Herzrhythmusstörung
Forum: Diverse » Herzrhythmusstörung
23.10.2008 23:01
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Herzrhythmusstörung
- von 4 bis 6 Uhr Morgens -
Die Nachtgedanken flimmern ihr
ein Raster in die Haut. –
Alltägliche, vertraute, fremde Laute.
Sekunden formen sich aus Nebelschwaden.
Und fallen sie ihr untern Tisch und werden dort
n...
Herzrhythmusstörung
- von 4 bis 6 Uhr Morgens -
Die Nachtgedanken flimmern ihr
ein Raster in die Haut. –
Alltägliche, vertraute, fremde Laute.
Sekunden formen sich aus Nebelschwaden.
Und fallen sie ihr untern Tisch und werden dort
nicht mehr gefunden,
bläst sie ganz einfach neue in das Blau
der alten Sofagarnitur.
Dann modelliert sie sich ihr Leben.
Als wären Nachrichten von Gestern
noch immer aktuell. –
Als wäre Dunkel hell
und sie selbst nicht zwischen ausgedienten Federn eingeklemmt.
Doch als die Uhr sie aus der Starre reißt,
ihr einen neuen alten Tag verheißt,
da steht sie auf und schlurft davon
um Kaffeewasser aufzusetzen.
Und bügelt ihrem Alten
das neue Hemd.
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Kritik des Monats September 2008
Forum: Ausgezeichnete Kritiken » Kritik des Monats September 2008
22.10.2008 13:12
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Kritik des Monats September: [/u]
[b]axolotl[/b] zu [url=t68126294f004-Forum.html] Bitte an die Dichter [/url] von Habibi
[quote][b]axolotl schrieb am 08.09.2008 00:50 Uhr in diesem thread:[/b] t68126294f004-Forum.html
Hallo Habibi,
mich ...
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Kritik des Monats September: [/u]
[b]axolotl[/b] zu [url=t68126294f004-Forum.html] Bitte an die Dichter [/url] von Habibi
[quote][b]axolotl schrieb am 08.09.2008 00:50 Uhr in diesem thread:[/b] t68126294f004-Forum.html
Hallo Habibi,
mich überzeugt das Gedicht auch nicht, leider. Da fehlt der Esprit, die Finesse und auch der nötige Biss. Zähne zeigen ist nicht verboten, gerade wenn ein Text für eine Sache einstehen mag.
Ein wenig mutet es an, als wolltest Du der Gegenwartslyrik (die 'Moderne' ist schon eine Weile vorbei) ins Nest scheißen, dem einen oder anderen Kritiker die Ausdrucksfreude und Empfindung der Klassik/Romantik/Avantgarde zurück ins Gedächtnis rufen, der gähnend frotzelt, die Rose sei metaphorisch verbraucht und abgenutzt in ihrer Bedeutung. Eben jenen einen Vortrag halten und klarstellen, wie es wirklich um die Rose und den Reim stehe. Leider flüsterst Du dabei aber allzu sehr und das recht langatmig und lang anhaltend, anstatt einmal auf den Tisch zu hauen (stellenweise wird die Intention sogar kontraproduktiv verzerrt, womit Du den 'Schandmäulern' eher die Hälse butterst, als sie zu stopfen).
Durch die Länge des Gedichtes erschöpft es sich bedauerlicherweise, obschon es besser knackig oder bissfreudig seinen Standpunkt ausformulieren könnte (schreibt der Kritiker und sülzt sich fortan über eineinhalb Seiten selbst einen zusammen ).
Ich bin letztlich und barsch gesagt bereits nach vier Strophen des Gedichtes überdrüssig, womit Du auch der Rose, für die der Text ja einstehen möchte (um zu reduzieren), keinen rechten Gefallen tust, sondern das bunt ausmalst, was Du im Grunde hast anradieren, widerlegen oder abmildern wollen.
Erebus hat bereits einige Kritikpunkte aufgelistet und diese gilt es zu unterstreichen, gerade wenn man sich in humoristischen und immanent ironischen Bereichen anschickt, Kritiker der traditionellen Formen und Metaphern unter der Nase zu kitzeln, sollte ein solches Gedicht neben Pfiffigkeit in seinem Handwerk stringent sein.
