Mich aber dürstet es nach anderem als die Wüste verbricht.
frauohfrau.
Vier x war ich zur Weihnachtszeit in Australien. Und da geschah es am pazifischen Ozean, dass ich unter dem Vollmond mich in eine überreife Melone verbiß. Ich trank ihren Saft, lief ins teerschwarze Meer, und meine Geliebte,
schon hatte sie die verbliebenen zwei Drittel der Wassermelone unter ihrem T.-shirt und rief mir nach: " ich glaube ich bin schwanger!".
Es war an der Zeit, wo ich den Winter zu vermissen begann.
Jahre später, zurück, bemerkte ich die unmerkliche Steigung meiner Geburtsstraße. Ich merkte es daran, dass ich mehr Mühe hatte von unserem Haus wegzugehen, als zurückzukommen. Das aber war eine Falle.
Was ist ein Mangel? Zuweilen scheint mir, dass wir zu wenig von unseren und den Bedürfnissen der anderen wissen,
um uns der Antwort auf diese Frage anzunähern. Sehnen, ja, nah, nicht rätselfern. Seht auf und folgt
den Weisenden, der Lichtspur.
Gruß otto.