Ignoriert
Forum: Gesellschaft » Ignoriert
07.10.2009 22:36
|
Ignoriert Trocknet dein Wort bei wühlenden Gedanken, frißt dich der Wahn, fehlt Zeit, die stets zu spät, spürst du der Hölle Bosheit in dir ranken und kaust an Früchten, die du nie gesät. Das Weltenü...
Ignoriert
Trocknet dein Wort bei wühlenden Gedanken, frißt dich der Wahn, fehlt Zeit, die stets zu spät, spürst du der Hölle Bosheit in dir ranken und kaust an Früchten, die du nie gesät.
Das Weltenübel mit dem Wort erfassen, Erklären, von Parabeln unterstützt, das wäre fruchtlos Geist und Kraft verprassen; Gesang, wie schön auch, keinem Tauben nützt. Den Widerschein der Glut, das Ende kündend, in deinem Blick, der schier die Welt umrankt, gibst du das Letzte, deine Kräfte zündend, du brüllst, du schreibst, doch keiner ist, der dankt.
© Joame Plebis
|
|
Zur Auflockerung
Forum: Plauderecke » Zur Auflockerung
07.10.2009 18:56
|
Panischer Anruf bei der Bahndirektion: "AUF DEM BAHNDAMM LIEGT EIN GLEIS!" Sagt der Bahnbeamte: "Das ist auch gut so!" und hängt wieder auf. 5 Minuten später der gleiche Anrufer: "Jetzt haben sie den almen alten Man...
Panischer Anruf bei der Bahndirektion: "AUF DEM BAHNDAMM LIEGT EIN GLEIS!" Sagt der Bahnbeamte: "Das ist auch gut so!" und hängt wieder auf. 5 Minuten später der gleiche Anrufer: "Jetzt haben sie den almen alten Mann übelfahlen!"
(Gerade sehe ich, es ist noch Platz für ein paar weitere Zeilen.)
Treffen sich 2 Damen aus gehobenen Kreisen: "Letzte Woche war ich mal wieder Golfen" "Prima. Macht echt Spass" "Hatte nur etwas Pech, habe mich zwischen dem ersten und zweiten Loch verletzt" "Grausam, ist mir auch mal passiert - da hält kein Pflaster!"
|
|
RE: Recke im Ostwind
Forum: Kunst » Recke im Ostwind
06.10.2009 22:14
|
Eine wunderschöne Aufnahme an der man sich ergötzen kann. Ich habe sie auch gleich verwendet, um den Kontrast meines Bildschirmes herunterzusetzen, so wirkte es noch besser. Die Namensgebung wäre bei so einer guten Aufnahme gar nicht...
Eine wunderschöne Aufnahme an der man sich ergötzen kann. Ich habe sie auch gleich verwendet, um den Kontrast meines Bildschirmes herunterzusetzen, so wirkte es noch besser. Die Namensgebung wäre bei so einer guten Aufnahme gar nicht wesentlich. Auch ein anonymes gepostetes Bild hätte mich durch den Titel 'Recke im Ostwind eventuell auf Dich als Fotografen schließen lassen.
Gruß Joame
|
|
RE: Der Stille
Forum: Gesellschaft » Der Stille
05.10.2009 21:35
|
Den Lesern danke ich für die außergewöhnlich reichliche Rückmeldung. Speziell Primel und Mcberry danke ich sehr! Es macht mich nahezu beschämt, , Eure Zeit beansprucht zu haben. Primel und Mcberry haben mir mir voll best&aum...
Den Lesern danke ich für die außergewöhnlich reichliche Rückmeldung. Speziell Primel und Mcberry danke ich sehr! Es macht mich nahezu beschämt, , Eure Zeit beansprucht zu haben. Primel und Mcberry haben mir mir voll bestätigt, daß herauslesbarer Tiefgang vorhanden ist. Primel, der sich auch wissenschaftlich engagiert, hat sogar den, (oder auch ältere) Duden bemüht und die Schreibweise von Depp oder Tepp (österr. nur so) klargelegt. McBerry hat voll erfaßt, worum es geht, wodurch auch er sich selbst auszeichnet. Es ist Euch hoch anzurechnen, Ihr habt mit Gedanken gelesen. Fasziniert hat mich besonders die Aussage von Mcberry mit '...war er auch weise.' Das bezeugt mir, er ist nicht über die Reime hinweggehuscht.
