RE: Nur was ständig in Bewegung
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Nur was ständig in Bewegung
22.10.2009 10:08
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Guten Morgen, Hans!Selbstverständlich können wir das Du gebrauchen. Im Regelfallverwende ich bei Personen, die mir nicht oder noch nicht vertraut sind, vorzugsweise eine respektvolle Anrede, das auch vorsichtshalber.Freundlich von Dir, sic...
Guten Morgen, Hans!
Selbstverständlich können wir das Du gebrauchen. Im Regelfallverwende ich bei Personen, die mir nicht oder noch nicht vertraut sind, vorzugsweise eine respektvolle Anrede, das auch vorsichtshalber.
Freundlich von Dir, sich so viel Mühe zu machen. ( Ich glaube Links dürfen schon gesetzt werden, nur gibt es verschiedene Qualitäten von Links; die Verantwortung liegt jedenfalls beim Benutzer.) Wir sind nicht die Einzigen, die sich mit den Fragen des Woher und Wohin beschäftigen, zumindest zeitweise kurz beschäftigt haben. Es kann zur Manie ausarten. Auch ich bin einer jener, die das stete Geschehen des Kommens und Gehens nicht aus dem Blickwinkel verlieren. Fanatiker unter uns haben sich schon ihre eigene Philosophie 'gestrickt'. Mir wurde schon früh bewußt, welchen wesentlichen Anteil am Sein des Universums die Ampliduten haben und wie letztendlich Materie nur eine Form der Energie ist. Das war gar nicht so sehr Dein Anliegen bei diesem Gedicht, Du hast Erkentnisse bzw. Grundsätze in Reime zusammengefaßt, was keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, da es keine wissenschaftliche Abhandlung sein kann.
In Antwort auf: Nur was ständig in Bewegung
Gebt mir einen festen Punkt und ich heb die Welt aus ihren Angeln. So denn dieser Leitsatz funkt, wird uns keine Muskelkraft ermangeln.
Doch was Archimedes sinnentstellt, unbestritten und von großem Wissen, bewegt nicht das Gewicht der Welt, wenn auch physikalisch dienstbeflissen.
Bei der Frage um das Rätsel Welt, hilft kein Rohrstock und kein Lineal. Und was sie im Innersten zusammenhält entspricht moralisch keinem Ideal.
Keine Achse gibt’s den Menschen zu Gefallen. Alles wiegt sich lediglich auf Wellen. Reduziert die Zeit zu kleinen Intervallen, kann die dunkle Seite nicht erhellen.
Fragen quälen nach dem Sein, Woher, Wohin flüstern lediglich wie Waldesrauschen. Sagen nur welch winzig kleines Teil ich bin, und doch, bemüh` ich mich ums Lauschen.
Nur was ständig in Bewegung kann als „Stetig“ mir erscheinen. Taugt als einzig wahre Flugrichtung und will die Zeit in mir vereinen.
Dazu habe ich wirklich nur schnell und flüchtig, mir die Hebungen mit den bekannten x-en veranschaulicht. (Habe diese Litanei an Xen aber aus Übersichts- und Platzgründen nicht hereingestellt, denn ich nehme schon an, Du kannst es auch, hast es wahrscheinlich auch schon betrachtet.) So wird leichter sichtbar, wo das Schema durchbrochen wird. Vielleicht hast Du irgendwann einmal Lust und auch Zeit, die Unregelmäßigkeiten abzuändern. Das ist auch davon abhängig, wie viel Dir an diesem, Deinem Werk liegt.
