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#1

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in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 10.06.2012 19:03
von ugressmann | 879 Beiträge | 782 Punkte

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zuletzt bearbeitet 13.01.2013 19:43 | nach oben

#2

RE: Die Feder

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 10.06.2012 22:33
von alba | 522 Beiträge | 453 Punkte

kara mia,

wie schön wieder einen beitrag aus deiner feder zu lesen.
feingesponnen der auftakt mit dieser unschuldigen feder und einem zufällig nichtsahnenden windstoß.

das virus gibt es vllt schon lange und ein banaler zufall setzt es frei. zum andersson kann jeder von uns
mutieren wenn wir der gelegenheit über den weg laufen. auf dem weg den du selbstverständlich eingefügt
hast ohne ihm eine beschreibung zu widmen werden alle zu tätern und opfern.
binnen weniger stunden kann sich alles ändern ohne jeden bewußten entschluß aufgehoben von einer
kleinen unachtsamen bewegung und zukunft passiert einfach.

die schöpfung wird als ein gefüge beschrieben in der weder die größe eines lebewesens von bedeutung ist
noch sein illusionärer sozialer rang. in windesgeschwindigkeit freigesetzte kräfte archaischer und für unsere
augen unsichtbarer mikroorganismen entscheiden über die welt. beinahe wie im wirklichen leben. miau alba

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#3

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in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 10.06.2012 23:05
von ugressmann | 879 Beiträge | 782 Punkte

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zuletzt bearbeitet 13.01.2013 19:42 | nach oben

#4

RE: Die Feder

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.06.2012 15:27
von Gedichtbandage • Mitglied | 531 Beiträge | 525 Punkte

Hallo Kara!


Textarbeit:
Thema/Inhalt - altbekannt, King etc.

Originalität - Nebensächlichkeiten unterstreichen den ruhigen Erzählton, machen ihn unwesentlich, Belanglosigkeiten zeigen die fehlende Orientierung.

Stringenz - der Text kommt in einem ruhigen, beschaulichen Ton einher. Beinhaltet einen Verschleiß an Adjektiven, Wortwiederholungen und Beschreibungen.
Die Zeitform der Erzählung wird nicht eingehalten, sollte dies eine Rahmenerzählung werden, zerschneidet sie sich damit selbst.
Inkonsistent.

Protagonistenauthenzität - mangelnde Möglichkeit sich in Person/Belang einzufinden, Verursacher = Nebendarsteller
Mensch vs. Natur - laut Text egal, da:
Resumeé/Protestpotential - nicht vorhanden
Spielraum/Denkanstoß/Weiterspinnen - nicht vorhanden
Emotionale Beteiligung des Rezipienten - nicht vorhanden.
.

Vorschlag:
Vielleicht wäre ein Perspektivwechsel der Erzählposition hier ratsam. Eventuell auch eine damit stattfindende Beteiligung dieser.
.

Subjektiv:
Mich berührt das Gelesene nicht, vermutlich sollte dies eine prosaische Auseinandersetzung, liebe- und detailvoll, mit diesem Thema werden(?), versinkt jedoch in einer Beschreibung, die den Betrachter eigentlich zu niX bewegt. Also, was solls, 's ist doch nur ein könnte-sein...
.

Sonstiges:
...und wenn ich sowas höre wie: "Zukunft passiert einfach" kommt mir der kalte Kaffee hoch, das ist genauso wie "So habe ich das schon immer gemacht..." ...
MAN KANN DARAN ARBEITEN, ansonsten bringe ich gern eine Schaufel vorbei und sehe zu, wie ihr Euch trostreich - Arm in Arm - lebendig ins Jammertal buddelt, ohne etwas zu tun.
Mensch, unfassbar!


Gruß
Gb.


_________________________________________________________
>> Du verdammter Sadist:
Du versuchst deine Leser zum Denken zu zwingen.<< - E. E. Cummings zu Ezra Pound
zuletzt bearbeitet 11.06.2012 15:56 | nach oben

#5

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in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.06.2012 08:13
von ugressmann | 879 Beiträge | 782 Punkte

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zuletzt bearbeitet 13.01.2013 19:42 | nach oben

#6

RE: Die Feder

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.06.2012 09:02
von Gedichtbandage • Mitglied | 531 Beiträge | 525 Punkte

Das meine ich.
Was mir als erstes in den Sinn kommt ist das Bild der 3 Affen, die sich die Sinne versperren.
Einfach mal die Klappe halten, blind durchs Leben eiern, nur niX hören!? - Der Weg des geringsten Widerstands, feige und unterworfen und was hat dieser mit Ehre zu tun?

Ehre? Wegen dieser und dem damit einhergehenden Sinnbild des Selbst, dem verzerrten, denn sie ist eine Projektion, eine Selbstsicht der Maskerade die man zu tragen verpflichtet ist, deren künstliche Selbstreflektion, auferlegt durch öffentliche Meinung, Zwänge, Konvention, gesellschaftliche Standards... wurde in der Vergangenheit der Menschheit unfassbar viel getötet - und Rache bekam einen neuen Klang.

Du verdrehst die Seiten in dem Du dies zitierst.
Ehre zeigt sich im Handeln - durchdacht und achtsam, bezogen auf das Ganze.
Ich gab Dir die Ehre, die Du nicht begreifst, mich mit Deinem Text auseinanderzusetzen, kein belangloses Blabla oder gar Heuchelei anzufügen.

Jedenfalls ist dies wieder eine der Bestätigungen, dass hier kein Platz zum Wachsen besteht.
Ego ist nicht alles, darüber sollte man hinaus wachsen, den Geist öffnen.

Egal.
Hüte Du die Schafe, ich bin der Wind.


_________________________________________________________
>> Du verdammter Sadist:
Du versuchst deine Leser zum Denken zu zwingen.<< - E. E. Cummings zu Ezra Pound
zuletzt bearbeitet 12.06.2012 09:08 | nach oben

#7

RE: Die Feder

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.06.2012 09:30
von mcberry • Administrator | 2.882 Beiträge | 2726 Punkte

Ihr scheint euch aber gegenseitig gut zu verstehen, so sinngemäß.

Alle Beteiligten bitte ich eindringlich, nicht das LI bzw. den Protagonisten mit dem Autoren zu verwechseln.
Wir dürfen Texte schreiben, die LI bzw. Prot. als unzureichend entblößen oder authentisch dahinter stehen.

Experimentieren ist erlaubt und nichts persönlich zu nehmen, auch nicht für Essays. Peace please - mcberry

P.S. im Rahmen gesetzlicher Vorgaben. (Blöder Nachtrag, klar, aber sowas hatten wir ja leider auch schon.)

zuletzt bearbeitet 12.06.2012 09:32 | nach oben

#8

gelöscht

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.06.2012 10:18
von ugressmann | 879 Beiträge | 782 Punkte

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zuletzt bearbeitet 13.01.2013 19:42 | nach oben


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