RE: Frühlingssignale
Forum: Natur » Frühlingssignale
20.03.2010 07:17
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Hallihalla, mcberry!Dank deiner geduldigen Mühen, einem Stoffel'einfachste' Dinge zu erklären, ist Bild und Textjetzt hier.Trotzdem! Werde noch ein paar mal üben müssen,bis es Routine ist. Sei bedankt!...
Hallihalla, mcberry!
Dank deiner geduldigen Mühen, einem Stoffel 'einfachste' Dinge zu erklären, ist Bild und Text jetzt hier. Trotzdem! Werde noch ein paar mal üben müssen, bis es Routine ist. Sei bedankt!
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RE: Flügelworte
Forum: Diverse » Flügelworte
20.03.2010 06:46
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Hallali, Ivana Ivano!Danke für deine Hilfe.Leider habe ich keinen Schimmer vom richtigen Rezitieren,wie das sicher Schauspielschüler lernen können. Deshalb stelle ich mir vor, daß neben dem "X" noch ein größe...
Hallali, Ivana Ivano!
Danke für deine Hilfe. Leider habe ich keinen Schimmer vom richtigen Rezitieren, wie das sicher Schauspielschüler lernen können. Deshalb stelle ich mir vor, daß neben dem "X" noch ein größeres "X" für 'höhere Hebungen', also noch stärkere Betonungen, zur Verfügung stehen könnte. Gern möchte ich auch wissen, ob und wie man die üblichen Betonungen flexibilisieren darf/kann, um Bedeutendes zu kennzeichnen oder zu kennzeichnen, bzw. um kenntlich zu machen, daß bestimmte Betonungen verhalten, gesprochen werden sollen. (Ein Bruder schleicht xXxX oder: Ein Bruder schleichtXxxX) Leider hast du mit dem 'Latein gelesen' nicht recht. Werde noch weiter an den "Flügelworte"-n arbeiten.Danke!
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RE: Frühlingssignale
Forum: Natur » Frühlingssignale
19.03.2010 08:37
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Hallöchen, mcberry!Das Bild ist jetzt da.Hab ich das gemacht? Wenn ja, dann weiß ich nicht wie. Das warst sicher du.Hab nur etwas mit dem Tiny-link und den img-Forencodes rumgemacht, ohne genau zu verstehen,was ich und warum 'klicke', denn...
Hallöchen, mcberry! Das Bild ist jetzt da. Hab ich das gemacht? Wenn ja, dann weiß ich nicht wie. Das warst sicher du. Hab nur etwas mit dem Tiny-link und den img-Forencodes rumgemacht, ohne genau zu verstehen, was ich und warum 'klicke', denn von diesem Teil deiner Anleitung habe ich nur das "rote Quadrat" als das E im E-LITEratum-Tab in der Serviceleiste identifiziert. Den Rest kapiere ich nicht.
Zitat Den code für-> layouts kopieren (mit der linken Maustaste). Hier das rote Quadrat in der Serviceleiste anklicken. Nach (img)...hier...http://(img) einfügen.
Aber ist es nicht so, daß ich den Text nicht mehr verändern kann, wenn ich ein Gedicht mit Illustration als Gesamt-'picture' einstelle? Bei einer "angehängten" Datei bleibt mir diese Möglichkeit. Das finde ich vorteilhafter für mich, ist userfriendly. Für den Leser ist es ein Klick mehr zuzüglich einer Verzögerung, die, hochgerechnet auf ca 100 Klicks, die Sache 'unfreundlich' macht. Außerdem soll ja das Geschriebene im Mittelpunkt stehen und Illus lenken da eher ab. Deshalb ist mir bisher das "Text-mit-Bild-Einstellverfahren" eher nebensächlich erschienen, zumal ich mich nicht bei allerlei Stellen (z.B.Datenbanken) anmelden möchte a la Einwohnermeldeamt.
Nur in diesem Gedicht wäre der darin vorkommende "Flaschenteufel" ohne Bild für viele Leser unverständlich gewesen.
Ich danke dir aber für die Mühe, einem Esel das Eislaufen und Singen beibringen zu wollen.
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RE: Flügelworte
Forum: Diverse » Flügelworte
18.03.2010 11:11
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Ich habe die "Flügelworte" versucht formgerechter zu machen undwürde gern deine Meinung dazu kennen.(Richtig geixt?)Inhaltlich möchte ich noch später daran rumfeilen, erscheint mir etwas'flügellahmer'. Vllt. war &qu...
