Ach, Lenz, du kommst mir Jahr für Jahr so gleich,
mit Knospen, Blättern, Vögeln und Narzissen.
Dein Dichterbild ist, sagt man, stark verschlissen -
ich martre mir schon lang die Birne weich,
wie setz ich dich ins Wort mit solchem Wissen,
wie schreibe ich dich neu, PoetenLeich?
Das Blatt vor mir - wie eine Jungfer bleich -
möcht Federdruck, samt Tintenstrahl nicht missen.
Sag, könntest du mir mal was andres zeigen -
vielleicht ein moosbeschuhtes ElfenBein,
statt Knospen auf den Strauch-, und Bäumezweigen?
Will nicht dein blaues Band heut lila sein,
mit gelbem LollyRegen sich mir neigen?
Das wäre ungewöhnlich, jedoch fein!
Dem Krokus dort näh einen Frack mit Fliege -
nein, mach's bei allen, das gibt ein Orchester.
Schenk eine AmselStimme meiner Schwester,
damit sie nicht so meckert, diese Ziege.
Schmilz Sonne, Mond zur Einheit um, mein Bester,
mach, daß sich Tag mit Nacht im Tango wiege,
derweil ich auf karierten Wiesen liege -
auf meinem Kopf Luftvogels SchirmchenNester.
Färb mir den Wald karmin mit Ockerstreifen,
mach dass die Felder rosa hochkant stehen -
ich will nach Ungewöhnlichkeiten greifen,
will, dass VanilleStürme um mich wehen,
oranggetünchte Winde mich umpfeifen -
Schaff etwas, das noch keiner je gesehen!
Jedoch was täte ich, würd dies passieren?
Ich schmierte diesen Zirkus zwar auf Weiß,
bezahlt mit einem ziemlich hohen Preis -
Nun hieße es ein Leben lang drauf stieren,
ein Leben lang auf solchen fremden Scheiss.
Ich würd mein Weltenbild total verlieren.
Was ich gefordert, will ich anullieren!
Ach, bitte Lenz, hör nicht auf mein Geheiss.
Ich will dich nicht mit Karos, nicht in Pink -
bleib wie du bist, mit Krokus und Narzissen.
Solch fremde Welten waren nie mein Ding,
drum wird ihr Bild in meinem Kopf zerrissen.
Ich bitt dich sogar, lieber Frühling, bring
mir auch dein blaues Band - ich würd's vermissen!
Kaum spürten sie den rüden Herrscher schwinden
- vom Sonnenstrahl getrieben Richtung Nord -
da sprossen die Geblümten im Akkord,
da kehlten die Gefiederten auf Linden,
nicht ahnend den perfiden Rachemord,
des Heimgekehrten auf polaren Winden.
Sein lenzvitales Volk will er nun schinden.
Gezielt ergreift der große, weiße Lord
die Blumenschönen mit der Hand, wie Puppen,
bricht bald, mit gnadenlosem Rächerblick
und Druck der frostgestählten Fingerkuppen,
genußvoll jeder, einzeln, das Genick.
Derweil falln seines greisen Hauptes Schuppen
ringsrum auf alles, zentimeterdick.
Wer schreitet durchs Kaufhaus, so spät, so geschwind?
Es ist der Vater mit quengelndem Kind.
Im Blick des Knaben blitzt " Handy-Alarm" -
der Vater denkt "Vorsicht!" - er ist nämlich arm.
Mein Sohn, dir glänzt eine Gier im Gesicht!
Ach Vater, schaust du das Handy dort nicht
bei dem Kerl - KaufKönig von " Sieh & Greif"?
Meinst du, mein Sohn, den im Nadelstreif?
"Ach, liebes Kind, so komm gleich mit mir -
Elektro-Spielzeuge zeige ich dir.... (Der zählt, wie mir scheint, zu den Dummen im Land)
Komm mit zu den Damen im Werbegewand!"
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was mir der KaufKönig grade verspricht?
Nun langsam, bleib ruhig, mein liebes Kind
auf meinem Konto "sollt" heftig der Wind.
"Willst feiner Knabe du mit mir gehn?
Meine werbenden Töchter, wie Barbies so schön,
warten auf dich - sie stehn schon in Reih'n!". (Sie schwätzen ihn voll und wickeln ihn ein!)
Ach, Vater, mein Vater, so zieh mich nicht fort,
die neuesten Handys verkaufen sie dort.
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau -
doch mein Konto ist leer und die Zukunft hartzgrau.
"Ich schiebe dich nun zu den Handys......Gestalt....
die sind zwar nicht billig, doch kriegst du sie halt
für einen Euro, plus Langzeit-Vertrag......"
Ach, Vater, ach Vater das ist was ich mag! -
Komm Vater, mein Vater, das bietet sich an!
KaufKönig, laß doch die Scheiße, Mann!!!