Freundliche Grüße von Joame
|
|
RE: Chatgelaber
Forum: Plauderecke » Chatgelaber
30.09.2009 21:47
|
Kannst Du noch mehr auf ungarisch, außer dem gut? Nur den Strich auf dem jó hast Du vergessen.
Kannst Du noch mehr auf ungarisch, außer dem gut? Nur den Strich auf dem jó hast Du vergessen.
|
|
RE: E-LITEraten Treffen
Forum: Publikationen, Projekte und Veranstaltungen » E-LITEraten Treffen
29.09.2009 11:11
|
Danke! Hier sollte ich nicht näher darauf eingehen, aber unter Essays 'Gedanken zum Treffen von Literaten' , wobei ich mich sehr kurz faßte.
Danke! Hier sollte ich nicht näher darauf eingehen, aber unter Essays 'Gedanken zum Treffen von Literaten' , wobei ich mich sehr kurz faßte.
|
|
Gedanken zu einem Treffen der Literaten
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Gedanken zu einem Treffen der Literaten
29.09.2009 11:07
|
Gedanken zu einem Treffen der LiteratenIch las irgendwo, in den nächsten Tagen gibt es ein Literatentreffen in Berlin - schon befielen mich dazu etliche Gedanken:Der Ort ist schon gut gewählt, abgesehen davon, daß er mir zu weit ist. ...
Gedanken zu einem Treffen der Literaten
Ich las irgendwo, in den nächsten Tagen gibt es ein Literatentreffen in Berlin - schon befielen mich dazu etliche Gedanken:
Der Ort ist schon gut gewählt, abgesehen davon, daß er mir zu weit ist. Denn alles was nicht in meinem Zimmer oder vor der Haustüre stattfindet, ist für mich schon große Ferne, wobei mich alleine bei dem Wort Ferne zu frösteln beginnt. Deshalb meine ich gut gewählt, liegt es doch etwas abseits vom Oktoberfest der Münchener, so kann der Anlaß nicht verwechselt werden. Hier findet ein Austausch von Gedanken und Verpackung von Gefühlen in Worten statt, am anderen Ort, ein Ablenken, Wegfressen und Hinuntersaufen von eventuell vorhanden gewesenen Gefühlen. Der vorrangige Zweck jedoch ist für die Veranstalter, Geld zu scheffeln. Wer klug ist, der nimmst sich auf das Oktoberfest billiges Großmarkt-Bier mit, so kann er seine Brieftasche schonen. Am Rande fällt mir dazu ein, wie bei einer Umfrage 80 % der Befragen angaben, unter dem Druck der einschneidenden Wirtschaftskrise und deren Maßnahmen, weniger parfümiertes Klopapier zu verwenden, sogar solches ohne Blümchenmuster.
Wenn ich auch nicht teilnehme, wäre es interessant, die Dauer zu wissen. Ich las nur von 'ab 21 Uhr'. Ist ja eigentlich egal, wie lange es währt, wichtig ist, die Möglichkeit ist vorhanden, Ansichten auch mit Fäusten unterstreichen zu können, was eine Anpassung an die Ära brutalis wäre. Wobei ich aber gar kein Freund von Brutalität bin. Eher tendiere ich in die Richtung Sanftheit und Harmonie; das aber auch wieder nicht so stark, daß ein unangenehmer Beigeschmack entstünde. Für mich gilt, die Grenze nicht zu erreichen oder gar zu überschreiten. Aus Erfahrung weiß ich, es darf ja kaum noch gesagt werden was man will, darum muß ich meine Ausdrucksweise vorsichtig so gestalten, niemandem auf die Zehen zu steigen. Wie wenig ich die Grünhaarigen mag, die ich zum Kotzen finde, soll vermutlich auch nicht gesagt werden, trotzdem finde ich sie so. Ähnlich verhält es sich mit Schwulen, die ich - Gott ist mein Zeuge und das schwöre ich - hoch achte und ihnen keinen Steuerfahnder an den Hals wünsche. Somit wäre das Thema auch behandelt, das sich auf die Textstelle bezieht, in der ein freundlicher Literat über 'Poetik der Fernwärme' schrieb. Wie mich Fernwärme gleich auf Gedanken zu Schwule bringt, weiß ich auch nicht. Viel näherliegender wäre, bei der nahenden kalten Jahreszeit, an einen warmen Kamin zu denken. Aber nein, so ist es nicht, ich muß an mir Widerwärtiges denken, an Kotze und genau das aber dürfte ich nicht, eine Minderheit diskriminieren. Das Thema wird sich bald erledigt haben. Wer sich umsieht, weiß genau, was ich meine, denn von einer Minderheit kann schon lange keine Rede mehr sein. Wir leben in einer sich schnell entwicklenden Zeit, die für jede Überraschung gut ist. Könnte ja sein, es kommt auf uns die Paarungspflicht zu mit der Mindestauflage, keinesfalls weniger als drei Kinder zu produzieren, von denen nur 50 % westlichen Glaubensrichtungen angehören sollen.
