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  • HarijansDatum11.05.1970 17:47
    Kastanienfarben öffnen Augenbuchten
    Und sehn den Mollloch der die Nacht durchdringt.
    An Lehmfassaden sieht man Lumpen gaffen
    Gebrochne Tröge glühn in Hauserschluchten
    Die Jäger lauern: Hunde, Ratten, Affen
    Der Tag gebirt, der Zeiger tickt und springt

    Alte Frauen
    Zischen durch die Gassen
    Junge Pfauen
    Streiten sich um Kot
    Stille bricht an Menschenmassen
    Sonne steigt aus Blut ins Rot
    Feilschen, puschen
    Drängen , kuschen
    Tiergedärme
    Todeswärme
    Todeswärme!

    Geblendet blinzeln tränenreiche Lieder
    wo Vischnus Huld in Shivas Tänzen spricht
    der Lebensbringer brennt auf Dächerplatten
    verkochte Lüfte dehnen Zeit und Glieder
    Die Massen keuchen kauernd in den Schatten
    Des Mittags Schwert drängt brodelnd vor Gericht.

    Faule Leiber
    Wesen in der Hitze
    Hurenweiber
    Stößt man keuchend fort
    Smok verätzt die kleinste Ritze
    Autokrach täubt Straßenhort
    Hupen, schwitzen
    Fluchen , spritzen
    Auspuffrohre
    Höllentore
    Höllentore!

    Des Abends Röte flattert auf die Blicke
    Löscht Gelbes Gift in lauem Frühlingswind
    Und Höllenbrände schwinden in die Lüfte
    Ergeben schüchtern recken sich Genicke
    Gelächter säuselt über eine Hüfte
    Die Stadt schnauft durch, im Schotter stirbt ein Kind

    Freudenscharen
    Feiern ausgelassen
    Westbarbaren
    Saufen Rum und Bier
    Manche sieht man Geld verprassen
    Manche rauchen nur zur Zier
    Lachen brüllen
    Zechen, füllen
    Drogenpille
    Lebenswille
    Lebenswille!

    Die Dunkelheit verschließt die Augenreihen
    Ein Sanfter Mond wischt Tränen vom Gebein
    Verträumter Frieden säuselt durch die Stille
    Kein Tod kein Leid kann ihn jetzt noch entzweien
    Was ist des Teufels was des Gottes Wille?
    Ist jedes Sterben denn so seelig rein?
  • Die Moaral der AbwerbungDatum11.05.1970 14:03
    Thema von Sankt Marot im Forum Plauderecke
    . B
    Zitat:

    ehauptungen dahingehend, dass der Tümpel seine Mitglieder durch Abwerbung im unerlaubten und daher - für mich - unmoralischen Sinne betrieben habe, weise ich mit Vehemenz zurück. Die aufgestellte Argumentation ist hanebüchen.



    Nein Arnio so einfach lasse ich mich nicht abspreißen. Ich höre mir hier nicht ohne unterlass grundlose Beleidigungen gegenüber Leuten an die mir am Herzen liegen, lasse zu das ganze seiten hier öffentlich defamiert werden uns stehe dann auch noch dabei wenn logische Ausführungen meinerseits unter Fadenscheinigen Begründungen weg editiert werden weil unbequeme Wahrheiten ans´licht kommen.

    Des halb möchte ich doch jetzt bitte von dir als Administrator zwei dinge erfahren:

    1.Was sind Bitte uneraubte, unmoralische Abwerbungsversuche, ich denke das müsste jetzt mal definiert werden.

    2. Haben du und venja mich im gedichte.com chat damals angesprochen ob ich nicht mal beim Worttuempel vorbei schauen will oder nicht?

    P.S Ich mache hier keinen stress um zu brandstifften wie es mir sicherlich mal wiede runterstellt werden wird, sondern einzig als reaktion auf permanente grundlose Defamierungen mir bekannter und geschätzter Foren und User. Meine Aktion dient zur richtigstellung der Sachlage.
  • Evas FruchtDatum10.05.1970 03:06
    Es ranken sich Ranken
    Der kostbarsten Weine
    Um Brüste und Beine
    Wie göttliche Schranken

    Die Haut zwischen Ästen
    Sie glüht zischend leise
    Auf weißliche Weise
    Die Sinne zu mästen

    Sie gleicht deinen Taten
    Den zärtlichen Wilden
    Den sündigen Milden
    Den beißenden Zarten

    Sie einmal zu schmecken
    Ward Fluch meiner Lenden
    Ich kann mich nicht wenden
    vom süchtigen Lecken

    Oh Eva du Liebe
    Was hast du geboren
    Ein Früchtchen erkoren
    Zum sinnlichen Triebe

  • WinterwallungDatum09.05.1970 08:03
    Thema von Sankt Marot im Forum Natur
    Grau grausig zittern die Bäume
    Blau blässlich frieren die Scheiben
    Im schaurigen Wintertreiben
    Genießen wir innerste Räume