Wir könnten schon, wie Du vorschlugst, gelegentlich philosophisch über die Themen plaudern - nur in einem Faden wie hier, wäre das nicht angebracht. Zugleich begnügte ich mich nicht mit reiner Philosophie, wo es mir doch darum geht, Erkenntnisse zu gewinnen, die als Träger einer forzusetzenden Logik funktionieren müssen. Als Ergebnis lebenslangen Grübelns stehen für mich schon einige Ergebnisse fest, die nicht nur reine Theorie sind. In dieser Zusammenhang sehe ich Handke nicht als kompetent an, für Literatur schon. - Eine Konstante benötigen wir immer wieder täglich für viele Tätigkeiten. Interessant wird die Angelegenheit im Zusammenhang mit Zeit und dem Gesamtuniversum, von dem wir alle wissen, es ist vorhanden, also eher als Konstante betrachtet werden kann als Null. Eine reine Null wäre schön, doch es gibt auch Minus-Vorzeichen. --- Du siehst, hier führte es zu weit. Übrigens, auf einem blanken Holzbrett, unter dem ich täglich mehrmals hindurchgehen muß, thront mein Faust, sehr wenig abgegriffen. Es ist zu befürchten, er könnte mir eines Tages auf den Kopf fallen.
Gruß Joame
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RE: Chill-out Thessaloniki
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Chill-out Thessaloniki
22.10.2009 01:02
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Guten Morgen, Herr Beislschmidt!Ungern will ich den Ruf als prüde erhalten. Mich persönlich stört die Handlung nicht, meine Bedenken gehen in die Richtung, daß das Forum auch von Mindrjährigen benutzt werden kann, die keinen...
Guten Morgen, Herr Beislschmidt!
Ungern will ich den Ruf als prüde erhalten. Mich persönlich stört die Handlung nicht, meine Bedenken gehen in die Richtung, daß das Forum auch von Mindrjährigen benutzt werden kann, die keinen Ausweis vorlegen, ob sie tatsächlich schon 16 oder erst 13 Jahre alt sind. Dem gilt meine Überlegung ebenso wie der, es mögen dem Verantwortlichen des Forums keine rechtlichen Schwierigkeiten erwachsen.
Die Beschreibung ist relativ gut gelungen - und wie es bei solchen Themen üblich ist, hat sie bestimmt auch Fans gefunden, die ich namentlich nicht erwähnen muß, da sich diese ja bei solchen 'Ereignissen' mit einem Kommentar sofort einstellen. Nichts ist perfekt, je öfter man durchliest, umso mehr an Kleinigkeiten könnten sich finden, die zu einer Verbesserung führen könnten. Ob es eine noch bessere Situationsbeschreibung ist oder die Anwendung von persönlichen Fürwörtern. Das nur allgemein bemerkt. Ich bin kein besonderer Freak solcher Geschichten, doch sie ist noch immer besser als Mord und Totschlag, von denen wir doch alle übergesättigt sind.
Es war diesmal eine unerwartete Geschichte, sie könnte als etwas Abwechslung bezeichnet werden. Wobei aber mit Umschreibungen, feinen Andeutungen auch würzige Schilderungen gelingen können, sogar auf höchstem Niveau. Dazu gehört viel Einfühlungsvermögen und auch eine entsprechend raffiniert geführte Feder.
Gruß Joame
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RE: Nur was ständig in Bewegung
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Nur was ständig in Bewegung
21.10.2009 23:28
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Guten Abend, Herr Beislschmidt!Nach einem verheißungsvollen Beginn, folge ich den Ausführungen in eine Welt, die von Physik spricht. Von der physikalische Sichtweise des Schreibers, der ich nicht richtig folgen kann, werde ich durch einen ...
Guten Abend, Herr Beislschmidt!
Nach einem verheißungsvollen Beginn, folge ich den Ausführungen in eine Welt, die von Physik spricht. Von der physikalische Sichtweise des Schreibers, der ich nicht richtig folgen kann, werde ich durch einen etwas unregelmäßigen Rhythmus abgelenkt und ein Hauch sichtbar gewollten Reimens schlägt stellenweise durch. Ich nehme einfach den guten Willen für die Tat und respektiere die Leistung. Nur wäre es schade, dieses Gedicht ohne Überarbeitung als fertig zu betrachten.
Gruß Joame
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RE: libreka.de
Forum: Plauderecke » libreka.de
21.10.2009 17:20
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Wer kauft schon Bücher? Bücher selber schreiben! Kaufen sollen alle anderen.
