Dein nackiger Po
Ich hasse sie alle, die Sumpfonanisten
und sie hassen mich, zuoberst in Listen,
doch rasend - mit Hunger und blutigem Durst,
hasse ich dich, du pimpige Wurst.
So seelenlos bist du, ohn’ jeglichen Ton,
ein wertloser Stinker ne’ Hurenpersohn.
Im Channeling sah ich dich - oft dunkelrot,
und schlug dich dabei mindest viermale tot.
Der Starr deiner Augen – war seitenverkehrt,
kam davon, weil er sich dem Schönen verwehrt.
Dein Herz krall ich blutig in triefenden Händen,
werd’s gleich in der Pfanne auf Medium wenden.
Aus Schlitzen gegafft, mit sterbenden Blick,
dein Blut tut mir gut, gibt mir geilsten Kick.
Der Feinde zu viele, warn` nah dir am Rücken,
drum musste ich heut früh am Abzuge drücken.
Du hast all den Wichsern viel Leid angemacht,
verkrochst dich bei mir, mich meist ausgelacht.
Im Bett warst du immer ne dreifache Zero,
doch brandstiftend, fast, wie Antichrist Nero.
Ich fühle nun nach deinen kühleren Lenden,
schnippschnapp und ich halt ihn sogleich in den Händen.
Den brauchst du nun nimma so wie keine Wade,
ich grill ihn mit Speck als Penis-Rollade.
Wärst du noch am Leben gar herrlich die Pein,
doch bist du als tote Verpflegung recht fein.
Dein Seelchen verpuffte im Tod lichterloh,
drum sud ich zum Schluss deinen nackigen Po.