Du einst Essenz des Blutes und der faulen Säfte,
oh Waidherz, Richter über Wachstum und Verderb.
Die Lebensketten lösen oder nicht, ist dein Erwerb,
denn dein Karfunkel birgt den Ursprung aller Kräfte.
Dein Wirken wandelt Zweige in robuste Äste
und macht die überreifen Früchte süßlich herb.
Manch einer sagt dein Handeln sei so grausam derb,
weil sich dein Todesspruch stets an den Falschen hefte.
Doch schwebst du nur im Kreis, den die Natur bestimmt,
denn Alles, was gedeiht, muss irgendwann vergehen.
Und auch, wenn mancher sich ob des Verfalls ergrimmt,
so dankt man dir doch tausend Leben, die entstehen
und schwelgt in der Natur die immer darauf sinnt,
in ihrer Schönheit dir nicht zu sehr nachzustehen.
Oh Glutherz, ich verneige mich vor deinem Stolz
und hebe ehrfurchtsvoll gefaltet meine Hände.
Dein Blut entfacht im Kreislauf um die Erde Brände,
mit einem Griff zerbrichst du kalten Fels und Holz.
Als ob dein Odem jedes Denkers Maske schmolz,
erfuhr das Sinnen in den Köpfen eine Wende:
Auch ich verspürte Sehnsucht bald in Herz und Lende,
denn du vertreibst die Einsamkeit, den Grund des Grolls,
mit einem Schlagen deiner purpurroten Schwingen.
Sogleich entfachen wir ein Feuer, dir zum Gruß
und hoffen die Essenz wird uns die Einsicht bringen,
in die Gewölbe deines Turms, an dessen Fuß
wir überwältigt stehen und um Einlass dringen.
Du wäscht uns gnädig uns’re Leiber rein von Ruß.
Dich zeugte einst ein starker Wind an den Gestaden,
oh Sturmherz, wellensanftes Brüderchen der Gischt.
Noch eh der erste Blitz in deinem Blick verlischt,
entfliehst du schon mit Donnerhall in Dunstkaskaden.
Du bist mit zentnerschwerer Einsamkeit beladen,
die sich mit übergroßer Seensucht vermischt.
Auch wenn dich stets die Leichtigkeit der Luft erfrischt,
kannst du doch nie der Leere Niederschlag entsagen.
Dein Weg führt dich vom Meer zum Himmel und zurück,
voll Hoffnung suchst du stets nach and’ren Heimatlosen,
verfällst jedoch der steten Trauer, Stück für Stück.
Seit jeher willst du einsam durch Äonen tosen,
doch insgeheim erfüllt es dich mit höchstem Glück,
wenn Regentropfen zärtlich deine Schuppen kosen.
Dem Spektakel, welches hier geboten wird,
folgen Augen, Blicke die vor Spannung zittern.
Kann denn der Jongleur den Weg der Kugeln wittern?
Man erwartet nur, dass er sich auch mal irrt.
Seine Säulen scheinen noch nicht allzu fest,
doch die letzte Kugel ist noch nicht geflogen.
Jede macht am Ende einen kleinen Bogen,
bis sie sich in seine Hände fallen lässt.
Der Jongleur erschafft mit Mustern wahre Bilder,
die dem Publikum das Hier und Jetzt versagen.
Jeder ist in seinen Hinterhalt getappt.
Dann zum Ende werden die Figuren wilder,
bis die Kugeln polternd auf den Boden schlagen.
Kleine Körper wiegen sich im gleichen Takt.
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Ein Teil des Sonettenkranzes. Weitere werden in unregelmäßigen Abständen folgen.
Es wird leider kein waschechtes Kranzsonett, weil ich die Reihenfolge der Verbindungsverse und der Verse im Meistersonett nicht einhalte.
Der Stoff aus Licht und Schatten ward gewebt
und fällt ätherisch über Tal und Hügel.
Ein Tor, wer in Arkadien nicht lebt,
verleiht es doch den Leidenschaften Flügel
und löst seit jeher angelegte Zügel.
Mein Weg führt mich in den bewahrten Schoß
sakraler Tempel der arkanen Gluten.
Ihr Sinnbild im astralen Grenzenlos,
getaucht in Eos schamesrote Fluten,
erstrahlt und weckt die Lüste, die noch ruhten.
Ich trink’ vom Nabel voll Ambrosia
und wünschte mir, ich bliebe ewig droben.
In dieser Transzendenz ward mir gewahr:
Eroten, die in meiner Psyche toben,
sind einzig und allein in mir verwoben.
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Zum Titel: "Was das Auge nicht gesehen, noch das Ohr gehört hat"
Die Manege ist erfüllt von Heiterkeit.
