http://www.E-LIEratum.de

#1

wird überarbeitet

in Erratum 23.11.2011 18:37
von Kara | 162 Beiträge

bitte löschen


Jede Angst, die man denkt, macht unterlegen.
(H. Müller)

zuletzt bearbeitet 18.03.2012 19:27 | nach oben springen

#2

RE: erster frost

in Erratum 25.11.2011 11:13
von Joame Plebis | 2.565 Beiträge

Guten Tag, Kara!

Zitat
wispern vom vergangenen verstummen


gefällt mir!

Das Schöne ist die Schlichtheit Deiner Beschreibung, die ich nachvollziehen kann.

Lieben Gruß!
Joame

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#3

RE: erster frost

in Erratum 28.11.2011 16:11
von Kara | 162 Beiträge

Hallo Joame,
danke für deinen Kommentar - obwohl ich über Beschreibung gestolpert bin - ein Gedicht sollte mehr als eine Beschreibung sein.
frdl. Grüße
Kara


Jede Angst, die man denkt, macht unterlegen.
(H. Müller)

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#4

RE: erster frost

in Erratum 28.11.2011 19:18
von mcberry • Administrator | 1.201 Beiträge

Na schön, liebe Kara,

versuchen wir es mal mit der beseelten Innenschau, die in deiner Naturbeschreibung zum Ausdruck kommt?

Nein, nicht jedes Lob rutscht die Kehle hinunter. Diese schätze ich, dürfen gekostet werden. Bemühte Grüße - mcberry


zuletzt bearbeitet 28.11.2011 19:18 | nach oben springen

#5

RE: erster frost

in Erratum 02.12.2011 17:03
von perry • Mitglied | 910 Beiträge

Hallo Kara,
"ein Gedicht sollte mehr als eine Beschreibung" sein. Da bin ich bei dir.
In deinen Wortbildern lese/höre ich
ein Wispern, spüre ein Zagen und Verlassensein.
Vielleicht sollte man ergänzend hinzufügen:
"ein Gedicht sollte mehr als eine Beschreibung sein und eine über das Erwartete hinausgehende Aussage haben."
Keine Sorge, ich schaffe das auch nicht immer.
LG
Perry

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#6

RE: erster frost

in Erratum 02.12.2011 18:53
von Kara | 162 Beiträge

"Es rutscht" - danke McBarry und freundliche Grüße.
Kara

Guten Abend Perry,
ich danke dir für deinen frdl. Kommentar.
Frdl. Grüße
Kara


Jede Angst, die man denkt, macht unterlegen.
(H. Müller)

zuletzt bearbeitet 03.12.2011 10:30 | nach oben springen

#7

RE: erster frost

in Erratum 04.12.2011 02:10
von Gedichtbandage • Mitglied | 370 Beiträge

vielleicht ist es mal wieder einer dieser momente, die am besten dafür geeignet sind, die klappe zu halten.

kara, ich kann - natürlich subjektiv - mit deinen gedichten kaum etwas anfangen.
sie scheinen für mich genau das zu sein, was mcberry sanft durchs blümchen haucht, was joame ansatzweise beschreibt - natürlich um des verständnisses - und was perry doch ganz bei dir erfühlt.
ich nicht.

viel kann man in naturgegebenes interpretieren, meist ist solches überzogen vom fast schon kitschig, von bildern deren konstrukt eigentlich nach eigenen worten sucht... mir sagt das nichts, denn was vielleicht belangvoll angedacht, schwebt unfassbar am rezipienten vorbei im ungewichtig des einerlei, verklebt im zuckerguß.
wo ist das, was gefühl sein könnte? wo der sog? wo die verknüpfung? wo der spiegel?
wo die fläche sich zu finden?

all die worte kenne ich bereits, doch was soll mich mitnehmen?


gruß
gb


_________________________________________________________
>> Du verdammter Sadist:
Du versuchst deine Leser zum Denken zu zwingen.<< - E. E. Cummings zu Ezra Pound

zuletzt bearbeitet 04.12.2011 02:14 | nach oben springen

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