Dem Vater graust's - er eilt nun geschwind,
im Arm das "Handy!!!!" brüllende Kind.
Sie erreichen den Ausgang mit Mühe und Not.
"So, Bürscherl, ab heut' gibt es Kaufhaus-Verbot!"
Hallo, Alcedo, Du hast mich überzeugt, allerdings ist mir
nichts Passenderes eingefallen, als das "roh" durch "rüde" zu
ersetzen, denn der Rhythmus muss auch stimmen
Hab herzlichen Dank!
Liebe Grüße, Klopfstock
Hallo, Alcedo, ein ausgezeichneter Vorschlag, für
welchen ich Dir sehr dankbar bin und den ich, wenn
Du gestattest, gerne übernehme. Ja, ich feile immer und zwar gerne, sogar an ganz alten Dingen - mit dem Abstand
wächst nämlich das Bemerken der Fehler.
Natürlich spürt man die Kälte eher, obwohl man sie auch sehen kann, im Rauhreif zum Beispiel, im Schnee, im
Atemnebel, im Zittern der Mitmenschen etc. Wenn all dies
schwindet, dann ist es wärmer Jedoch, Du hast recht -
in erster Linie "spürt" man sie und somit auch ihr
Schwinden.
Nochmals herzlichen Dank und ebensolche Grüße
Klopfstock
Lieber Fabian, ich bin Dir tatsächlich gefolgt
Ich suche noch etwas - irgendwas ein wenig entfernt vom
ewigen "wundervoll" und "herrlich"....
Bin mir allerdings auch nicht sicher, ob ich hier richtig bin, weil ich von der ganzen Schreibtheorie so gut wie keine Ahnung habe - ich bin eine reine InstinktVerdichterin, was mich natürlich sehr angreifbar macht für Leute mit viel Theoriekenntnis und Klugheit
auf diesem Gebiet.
Nun steh ich da im Eingangstor und weiß nicht:
"rückwärts, oder vor?"
Auf jeden Fall freue ich mich sehr, daß Dir meine
Verdichtung gefällt. Ich habe lange daran gearbeitet,
wobei mir die Arbeit als solches noch am meisten Spaß macht. Der Weg ist das Ziel, sage ich mir immer.
Für Verschlimmbesserungen bin ich jederzeit offen, wenn sie mir einleuchten - am liebsten mag ich praktische
Vorschläge, oder wenigstens Andeutungen, nicht so viel
Theorie, denn dann hänge ich in den Seilen
Hab vielen Dank fürs Willkommen und Gefallen!
Herzliche Grüße,Irene
Lieber Albert Lau, so ist es wenn man etwas ändert -
bald kommt jemand und sagt garantiert " die Änderung scheint mir nicht passend" etc.
Ich kann das zwar verstehen, aber mir persönlich haben die
Vorschläge von Alcedo sehr gefallen und tun es jetzt noch, so daß ich es so belassen werde. Ich habe solches hin und her schon oft erlebt. Man verzettelt sich zu leicht und letztendlich muß man zu seiner Entscheidung stehen.
Oft habe ich auch schon erlebt, daß ich auf Grund eines
Vorschlages, den ich sehr gut fand, eine Änderung vorgenommen habe, bald jedoch kam ein Gegner des "Vorschlägers" und versuchte mich vom Gegenteil zu überzeugen - ich habe in den Foren lange gebraucht um zu merken, daß da manchmal so kleine Querelen der einzelnen
Parteien sind und sobald der eine sagt "mach das so"
kommt sein Unfreund und sagt "mach das Gegenteil".
Das soll keine Anspielung sein, sondern nur ein Berichten
wie es manchmal so zugeht in den Foren. Ich habe mich für
die Änderung entschieden, nicht aus Gefälligkeit, sondern aus Gefallen an den Vorschlägen. Ja, ich fand, sie trugen tatsächlich zu einer Verbesserung bei. Daher will ich es auch so belassen.
Es freut mich echt, daß Dir meine Verdichtung etwas
gefallen hat und ich bedanke mich ganz herzlich für den
lobenden Kommentar und grüße Dich zwar digital jedoch
herzlich zurück, Klopfstock
Hallo, Ihr Beiden, obwohl ich immer noch ein wenig an
dem "rüden" hänge, könnte ich mich vielleicht entschliessen, das mit dem "roh" wieder einzubauen,
allerdings ohne dem "froh" - beides in einer Zeile
knödelt mir zu sehr.
Also folgend:
Kaum sahn sie ihren rohen Herrscher schwinden
Das mit dem zu frühen Rübe rausstecken ist nachvollziehbar, das mit dem fehlenden Gespür der Pflanzen
ebenso.
Ich überleg's mir also noch.
Was mich nur bei Dir, Alcedo, wundert ist Deine Sprunghaftigkeit. Mal findest Du das gut, mal das andere.