    Weiß widrig blühen die Rosen
    Gelb glasig schimmern die Lüfte
    Im Kochtopf die Schokodüfte
    Die Winde vergessen zu tosen

    Braun bräuchlich glühts in den Tassen
    Rot rollig öffnen sich Lippen
    Ein Kälte vergessend Nippen
    Ein seufzend sich gehen lassen
  • Des Konsuls BürdeDatum08.05.1970 23:48
    "Er ist ein Verbrecher Herr, er muss sterben "
    Warum können sie mich nicht damit zufrieden lassen? Ich bin das Thema müde, ich bin sie müde.
    Seit Tagen werde ich geplagt und gepeinigt und will doch nur meinen Frieden.
    " Massage"
    Aber nein, den geben sie mir nicht, haben sich in den Kopf gesetzt diesen Kerl töten zu lassen, töten zu lassen von mir, dem Gesetz.
    Aber es ist nicht so einfach.
    " Und Wein"
    Nichts ist einfach in diesem Land, dank diesem verrückten Volk mit seiner verdammten Religion .
    " Herr, dieser Mann verhöhnt meinen Gott, und auch die Euren"
    Es waren viele Priester da in den letzten Tagen, aber dieser da schlägt sie alle an Verschlagenheit und Rafinesse. Er sieht sogar aus wie eine Schlange und zischt mit gespaltener Zunge Gift und Galle in mein Ohr.
    Wo zum Jupiter bleiben diese Negergören.
    " Massage und Wein oder ich vergesse mich!"
    " Herr, er ist eine Gefahr, eine Gefahr für die öffentliche Ordnung" vermeldet die Schlange hinter meiner Liege. Ich bin zu träge mich umzudrehen, aber er steht wohl zwischen Jupiter und Mars, dieser gottverdammte Heide.
    "Er wiegelt das Volk gegen euch auf"
    Nein tut er nicht. Gegen euch wiegelt er es auf, und daher wollt ihr in sterben sehen, mit mir hat das nichts zu tun.
    Oh, ja das tut gut, ja Wein können sie machen diese Heiden...
    Mit einer Handbewegung rufe ich den Priester zu mir, worauf ich ihn heranschleichen höre, er ist nun ganz nah mit seiner krummen Nase an meinem Ohr... Wie ein Dämon....
    " Sag Priester, könnt ihr beweisen, dass er das Volk aufhetzt?
    Der Prister holt tief Luft, das ist seine Chance. " Aber sicher, wir haben Augenzeugen die bestätigen können, dass er das Volk gegen euch aufbringen wollte.
    Pah, diese Pharisäer lügen, wenn sie das Maul aufmachen. Ich habe selbst Spione dir mir von diesem Ketzer berichteten. Er ist ein Ketzer oh ja, und ein Spinner, aber mit keinem Wort verunglimpft er Rom, mit keinem Wort.
    Ah, diese Frauen sind einzigartig. Römerinen sind zu steif und diese Drecksjuden zu religiös verblendet. Nein, das beste Weib ist dumm und willig, ein Bimbo eben.
    Ihrer Hände streifen sanft und geradelinig über meinen Bauch , über meine Schultern. Da sind keine Fragen hinter diesen Bewegungen, nur dumme triebhafte Gier. Oh ja...
    "Herr" wispert es wieder aus Jupiters Richtung " Mein Volk fordert seinen Tod, es wird nicht zulassen, dass er verschont wird."
    Ok, dass war zu viel Natter.
    " Drohst du mir" Die Negerin schreit, ich muss laut geworden sein, mein Kopf glüht und der Rotwein bedeckt den Marmorboden. In der Vorhalle schauen einige Knaben auf die ich mir zum Vergnügen halte.
    " Nein Herr" zischt es mir schmeichlerisch entgegen " Niemals würde ich euch drohen, ich will euch nur helfen. Das Volk ist aufgebracht und dadurch unberechenbar"
    Wie ich diese Juden hasse.Das ganze verdammte Volk gehört ausgeräuchert. Sie lügen wo sie nur können um das römische Reich zu unterwandern, sie halten sich für das auserlesene Volk und sind doch so schwach , geschaffen um unterdrückt zu werden.
    Die Juden sind nicht als Gewürm unter den Sohlen mächtiger Völker. Erst haben die Babylonier sie unterdückt, dann kamen wir und selbst wenn Rom eines Tages fallen sollte, wird ein anderes Volk kommen die Juden zu versklaven. Sie sind nichts als verlogener Schleim unter meinen Fingernägeln und doch droht mir dieser Pharisäer und ich kann nichts dagegen tun.
    Das Volk hat bei den Juden keine Rechte, die Priester bestimmen alles. Wenn sie wollen, dass das Volk sich erhebt um einen armen Zimmermann zu vernichten, dann wird das Volk dies tun und das kann ich mir nicht leisten.
    Zu viele neidische Augen schauen von Rom auf Jerusalem, wollen meinen Palast, meine Negerfrauen, meinen Wein und ihr Mund ist nahe an des Kaisers Ohr. Nein einen Aufstand kann ich mir nicht leisten.
    " Mehr Wein, und bringt mir Antonius."
    Der nun neben mir stehende Priester verzieht das Gesicht. Monogam sind sie, diese Juden . Monogam,wie monotheistisch und in Beidem gleich verklemmt. Anthonius ist mein Lustknabe, mein liebster und schlauster. Seine blauen germanischen Augen bereiten mir Wonne, die golblonden Locken versetzten mich in Verzückung, und der rote Knabenmund lässt all meine Sorgen vergessen. Oh, ein Kindgott ist er, wie er in seiner weißen Toga die Marmorhalle beschreitet, an den Säulen entlang, vorbei am Zierbrunnen, auf mich und den Priester zu. Ich weiss nicht was mir mehr Freude bereitet, die Schönheit des zarten, zerbrechlichen Knaben und die Freude die sein Erscheinen verheisst, oder die Abscheu des widerlichen Priesters. Anthonius steht nun vor mir, schaut mich mit den unschuldigen Kinderaugen an, . Klar und rein sind sie, wie bei allen Kindern, ungetrübt von Meinungen und Ansichten, direkt und wahr...vielleicht kann er mir helfen... doch zuerst brauche ich Entspannung.
    Ich nicke ihm zu. Er kniet vor meine Liege, ich öffne meine Toga halb, nicht ganz, das wäre unschicklich, nur so weit, dass er darunterkommt.. Der Prietser stöhnt vor Entsetzten, ich vor doppeltem Glück.
  • HerkulesDatum06.11.2009 13:02
    Thema von Sankt Marot im Forum Dramen