Prinzipiell ist das Treffen eine tolle Sache. Nicht immer in sich hineinfressen, auch einmal ausleben, dieses kochende sprudelnde Begehren. Die Möglichkeit zu haben, bei warmem Kerzenschein die gärenden wohligen süßen Gedanken, dem Nächsten nahezubringen. Wer sich liebevoll an den Nächsten wendet, ihm offen in die Augen sieht, kann mit einiger Übung das Weltgefühl entdecken, die allumfassende verschmelzende Liebe ertasten, zu der nur ein poetisches Gemüt fähig sein kann. Von diesem Verstehen und der entflammenden Zuneigung bis hin zur totalen Atom-Abrüstung kann doch nur noch ein kleiner Schritt sein.
Mäßigt die Erwartungen, die in den anderen gelegt werden. Nicht jeder kann immer einen guten Tag haben. Also wenig verwunderlich, blieben Inspirationen, soferne sie überhaupt in Betracht gezogen wurden, aus. Das Wort, das zugleich Leben bedeutet, in dem sich Ruhm als vollendeter Sonnenuntergang ausnimmt, kann bestärken, aber auch einen Niedergang einleiten. Schon die Begrüßung bei einem Treffen ist wesentlich, hängt unter Umständen der weitere Verlauf und ein Erfolg ab.
Ankömmlinge, die zum Kreis hinzustoßen, mögen Begrüßungen vermeiden, die so ähnlich klingen wie 'Hi, beschissenes Wetter heute'. Eher ein pastorales Verhalten mit entsprechender Mimik. Sucht Hautkontakt, das erst nach rasch erfolgter optischer Überprüfung auf Influenzasymptomen. Verleiht der Stimme Wärme, laßt Vertrautheit in den Raum und auf den Sprechpartner fließen; er wird bestimmt für einen Knoblauchatem Verständnis haben, läßt ihm das doch Schlüsse auf eine gesunde Lebensweise zu. Sogar jenen, die noch nach kürzlich zu sich genommenem aufmunternden Rum dünsten, wird das ein wahrer Literat nicht übel nehmen. Gerade er, der die feinsten Schwingungen des Systems kennt, stellen wir es uns als Uhrwerk vor, ist abhängig von ihm und stellt nur den Zeiger dar. Je größer dieser ist, umso leichter ist der Vorgang ablesbar. Möge keiner versuchen, die Zeit der Physik zuzuordnen, wo Denkern sich die Ahnung bestätigen muß, sie ist kein Objekt, das einem Betrachter verständlich zugängig ist. Se abhängig vom Betroffenem, flexibel und stellt sich weder nur als Begriff oder physikalische Größe dar oder nur als Ausdruck der Chemie. Behandeln wir sie bei fehlendem Verständnis wie bisher, dieses notwendige Objekt für den Sprachgebrauch, so lange wir es können, bis sie es ist, die uns daran hindert. Das allerdings wäre für ein Vorhaben, wie es jetzt auf dem Programm steht, nicht gut.
|
|
RE: Acht Minuten Kartoffelbrei und andere Kuriositäten
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Acht Minuten Kartoffelbrei und andere Ku...