Wer kauft schon Bücher? Bücher selber schreiben! Kaufen sollen alle anderen.
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RE: Korrespondenz X - Y (Gemeinschaftsprojekt)
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Nennen wir es Korrespondenz (Offenes Gem...
21.10.2009 17:13
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Überlange Einleitungen und Ankündigungen werden oft verwendet, um einer nachfolgenden Ausführung genügend Aufmerksamkeit als Basis zu verschaffen. Sie können aber auch Unsicherheit ausdrücken, ein Hinauszögern sein,...
Überlange Einleitungen und Ankündigungen werden oft verwendet, um einer nachfolgenden Ausführung genügend Aufmerksamkeit als Basis zu verschaffen. Sie können aber auch Unsicherheit ausdrücken, ein Hinauszögern sein, sich einem Thema zu nähern, von dem Ablehnung oder weniger Zustimmung befürchtet wird. Dann wird gelegentlich dieses 'Um-den-heißen-Brei-Reden' praktiziert. Mit diesen Feststellungen betrachte ich meinen Prolog als abgeschlossen. Auf dem Holz-Weg befinden sich jene, die munkeln, ich würde für eine meiner Tätigkeiten bezahlt. Um nicht nur eine vorgefaßte Ansicht zu haben, wäre die Kenntnis meiner Tätigkeiten von Vorteil. Sie ist dermaßen vielfältig und geht weit über die Vorstellung hinaus, 'nur' Hände aufzulegen, Zuspruch zu geben, Tränen zu trocknen und Hoffende zur Erfüllung ihrer geheimen Sehnsüchte zu verhelfen. Lügen müßte ich, wollte ich sagen, es beansprucht mich nicht, denn sehr wohl treibt es mich manchmal an die Grenzen meiner Kraft und läßt mich diese mit Zähnegeklapper erkennen. Soweit es möglich ist, beuge ich vor, stähle meinen Körper und den Geist. Letzterer hat es mir sehr angetan, daher befinde ich mich derzeit in einer Phase aktiver Unterstützung für ihn. Seit drei Wochen nehme ich Vitamine, vor allem E. Gewiß merke ich einen Erfolg, den auch jeder meiner Umgebung bemerken sollte, mit dem ich Kontakt habe. So unscheinbar ein 'e' klingen mag, vermute ich, in mir versetzt es Berge. Nebeneffekte verspüre ich nur, wenn ich tief hineinhorche in mein Innerstes. Als ich das zum Erstenmal tat, erschrak ich über den Abgrund, der sich mir offenbarte. Zumindest sich selbst gegenüber sollte Ehrlichkeit und Verständnis herrschen, so war es auch schnell geschehen und ich schloß Frieden mit meinem Wissen um den großen Schweinehund, der in mir lungert und darauf wartet, gekrault zu werden. E ! Nehmen sie einfach E. Das gelegentliche Anschwellen begrenzter Hirnregionen muß dabei in Kauf genommen werden, ebenso wie eine lustfördernde Wirkung. Hastete ich früher an Geschäften für Unterwäsche achtlos vorbei, ist das seit meiner Aufbauphase ein Ereignis. Mühsam lenke ich meine Schritte auf gegenüberliegende Straßenseiten, kämpfe mich wie gegen einen Sturm Schritt für Schritt weg vom mir plötzlich so sündigen Schaufenster. Meine Blätter mit Aufzeichnungen stapeln sich auf dem Arbeitstisch, auf der Kommode, sogar im Bad und auf dem Balkon. Alles Aufzeichnungen über die Veränderungen, die ich an mir merkte, die nur mich und meinen Geist betreffen. Hier, an dieser Stelle, will ich nicht meine Geheimrezeptur veröffentlichen, spreche ich nur von E, aber es ist viel, sogar viel mehr. Nicht zu reden von Träumen, das wäre doch banal, das kann jeder. Nur komme ich nicht umhin, zu erwähnen, welche Farbfrische sie haben, wie geruchsintensiv sie sind, wie echt. Träume ich von Fisch, kennt am folgenden Tag mein Begehren nach Fisch keine Grenzen. Um jeden Preis muß ich Fisch haben, dafür würde ich auch eine Klofrau