    Herkules
    Eine komsische Tragödie in fünf Akten
    von Jens W. Kroker

    Personen:

    Eurystheus: König von Mykene
    Tai-Mit: Botschafterin von Ägypten und Nichte des Pharaos
    Herkules: Nationalheld Mykenes
    Megara: Seine Frau
    Tairesias: Ein Wahrsager
    Homer: Ein Dichter
    Priester



    1. Akt

    1.1

    Homer:
    Sieh nieder Zeus, oh Herr der Weltenscheibe
    Auf deines Sohnes Taten, dir zu Füßen
    Bezwang er nicht die Schlangen schon als Knabe
    Und säugte ihn nicht Hera selbst, die Welten Mutter
    Oh welche Pracht bringt er Mykenes Kindern
    Uns stolzen Bürgern der geweihten Stadt
    Und er der alle Größe vierfach übertrifft
    Ist noch Eurystheus Diener, unsres Herren.

    Eurystheus: Halt! Was meinst du mit noch?

    Homer: Bitte?

    Eurystheus: „Ist noch Eurstheus Diener“. Was meinst du damit? Willst du andeutet, er
    könne sich über mich erheben?

    Homer: Was? Beim Zeus nein, es betont den Umstand, dass er euer Diener ist. Wie etwa „und sogar über diesem großen Helden steht noch eine Größerer nämlich Eurytheus“.

    Eurytheus: Aber das werden die Bauern nicht verstehen. Umschreibe es
    anders. Weiter!

    Homer:
    Als Knabe schon so stark wie hundert Männer
    Erschlug er aus gerechten Zorn den Linos
    Erlernte Bogen, Speer und Schildes höchste Künste
    bezwang den Löwen dessen Fell ihn schmückt
    Und zeugte 50 Söhne nur in fünfzig Tagen

    Eurytheus: Na ja ob das so stimmt, ist auch nicht bewiesen. Da treiben sich eine
    Menge einsame Bauern auf dem Kitharon herum, die genauso gut Vater des einen oder anderen diese Bälger sein könnten.

    Homer: Ja Herr, sicher, die Zeile sollte nur die Fruchtbarkeit des großen
    Helden untermauern.

    Eurytheus: Willst du sagen, wer noch keine Söhne gezeugt hat, ist kein wahrer Krieger?

    Homer: Was? Nein, in keinem Fall, ich...

    Eurytheus: Streich die Stelle! Weiter!

    Homer: Ich bitte um Verzeihung. Herr, weiter bin ich nicht!

    Eurytheus: Das ist alles? Ich zahle dir ein monatliche Gehalt, lasse dich in den Quartieren schlafen, verpflege dich mit meinem Brot und du bringst in drei Monaten nicht mehr zustande, als diese mickrigen Zeilen? Wo ist der Kampf um den Olymp, wo die Sage um den Scheideweg? Willst du gevierteilt werden?

    Homer: Ich bitte um Verzeihung, es ist nicht so, dass ich es nicht versucht hätte, aber
    den olympischen Krieg und die Sage kann ich ohne Herkules nicht schreiben! Ich muss erst mit ihm selbst sprechen, seine Beschreibung hören!

    Eurystheus: Dann befrage Herkules und verschwende nicht meine Zeit!