Ich habe die "Flügelworte" versucht formgerechter zu machen und würde gern deine Meinung dazu kennen.(Richtig geixt?) Inhaltlich möchte ich noch später daran rumfeilen, erscheint mir etwas 'flügellahmer'. Vllt. war "wahr" in Z3 Aussagestärker als "nah".
12A1 Daß Geschöpfen und Göttern die Freude geschah, XxXxxXxxXxxX 13B ließen Dichter geflügelte Worte frei fliegen, XxXxxXxxXxxXx 12A2 zu erhellen die Geister. Sie waren uns nah. XxXxxXxxXxxX
12A Freilich, fröhlich in Schwärmen flog aufwärts die Schar, XxXxxXxxXxxX 13B von den niederen Orten ins Lichtreich zu fliehen, XxXxxXxxXxxXx 11A1 was Geschöpfen und Göttern zur Freude geschah. XxXxxXxxXxxX
12A Weil die Erde im Dunkel Poeten gebar, XxXxxXxxXxxX 13B wuchs beflügelt die Wortanzahl sonnenlichttrübend, XxXxxXxxXxxXx 12A2 schon beschattend die Geister. Noch waren sie nah. XxXxxXxxXxxX
12A In der himmlischen Enge des NUN-lands* ergab XxXxxXxxXxxX 13B babylonisch die Menge Verwirrung. Kein Fügen XxXxxXxxXxxXx 12A1 mehr den freundlichen Göttern zur Freude geschah. XxXxxXxxXxxX
12A Übermütige, näher der Sonne, zu nah, XxXxxXxxXxxX 13B sie verbergend, sich stehlend die Plätze durch Lügen XxXxxXxxXxxXx 12A2 und beschattend die Geister, fernab, nicht mehr nah. XxXxxXxxXxxX
12A Selbstbetrogene Oberste stürzten kaltstarr, XxXxxXxxXxxX 13B deren Reste versengt NUN im Wüstensand liegen, XxXxxXxxXxxXx 12A1 was Geschöpfen und Göttern als Freude geschah. XxXxxXxxXxxX 12A2 Zur Erhellung der Geister sind sie uns dort nah. xxXxxXxxXxxX
*NUN= das altsumerische Götterland, wüst und leer
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RE: Abschied
Forum: Liebe und Leidenschaft » Abschied
18.03.2010 09:06
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Hallali, Alcedo!Ich trau mich, trau mich nicht, trau mich zu nerven.Bezieht sich "es" in Z4 nicht auf "es", das kommendeEreignis Z2, sondern auf "mein Blick", dann müßte "er" stehen.Beim letzten Wort...
Hallali, Alcedo! Ich trau mich, trau mich nicht, trau mich zu nerven. Bezieht sich "es" in Z4 nicht auf "es", das kommende Ereignis Z2, sondern auf "mein Blick", dann müßte "er" stehen. Beim letzten Wort hab ich gelacht, weil ich "Gehirn" erwartete und mich 'romantisch reingelegt' fand.
Ein Abschied kann also auch belustigend wirken.
Betreffs meiner Villanella nerve ich dich schon wieder in der "Diverses"-rubrik.
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RE: Flügelworte
Forum: Diverse » Flügelworte
17.03.2010 14:22
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Halihallo, Alcedo!Das war mein 1.-er Versuch mit der Villanella und du bist mit deinem"Hirtenlied" schuld, daß ich überhaupt weiß was das ist.Da das Thema gefällig zu sein scheint, werde ich sie solange bearbeiten,bis...
Halihallo, Alcedo! Das war mein 1.-er Versuch mit der Villanella und du bist mit deinem "Hirtenlied" schuld, daß ich überhaupt weiß was das ist. Da das Thema gefällig zu sein scheint, werde ich sie solange bearbeiten, bis sie richtig ist und behalte mir vor, nötigenfalls auf dein Hilfsangebot zurückzukommen. Danke für deinen ausführlichen und hilfreichen Kommentar.
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RE: Frühlingssignale
Forum: Natur » Frühlingssignale
17.03.2010 13:18
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Ja. Ein Gläserner aus Thüringen zur Hälfte mit Luft gefüllt.Leider ist der Wodka schon alle. Er schwimmt jetzt, je nach(Luft-) Druck auf dem Flaschengummiverschluß in verschie-ner Tiefe....
Ja. Ein Gläserner aus Thüringen zur Hälfte mit Luft gefüllt. Leider ist der Wodka schon alle. Er schwimmt jetzt, je nach (Luft-) Druck auf dem Flaschengummiverschluß in verschie- ner Tiefe.