Groß beschuht versucht der Clown nun zu stolzieren,
aber nur um sich beim Stolpern zu blamieren.
Für spontane Tölpelei ist immer Zeit.
Das Gelächter spornt ihn immer weiter an:
Pantomimisch macht er sich zum Oberaffen,
sein geschminktes Grinsen kann wohl nie erschlaffen.
Die Pointen zünden wie er’s sich ersann.
Camouflage versteckt die rotbenaste Trauer.
Tragisch, denn der Clown muss doch mit Witz gefallen.
Trotzdem hat er rasch das Publikum gekirrt
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Ein Teil des Sonettenkranzes. Weitere werden in unregelmäßigen Abständen folgen.
Es wird leider kein waschechtes Kranzsonett, weil ich die Reihenfolge der Verbindungsverse und der Verse im Meistersonett nicht einhalte.
hatte er jetzt doch ein Sicherungsseil oder wie ist das mit dem seidenen Faden gemeint?
Kein schlechtes Sonett, allerdings gefallen mir ein paar Dinge nicht. Worte, wie "Gekicher" wirken albern und unpassend nach dem Stimmungsaufbau vorher. Mag beabsichtigt sein, ist für mich aber nicht so gelungen.
An das "Toden" muss ich mich erst gewöhnen, weil ich die Form noch nie gehört habe. Warum schriebst du nicht "Tausend Toden"? Wäre alliterarisch und auch sonst besser, finde ich.
Anstelle von "entkam" würde ich auch "entkommt" nehmen. Das hat ja eine Allgemeingültigkeit und passt zur sonst benutzten Zeitform besser.
Insgesamt gefällt mir die Form und Umsetzung. Reime sind gut, der Lesfluss passt.
Der letzte Schliff fehlt mir aber dennoch, gerade was das Ende betrifft.
Ihre Mondsteinaugen werfen Asterismen,
leuchten kalt dem Klageweib bei seinem Nekrolog
Die saphirne Träne, die durch ihre Steinhaut zog,
eitert feucht und Patina zerfrisst Charismen
Ihr asbestnes Herz ist einsam längst zerbrochen
und die Flügel lahmen schon seit langem durch den Rost
Festes Mineral verbleibt als Druse voller Frost,
Hügelgräber zierend hütet sie die Knochen
Traurig blickt sie demutsvoll von ihrem Throne,
Lichter sollten ihr zu Ehren angezündet sein
Schaurig steht sie sterbend Seit? an Seit? mit dem Gebein
- Nicht der Tote, sie verdient die Totenkrone!
Wenn im Kamin das Feuer von Vergang’nem spricht
und seine Flammen züngelnd nun mein Herz erobern,
lässt es Geborgenheit und Leidenschaften lodern
in denen jede Wand aus Eis in mir zerbricht
Wenn Glühweindüfte Wege in mein Fühlen schlagen
und zarter Atem streichelnd meine Nähe sucht,
verweht die Schwermut unterm weichen Seidentuch
und milde Stürme werden Zärtlichkeiten tragen
Wenn meine roten Wangen Schneekristalle schmelzen
und jede Perle meine Haut gar küssend kühlt,
zerfließt mein Denken und mein zitternd’ Körper fühlt
das feuchte Nass und sehnt danach in ihm zu wälzen
Wenn Mutter Erde ihre Arme offen hält
und neue Leben ihrem stöhnend’ Leib entspringen,
wird ihre Lebenskraft auch meinen Geist durchdringen
in inniger Umarmung und im Einklang mit der Welt
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Bin insgesamt und besonders mit dem Titel noch nicht ganz zufrieden
Einst goldverzierte Kathedralen,
verfallen, sind nur Bröckelhaufen
Graffiti thront auf weißer Wand,
erzählt vom Wortschatz der Vandalen,
der Propaganda für das Land
Und hoffnungsgrüne Lebensspender
verdorren durch den Dunst des Fortschritts
Ein toter Baum an jedem Weg,
ein Blümchen am Balkongeländer
für guten Willen der Beleg
Schwarzgraue Trostloshausfassaden
verwehren Augen Glücksmomente
Passagen quetschen sich genormt
in Reihen trister Turmparaden,
von Langeweile selbst geformt
Die Trümmerwelt in der ich lebe,
verkümmert wie so viele Seelen
Inspiration und Fantasie,
ein Luxus den ich so erstrebe
beim Blick durch meine Jalousie
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Hallo liebe Tümpler
Dies ist mein Wettbewerbsgedicht von gedichte.com
Würde mich interessieren, was IHR davon haltet
Wo, wenn nicht in deinen Augen, ist die Zeit,
die ich einst verlor ob meines Blickes Sehnen?