Eine stellenweise holpernde Metrik ist per se kein k.o.-Kriterium, wenn der Text entsprechendes diesbezüglich nährt und erklärt, sie sozusagen auferlegt - hier aber ist das nicht der Fall, weshalb es kritisch ins Auge fällt.
Dass Rosen in Gedichten fehl am Platze sind, ist darüber hinaus kaum richtig. Man kann sich ihrer bedienen, aber als Leser erwarte ich, dass ich nicht das 42ste mal die Rose im Verbund mit einer schmerzlichen und doch schönen Liebelei metaphorisiert bekomme. Ich möchte eine kreative Umsetzung, nichts was wundgeschrieben ist.
Ein Autor muss mich mit seinen eigenen Ideen überzeugen können, seiner eigenen Sprache und einem Stück Kreativität im neuen Pyjama. Wenn ich aber schon allzu oft hergenommene Konstrukte und Metaphern lese, zweifele ich an der Eigenständigkeit seiner Sprache. Das macht u.a. die Rose zu einem schwierigen Symbol, aber nicht zu einem verwerflichen oder unmöglichen. Die Kritik der Verbrauchtheit gilt im Grunde nicht der Rose, sonderm dem was üblicherweise damit angezettelt oder schlicht abkopiert wird.
Die Bezüge Deines Gedichtes u.a. zu Goethe und zu Gertrude Stein (um nur zwei herauszugreifen) sind nett, aber nicht mehr als das. Es wirkt mir in der Fülle - da ja noch einige mehr eingestreut sind - schon zu aufdringlich und in gewissem Sinne auch - in bezug auf die erste Strophe - widersprüchlich. Du führst u.a Vertreter der Strum-und-Drang-Bewegung bzw. Klassik und Avantgarde an. Die Avantgarde aber war Strömung der Moderne (siehe erste Strophe). Obendrein liegen Gertrude Stein und Goethe fernab von einander. Äpfel mit Birnen, wenn Du mich fragst, und zwar um der Rose willen. Widersinnig auch, weil Gotehe die Rose personifizierte und Stein ihr genau das versagte. Dass Du Gertrude Stein anführst, halte ich im übrigen nicht für einen Schachzug die ersten Zeilen betreffend, sondern eher für einen groben Schnitzner (siehe dazu Gegenwartslyrik / Moderne zu Beginn der Kritik). Klär' mich auf, wenn ich falsches annehme oder dummdreist unterstelle.
[btw: Gertrude Stein hat ja den Satz "eine Rose ist eine Rose ist eine Rose" geprägt, Hemingway hat ihr - nicht ob der Rose, sondern aus anderen Gründen - darauf einmal "ein Miststück ist ein Miststück ist ein Miststück" geantwortet. Nur weil es mir gerade in den Sinn kommt]
Überdies würfelst Du die verschiedenen Strömungen für mich - ad hoc geurteilt - nahezu planlos durcheinander. Wir steigen in der Avantgarde ein, pflücken strumgetragen Heideröslein und finden uns verdutzt Mitte 1300 wieder, wenn Hafes (aka Mohammed Schams ed-Din) als orientalischer Hofdichter mit Rosenwangen aus der Wäsche guckt (zumindest prägte eben jener den Begriff).
Ein weiteres Manko des Gedichtes sind teils Reime (vgl. und e.g. "niemand wird vom Kuss gesund, an den Dornen hangen [sic; hängen]", teils Syntax. Beides läßt Leichtigkeit missen und skizziert eher Abhängigkeit. Ein Reim verliert für mich in dem Moment an seinem Flair, wenn er gekünstelt wirkt und wird, es sei denn, es ist als Persiflage an sich gedacht, was hier aber und wenn dem so sein sollte, nicht heraussticht.
Und wo wir gerade beim Stechen angelangt sind, noch folgende Anmerkung: Entgegen allen Märchen und Gedichten hat die Rose Stacheln und keine Dornen. Da Du einen lyrischen Einbund anstrebst, ist es aber statthaft, diesen Verweis poetisch und nicht biologisch korrekt zu halten.