    Homer: Ja, aber genau das ist das Problem, er ist nicht hier! Schon seit Monaten nicht.
    Seit der Schlacht um den Olymp ist er nicht wieder aufgetaucht.

    Eurystheus: Schluss mit den Ausreden! Warst du schon bei seiner Frau?

    Homer: Bei seiner Frau? Nein wieso?

    Eurystheus: Du Schwachkopf. Sie weiß mehr über Herkules, als er selbst, ich glaube
    manchmal, sie denkt sogar für ihn. Mach dich fort, befrage Megara, bis er selbst zurück kommt und wage es nicht, mir noch einmal ohne den kompletten Epos vor Augen zu treten.

    Homer: Jawohl Herr.

    Homer eilt davon

  • Zu gast bein "Freunden" :DDatum07.12.2009 14:15
    Thema von Sankt Marot im Forum Vorstellungen

    ich gucke ja schon seit ein paar wochen immer mal wieder rein, weil der gute alte Alci meinte hier wärs hüpsch. Euer neuer lustiger Wettbewerb schließlich drängt mich zum bleiben und da Weihnachten kommt und mir da regelmäßig langweilig ist müsst ihr mich wohl ein wenig ertragen.
    Für alle die mich nicht kennen:

    Ich bin marot, Schriftsteller ohne Verlag ( also ein typ der zuhause rum hockt und schreibt) mit Germanistikmagister, einem sack voll träumen, einem ego das bis zum Mond reicht und dem wilden Drang die welt zu sehen.
    Die letzten Monate war ich in china unterwegs, wo ich im januar wieder hingehe um mich der Liebe und dem Deutsch unterrichten zu widmen. Ich schreibe zur Zeit einen Fantasyroman und ein Theaterstück und einen haufen gedichte, auch wenn die lyrik für mich eher Entspannung als Berufssparte ist.
    ( mit dem geseier kann man eh kein geld verdienen)
    tIch bin seit jahren im netzt unterwegs und kenne auch einige von euch, manche im Guten wie den geschätzten Alci und meine Fastnamensfetterin Margot, manche im schlechten ( gelle gemini?) komme aber generell mit weißer Fahne und dem Wunsch alle ganz kräftig zu knuddeln :D ( Weibliche Kollegen dürfen sich vorne anstellen)

    Gruß marot

  • Von Erich, Bert und Kurt und mirDatum07.12.2009 20:31

    An meiner Beerdigung vorzutragen

    Ich freu mich jetzt schon auf den Tod,
    dann hängen wir zusammen rum
    und lachen uns die Birnen rot
    und Bäuche krumm.

    Wir ziehn das tote Dichterheer,
    den Thomas auch, die Spiessersau,
    von rechts nach links und kreuz und quer
    durch den Kakao.

    Wir pissen Johann an das Bein
    und Hermann seine Wolke voll.
    Den Rainer stossen wir dann rein.
    Ach das wird toll.

    Wir zupfen gar Vergil am Haar
    und hauen Gottfried auf sein Maul.
    Wir klauen Droste den BH
    und Achims Gaul.

    Wir dulden keine Götzen mehr
    und fegen jetzt mal kraeftig aus.
    Dann fliegt die alte Besenkehr
    aus Eden raus.

    Wann ziehst du Tod mich durch die Furt?
    Das Sterben ist mir keine Pein.
    Bin dann, dank Erich, Bert und Kurt,
    nicht mehr allein.

  • Der PandaDatum10.12.2009 00:33

    In der Giant Panda Breeding Resarch Base, Chendun.

    Für Rainer


    Sein Blick schweift über hohle Bambusstäbe,
    die hat er alle gierig ausgepresst.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und jeder Stab in seinem Bäuchlein stresst

    Er rollt nicht mehr und wagt sich keine Schritte,
    weil sich sein Magen noch im Kreise dreht.
    Wenn er nicht aufpasst, kotzt er ohne Sitte
    auf Bruder Zhu Wa , der dicht bei ihm steht.

    Doch endlich löst sich aus dem Bärenballen
    ein zarter Wind. - Der stinkt den Käfig ein.
    Der Bursche seufzt und lässt die Lider fallen.
    Hier ist er Bär, hier darf er sein.

  • Zwei sachenDatum16.12.2009 12:41

    hallo liebe administration ich habe zwei kleine anliegen:
    1. Ich würde gerne eine Namensänderung Beantragen weil ich nicht ständig mit Margot verwegselt werden will, sie hier aber klar die älteren Rechte hat:
    Ich würde gerne "Sankt Marot " heißen, damit jeder gleich weiß, was für ein netter Kerl ich bin :D

    2. Gibt es hier eine Funktion im Forum mit der man die beiträge und postst spezieller user ignorieren kann, also so dass man sie erst gar nicht sieht?

