stelle dieses Stück vorerst wieder hier hinein, da ich daran noch arbeite: bin mir stellenweise nicht sicher, da eigentlich in der erste und zweiten zeile eine starke Zäsur nach zwei jambischen Versfüßen folgt. Wurde aber auch nicht immer eingehalten...
Sie flüstert ihre Worte mir wunderschön
in meine Sinne, dass ich verweilt im Rausch.
Geküsst von ihrem sanfte Tone;
könnte die Stimme nicht schöner uns sein!
Ist sie nicht zärtlich! Bin ich es doch der braucht
dich sehr -Erkundung und es ist mir hier
in einem Traum verfangen, sollt ich
wachend versuchen und suchend finden.
So fiebrig ist das Wohlgefühl meiner Haut
im Tanz der Liebe wirrendem Abendtakt.
Was nur der Schweiß vermag zu zügeln
scheint mir verbrennend nur stärker zu sein.
Mit dir an den Anfang, zum Ziel aller Wege.
Am Horizont weit, wo der Bogen sich spannt,
dort tauchen wir ein in die ewige Liebe:
Ahoj! Gott zum Gruß! Und wir geh`n Hand in Hand.
Ich will mit dir lachen und Freude einfangen,
den Abend genießen, hinüber zur Früh
zerschmilzt eine Sonne, sie wird uns begießen
und fließen wie Honig im glühenden Spiel.
Und sollten wir leiden, den Kummer zerteilen,
dann bin ich dir Stütze und halte dich fest.
In Tränen verfangen, wird das was wir weinen,
dann wieder von lachender Leichtheit genetzt.
Ich geh bis zum Ende, dem Ziel aller Träume
mit dir Hand in Hand und darüber hinaus.
Wir werden dort finden was einst schien verloren:
die Liebe, das Leben im ewigen Lauf.
diese Nachricht erreichte mich gestern per mail und ich wollte fragen, ob jemand diesen Verlag kennt...ist es seriös usw. auf jeden Fall wird um Weiterstreuung gebeten, was ich hiermit nun tue...also zum Inhalt:
Da Sie lyrikinteressiert sind und auch selber schreiben, wären vielleicht
unsere zweisprachigen Anthologien (deutsch-französisch) reizvoll für Sie.
Hier unsere Konditionen und aktuellen Themen mit der Bitte um
Weiterstreuung:
Lyrik - Projekte:
Der ETAINA-Verlag Martina Merks-Krahforst
bietet in Deutsch und Französisch schreibenden Lyrikerinnen und Lyriker
dies- und jenseits der Grenzen die Teilnahme an zweisprachigen Anthologien
an.
Themen (schnellstmöglich einsenden)
• Lebens-Landschaften – Paysages de vie
• Rasende, ruhende Zeit – Temps fou, temps doux
Themen (bald einsenden)
• Mondspuren, Sonnenpfade - Traces de la lune, Sentiers du soleil
• Wasserzauber, Feuertanz - Magie de l’eau, Danse du feu
• Luftgeflüster - Erdgeheimnis – Chuchotement de l’air - mystère de la
terre
Neu :
• Wenn die Nacht den Tag umarmt – Quand la nuit enlace le jour
• Gefundene Momente – Moments trouvés
• Laute Zeit der Stille - Les vacarmes du temps silen-cieux :
Weihnachten und seine Widersprüche - Noël entre consommation et
recueillement
Reichen Sie jeweils drei Gedichte ein, keines länger als 30 Zeilen
(inklusive Leerzeilen u. Titel), die Form ist frei. Der Anthologietitel
sollte nicht Gedichttitel sein. Bei Abnahme von 5 Exemplaren kann ein
Gedicht, bei Abnahme von 10 Exemplaren und mehr können zwei Gedichte
aufgenommen werden (über 15 Ex. auch 3 Gedichte) - bei entsprechender
Qualität. Allein die Qualität entscheidet über die Aufnahme in die
Anthologien.
Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Vergessen Sie nicht das
ausgefüllte Teilnahmeformular sowie Name und Anschrift auf den Gedichten!