Jetzt könnte man mich ebenso sprunghaft nennen, aber
dem ist nicht so - ich fühle mich nur etwas verunsichert.
Sollte ich mich jedoch entschließen zu ändern, dann
ist es das letzte Mal und zwar endgültig.
Im Übrigen, lieber Alcedo, ich mache mir keine Illusionen
in puncto Textarbeit, denn Perfektion ist schlicht unmöglich und es hängt immer etwas vom Betrachter ab, ob und was er als perfetk ansieht, schon das schließt Perfektion als Algemeinbegriff aus.
Trotzdem macht es mir persönlich Spaß zu feilen, so viel und so lange ich es will und zulasse (von anderer Seite)
Ich habe ja schon gesagt "der Weg ist das Ziel".....
Herzliche Grüße, Klopfstock
Lieber Joame, ich freue mich sehr über Deine Begrüßung und danke herzlich dafür
Ebenso erfreut und dankbar bin ich dafür, daß Dir
meine kleinen Verdichtungen gefallen - ich spreche von
Verdichtungen, denn mit dem Namen Dichter würde ich mich nur ungern schmücken, den haben andere verdient (nicht nur längst Verstorbene, sondern auch manche die sich in den Foren so tummeln) Ich bin eher in Humor und Satire zu Hause,wenn ich das so sagen darf und erfreue, oder ärgere meine Mitmenschen mit lauter (möchtegerne) humorvollen Sachen. Man darf halt von einer Hobby-Verdichterin nicht allzu viel erwarten, aber mir würde es schon reichen, wenn man mich akzeptiert. Ich habe bemerkt, daß man hier auch Verreimtes gerne mag, was man nicht überal voraussetzen kann. Ungereimtes ist nicht so ganz mein Ding, aber ich bewundere diese Art des Könnens bei anderen Schreibern.
Nun merke ich, daß ich mich verquasselt habe, daher sage ich nochmals ein Dankeschön und grüße Dich virtuell und herzlich zurück, Irene
Na, wenn der heilige Geist über mich gekommen wäre,
dann könnte ich nicht klagen, denn dann hätte ich sicher
etwas mehr in der Birne drin
aber der meidet mich.....leider.....
Herzliche Grüße, Irene
Hallo, Joame,
die Aussage ist klar, wie Du es schon sagst und sie ist auch genauso beabsichtigt, denn für mich ist es ein
Lied, ein Schlaflied für jemanden dem nur noch wenig Zeit bleibt, daher auch das Hingezogene, wie Du es ausgedrückt hast. Dazu muß man eigentlich nichts sagen - man kann es mögen oder auch nicht. Ich hatte hierzu schon so verschiedene Kommentare, wie zum Beispiel "das singt",
oder "wozu eigentlich die Reime?", oder "das spricht mich gar nicht an", oder "das hat mich dermaßen berührt, danke"
und einiges mehr, daß ich jeden weiteren hinnehme wie er halt kommt und auch respektiere, denn ich bin weder jemand der ein Lob zu ernst nimmt, noch jemand, den Kritik oder ein nicht mögen umhaut, dazu habe ich schon mit zu vielen
"Kritikern" zu tun gehabt und gelernt, daß alles in Richtung Geschmack oder Meinung relativ ist. Was mich freut, ist jede Art der Beachtung, positiv, wie negativ.
Du schreibst, Du würdest es für Dich ändern. Ich sehe für eine Änderung keinerlei Notwendigkeit, da sie weder besser noch deutlicher ist. Wer lesen kann, wird es auch in meiener Version verstehen (die Aussage ist weder verschlüsselt, noch verquält von der Wortwahl) - wer nicht lesen kann, wird auch an nichts Lesbarem interessiert sein Außerdem,gefällt mir die Optik Deiner Veränderung überhaupt nicht. Nichts für ungut, es ist halt eine persönliche Geschmackssache. Anderen hingegen könnte Dein Vorschlag durchaus zusagen, das will ich nicht in Zweifel ziehen. Daß sich dieses Gedicht von der "Kalten Rache" unterscheidet ist gar keine Frage. Ich versuche mich nicht so festzulegen und probiere halt immer mal was aus.
Ich habe keinen festgelegten Stil, keine besonderen Vorlieben für etwas Spezielles.
Hab vielen Dank fürs Hiergewesensein und für Deinen
Kommentar. Ich habe mich sehr darüber gefreut!
