Viele Januarmonde später preschen die nur noch nächtlichen Tage ins fiebrige Gehirn, schlitzen unsere vor Jahren verpackten Farbpaletten auf und schleifen die schweren Akkorde der bläulich-weißen Deckentapete hinter sich her. Als er das opalisierende Gemalte aufheben will, schlägt eine weiße Faust aus Mondlicht in das unsichtbare Fenster Schnee. Der Schnee fällt, fällt wie das Wintergewitter auf aufblitzende Körper und zieht die kranken Gesichter mit Eiszapfenhänden sehr langsam und mit besonders großer Mühe auf die Klopapierbahnen. Doch ihre winzigen Körpervibrationen sind nicht auszuschalten und ihre ernsten Blicke springen aus den fast festgefrorenen Anstaltsrollen und klinken eine korrekt komponierte Tür. Er tritt still und liegt geometrisch in seinem unentwegten Zimmer. Hier trifft er den Fährmann, stecken geblieben in den Holzbrettern, die mich als Kind trugen. Er stößt immer noch, mit tätowiertem Abenteuergesicht und schmiegsamen Westwinden, die alten Märchengespanne vor sich her, um Verbrecher abzustempeln und Raubmörder abzuknallen.