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Frühlingssignale
Forum: Natur » Frühlingssignale
17.03.2010 06:41
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Wenn Wolkenbänke schichtig schweben, tortenähnlich aufgebaut, sich aneinander wärmend reiben, unwiderstehlich nordwärts streben von rosa Morgenlicht durchhaucht, wenn Erde weicht wie Biskuitböden weil der Eierschnee we...
Wenn Wolkenbänke schichtig schweben, tortenähnlich aufgebaut, sich aneinander wärmend reiben, unwiderstehlich nordwärts streben von rosa Morgenlicht durchhaucht,
wenn Erde weicht wie Biskuitböden weil der Eierschnee wegtaut und sich Sahnehäubchen neigen unter den Kuchengabelschlägen, die sich ein Draußenesser traut,
wenn Flaschenteufel sich bewegen, als drückte da ein Daumen drauf, um Pirouretten vorzuzeigen, und Spinnen neue Netze weben, wird schon ein Heizer zu geschraubt,
dann generiert sich neues Leben, das aus allen Ecken schaut. Schließlich muß der Winter weichen, wenn sich erste Säume heben, stolz wieder Bein zeigt manche Frau.
 Thüringscher Flaschenteufel Foto gg
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Flügelworte
Forum: Diverse » Flügelworte
17.03.2010 06:26
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Daß den Menschen und Göttern die Freude geschah, ließ ein Dichter Offene Worte frei fliegen und alle die hoch flogen, waren wirklich wahr. Lichtwärts, freilich sich hebend flog fröhlich die Schar. Leicht erschi...
Daß den Menschen und Göttern die Freude geschah, ließ ein Dichter Offene Worte frei fliegen und alle die hoch flogen, waren wirklich wahr.
Lichtwärts, freilich sich hebend flog fröhlich die Schar. Leicht erschien’s, aus niederen Sphären zu fliehen, was den Menschen und Göttern zur Freude geschah.
Geistreich Worte der Dichter leichtfertig gebar. Schattenspendend wuchs die Zahl sonnenlichttrübend und alle die hoch flogen, waren wirklich wahr.
NUN* in himmlischer Enge ein Übel betraf, babylonisches Gedränge. Kein Sinnfügen noch den freundlichen Göttern zur Freude geschah.
Übermütige, näher der Sonne, zu nah , flügelschlagend rauften um Platz, brauchten Lügen. Nicht alle die hoch flogen, waren wirklich wahr.
Selbstbetrogene Oberste stürzten kaltstarr. Feuerversengte Reste im Erdreich liegen, was zur Freude von Menschen und Göttern geschah und alle die hoch fliegen, werden wirklich wahr.
*NUN, Name des frühmesopotanischen Götterlandes
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RE: Beduinenusus
Forum: Minimallyrik » Beduinenusus
17.03.2010 06:17
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Hallo again! R.dein Opecdunstspruch verwirrt mich (-liegt wohl am Öl- und Schafsdunst-). Dachte zuerst der Dr.Lammel hätte für den Saud denn Hammel (vllt. den Lieb-lingshammel) gekillt. Was der (der Saudi) dann wohl gesagt hätte!Z...
Hallo again! R.dein Opecdunstspruch verwirrt mich (-liegt wohl am Öl- und Schafsdunst-). Dachte zuerst der Dr.Lammel hätte für den Saud denn Hammel (vllt. den Lieb- lingshammel) gekillt. Was der (der Saudi) dann wohl gesagt hätte! Zum 2.Spruch dachte ich immer, die lassen das machen, da sie doch 4 Frauen +Zofen haben. Daß dort die Schafe auch wichsen können!
RR. Zu deinem "kurz gedacht", muß ich sagen, daß dauert bei mir immer lange, d.h. danke für die Anregung, denke noch.
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RE: Fehlgeschlagenes Glück (Ein Drabble)
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Fehlgeschlagenes Glück (Ein Drabble)
16.03.2010 13:04
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Hallihallo, Ralfchen!Den letzten Satz schriebe ich, weil sein Bau dann die Aussage bekräftigte,"Er hatte, in zwei Worten (gesagt), : Pech gehabt."("...mit zwei Worten" kann auch wie :"... mit zwei Damen ..." ,oder w...
Hallihallo, Ralfchen!
Den letzten Satz schriebe ich, weil sein Bau dann die Aussage bekräftigte, "Er hatte, in zwei Worten (gesagt), : Pech gehabt." ("...mit zwei Worten" kann auch wie :"... mit zwei Damen ..." , oder wie: "... mit zwei (falschen) Worten ..." verstanden werden.) oder mit m.E. gleicher Wirkung: "Mit zwei Worten, er hatte: Pech gehabt.".