Bezüglich der allgemeinen Wortwahl fällt noch auf, dass Du scheinbar den Wortspruch für die Rose mit entsprechendem, 'klassischen' Duktus hast unterstreichen wollen. Auch hier fällen Gertrude Stein und Konrad Bayer (dem man den "Rosenmund" ebenso andichten kann wie dem Sinn&Formler Günther Deicke) als Avantgardisten wieder heraus.
Du siehst also, es gibt hier einiges zum monieren oder bestenfalls zu hinterfragen. Nicht aus böser Absicht, aber wenn Du schreibst, dass der Text für einen Wettbewerb entstanden ist, soll die Kritik lediglich helfen, solche Projekte im nächsten Zuge stimmiger anzugehen.
Grüße
axo[/quote]
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Grüße aus dem Off
Forum: Plauderecke » Grüße aus dem Off
17.10.2008 22:52
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Hi Alexa
ich hab das in deinem post mal getestet und das geht einwandfrei ... Text markieren und dann auf Zitat klicken und fertisch
Hi Alexa
ich hab das in deinem post mal getestet und das geht einwandfrei ... Text markieren und dann auf Zitat klicken und fertisch 
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winterschläfrig
Forum: Diverse » winterschläfrig
17.10.2008 22:05
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winterschläfrig
Ich winterschlafe laubbedeckt
im rausgeputzten Einerlei
(denn jede Nacht geht mal vorbei),
bis mich die Frühlingssonne weckt.
Hab sedativ mich zugedeckt
und fang trotzdem zu denken an.
Dass eine Nacht so lang sein kann,...
winterschläfrig
Ich winterschlafe laubbedeckt
im rausgeputzten Einerlei
(denn jede Nacht geht mal vorbei),
bis mich die Frühlingssonne weckt.
Hab sedativ mich zugedeckt
und fang trotzdem zu denken an.
Dass eine Nacht so lang sein kann,
das hab ich vorher nicht gecheckt.
Mein Geist rennt aufgeschreckt umher
und weigert sich mit mir zu ruhn.
Ich fass ihn nicht, egal wie sehr
ich mich bemüh. Was soll ich tun?
Ich will ihn nicht (ich fühl mich lahm)
durchs Oberstübchen toben lassen.
Soll ich ihm mit Diazepam
den allerletzten Schlag verpassen?
Diametral zu meinem Willen
kommt mir die Zimmerdecke nah.
Ich greif zu zwei, drei kleinen Pillen
(denn dafür sind sie schließlich da).
Ich werf was ein und knips das Licht
und mich mit einem Schlage aus.
Dreh mir die letzte Schraube raus
und hoff, dass nicht mein Hirn verreckt.
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Beifahrt
Forum: Diverse » Beifahrt
17.10.2008 13:25
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Hallo Renee
Erstmal. die Zeit als Gedichte noch Melodien waren ist keineswegs vorbei. Nur leider scheinen heute zu viele selbsternannte Lyriker zu glauben, der einzige Sinn von Lyrik sei, möglichst unverständlich und pseudointellektuell daher zu k...
Hallo Renee
Erstmal. die Zeit als Gedichte noch Melodien waren ist keineswegs vorbei. Nur leider scheinen heute zu viele selbsternannte Lyriker zu glauben, der einzige Sinn von Lyrik sei, möglichst unverständlich und pseudointellektuell daher zu kommen. Was dann auch einer der Gründe ist, dass sich Lyrik so schlecht verkauft… und du scheinst auch einen anderen Hölderlin zu kennen als ich…
zu den Zeilenumbrüchen:
| Zitat: |
Sie sitzen, essen und denken
Sich nichts dabei. Überhaupt, sie sind
Hier. Sprich, sagt sie, nicht
Mit vollem Mund.
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hier ergibt sich dadurch eine Mehrdeutigkeit, die die Umbrüche rechtfertigt, sogar notwendig macht, wenn man die verschiedenen Lesarten erreichen möchte.
| Zitat: |
Vergessner Regen.
Unterm Himmel kreist, breitbrüstig,
Der Bussard. Äsend, selbstverloren
In der Ebene, zwei Rehe.
Ein Storch fliegt auf.