Im Sekundentakt durchtränkte er die Tränen
- gegen deinen Zauber war ich nicht gefeit
Seelenspiegel zeigen deine Eitelkeit,
lassen aber mich das Gute in dir wähnen
Denn sie sprühen trügerische Bildfontänen,
wie Kaleidoskope, in die Ewigkeit
Lange hieltst du mich in deinem Prismenbann,
doch nun fordert auch die Zeit von dir den Preis:
Deinen Tod verkünden blinder Spiegel Scherben
Keine Illusion mehr, die mich täuschen kann,
doch die vielen Jahre bringen den Beweis:
Selbst im Tod, zerbrochen, bist du mein Verderben
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Wo, wenn nicht in deinen Augen, ist die Zeit,
die ich einst verlor ob meines Blickes Sehnen?
Im Sekundentakt durchtränkte er die Tränen
- gegen diesen Zauber war ich nicht gefeit
Seelenspiegel zeigen deine Eitelkeit,
lassen aber mich das Gute in dir wähnen
Denn sie sprühen trügerische Bildfontänen,
wie Kaleidoskope, in die Ewigkeit
Lange hieltst du mich in deinem Prismenbann,
doch nun fordert auch die Zeit von dir den Preis:
Deine blinden Spiegel zeigen dein Verderben
Keine Illusion mehr, die mich täuschen kann,
doch die vielen Jahre machten mich zum Greis:
Ich erfuhr erst jetzt, ich musste mit dir sterben
Zur Info: Eitelkeit hat auch die Bedeutung "innere Leere" die ich in diesem Fall auch benutzt habe
The shady hours of dying even
unseal the gate to cryptic spheres,
release their demons, human fears
into the world this nigthmare-season
The scenery’s spectral appearing
concealed behind a creepy guise
until the twilight-butterflies
break out and show the magic glearing
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Hier mal ein erster lächerlicher Versuch von mir, ein english poem zu schreiben
Inhaltlich gibt es leider nicht so viel her und ist auch ziemlich kurz aber hat trotzdem Spaß gemacht
Sandalen scharren Spuren in den Sand,
nervös vernimmt ihr Träger das Signal
Posaunen rufen ihn vor's Tribunal,
zum Kampf mit seinem Schwert in fester Hand
Der Sturm entfesselt seiner Augen Brand,
er führt die kalte Klinge infernal
Des Feindes Schmerz und Leid ist marginal,
es zählt der Sieg und Blutgeruch fürs Land
Und endlich beugt der Gegner sich der Macht
Die Menge fordert nun das Schwert in rot,
der Todesstich ins Herz ist ihr Gebot
Den Sieger krönen sie mit Lorbeerpracht
Indessen wurde er nur schwach geehrt,
sein Wunsch nach Freiheit bleibt ihm doch verwehrt
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Sandalen scharren Kreise in den Sand,
nervös vernimmt ihr Träger das Signal
Posaunen rufen ihn vor's Tribunal,
zum Kampf mit seinem Schwert in fester Hand
Der Sturm entfesselt seiner Augen Brand,
er führt die kalte Klinge infernal
Des Feindes Schmerz und Leid ist marginal,
es zählt der Sieg und Blutgeruch fürs Land
Und endlich fällt der Gegner, todesnah
Die Menge fordert den finalen Stoß,
der Staub rot färbend tötet, virtuos
Das Publikum bejubelt den Barbar
Der Ölzweig hat ihn dennoch schwach geehrt,
denn Freiheit bleibt ihm wiederholt verwehrt
Machtgier ist sein böser Samen,
ohnegleichen das Prinzip:
Rückt ins Licht von Gottes Namen,
tötet Engelsschar im Krieg
Und Dämonen, Gottverräter
stürzen mit ihm aus dem Äther
Blitzgleich fällt er auf die Erde
er, der schwarze Morgenstern
Lenkt nun seine Schattenherde
in der Menschen guten Kern
Archetypen seiner Sünden
richten sich nach Chaosgründen
Neid und Missgunst, schlechte Gäste
einen sich mit Lug und Schein
Gründen ihre Höllenfeste,
eine Welt aus falschem Sein
Omen künden von den Gruben,
sterben doch darin Cheruben
ein ganz herzliches Dankeschön für deine Begrüßung und die ausführliche Kritik
Ich habe dieses Gedicht schon in einem anderen Forum gepostet, deshalb habe ich erwartet, dass eine Kritik dieser Art kommen wird. Dort wurde mir gesagt, ich hätte zu sehr auf das Formale geachtet und den Inhalt zurückgestellt... nagut, sie haben wohl recht
Ich bin ein bisschen beeindruckt, du hast alles in meinem Text herausgefunden, wofür die Leute im anderen Forum etliche Beiträge gebraucht haben. Lob an dich, keine Beleidigung für die anderen:)
So zum Inhaltlichen:
Zitat:
Inhaltlich gibt der Titel bereits die Richtung vor. Auch wenn die Machtgier sicher nicht des Teufels einziger Samen ist, ist sie zweifellos eine wichtige Stütze seiner eigenen Macht.