    Gruß marot

  • Von Sternen-SchiffenDatum18.12.2009 22:11
    Thema von Sankt Marot im Forum Diverse

    Von Sternen-Schiffen

    an Mark und James

    Die Zeit ist reif, mein Lord, den Vater zu bezwingen
    Stoß ihn und Palpatin vom dunklen Thron
    Doch fürchte dich vor blindem Zorn, mein Padavan
    Der Hass, er führt dich aus gerechter Umlaufbahn
    Erhebe dich, mein Käpt’n und hör den Glockenton!

    Die Zeit ist reif nun Luke, erstreite uns den Frieden
    Der Galaxien Glück, es sei dein ganzer Lohn
    Im Lichtschwertkampf errettet Vader dann das All
    Der Imperator stirbt im freien Blitzwurffall
    Steh auf - dir ist die Flagg’ gehißt, dich grüßt das Jagdhorn schon

    Von riesengroßen Schiffen handelt es hier auch
    Von purer Dekadenz, mit reinem Gold bestückt
    Dort reisen Reich und Arm der neuen Welt entgegen
    Die Jungfernfahrt, sie soll die ganze Welt bewegen
    Mit Bändern, Blumen tausendfach der Hafen ist geschmückt

    Doch immer da, wo Stolz des Menschen Ego plagt
    Geschieht es, dass ein Eisberg vor den Bug sich rückt
    Beim Untergang des Schiffs kann Leo Mut uns zeigen
    Das Kino flennt verzückt, dann folgt ein Oskarreigen
    für dich allein. Es ruft nach dir die Menge hoch beglückt



    [i]*( stammt aus dem Adventskalender und bearbeitet die Aufgabe vom 18.12. )

  • Öffentliche GeschäfteDatum18.03.2010 12:24
    Thema von Sankt Marot im Forum Gesellschaft

    In China sitzt man in Reih
    und Glied auf der Rinne.
    Und wo bei den Herren
    der Gelbe Fluss
    um braune Felsen schwemmt,
    sprudelt bei den Damen
    die Rote Flut zwischen den Beinen

  • SommernachtstraumDatum24.08.2010 13:30

    gewidmet

    Ach haett es jene Sommernacht gegeben
    Ein frischer Duft nach einem Feuertag
    Ich seh die Voegel in den Linden kleben
    In jener Nacht, da ich nicht bei dir lag

    Ach waer ich doch an deiner Brust vergangen
    Nur blauer Dunst im heissem Wuestenwind
    Ich sehe Staub und rotgekochte Wangen
    Von Kuessen die nie wahr gewesen sind

    Und waer mein Herz in dich hinein geflossen
    Wie Wellen in taifunisch heisser Gier
    In Sternenmilch vergluehen Sommersprossen
    In jener Stund war keiner von uns hier

    Ach haett es jene Sommernacht gegeben
    Ein kurzer Traum von Liebe, Luft und Licht
    Ein einzger Sommer fuer ein ganzes Leben
    Doch jene Nacht, die gab und gibt es nicht

  • AphroditeDatum20.10.2010 15:57

    Sie stand dabei als Kain den Abel schlug und sagte nichts, sie schaute zu.
    Sie tanzte nach dem Dritten Reich mit den Besatzern Schubidubidu.
    Sie küsste Hitler, Stalin, Minh, sie schlief mit Nixen und mit Husein.
    Sie streichelte schon Jesus blutges Haar und Julius Cesars stures Kinn.

    Sie sah den großen Judenmord, da rollten ihr die Tränen übers Kleid.
    Sie lag bei jeder Schändung nebendran und tat sich selber furchtbar leid.
    Sie hat das ganze Gräuel erblickt und viele fragen: Ist sie wirklich wahr?
    Sie war dabei, hat immer zugesehn, nur blieb sie manchmal unsichtbar.

    Du willst sie sehn? Schau dich nicht um, man sieht sie nicht in diesem Mördersumpf.
    Schau dich nicht um, man wird nur alt und grau, schau dich nicht um, man wird nur stumpf.
    Du willst sie sehn? Es ist ganz leicht. Schau in dich rein, dort schläft sie, stumm und bleich.
    Und öffne dich und lass sie raus! Dann macht sie aus den Sümpfen einen Teich.

  • Launiges zur ersten FinalrundeDatum23.10.2010 01:09
    Thema von Sankt Marot im Forum Wettbewerbe

    Was natürlich heißt: Wir haben uns entshclossen das Finale etwas größer aufzuziehen und aus zwei Siegsätzten bestehen zu lassen. Das heißt: es gibt jetzt erstmal hier auf E-literatum eine erste Finalrunde und dann auf Gf danach eine zweite.
    Sollte jemand beide Runden gewinnen ist er Champion. besthet anch zwei Runden ein Unentschieden gibt es eine dritte Runde auf beiden Foren gleichzeitig.
    So ein Champion, das wird man nicht einfach so :D