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das einzige was diese Zeilenumbrüche auslösen ist, dass man sich fragt, für was die Umbrüche denn gut sein sollen.
Unterm Himmel kreist, breitbrüstig, (ja wer oder was denn?)
(aha!->) Der Bussard. Äsend, selbstverloren (ach herrje, was äst man denn am Himmel? und wer, der Bussard?)
(aha!->) In der Ebene, zwei Rehe.
Also für mich ist und bleibt das völlig unverständlich. Welche Mehrdeutigkeit ergibt sich denn hier, deiner Meinung nach?
Ich halte auch überhaupt nichts davon den Inhalt der Form unterzuordnen, nur weil der Text dann ein netteres Aussehen bekommt. Die Form sollte doch dem Inhalt angepasst sein und als Ganzes sollten Form und Inhalt sich gegenseitig tragen und nicht behindern.
Renee, ich wollte auch keinen langen Vortrag über das Enjambement, denn ich hörte in der Tat schon einmal diesen Begriff, sondern eine Erklärung für die Zeilenumbrüche, speziell hier in diesem Text, die du mir allerdings nicht geliefert hast. Das was du hier so leichthin als Enjambements bezeichnest sind keine. Das sind willkürliche und für mich immer noch nicht nachvollziehbare Zeilenumbrüche. 
Gruß
Simone
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stein
Forum: Gesellschaft » stein
16.10.2008 18:39
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ja, axel grübel mal, denn mir fällt selber (noch) nix besseres ein *g
Hi Habibi
also ehrlich gesagt will ich den Text nicht total aufbröseln. entweder funzt das einfach nicht, wie ich das dachte oder du bist gedanklich einfach zu fest bei Schul...
ja, axel grübel mal, denn mir fällt selber (noch) nix besseres ein *g
Hi Habibi
also ehrlich gesagt will ich den Text nicht total aufbröseln. entweder funzt das einfach nicht, wie ich das dachte oder du bist gedanklich einfach zu fest bei Schulklassen. aber geh doch mal gedanklich weiter und hin zu gesellschaftlichen Klassen. würde mich wirklich mal interessieren, ob du dann nicht doch einen Zugang findest. ich schreib ja nicht oft in der Form, von daher würde mich natürlich interessieren, ob der Text so funktioniert und was beim Leser ankommt. aber bei dir scheint ja gar nichts anzukommen und ehrlich gesagt wundert mich das schon ein bisschen, weil ich die Bilder als Gesamtes schon für stimmig halte... und Endzeitstimmung und Überdruss hört sich doch schon gar nicht schlecht an... nur, dass gar kein LI vorkommt ...
Grüße
Simone
alt
bekehren / wegkehren
klassentreffen unterm teppich
finales besäufnis um acht
authentizität rieselt aus den fugen
trocken / nasskalt
und steine fallen
jedes mal / einmal
zeit für jack daniels
wind blättert durch die abfalltonnen:
inflationäre titten im letzten playboy
zwischen pockennarbigen fassaden
grau / neongelb & vergessen
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stein
Forum: Gesellschaft » stein
16.10.2008 14:47
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Hi axel
ja, ich hab schon versucht, die erste Strophe zu ändern oder umzubauen, weil ich finde, dass der Einstieg zu krass ist, aber ich komm da ehrlich gesagt einfach nicht weiter, zumal mir das klanglich eigentlich gut gefällt, nur direkt als Ei...
Hi axel
ja, ich hab schon versucht, die erste Strophe zu ändern oder umzubauen, weil ich finde, dass der Einstieg zu krass ist, aber ich komm da ehrlich gesagt einfach nicht weiter, zumal mir das klanglich eigentlich gut gefällt, nur direkt als Einstand finde ich es halt zu dick bzw finde ich, man wird ziemlich überrumpelt (Holzhammermethode *g)
ich hab ja nicht wirklich oft ein Konzept, bevor ich einen Text schreibe, sondern das entwickelt sich während des Schreibens, aber du hast Recht, der Rest funktioniert eher auf der Bildebene. die finde ich auch eigentlich ziemlich rund und ich würde S1 dahingehend gerne anpassen, aber da hänge ich, wie gesagt, fest.