Zusätzlich werden nur der Name des Autors/der Autorin sowie Land und Wohnort
aufgenommen. Für die Rechte hat der Autor/die Autorin selbst zu sorgen. Die
Autorinnen und Autoren garantieren mit ihrer Beteiligung bei Aufnahme in die
Anthologie eine Mindestabnahme von 5 Exemplaren (25 % Autoren-Rabatt). Der
Verkaufspreis wird 13,50 ¤ / 21 CHF betragen.
Gedichte in deutscher Sprache senden Sie bitte an:
ETAINA-Verlag Martina Merks-Krahforst
Varuswaldstraße 17, D-66636 Tholey
Gedichte in französischer Sprache senden Sie bitte an:
CEPAL, Mme et M Simone et Martin Gabriel,
1 rue du Nonnenfels, F-57920 Kédange sur Canner
Schicken Sie nur Kopien, Ihre Arbeiten können nicht zurückgesandt werden.
Legen Sie jeweils einen adressierten und ausreichend frankierten
Rückumschlag bei.
Mit den Korrekturfahnen wird die Rechnung für die bestellten Exemplare
(inkl. Porto u. Verpackung) zugesandt und fällig. Die Zusendung der
Exemplare erfolgt nach termingerechtem Zahlungseingang. Eine etwaige
Zurückziehung Ihrer eingereichten Gedichte teilen Sie uns bitte schriftlich
mit. Informationen finden Sie auch unter: www.etaina.net.
Fragen richten Sie bitte in der jeweiligen Sprache an die obigen Adressen
gegen Beilage eines adressierten, ausreichend frankierten Rückumschlags oder
per E-Mail an info@etaina.net.
Teilnahmeformular Bitte in deutlichen Druckbuchstaben ausfüllen!
Ich habe Nichts wenig und Taugedoch fiel!
Mein Uhrwerk dreht zwölfe, wenn ich an dich denke.
Und wünschte mir Flügel zum Herzschlag als Ziel;
Mein Engel ich lebe! Das Schicksal, ich lenke
auf Bahnen Cassandras, so sagt mir mein Bauch.
Doch deinen? Ich würde jetzt zartlieber. Streiche
die Hitze und spüre dich auch
als Schmetterlingsschwirren, dem ich nicht entweiche.
Erfülle mich weiter! Du, lockender Falter,
liebkose Gedanken, die Hand wird zum Selbst,
sich schrittweise kreisend im Fieber und Halt. Er
wartend, dass du aus dem Beisein jetzt fällst.
Dann nehme ich dich- nein, du wirst mich jetzt betten,
in innere Ruhe und Zartheit von dir.
Dein Wasser erfrischt und ich werde mich setzen
wie Pollen zur Narbe, dem Kelch tief in mir.
Ganz leise auf den Zehenspitzen,
mucksmäuschenstill, so nähert er sich.
Der Tannenhäuser hoch oben im Wipfel
singt heute ein Lied und dies nur für dich.
Er dankt dir für Treue und aufrechte Hilfe
und Liebe die du ihm entgegengebracht.
Der Weg führt zu dir seiner inneren Stütze,
du warst für ihn da und gabest ihm Kraft.
Nur dann und wann durchbricht das lange Schweigen
ein tiefes Stöhnen, wie aus schweren Träumen.
Er liegt im Kokon seiner eignen Reisen
im blanken Nichts von weißgetünchten Räumen.
Nur hier und dort erhört die Ferne Fetzen,
der Wörter die im Kreis ihn wieder lenken.
Im Zweigespann ans Mitgefühl sich setzen,
von grünen Ampeln die sich Zukunft schenken
-Von Falsch verstanden und richtig angenommen Und wenn du`s nicht checkst
dann weiß ich nicht weiter
Von Musentheater und Tagen zerronnen
Die Fetzen ihn tragen und stoßen ihn weiter-
Nur Jetzt im hier löscht zum Ton sich vergessen,
und trägt ihn warm bis zum einzigen Ichsein,
dass was er am Anfang hat wirklich besessen
ist nunmehr noch größer als alles sein Nichtsein.