umarmen oder mich einer Literatengruppe anschließen. Es kann doch nur ein Bruchteil meiner Regungen und meiner veränderten Gedankenwelt aufgeführt werden. Eine meiner ersten Reaktionen auf meine veränderte Welt war, meine private Telefonnummer im Internet bekannt zu geben. Sonderbarerweise erhalte ich nur Anrufe äußerst komischer Persönlichen, deren ordnungsgemäßer geistiger Zustand fragwürdig ist. Ich bin auf der Suche, suche ununterbrochen den Schlüssel für meine Persönlichkeit. Gerne würde ich ihn jedem zuwerfen mit dem Ruf: "Sperrt auf, erkennt mich! Sehet, schaut und staunt. Erfaßt das Unfaßbare, das aus mir geworden ist!" Krause staunte nicht schlecht, als ich ihm erklärte, die Folge meines neuen Qualitätsbewußtseins könne nur eine Übersiedlung sein. So geschieht es auch, denn ich übersiedle. Was käme in Betracht, wenn nicht eine Weltstadt? Eine Stadt voller Muse, wo ich weniger auffalle mit der Einmaligkeit, die mich behaftet.
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RE: Sorry, muss mal grad Lulu
Forum: Liebe und Leidenschaft » Sorry, muss mal grad Lulu
21.10.2009 16:28
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Schönen Tag!Dieses I'm sorry von Brenda Lee war in einem Lebensabschnitt ein Lieblingsstück von mir; noch heute kann es Stimmung und Erinnerungen wachrufen. Ich höre es aber nicht gerne, begnüge mich, einige Takte anzuspielen.Gena...
Schönen Tag!
Dieses I'm sorry von Brenda Lee war in einem Lebensabschnitt ein Lieblingsstück von mir; noch heute kann es Stimmung und Erinnerungen wachrufen. Ich höre es aber nicht gerne, begnüge mich, einige Takte anzuspielen. Genau dieses erwähnte 'Sorry', das in dem Beitrag so unterschiedliche Ausflüchte einleitet, hat aber mit dem 'sorry' im .Lied nichts zu tun, in dem es in der Bedeutung von traurig vorkommt. Die knappe Bemerkung 'sorry' wurde bei uns offensichtlich aus anderem Grund übernommen, denn es ist einfach praktisch und wesentlich kürzer als ein 'Es tut mir leid.' Gedankenlos wird es in vielen Situationen verwendet, auch wenn gar keine Spur von 'Leid tun' vorhanden ist. Aber, sorry, vielleicht gehört das alles gar nicht hier her.
Gruß Joame
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RE: Namensgenerator und Füllwörterprüfer
Forum: Techniken » Namensgenerator, Füllwörterprüfer, Texta...
21.10.2009 16:12
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In Antwort auf:Mein Gott (sC!), man kann auch wirklich aus allem und jedem ein Politikum machen! 1. auf das i in zwischen s und C wäre es auch nicht angekommen2. Gegen wen richtet sich obige Bemerkung?. Das wollte ich gerne wissen, um ein Ä...
In Antwort auf: Mein Gott (sC!), man kann auch wirklich aus allem und jedem ein Politikum machen!
1. auf das i in zwischen s und C wäre es auch nicht angekommen 2. Gegen wen richtet sich obige Bemerkung?. Das wollte ich gerne wissen, um ein Änderung in meiner Feind- und Freundliste vornehmen zu können. 3. müßte ich, meiner Laune folgend, hier nicht posten, hätte ich sogar am Prosa-Wettbewerb teilnehmen können. Begründung: Verlierer werden dringend gesucht, damit es auch einen Sieger geben kann.
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RE: Namensgenerator und Füllwörterprüfer
Forum: Techniken » Namensgenerator, Füllwörterprüfer, Texta...
21.10.2009 10:36
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Dabei habe ich den Eindruck, Du meinst Beiträge. Was Atemzüge betrifft, war es wohl dem Statistiker langweilig, der zu diesem Ergebnis kam. Bleibt zu hoffen, er hat nie Atemnot.
