, da ich weiß, Du bist weitaus erfahrener auf dem Gebiet der Prosa, mit welcher ich mich nur gelegentlich mit schwachem Erfolg, versuche.
Bestimmte Ausdrücke, wie Du sie vorschlugst - staubtrockene Zunge -, sind das erste was einfällt, deshalb wollte ich es auch vermeiden und etwas im normaleren Sprachgebrauch bleiben. In den meisten Punkten hast Du recht, es wäre viel mehr herauszuholen, gehörte nur sorgsamer angesehen. Ich danke für Deine Hinweise, will jetzt, kann jetzt im Moment nichts ändern, weil ich an anderer Stelle eingespannt bin. Zum Beispiel sollte ich heute noch schnell etwas (schon wieder so eine schnelle Angelegenheit, die nichts Ordentliches werden kann) schreiben soll bzw. will für den Adventwettbewerb. Das sollte sich in zwei oder eindreiviertel Stunden noch ausgehen.
Was überhaupt erfreulich ist, Du bist wieder da nach so langer Abwesenheit. Wo immer Du warst, ich vermute USA, aber es kann auch ein asiatisches Gebirge gewesen sein (hoffentlich hast Du kein Gipfelkreuz geklaut), jetzt wird es wieder ein wenig bunter. Laß mich abschließend stark hoffen, daß Du nicht zum Raucher geworden bist, denn siehe oben beschriebene Nachteile und Zustände.
Lieben Gruß und Dank, jetzt muß ich schnell noch wild werden, um echter schreiben zu können.
Joame


zuletzt bearbeitet 08.12.2009 22:08 | nach oben

#8

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 09.12.2009 11:40
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte

Hallo Plebis.

Tschuldigung, alter Mann, ich wollte nich dein Haupt erhitzen und Dich überanstrengen. Du musst natürlich nichts ändern. Ganz ruhig, Brauner. Allet schön; ick will Dir nüscht. Meine Güte da übe ich mich an einem Text des Meisters selbst und der? Dreht voll am Rad und faselt von Amerika und Asien, von Gipfelkreuzen und Drabbelkisten. Komm runter. Mach Dir eine an, zieh durch und iss einen Keks.

Friedliche Grüße von

Brot

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#9

RE: Millionär

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 09.12.2009 11:47
von Joame Plebis | 3.555 Beiträge | 3510 Punkte

Haha, alter Mann! Erwischt Du mich schon wieder? Ein bißchen eng ist die Zeit, bin per pedes schon unterwegs, greife aber zurück auf die Tastatur. Kommt schon alles, aber nur jetzt, nur dieser Tage nicht; ich habe wirklich viel um die Ohren. Eben deshalb wollte ich schnell noch den Beitrag zum Bild abgeben, dann aber nix wie los. Nur sammeln sich die vorgenommenen paar Minuten zu schnell und es wird eine Stunde daraus. Alles in Ordnung. Ich bin für Deine Kritik dankbar und will sie, wie die Enge nachläßt, auch korrigieren.
Du weißt ja auch, zu welchem Full.time-job so ein Forum ausarten kann. Keiner von uns will alles einfach sausen lassen, nur damit er im Forum stets aktuell ist.
Danke für den Hinweis; ist registriert.

Gruß von Joame


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