28.09.2009 23:43
|
Schönen Tag, Lotta Victualia!Zwar hatte ich schon länger vor, den Kartoffelbrei zu verkosten, nur ließ ich mich stets ablenken. Heute hat es geklappt, wenn auch ein bißchen spät.Lassen wir die Interpunktion beiseite, deren ...
Schönen Tag, Lotta Victualia!
Zwar hatte ich schon länger vor, den Kartoffelbrei zu verkosten, nur ließ ich mich stets ablenken. Heute hat es geklappt, wenn auch ein bißchen spät. Lassen wir die Interpunktion beiseite, deren Wichtigkeit neben der Geschichte unterzugehen scheint. Wahrscheinlich bist Du enttäuscht, solltest Du eine ausführliche Analyse erwartet haben, dafür halte ich mich nicht kompetent genug. Soviel kann ich Dir gerne mitteilen, daß Deine Geschichte unterhaltsam ist. Nur achtgeben und das Skurille nicht übertreiben - es ist nicht geschehen; bei Deiner Phantasie wäre Dir die Möglichkeit zuzutrauen. Wie etliche andere Schreiber auch, hast auch Du in Deine Arbeit Zeit und Mühe investiert. So hielte ich es nicht für gut, Dir nicht eine Bestätigung des Gefallens zu geben. Schreibe weiter, soferne es Deine Zeit erlaubt. Es ist auf jeden Fall interessant und amüsant, zumindest einige Deiner Gedanken zu lesen. Bis bald, bei Deiner nächsten Darbietung!
Gruß von Joame
|
|
RE: E-LITEraten Treffen
Forum: Publikationen, Projekte und Veranstaltungen » E-LITEraten Treffen
27.09.2009 19:10
|
Ihr Glücklichen, springt einfach über den Zaun und philosophiert mit den Nachbarn unter anderem über Sinn und Zweck des Lebens . Ob ich Euch da einen Merkzettel mit Stichworten mitgeben sollte? Wie schade, wie schade! Tausende Kilomet...
|
|
Der Stille
Forum: Gesellschaft » Der Stille
27.09.2009 15:39
|
Der StilleEr war ein stiller Mann, der Sepp,nur keiner fragte, wie ihm war.Weil er stets gerne alles teilte;war er beliebt und gut bekannt;sein Name wurde kaum genannt.Als dann das Schicksal ihn ereilte,bedauerten es viele zwar:Wie schade, doch er w...
Der Stille
Er war ein stiller Mann, der Sepp, nur keiner fragte, wie ihm war. Weil er stets gerne alles teilte; war er beliebt und gut bekannt; sein Name wurde kaum genannt. Als dann das Schicksal ihn ereilte, bedauerten es viele zwar: Wie schade, doch er war ein Depp.
|
|
RE: Der Herbst... Neufassung
Forum: Audiodateien: Lyrik zum Hören » Der Herbst... Neufassung
23.09.2009 17:24
|
Guten Tag, Primel!Heute gelang es ganz einfach, beide Fassungen anzuhören. Ich wurde nicht enttäuscht und kann nur jene bedauern, die dem Gedicht nichts abgewinnen können.Doch gälte es eine Schuld zu suchen, so wäre es nicht ...
Guten Tag, Primel!
Heute gelang es ganz einfach, beide Fassungen anzuhören. Ich wurde nicht enttäuscht und kann nur jene bedauern, die dem Gedicht nichts abgewinnen können. Doch gälte es eine Schuld zu suchen, so wäre es nicht die ihre. Ist nicht zu gewissem Maße der Bauer beteiligt, wenn die Saat nicht voll gelingt? Ebenso kann die Abgestumpftheit, ob durch Reizüberflutung oder sonstigen Beeinflussungen, die zur Desensibilisierung führen, nicht den Betroffenen zur Last gelegt werden. Die Mitverursacher, die noch weiterhin wirken, und das in die falsche Richtung, sind Teil einer anonymen Masse, von welcher die Folgen zu tragen sind. So einer bist Du, so einer bin ich; deshalb wundern wir uns nicht, bläst uns die kalte Luft eines Nichtverstehens entgegen. Ein feines Gedicht; glücklicherweise will nur mir persönlich das Wort 'segnend' eine Allergie fast akut werden lassen.