Nur wann ist dann, dass kann ihm keiner sagen
Ein wenig wirr und dennoch voll der Liebe
fühlt er sich hin, zur unentdeckten Frage
die zum Herzen sich schließend
als Antwort verbliebe.
Ich liebe das Leben des Sommers, wie Winter,
der blaublassen Blüten Facetten im Spiele
von lichteren Tagen und staubigen Sonnen
umgeben von Vielfalt: Ich lebe die Liebe!
Ein Leben zu leben, im g`rade und kurvig
auf einsamen Fluren verlieren sich Wesen
erstarren zu Stein und sie warten geduldig
auf Morgen, um wieder in Liebe zu lieben.
Sie leben die Liebe des Herbstes, wie Frühling
und träumen sich Farbe in aschgraue Nebel.
In mitten der Welt sind sie heller als Dunkel
sind traurig, voll Freude und lieben ihr Leben!
Ich male Wärme, seichte Wasser
die sich hinauf zum Monde tragen.
Er fängt sie auf der Tausendsassa
und formt sich daraus lichte Perlen,
die er beständig tripf- und tropfend
auf schwarzer Leinwand färbt…
um somit kleinen Bauchklatschplagen
-die mit juchei ins tiefe Wasser
erweckt den Salto vorwärts wagen-
ein Licht zu sein im nächtlich Dunkel,
auf ihrem schwirrend weiter fliegen
durch diese stille Welt…
Ein -was weiß ich- quakt in der Ferne
erörtert mir sein Feder leben,
denn diese Nacht -.. hab dich gerne-
wird`s mir bewusst, auf einem Schlage
der Turmuhr, deren weites Schallen
zu mir herüber dringt ...
Als Kinder wollten wir verwegen,
mit frischem Mut und der Laterne,
dem Sternenlicht entgegen streben.
Dort! Eine Leuchtspur hoch am Himmel.
Schließe die Augen, wünsch` dir was!
Komm her zu mir und wenn du willst dann bleibe,
es schläft sich gut im Traum bei dir zu sein.
Die Stunde lahmt seit Tagen ohne Eile
und ich lieg` hier im Zeitentod allein.
Ein Wort ist Los, doch wird es uns verstehen,
denn was uns treibt ist wunderschön. Das Me[.]r
ist tief, in dem wir unaufhaltsam schweben
und ein; Komm wieder! fällt uns furchtbar schwer.
Ich greif nach dir und kann dich nicht erfassen
verwaschen fällt dein Antlitz mir am Tag,
mir Wärmespuren hast du hinterlassen
so dass ich wirr nach ihrem Ursprung frag.
Dabei weiß ich, wie sie zur Blüte kommen,
ich tanz mit dir durch Zeiten, Sterne, Sonnen.
zweite Fassung:
Komm her zu mir! -und wenn du willst dann bleibe.
Es schläft sich gut im Traum bei dir zu [S]ein.
Die Stunde lahmt seit Tagen, ohne Eile,
ich liege hier im Zeitentod allein.
Ein Wort ist [L]os, doch wird es uns verstehen?
-denn was uns treibt ist wunderschön. Das Me[.]r
ist tief, in dem wir unaufhaltsam schweben
und ein; Komm wieder! fällt uns furchtbar schwer.
Ich greif nach dir und kann dich nicht erfassen
verwaschen fehlt dein Antlitz mir am Tag.
Die Wärmespuren hast du hinterlassen,
so dass ich wirr nach ihrem Ursprung frag.
Dabei weiß ich, wie sie zur Blüte kommen,
ich tanz mit dir durch Zeiten, Sterne, Sonnen.
das 43. Sonett,
das tiefe, auch heute fühlbare Gedanken in der
klassisch- harmonischen Form Shakespeares ausspricht:
When most I wink, then do mine eyes best see,
For all the day they view things unrespected;
But when I sleep, in dreams they look on thee,
And darkly bright, are bright in dark directed.
Then thou, whose shadow shadows doth make bright,
How would thy shadows form form happy show
To the clear day with thy much clearer light,
When to unseeing eyes thy shade shines so!