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
für Dich, Klopfstock
Gestatte, daß ich noch eine Kleinigkeit bezüglich
der "Kalten Rache" hinzufüge. Sie hat hier gefallen,
an einer anderen Stelle habe ich dafür ein laxes "ganz
nett" geerntet - und eigentlich habe ich es selber ebenso
als "ganz nett" eingestuft, ob man es mir nun glauben mag oder nicht. So relativ ist alles und das ist auch gut so,
irgendwie. Es wäre wirklich schlimm, hätte jeder die gleiche Meinung oder was noch schlimmer wäre, den gleichen Geschmack
Wer sagt denn, lieber GerateWohl, daß ein Bemühen auch gleich klappen muß? Das hier war genau so gedacht, wie es wirkt "als Bemühen" - jemand, der Zügel kennt, legt diese nicht einfach so ab und wird plötzlich ein Leichter/ein Züggelloser.Das wäre wohl ziemlich unrealistisch, oder?
Das funktioniert auf keinem Gebiet, das mit der Leichtigkeit aufs "reine Wollen" - warum sollte es denn auf dem Gebiet des Schreibens anders sein
Im Übrigen ist der Anfang ganz anders gemeint und zwar nicht, daß ein Gaul erst durchgehen kann, wenn man ihm die Zügel anlegt, sondern: mein Gaul geht nie ohne Zügel durch
des Blattes Wüste. Er wird mir somit nie durchgehen, weil ich gewohnt bin ihn zu halten. Ich möchte zwar, kann es leltztendlich dann doch nicht so.....
Herzliche Grüße, Klopfstock
Lieber Fabian, als ich Dein Gedicht las, dachte ich ganz spontan: "Da hat einer irgendwo bis in die Nacht durchgemacht, gefeiert, ist vielleicht auch fremgegangen und nun liegt er im Bett und sein Gewissen plat ihn enorm,
verstärkt durch den Kater, die Dunkelheit, die friedlich schlummernde "bessere Hälfte". Derjenige kann nicht einschlafen, verfällt quasi in einen leichten Schlaf, mehr ein Dösen und dann folgen die vielen Bilder - ein HalbschlafAlp in welchem sich alles in einem mischt und ganz besonders die "Vergehen" insgesamt die das Gewissen plagen und einen Höllenzustand schaffen, daß man froh ist letztendlich, daß der Wecker schellt und daß es Aspirin und Kaffee und den neuen Morgen gibt.
Sehr gut geschrieben übrigens, aber das ist man ja von
Dir gewohnt
Herzliche Grüße, Irene
Hallo, Brotnic2um,
ich weiß worauf Du anspielst und will mich nur mal kurz
melden
Es geht mir gar nicht ums nicht kritisiert werden, nur ich hasse Leute die auf hohen Rössern sitzen und sich moralinsauer und "altverkrustet" über etwas Humor auslassen, etwas Unverkrampftheit, die diesem Forum durchaus gut täte. Besagte Dame ist nicht nur verkrustet,
nein, sie trägt einen Panzer zu dessen Aufstemmen man mehr als nur eine Kreissäge bräuchte.
Was ich schreibe, das bestimme immer noch ich - man darf
mein Metrum verbessern, meine vielleicht mißlungenen Reime
(je nach Ansicht) man darf mir Verbesserungsvorschläge machen, die ich durchaus auch annehmen kann (über gute freue ich mich, was ich in anderen Foren auch bewiesen habe) nur was und wie oder worüber ich schreibe, das sollte man mir bitte schon selber überlassen.
Ich habe den kleinen Fehler begangen und einige/zu viele
Postings losgelassen, jedoch mit dem Hintergrund die vornehme Gesellschaft vielleicht etwas aufzulockern, ihr
auch mal zu zeigen, daß es einen anderen Humor gibt, als den dünnen und vornehmen zu welchem man in den Keller geht
um ihn blass anzulächeln
Aber es gibt scheinbar immer Leute, die wissen was und wie man etwas schreiben sollte, weil sonst ihr wehrter Geschmack gestört werden könnte. Solch einen Eindruck hat
jene verkrustete Dame bei mir hinterlassen. Als ich las was sie schrieb hörte ich förmlich ihr hohes Roß scheuen, sah wie sie mit erhobener Peitsche Anweisungen gab was gut und was schlecht ist in puncto Schreiben. Das ist keine Kritik, das ist Geschmacksdiktatur. Und selbst das wäre nicht so schlimm, hätte besagte, verehrte Gnädigste nicht solchen erhabenen Ton am Leibe. Ihre blöde Anspielung
auf den KV hätte sich Gnädigste durchaus verkneifen können und ihren OberlehrerTon ebenso. Solche Spezies sind die,
welche in einem Schreiber immer ein Bocken wecken, mehr nicht. Und von solchen Damen und Herren habe ich nach langen Jahren des Schreibens (besagte Dame hätte jetzt sicher "des Stümperns" gesagt ) die Nase gestrichen voll.
In diesem Sinne herzliche Grüße
Klopfstock
P.S. Meinen Account darf man jetzt bitte löschen.
Ich wollte durch dieses Stellungnahme nur nicht den
Eindruck erwecken ganz ohne Worte zu gehen