Mit Dank grüßt Joame
|
|
|
|
RE: Dichterei
Forum: Circus Lyricus » Dichterei
22.09.2009 23:30
|
Schönen Tag, gheggrun!Das Thmea sah ich schon besser behandelt. Sogar ich habe es mehrmals von einigen Seiten beleuchtet. Das soll Dich aber nicht abhalten, dem zu frönen, was Dich bedrückt.Schreibe es heraus, laß quellen, was da...
Schönen Tag, gheggrun!
Das Thmea sah ich schon besser behandelt. Sogar ich habe es mehrmals von einigen Seiten beleuchtet. Das soll Dich aber nicht abhalten, dem zu frönen, was Dich bedrückt. Schreibe es heraus, laß quellen, was da nagt und quält oder Dir oft ein grimmiges Lächeln kostet. - Nur diese Art hat mich nicht mitgerissen. Warst Du zu verhalten oder kamst nichtrichtig zum Kern der Sache? Es ist nicht nötig, sich zu zieren. Die Worte werden Dir wohl doch nicht ausgegangen sein?
Gruß von Joame
|
|
|
|
RE: Der Herbst ist wieder da
Forum: Audiodateien: Lyrik zum Hören » Der Herbst ist wieder da
22.09.2009 21:01
|
Hallo, guten Tag, Primel!Ein schönes Lebenszeichen von Dir! Ein guter Beitrag, an dem es nicht allzuviel zu feilen gäbe, doch es gäbe einige Kleinigkeiten.Bedauerlicherweise führt der angegebene Link, ob man die aufdringlichen Coo...
Hallo, guten Tag, Primel!
Ein schönes Lebenszeichen von Dir! Ein guter Beitrag, an dem es nicht allzuviel zu feilen gäbe, doch es gäbe einige Kleinigkeiten.
Bedauerlicherweise führt der angegebene Link, ob man die aufdringlichen Cookies annimmt oder auch ablehnt, nicht weiter; der Hörgenuß blieb also vorenthalten.
Mit Gruß Joame
|
|
RE: Nach dem Sturm
Forum: Natur » Nach dem Sturm
15.09.2009 21:59
|
Gestatten, daß ich mich nochmals kurz zu Worte melde. An und für sich paßt das 'zu' schon, wäre auch richtig. Wogegen ich 'geflogen' einfachheitshalber hinnahm, wo ein 'Fallen' exakter wäre. Den Ziegeln geschah es, sie ware...
Gestatten, daß ich mich nochmals kurz zu Worte melde. An und für sich paßt das 'zu' schon, wäre auch richtig. Wogegen ich 'geflogen' einfachheitshalber hinnahm, wo ein 'Fallen' exakter wäre. Den Ziegeln geschah es, sie waren keine aktiven Flieger. In weiteren wurden sie geflogen. Nur will ich nicht zu viele physikalische Komponenten einbringen. Vom sprachlich Standpunkt gesehen, kann ich ein Salzstangerl zu Krumen brechen, einen Stein zu Kies, auch Ziegel zu Scherben. Sie können zu Scherben brechen, fallen zerstampft werden, fallen und 'fliegen' (ähäm), geflogen werden. Ein Vogel kann sich tot fliegen, ein Flugzeug fliegt sich zu Schrott, das gibt es leider doch. Als Lanze für den 'fliegenden Ziegel' würde ich meinen, die Antriebsart ist egal. Hier war sie die gewaltige Luftbewegung. Das ist meine Ansicht; ich lasse mich gerne belehren.
Gruß Joame
|
|
RE: in den goldenen bergen
Forum: Liebe und Leidenschaft » in den goldenen bergen
15.09.2009 21:40
|
Jetzt fällt es mir wie Suppe von den Hauben. Ich glaube, ich habe einen Film von diesen wunderbaren Exemplaren der Schneeleoparden gesehen und irgendwo auch aufgenommen. Ein außergewöhnlich scheues und schwer zu filmendes Tier. Gru&s...