How would (I say) mine eyes be blessed made
By looking on thee in the living day,
When dead night thy fair imperfected shade
Through heavy sleep on sightless eyes doth stay!
All days are nights to see, till I see thee,
And nights bright days when dreams do show thee me.
in klassischer Übertragung von
Karl Simrock (1802-1876) und Friedrich Bodenstedt (1810-1892)
Am besten seh`ich, schließt mein Auge sich,
denn nichts gefällt ihm bei des Tages Wacht;
allein im Traum, im Schlummer sieht es dich,
und nächtlich hell schaut hell es in die Nacht.
Du, dessen Schatten Schatten selbst verklärt,
wie müßt` den hellen Tag dein Urbild erst
verklären, Glanz im hellerm Glanz genährt,
da du selbst Blinde Schatten sehen lehrst.
Wie würd`es meine Augen hoch beglücken,
dich selbst zu schauen am lebendigen Tag,
da schon dein bloßer Schatten solch Entzücken
in toter Nacht zu spenden mir vermag!
Der Tag wird mir zur Nacht, seh` ich dich nicht,
die Nacht zum Tag, zeigt dich mein Traumgesicht.
in der Umdichtung von Stefan George (1868-1933)
Mein Auge sieht am besten, schließt es sich,
da es sich tags an nichtige Dinge wendet.
Doch, schlaf ich, blickt in Träumen es auf dich,
ist nächtig-hell, hell in die Nacht gesendet.
Denn du, deß Schatten hell durch Schatten bricht,
wie machte deines Schatten Form erst froh.
Den klaren Tag durch dein viel klarer Licht,
glänzt schon geschloss`nem Aug`dein Schatten so!
Wie, sag ich, wär`des Auges Glück erst groß,
wenn es dich sähe im lebendigen Tag,
da schon in toter Nacht dein Schatten bloß
durch schweren Schlaf vor blinden Augen lag.
Tag ist wie Nacht zu sehn, eh ich dich sah,
Nacht heller Tag, bringt dich der Traum mir nah.
Hattest du einen Traum? Einen Traum!
Aus dem du nicht mehr aufgewacht bist
Matrix? Folge mir in das Gesamte!
W i r kl ich, k ei t en …sind
Un s zu Re chn un g fähig
Und w ir.sehen. n ich t
Da s Krippeln ist zu m Ein
Und Ha are a u s re iß e n
sondern
Persönlich keit ist n ich ts
End l ich e.r als Störung
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Predig ten die vor bei an
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T
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Folge mir die ganze lange Nacht
durch Schluchten Berge hinauf immer weiter.
Der Schnee des Sommers hält über uns wacht
ich schlage dich wund und fühl mich befreiter.
Vergehendes Wehen und Werden im Rausch
der Herr ist der Hirte durch Nagel und Steine
Vergeude kein Mitleid: Ich komme nun schweige!
Brauch ich dich? Ja! Geh mit heute Nacht,
Dich immer wieder….im endlosen Weiter.
Verloren im Freebase die Jahre durchwacht
Ich büßte sei still, sei ruhig Begleiter.
Verbrennendes Leiden und stürzen im Rausch
der Herr unser Hirte, der hört wie ich weine
Verbrauche kein Mitleid: Ich komme bin leise!
Seit Jahren [Suche] – weggeschoben – weit
weg von mir, was ihr die Liebe nennt.
Dabei hab ich mich mit der Einsamkeit
betrogen und stets den nächsten Zug verpennt.
Erst sprang ich auf, dann ist`s nicht Recht. Egal!
Greif zu! Ich hab sie extra reserviert,
für dich, nun lass mir endlich meine Ruh`,
das Leben schliff mir Spuren ins Gesicht,
die sich im Innern meterhoch getürmt.
Sie kamen wieder, doch für mich war es
zu spät. Wer bin ich denn? Ein Sklave, Diener?
Da übte ich doch lieber den Verzicht.
Vielleicht den Stolz zu dicht ans Gleis gestellt
die Angst gebannt, mit der Untätigkeit,
dass ich verletze oder sie verletzt:
Was solls im Warten liegt der Schluss und Zeit!