ja klar, blättert der Wind, genau genommen, durch Papier/Zeitschriften oä. aber mir hat das Bild mit den Tonnen einfach gefallen und ich denke das kann man schon so stehen lassen und nachvollziehen, ohne sich groß verrenken zu müssen.
so, jetzt kommen wir zu dem Teil mit den "und bzw &" und ich in Erklärungsnot *g … bei neongelb & vergessen hab ich das & genommen, weil ich eine Gleichzeitigkeit von Aufflackern/Erinnern und Vergessen haben, aber die Vorgänge doch auch trennen wollte. … bei dem "und" vor "steine" wollte ich aber eine Reihenfolge haben. erst die Wahrnehmung und dann das Geschehen. (ich kann so was immer so schlecht erklären) … ich kann schon verstehen, wenn beide Schreibweisen in einem Text irritierend sind. stört das sehr? dann würde ich es halt ändern, aber mich würde ganz ehrlich ein "&" am Zeilenanfang einfach auch optisch stören.
Besten Dank und Gruß
Simone
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Wenn ich einen Tag Admin vom Tümpel wär, würde ich...
Forum: Plauderecke » Wenn ich einen Tag Admin vom Tümpel wär,...
15.10.2008 13:44
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dann versuch das doch mal ein bißchen weniger plump, denn so scheint das nicht wirklich zu funktionieren
dann versuch das doch mal ein bißchen weniger plump, denn so scheint das nicht wirklich zu funktionieren 
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Wenn ich einen Tag Admin vom Tümpel wär, würde ich...
Forum: Plauderecke » Wenn ich einen Tag Admin vom Tümpel wär,...
14.10.2008 18:12
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das ist sowas ähnliches wie ein Fliewatüüt. damit kannst du im Tümpel von Abteilung zu Abteilung rudern ohne nasse Füße zu bekommen ...
das ist sowas ähnliches wie ein Fliewatüüt. damit kannst du im Tümpel von Abteilung zu Abteilung rudern ohne nasse Füße zu bekommen ...
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Beifahrt
Forum: Diverse » Beifahrt
14.10.2008 18:05
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Hallo und willkommen
ich werde mit dem Text nicht warm. das ist mir alles zu abgehackt, man bekommt als Leser, zack zack, die Bilder vor den Kopf geklatscht, die das Ich gerade wahrnimmt. liest sich für mich ein wenig wie ein Kochrezept.
ein Bus...
Hallo und willkommen
ich werde mit dem Text nicht warm. das ist mir alles zu abgehackt, man bekommt als Leser, zack zack, die Bilder vor den Kopf geklatscht, die das Ich gerade wahrnimmt. liest sich für mich ein wenig wie ein Kochrezept.
ein Bussard – zwei Rehe – ein Storch – kräftig durchkneten, gleichgroße Bällchen formen, einmal durch die gelbblaue Traumpanade und über Eschenfeuer gut durch braten.
dann verstehe ich auch teilweise die Zeilenumbrüche nicht, die scheinen mir an manchen Stellen doch recht willkürlich gesetzt, und der Form statt dem Inhalt, angepasst zu sein. aber möglicherweise bleibt mir auch nur der Sinn verborgen und du erklärst das mal 
Gruß
Simone
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Wandeln
Forum: Liebe und Leidenschaft » Wandeln
14.10.2008 17:29
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Hallo und willkommen auch von mir
ich frage mich ob das Du ein Mensch ist oder ob das eine Liebeserklärung an die Liebe selbst ist. ich lese es eher als letzteres und das gefällt mir. auch klanglich finde ich den Text gelungen.
aber ich hab Pr...
Hallo und willkommen auch von mir
ich frage mich ob das Du ein Mensch ist oder ob das eine Liebeserklärung an die Liebe selbst ist. ich lese es eher als letzteres und das gefällt mir. auch klanglich finde ich den Text gelungen.
aber ich hab Probleme bei den Zeiten. S1 ist in der Gegenwart, in S2 schreibst du in der Vergangenheit und das kann ich nicht nachvollziehen. vielleicht erklärst du das mal.
"die da schlafen schienen"
müsste meiner Meinung nach entweder die zu schlafen schienen oder die da schlafend schienen heißen.
Gruß
Simone
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