  • Des Konsuls BürdeDatum12.01.2005 01:08
    Foren-Beitrag von Sankt Marot im Thema Des Konsuls Bürde
    "Herr, wir bringen den Gefangenen " tönt eine tiefe kräftige Stimme, irgendwo zwischen Zierbrunnen und Flügeltür. Sehen kann ich den Verursacher der Laute nicht, mein Blick dringt nicht durch den roten Nebel aus Wein und Lust, der sich über mich gesenkt hat. Ich muss geschlafen haben, die Negerfrauen sind verschwunden und Anthonius liegt schlummernt, wie eine Katze eingerollt neben meiner Liege. Ordnen, ich muss meine Gedanken ordnen. Was für ein Gefangener?
    " Tretet näher Soldat und sagt mir von was ihr sprecht" Ich höre schnelle kräftige Schritte. Wandersandalen treffen auf weißen plankpolierten Marmor. Immer wieder und wieder. Wie als würde ein Meisel in mein Gehirn getrieben... der Wein war stark, stark und süß.
    Ein kräftiger braungebrannter Mann mit schwarzem Locken , gekleidet in einen Offiziersharnisch, einen kurzen Waffenrock und den Sandalen tritt in mein Blickfeld. " Ihr befahlt uns, den Juden aus dem Kerker zu holen. Ihr wolltet ihn sehen."
    Ich wollte ihn sehen? Ich kann mich nicht erinnern, die letzten Stunden rinnen wie Sirup über meinen Geist. Anthonius, der wonnige Mund, zwei Negersklavinen, viel Wein....wie auch immer, ich muss dieses Problem lösen, ein für alle mal.
    " Gut, wo ist er? Bringt ihn zu mir."
    Der Soldat salutiert "Er wartet vor der Halle. Ich werde ihn bringen lassen"
    " Gut"
    Ja es ist weise ihn zu besehen. Ich muss mit eigenen Augen ergründen wie gefährlich er ist, ob es vielleicht doch einen Grund gibt ihn tötet zu lassen. Diese Fiasko muss ein Ende haben.
    " Der Gefangene, Herr" Ich schaue auf. Fünf Meter vor mir , bei der ersten Stufe meiner Empore, auf welche meine Liege plaziert ist, steht wieder der Soldat. Neben ihm ein zweiter, und zwischen den beiden kniet ein Bündel aus Fleisch, Blut und Dreck, gekleidet in ein ehemals weisses Hemd, mit verfiltzten langen Haaren und blutigen Striemen an Hals und Schultern. Die Schultern das Mannes hängen leblos herrunter, die Hände liegen unnatürlich abgewinkelt auf dem Marmorboden, die ganze Körperhaltung schreit nach Zerstörung, nur der Kopf ist gerade und steif aufgerichtet . Dieser Mann ist längst tot, nur ein fanatischer Wille hält den Körper noch am Leben. Sein Blick ist hohl und leer auf die Götterstatuen hinter mir gerichtet, sein Mund steht leicht offen, Schleim tropft daraus hervor.
    Er sieht aus wie einer diese Schwachsinnigen, die man in den Elendsvierteln Roms finden kann. Man sagt, die Götter hätten ihren Geist genommen, weil er so rein und wunderbar sei.
    " Jude, kannst du mich hören?" Keine Antwort, keine Regung, nicht einmal ein Zwinkern der ausgetrockneten blutunterlaufenen Augen. Der Priester hinter mir scharrt ungeduldig mit den Füßen.
    Ich schaue zum Soldaten.
    "Was um himmelswillen habt ihr mit diesem Mann angestellt?"
    Der Soldat wird bleich.
    " Er hat Ärger gemacht... im Kerker... die Männer mußten ihn disziplinieren"
    Er lügt. Natürlich lügt er. Seine Männer haben sich ausgetobt, warum auch nicht, der Kerl ist nur ein Jude... aber ich muss mit ihm sprechen.
    " Jude sprich, oder mir bleibt nichts übrig als die Anschuldigungen die gegen dich erhoben werden als wahr zu behandeln."
    Keine Reaktion. Dieser Mann soll ein Rebell sein? eine Gefahr für Rom? Dieser dürre schwachsinnige Krüppel? Niemals...
    Der Priester scheint meine Gedanken zu lesen:" Er war nicht immer so, Herr. Bedenkt, dass eure Männer ihn gefoltert haben. Davor war sein Blick wie der einer Schlange, verschlagen und giftig"
    Wie deiner, meinst du wohl. Aber der Prister hat recht. Das ist nicht der Mann, der gefangen genommen wurde. Das hier ist nur noch eine leere Hülle, und sie kann mir nicht weiterhelfen.
    "Bringt ihn fort und schafft Wein her."
    " Ja ich höre euch " krächtzt es plötzlich zwischen den Soldaten hervor.
    Irgend etwas hat sich verändert. Die Augen des Mannes scheinen irgendwie gefüllt worden zu sein, gefüllt mit Leben. Auch die Körperhaltung erscheint organischer, lebendiger.