Dabei habe ich den Eindruck, Du meinst Beiträge. Was Atemzüge betrifft, war es wohl dem Statistiker langweilig, der zu diesem Ergebnis kam. Bleibt zu hoffen, er hat nie Atemnot.
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RE: Überbevölkerung
Forum: Gesellschaft » Überbevölkerung
21.10.2009 00:16
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Danke perry! Selbst wenn ich nicht so denkfaul gewesen wäre, weiß ich nicht, ob ich darauf gekommen wäre.Es grüßtJoame
Danke perry! Selbst wenn ich nicht so denkfaul gewesen wäre, weiß ich nicht, ob ich darauf gekommen wäre.
 Es grüßt Joame
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RE: Herbst
Forum: Minimallyrik » Herbst
20.10.2009 21:17
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Schönen guten Tag Epiklord und mcberry!Üblicherweise bin ich der Minimallyrik weniger zugetan bin, gebe deshalb auch kaum Kommentare dazu ab. Diesmal kann ich mit den Zeilen sogar einiges anfangen. So erdreiste ich mich, festzustellen, f&uu...
Schönen guten Tag Epiklord und mcberry!
Üblicherweise bin ich der Minimallyrik weniger zugetan bin, gebe deshalb auch kaum Kommentare dazu ab. Diesmal kann ich mit den Zeilen sogar einiges anfangen. So erdreiste ich mich, festzustellen, für mich ergäbe sich aus einer Abänderung auf >zwischen Glühwürmchen verglimmt< eine wesentliche Inhaltsänderung.
Gruß nach beiden Seiten Joame
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RE: Überbevölkerung
Forum: Gesellschaft » Überbevölkerung
20.10.2009 21:03
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SchönenTag, perry!Gut, daß der Hinweis auf Rap kam, da ich mich schon wund gekratzt habe und nicht wußte, was los ist. Die Erklärung, die ich las, half etwas zum Verständnis für Zeilen, die mir üblicherweise Tr&au...
SchönenTag, perry!
Gut, daß der Hinweis auf Rap kam, da ich mich schon wund gekratzt habe und nicht wußte, was los ist. Die Erklärung, die ich las, half etwas zum Verständnis für Zeilen, die mir üblicherweise Tränen in die Augen treiben. Solche Reime können von erfrischender Unkompliziertheit sein, gar nicht leicht diese Art nachzuahmen, doch Dir gelang es. Wozu hier Problematik der Überbevölkerung, Ballungszentren oder Ausbeutung aufrühren. Der Gottesgläubige weiß, woher er seine Kraft und Hoffnung nimmt, der Atheist sieht seine Ansicht bestätigt, wie ungünstig der Zeitpunkt wäre, ein Rudel hungriger Wölfe zähmen zu wollen, wenn sie sich gerade zerfleischen.
In Antwort auf: Doch wie lange, wiederkäut eine heilige Kuh?
Ist es tatsächlich nur der Reim auf Für einige Zeit hätte der Schöpfer Ruh? Oder verdient dieser letzte fragende Satz mehr Beachtung - und was soll damit vermittelt werden? Abgesehen davon, ob die Kuh heilig ist oder nicht, läßt sich die Zeitdauer des Wiederkäuens sicher beantworten. Bei einer heiligen Kuh wird es andere Maßstäbe geben. Hier scheint ein enger Zusammenhang zum vorhergegangenen Satz zu bestehen: Für einige Zeit hätte der Schöpfer Ruh, würde gepriesen aufs Neue. Jetzt kommt aber das große Aber und es läuft darauf hinaus, daß es von der Geduld/von der Anzahl des Wiederkauens abhängig ist. So viel sollte und bräuchte ich gar nicht aus einem Rap herauslesen oder hineininterpretieren wollen, sonst stellte ich noch die Frage, wofür die heilige Kuh steht.
