Danke für den Kommentar!
Zuerst hatte ich 'unter', das aber abgeändert, da bei auch möglich ist und sich viel leichter und fließender liest.
Was die 'Zwängen' betrifft, blieb ich bei bestimmt vielen Möglichkeiten gleich dabei. Da könnte man vielleicht meinen, das 'drängen' sei reimgeschuldet. Auch bei anderem Auslaut, käme wieder in der letzten Zeile ein Reim, der 'geschuldet' wäre. Ist er doch auch. Nur offensichtlich und krampfhaft sollte es nicht wirken. Da bin ich zu befagen, um das beurteilen zu können. Nach zweimaligem Durchlesen fiel es mir nicht auf. Durchaus kannst Du recht haben; deshalb ist es ja gut, wenn man eine Rückmeldung erhält.
Stimmt, Maden sind für Normalbürger keine Einrichtung. Man kann in einer Puppenstube spielen oder mit einer. Meiner Ansicht nach wird mit einer gespielt. Dass dazu Maden verwendet werden, das ist unüblich und abnormal.
Die Lösung kann sich jeder selbst geben, ob der Gnom ein Kind war, ein Zwerg, ein Mißgestalteter oder der Geliebte der Psychopathin.
In dieser Geschichte hat wahrscheinlich kein Zureden, Mahnen, Erklären, geholfen. Taub gegenüber gutgemeinten Ratschlägen, bis hin zum eindringlichem Drängen, heraufzukommen, waren zwecklos. So endet die Geschichte wahrscheinlich tragisch. Es ist aber genug Platz für den Leser, sich einen anderen Ausgang vorzustellen und etliches hinein zu interpretieren. Danke für das Lesen und kommentieren. Im Moment bin ich ausgelastet, habe aber vor, es mich seiner nochmals anzunehmen.
Gruß von Joame