Jetzt fällt es mir wie Suppe von den Hauben. Ich glaube, ich habe einen Film von diesen wunderbaren Exemplaren der Schneeleoparden gesehen und irgendwo auch aufgenommen. Ein außergewöhnlich scheues und schwer zu filmendes Tier.
Gruß Joame
|
|
RE: in den goldenen bergen
Forum: Liebe und Leidenschaft » in den goldenen bergen
15.09.2009 17:23
|
Guten Tag, perry!Wenn das Lyrische Ich nicht in gebirgiger Gegend wohnt, so hat es mit dem Schneeleoparden wohl etwas dick aufgetragen.So arg war es zumindest bei mir nicht. Leider sind wir nicht gefeit vor einem plötzlichen Temperaturumbruch, d...
Guten Tag, perry!
Wenn das Lyrische Ich nicht in gebirgiger Gegend wohnt, so hat es mit dem Schneeleoparden wohl etwas dick aufgetragen. So arg war es zumindest bei mir nicht. Leider sind wir nicht gefeit vor einem plötzlichen Temperaturumbruch, der meine Stimmung zutiefst treffen und niederdrücken würde. Bei Betrachtung der letzten Zeile bin ich mir nicht ganz sicher, ob es nicht besser hieße 'eines frühen Winters', denn glücklicherweise ist es noch nicht bestimmt, daß der Winter diesmal früh droht.
Verständlich ist das Denken um Sommer, Sonne und frühen Winter. Nur werde weder ich noch Du mit solchen Werken berühmt, was komischerweise früher mit so manchen schwächeren Werken einigen Dichtern gelang (Ich stöberte die letzten Tage einige 'Alte Meister' in der Bibliothek durch und stellte fest, es wurden Werke gelobt, die heute nur Spott und Hohn ernteten.).
Gruß Joame
|
|
RE: Herbstwärts
Forum: Natur » Herbstwärts
14.09.2009 22:00
|
Danke Purzel!Auch der Doppelpunkt wäre kein Fehler. Es bieten sich viele Möglichkeiten an. Zwar glaube ich kaum, daß sich noch jemand zu Wort meldet, wobei sich eine bisher nicht beachtete Sichtweise ergeben könnte, die Mögl...
Danke Purzel!
Auch der Doppelpunkt wäre kein Fehler. Es bieten sich viele Möglichkeiten an. Zwar glaube ich kaum, daß sich noch jemand zu Wort meldet, wobei sich eine bisher nicht beachtete Sichtweise ergeben könnte, die Möglichkeit besteht aber immerhin. So warte ich noch etwas zu. (Ich bin darauf gefaßt, daß jemand darauf hinweist, Strophe 2, Zeile 4 wäre lediglich eine Wiederholung, mit anderen Worten, für das Lichterzucken.)
Mit Gruß Joame
|
|
RE: Fingerübung
Forum: Kurzes für Knirpse » Fingerübung
14.09.2009 18:02
|
Tja und ich sehe durch die Finger, wo ich etliche Sprechübungen hinter mir habe. Ich weiß, Mc Berry war gegen eine Audioaufnahme, was ich auch voll zu respektieren habe. Für mich alleine wollte und habe ich auch die Aufnahme gemacht. ...
Tja und ich sehe durch die Finger, wo ich etliche Sprechübungen hinter mir habe. Ich weiß, Mc Berry war gegen eine Audioaufnahme, was ich auch voll zu respektieren habe. Für mich alleine wollte und habe ich auch die Aufnahme gemacht. Dabei stellte ich das störende Rauschen fest, denn meine Soundkarte on board ist eine Rauschkarte. Noch habe ich mir keine gute Karte geholt, das wird aber demnächst der Fall sein; ich liebe guten kristallklaren Ton.
Meiner Auffassung nach ging etwas an Reiz dem Gedicht verloren. Schnipp-schnapp und die Silben sind weg. Es war die lyrurgische (lyro-chirurgische) Methode.
XxXxxXx xXxxXx (xxXxxXxxXxxXx) - neue Fassung (V1Z1)
XxXxxXx XxXxxXx (xxXxxXxXxXxxXx) (vorher)
Mir fällt der Unterschied sehr auf.
Mit Gruß Joame
|
|