Amüsant Gruß Joame
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RE: E-LITEratum bei facebook
Forum: Plauderecke » E-LITEratum bei facebook
20.10.2009 15:09
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Ok, Faden wurde eröffnet, bitte ev. Fortsetzung dort.Ich bitte höflich, einen Moderator, die Postings einfach zu löschen, die hier nicht am richtigen Platz stehen. Danke!
Ok, Faden wurde eröffnet, bitte ev. Fortsetzung dort. Ich bitte höflich, einen Moderator, die Postings einfach zu löschen, die hier nicht am richtigen Platz stehen. Danke!
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Nennen wir es Korrespondenz (Offenes Gemeinschaftsprojekt)
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Nennen wir es Korrespondenz (Offenes Gem...
20.10.2009 14:56
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Korrespondenz (Gemeinschaftsprojekt)Vorwort: Jede Art von Ruhm, der sich aus diesem Projekt zu irgend einem Zeitpunkt ergeben sollte, gehört dem Mitglied Gemini.G.: Naja, viele Menschen und Beiträge sind ja jetzt nun nicht auf Facebook bei ...
Korrespondenz (Gemeinschaftsprojekt) Vorwort: Jede Art von Ruhm, der sich aus diesem Projekt zu irgend einem Zeitpunkt ergeben sollte, gehört dem Mitglied Gemini.
G.: Naja, viele Menschen und Beiträge sind ja jetzt nun nicht auf Facebook bei diesem Forum. Mit mir sind es vier. Kennt noch jemand den Film die glorreichen Sieben? Ein ziemlich guter Westler. Bis dahin allerdings ist es wohl noch ein weiter Weg. Wobei mir einfällt, dass mir immer noch nicht klar ist wofür Facebook eigentlich gut ist. J.: Da kann ich Dir gerne helfen. Einfach übersetzen: face steht für Gesicht, book für Buch. Es ist nichts anderes als ein Gesichtsbuch. Warum Gesichtsbuch, das höre ich Dich schon fragen. Die Erklärung ist simpel. Durch die kleine Schrift muß es nahe ans Gesicht gehalten werden. Ganz einfache Erklärungen, die Du Dir selber auch hättesst geben können. Passen muß ich bei der letzten Frage, wozu es gut ist; das weiß ich nicht einmal vom Notebook, das ich habe. Wie dessen Name schon besagt, benütze ich es, um mir einiges zu notieren. Meistens vergesse ich es zu Hause und stehe dann etwas wortkarg im Lebensmittelgeschäft, ohne zu wissen, was ich holen wollte. Befremdete Blicke des Verkaufspersonals streifen mich. Nur um nicht total leer hinauszugehen, greife ich zu etwas, was mir ohne Notebook und Facebook in den Sinn kommt. Ich nehme eine Zehnerpackung WC-Papier.
G.: Soso, verstehe. Man muss sich das Facebook also nahe an das Gesicht halten. Das mit dem Klopapier kann ich nicht nachvollziehen, weil ich da immer meine Frau schicke weil ich mich geniere so etwas schmutziges zu kaufen. Du Perversling! edit: und gleich eine Zehnerpackung
J.: Nicht empören und schlecht denken über mich kleine Wenigkeit. Das Papier ist nicht für mich bestimmt und meine schmutzigen Untriebe, nein, sicher nicht. Nur meine Gäste haben sich an weiße Zettel neben dem Teller gewöhnt. Die dürften gute Laune verbreiten, alle lachen stets und zeigen mit den Fingern darauf. Dabei murmeln sie ganz erfreut:" Serrwette!"
G.: Aha, also deine Gäste verwenden das Papier. Das geht dann wieder. Aber das bringt mich auf eine kleine Anekdote. Also ich bin ja nun in Korea und die Toiletten sind unseren meilenweit überlegen. Wenn man also nun sein Geschäft verrichtet hat, kommt ein kleines Hebelchen aus der Muschel hervor und reinigt deinen Intimbereich. Ich vermeide bewußt den Ausdruck "Arschloch" weil ich sonst wieder gesperrt werde. Also ich denke, dass wir von Asien noch recht viel lernen könnten. Ich hoffe, dass du deinen Gästen nur die beste Qualität lieferst. Neben dem Hummer ist ein Cosi das Mindeste.