    "Nun gut Jude. Weißt du warum du hier bist?"
    " Weil Gott die Menschen prüfen will. "
    Wovon spricht er?
    " Priester, wovon spricht der Jude. Was meint er"
    Die Schlange tritt neben mein Ohr und wispert: " Er hält sich für Gottes Sohn. Er glaubt Gott hätte ihn geschickt um die Welt zu ändern. Er glaubt er sei der Messias"
    Messias. Dieses Wort kenne ich. Die Juden glauben, eines Tages wird einer kommen, der sie von der Herrschaft Roms berfreit. Lächerlich.
    Ich wende mich wieder dem Zimmermann zu.
    " Hältst du dich für das was ihr Messias nennt?"
    " Gott hält mich dafür."
    Der Priester springt vor und packt den Gefangenen am Kragen: " Ketzter, Sünder, am Kreutz sollst du darben.
    Ich signalisiere den Soldaten mit einer Handbewegung den Priester zur Ruhe zu bringen. Sie packen ihn und schleudern ihn zu Boden.
    " Beherrsche dich Priester oder du wirst bald am Kreutz hängen"
    Er antwortet nicht, er weiss wann es besser ist zu schweigen.
    " Nun gut Jude, du hälst dich für den Sohn eures Gottes, für den Messias. Was wirst du tun um dein Volk zu befreien?
    " Nichts"
    " Nichts?"
    Eine lange Pause, Schleim tropft von seinen Lippen. Dieses Gespräch scheint ihn anzustrengen. Er öffnet den Mund aufs neue, aber ich sehe, lange wird er nicht mehr bei Bewußtsein bleiben. Die Soldaten haben ganze Arbeit geleistet
    " Was getan werden muss hat Gott schon getan. Wir alle gehören zu seinem großen Plan. Auch ihr. "
    Es ist sinnlos darüber nachzudenken was der Kerl meint. Er ist verrückt. Zu verrückt um gefährlich zu sein. Ich kenne die Inhalte seiner Reden sowieso. Er predigt Frieden, nicht Gewalt, er fordert Nächstenliebe nicht Rebellion. Alles was er sagt kann sein Volk nur schwächen . Nein er ist nicht gefährlich. Ein Blick auf diese Jammergestalt sagt alles. Das hier ist nicht mein Problem, es ist ein Streit zwischen Juden, ich kann ihn nicht töten lassen, unnmöglich kann ich einen Geisteskranken töten lassen. Die Irren sind die liebsten Kinder der Götter...
    " Gebt ihm zu essen und zu trinken. Gebt ihm Kleider und heilt seine Wunden, dann bringt ihn vor die Stadt, stellt sicher das ihn niemand anrührt. Er ist ein freier Mann".
    Der Soldat nickt, der Priester springt vor mich hin.
    " Wenn ihr das macht, wird das Volk antworten"
    " Und diesen da hängt an das Kreuz. Ich habe euch gesagt ich lasse mir nicht drohen".
    Die Wächter packen den Priester und wollen ihn fortschleifen, aber irgnedwo hinter all dem religiösen Wahn verbirgt sich eine ungeahnte Kraft. Er reist sich los und springt vor. Wir sind nun Gesicht an Gesicht. Er starrt mich irre an... Juden...
    "Wenn der Zimmermann lebt, stirbt Jerusalem, ganz egal was mit mir passiert."..........
    Die Zeit scheint einzufrieren. Vor mir schwebt der Schlangenkopf des Priesters, drohend und bedrohlich wie der Satan der Juden...alles ist still. Unnatürlich still.
    Da plötzlich, Anthonius steht neben mir, schaut mich an....
    Ich habe ihn sich gar nicht bewegen sehen. Eben schlummerte er noch. Jetzt steht er neben mir.
    Er spricht. Seine Stimme ist unnatürlich, oder auch nicht? Ich fühle mich real und doch wie in einem Traum. Ist es der Wein? Der Priester starrt mich an, Anthonius Worte erreichen mein Ohr:
    "Du kannst ihn nicht töten, aber du kannst ihn auch nicht leben lassen. Tötest du ihn, frevelst du, lässt du sein Leben, verlierst du das deine."
    Ich starre ihn an, meine Kehle ist trocken.... Er redet weiter.
    " Doch du musst dich nicht entscheiden. Lass sie wählen, lass die Juden wählen"
    Ich antworte. Ich habe keine Kontrolle über die Worte. Sie kommen wie von selbst, wie als würden sie mir diktiert. Sprechen die Götter zu mir? Ist es der Wein?
    " Aber wenn ich sie entscheiden lasse wird er sterben. Nicht das Volk würde entscheiden, nur die Pharisäher. "
    Der Junge schaut mich an, seine Lippen kräuseln sich zu einem Lächeln:
    " Was können wir für die Bräuche der Juden? "