Stimmt, ich meinte damit, dass aus seiner Machtgier alles "Übel" entstanden ist. Es hat ja erst damit begonnen, dass er an Gottes Macht heran wollte.
Zitat:
Das Urbild seiner Sünden zieht er aus den Chaosgründen? Aber was sind die Chaosgründe? Steht das Chaos einfach als Gegenentwurf zur (göttlichen) Ordnung? Das würde für mich am Besten passen. Ach, gerade habe ich auch das Akrostichon entdeckt. Hübsch.
Ich meinte mit diesen Zeilen, dass die ersten Menschen, die er mit all seinen schlechten Eigenschaften pervertiert hat, nun dem Weg des Chaos folgen, den der Teufel und seinte Taten bestimmen.
Zitat:
Reime und Metrum sind nach wie vor gut, der Gruben/ Cheruben-Reim könnte Klasse sein, wenn nicht der Plural meines Wissens nach Cherubim lauten müsste - oder macht die Rechtschreibreform da irgendwelche Türen auf?
Cherubim ist soweit ich weiß der hebräische Plural, im Deutschen ist er Cheruben, kannst ja googlen, dort findet man sowohl Cheruben als auch Cherubim.
Und die Bedeutung der letzten beiden Zeilen:
So wie es zu diesem Zeitpunkt auf der Welt aussieht, der Mensch, Gottes perfekte Schöpfung, pervertiert vom Teufel, das Leben ist von Sünden bestimmt zeigt alles auf einen Untergang hin. Aber nicht auf den Untergang der Welt, sondern auf den Untergang des Paradieses. Denn nur Menschen ohne Sünden können dieses betreten. Die Cheruben sind die Wächter des Paradieses und gewähren nur jenen den Durchgang.
Mit dem Sterben der Cheruben wollte ich deutlich machen, dass sie nun nutzlos sind, denn es gibt keinen Menschen ohne Sünden.
Somit geht das Paradies, Gottes Reich, unter und der Teufel hat sich auf weit schlimmere Weise an Gott gerächt. Er hat ihm eben nicht nur seine perfekte Schöpfung genommen, sondern auch noch sein Reich "zerstört"
Zitat:
Haben die dreimal sechs Zeilen in diesem Zusammenhang auch die entsprechende Aussagekraft?
Ja, 3 x 6 Zeilen, für die Zahl des Tieres war die Grundidee um die ich alles andere aufgebaut habe.
So nun aber noch einmal kurz zu den Satzzeichen
Ich mache Punkte in Gedichte nie, ich finde die gehören da nicht rein. Das ist eine persönliche Sache. Man kann das Ende eines Satzes auch an der Großschreibung (auf die ich großen Wert lege:) ) und der Betonung des Textes erkennen, finde ich.
Und die Punkte am Anfang und Ende hab ich nur gemacht, damit der Text in der Mitte des Textfeldes steht Das sieht unschön aus, wenn der von den Rändern so erdrückt wird
So, ich danke dir nochmal für deine ausführliche Kritik, sowas habe ich selten bekommen
Lol, das muss Liebe sein, ein persönlicher Mückenstichkratzer
Hallo erstmal
Also ich finde es gut, es hat etwas sehr heiteres durch den ständig gleichbleibenden Reim (ich glaub das heißt Haufenreim? )
Man könnte es meiner Meinung nach schon fast in humorvolles packen (wenn es hier sowas gibt )
Natürlich hast du ein klein bisschen geschummelt um den Reim zu erhalten
(S1 V1+4) und du wiederholst die Reimwörter teilweise, aber das vermag mich jetzt nicht zu stören.
Metrisch ist denke ich auch alles rund, Moment...
Zitat:
Ich hoff, dass nie die Brücke brich,
auf der zu mir das Glücke schlich,
denn ohne Glück entzücken sich
selbst kleine, simple Mücken nich.
xXxXxXxX
xXxXxXxX
xXxXxXxX
xXx/XxXxX
Jup, alles klar. Im 4hebigen Jambus geht es denke ich mal auch weiter
So wie gesagt, hat mir gefallen, sehr heiter, ich habe geschmunzelt