J.: Kenne ich, kenne ich. Als Bastler gehört das zu den Selbstverständlichkeiten meines Hauses. Ich habe vorgesorgt, daß eine weiche Quaste, die mit Kamillentee beträuft wird, für das Wohlbefinden und die Hygiene sorgt. Nur manchmal bleiben Gäste zu lange weg und können sich gar nicht von der erquickenden Massage trennen, was wieder einen Vorteil hat und ich erspare mir den Nachtischzu servieren. Die glorreichen Sieben prangte es von den Plakaten. Wenn ich mich richtig entsinne, dann sehe ich noch Yul Brunner und Horst Buchholz vor mir, auf dem Plakat von rechts nach links blickend, die Zügel in der Hand, scharz gekleidet. Das Wort 'glorreich' dürfte es uns angetan haben. Es erschien wie ein Zauberwort. Keine konkrete Vorstellung war damit verbunden. Mit Starbesetzung - für damalige Zeiten - war der Film. Ein verruchter Westler war es auch, den sich anständige Kinder nicht ansehen durften, es aber oft heimlich taten, sowie sich die Möglichkeit dazu bot. Mich selbst hat das Geknalle noch nie besonders interessiert, damals auch noch nicht. Vielleicht war ich der Wortkargste, wenn andere endlos über die Handlung des Filmes sprachen und bestimmte Szenen nochmals erlebten, ihrer Phantasie Platz gaben und mit leuchtenden Augen einen gewagten Pferderitt oder einen gut gezielten Schuß erwähnten. Niemand kam auf die Idee, daß sich hinter jedem Schuß ein Toter, ein gelöschtes Menschenleben verbarg. - Aber schließlich kämpften die glorreichen Sieben für eine gute Sache gegen die Bösen, gegen die Halunken oder Schurken. Von denen es heute besonders viele gibt. Wir bräuchten nochmals glorreiche Sieben, aber nicht mit Pferd und Pistole.
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RE: Experimentierfeld Büchermarkt
Forum: Allgemein » Experimentierfeld Büchermarkt
20.10.2009 14:43
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Ich schnappe über, ich hebe ab, Du hast mir einen ganzen Satz gewidmet? Er bestand aus zehn Wörtern. 10 % davon verbrauchtetst Du für das Bindewort 'und'10 % für meinen Namen50 % für Deine Nahrung samt Artikel 'der Geist im A...
Ich schnappe über, ich hebe ab, Du hast mir einen ganzen Satz gewidmet? Er bestand aus zehn Wörtern. 10 % davon verbrauchtetst Du für das Bindewort 'und' 10 % für meinen Namen 50 % für Deine Nahrung samt Artikel 'der Geist im Asbach Uralt' (gibt es den überhaupt westlich des Ural?) 30% blieben über für den eigentlichen Inhalt, der lautet dann 'Wohl eher wa?' Dürftig! Aber es wird schon wieder einmal werden, Kopf hoch!
Gruß Joame
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RE: Abbruch
Forum: Düsteres und Trübsinniges » Abbruch
20.10.2009 14:12
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Danke, mc berry!Inhaltlich kann jeder seine Ansicht hineininterpretieren. Ich hätte germe zum Ausdruck gebracht, wie nichtig Ruhm ist, total wertlos und sich alles spontan erübrigt, wenn der 'Weg' geendet hat. Bei der diesemal knappen Aussa...
Danke, mc berry!
Inhaltlich kann jeder seine Ansicht hineininterpretieren. Ich hätte germe zum Ausdruck gebracht, wie nichtig Ruhm ist, total wertlos und sich alles spontan erübrigt, wenn der 'Weg' geendet hat. Bei der diesemal knappen Aussage konnte ich es nicht verdeutlichen.
(Textanalyse lt. Margot' Hinweis: Wörter gesamt: 32, Füllwörter: 0 (0%)
Danke mit Gruß Joame
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