    So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.« ( Adolf Hitler)

  • Des Konsuls BürdeDatum12.01.2005 01:23
    Foren-Beitrag von Sankt Marot im Thema Des Konsuls Bürde
    hehe bin zu müde um mehr zu antworten. danke fürs lesen, und fürs gefallen natürlicvh auch
  • Urwaldlyrik 1Datum12.01.2005 11:23
    Foren-Beitrag von Sankt Marot im Thema Urwaldlyrik 1
    herr je leute, gebt euch mal etwas mühe. Also was hier sinnlos sein soll würde ich mal gerne wissen. das gedicht ist klasse.
    So für die Hobbylyrike runter uns mal eine kleine Interpretation :

    im großen wirr des warr
    waren wir.
    sind ganz und gar.
    verfahren hier.

    Im großen wir des war.... was wird das wohl heissen ?

    also setztenb wir brav wie vo, Autor vorgesehen die zentralen begriffe der zeile zusammen. ... Ups... was stehet den da plötzlich:
    Im großen Wirrwar waren wir.

    Es geht also um das Sein um die Existenz im Chaos...
    "sind ganz und gar verfahren hier"

    Wichtig : " hier" das chaos ist hier, unsere Welt.
    Der rest der beiden zeilen drückt das schon erwähnte noc einmal intensiver aus.

    lianendick,
    der tau im licht.

    Tau im licht? was heisst das?
    Tau: in der nacht enstandens wasser duchr die Photoynthese der Pflanzen.
    Schwierige Methapher, ich gebe es zu abe r wer wird dem gleich aufgeben?
    Es könnt eine gefühlsmethaphe rsein, welche einfach nur schönheit ausdrücken will, das würde aber nicht zum Text passen. nein wir müssen bei der anderen bedeutung ansetzten.
    Rückstand bei Photosythese, abfall. das klinbgt jetzts ehr wiedersprüchlich ur vorstellung von tau, aber gerade das ist ja schön. Zu anderen ist es abe rvor allem eben etwas was da ist, und das lianen dick. Es ist also ablenkunsfacktor, und da er Abfall ist, wertloser Ablenkungsfaktor.
    SO meine lieben Abiturienten und Sprotstudentenb, setzten wir das BIUld zusammen:
    Das Lyrische Ich empfindet die weölt als ablenkende Überfrachtetes Wirrwahr, in welchem sich kaum zurecht zu finden ist.
    Die frage ist nun ob es um seine gefühlswelt ode rum die echte geht, abe rin jedem fall siehst da ziemlich Chaotisch aus.
    Der Tau würde zum vBeispiel auf die gefühlswelt hindeuten.
    # So angesehen könnte das werk sogar von eine rliebesbeziehung handeln, man beachte das "wir" am anfang. A,lso einer recht chaotischen Liebesbeziehung, bei de rkeiner de rteilnehmenden richtig weis wo er steht. Abe rdas ist nur spekulation, wenn auch gut nachvollziehbar.

    Da strauerlichtdickicht am ende ist ebnefals hinweis auf gefühlaswelt unmd beschreibt das gesammtbeild eigentlich in einem wort.
    Der Jungel der die ganze zeit als methapher Gilt ist gut gewählt, soll hie rdoch dichtte und unübersichtlichkeit dargestellt werden.
    SO leute und was war hie rjetzt schwerdran und was vor allem soll an dem werk experimentell sein?
    ( gott bin ich arrogant :D)
  • UnerfülltDatum12.01.2005 11:31
    Foren-Beitrag von Sankt Marot im Thema Unerfüllt
    Oh ja, das kenne ich, zu genüge.
    da sgedicht geällt mir, vor allem die letzte strophe und gerade eben die letzte zeile. handwerklich gut und sinnig gewählt abe reben sehr klassisch. und genau hier sehe ich dasProblem des werkes.
    es ist das selbe problem was meine werke auch oft haben.
    DI eidee ist gut, wortwahl ist gut Technik ist gut, aber e sist zu viel des guten. soll heissen, man wird sehr schnell eingelullt, lässt sich vom Jambus treiben und hört auf den inhalt zu verstheen, weil alles einafchj zu reibungslos ist. Es ist einafch nicht sopanned genug. das end ist toll, abe rzeischendrinn verschluckt man die hälfte.
    was ,man da machen kan? Warscheinlich kürzen denke ich, aber wo genau ist eben die farge
  • Des Konsuls BürdeDatum12.01.2005 17:42
    Foren-Beitrag von Sankt Marot im Thema Des Konsuls Bürde
    will ja nicht mekern ven, aber das was ab sagt lässt sich ind er geshcichte zumindest andeztungsweise nachlesen

    Was den jungen angeht: zum einen wird ja erwähnt das er extrem schlau zus eins cheint, zum anderen ist die endpassage ja durchaus religiös verklät, allerdings römisch religiös wie man nachlesen kann
    Abe rin jedem fall danke für die beschäftigung mit dem text.

    p.S. AB: die behauptung die quelle wäre diser scheckliche film ist übrigens fast eine beleidigung
    Allerdings kopiert de rfilm den Biebeltext recht gut also von daher stimmt es dann wieder.

    Also für hintergundwissen ist die lektüre der Bibel anzuraten
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