Mir ist nicht ganz klar, warum die Dame in Z3 rülpst, es sei denn das LI ist auch eine Dame. Ist dem nicht so, dann darf ich anmerken, daß gute Jungs einer Dame nicht die (ev. angstschweißige) Hand entgegen strecken.
Ich hoffe, du empfindest dies hier nicht als total mißlungenes Mißgeschick.
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RE: Beduinenusus
Forum: Minimallyrik » Beduinenusus
16.03.2010 09:08
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Hallihalo, Rainek Radar und Ralfchen! (RRR)!RRIch habe nicht an dieses Forum gedacht, aber an ein anderes, in dem ich gelesen hatte,um mich ev. anzumelden. Das ließ ich aber sein, denn dort tobte ein Zickenkrieg, dessen'Kriegsziel' die Erhaltun...
Hallihalo, Rainek Radar und Ralfchen! (RRR)!
RR Ich habe nicht an dieses Forum gedacht, aber an ein anderes, in dem ich gelesen hatte, um mich ev. anzumelden. Das ließ ich aber sein, denn dort tobte ein Zickenkrieg, dessen 'Kriegsziel' die Erhaltung eines kleinen Kreises von überwiegend weiblichen Platzhirschen in fein abgestimmter 'Hühnerhofhackornung', ein paar 'Gockel' included, zu sein schien.
Aber außerdem werden/wurden bedeutende Gäste in Arabien immer auf die Art geehrt. Das 'Ausgucken' des zum Tode verurteilten Tieres aus der Herde erfolgt(-e) nach extra fein abgestimmten Kriterien (alter, fetter, unfruchtbarer, u.ä. Hammel) entsprechend des Gast- ranges. Letztlich ist es nur ein Gedankensplitter, den man vllt. in/zu einem Gedicht verwenden kann. Hast du eine Idee für etwas "mehr Biß"?
R. Dein pol. Sprichwort hat die Bonner Birne auch erfolgreich befolgt. Auf mich trifft es leider nicht so zu , rede zu viel und dem zufolge auch viel Unsinn. Früher folgten auch die Eskimos/Inuit dem Sinn des Zeltsprichworts, obwohl sie weder Zelte noch Schafe hatten, sondern nur Robben.
Seid beide bedankt für's feedback
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RE: Leben
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Leben
15.03.2010 15:53
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Hallöchen, Alcedo!Du bist ein Viel- und Gerngelesener hier. Versteh bitte, daß es mir schondeshalb schwer fällt, zu kommentieren. Aber ich ich will auch Texte besserverstehen lernen.Also, in Z2 "ich faß dir in Bauch" f...
Hallöchen, Alcedo!
Du bist ein Viel- und Gerngelesener hier. Versteh bitte, daß es mir schon deshalb schwer fällt, zu kommentieren. Aber ich ich will auch Texte besser verstehen lernen. Also, in Z2 "ich faß dir in Bauch" fehlt "den" oder wenigsten " in'n". Letzteres fände ich aber unschön. Z3:" entreiß dir Maden mit Leber" oder meinst du "die Leber mit (-samt) Maden"? (Ersteres erinnert mich an Speisekarten, etwa wie "Klöße mit Leber".) In Z4 bleibt mir unklar, ob LI die Maden oder die Leber wirft und wer/was mit Haken versehen wurde Da in Z6 der Hauptsatz "Der bärtige Wels bist du (der Wels/das Leben?)," lautet, müßte m.E. der Nebensatz in Z7 " den ich aus der Tiefe hole (ohne Komma) mit(-samt) dem Beifangfrischling (1Wort) in seinem Magen" lauten. In Z8 wird n.m. Verständnis entweder der Beifang, der Frischling oder der Magen (zumindest beim ersten Lesen) erschlagen, aber nicht der Wels, den du meinst Außerdem scheint mir ebenda " mit angeschwemmtem W.-holz" ohne "dem" o. "einem" eher Plural zu sein. (Da der Fisch groß ist, braucht's vllt. viele Hölzer.) Weil in Z11 ein neues (gegenüber "ich" in Z8) Subjekt erscheint, wäre in Z9 ein Punkt hinter "werfe" und ein Satzbeginn (Z10) mit "Beim glücklichen (nicht für den Wels) Heimweg" dem leichteren Verständnis m.E. dienlich. Ich weiß schon, daß bei längeren Sätzen die Synapsen bei jedem verschieden schnakseln. Hab nur mein Verstehen beschrieben. Vllt.habe ich's vermurkst.
Freundlichst
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RE: Platzhirsche
Forum: Gesellschaft » Platzhirsche
15.03.2010 14:08
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Hallali, Ivana und Ralfchen!Merci für die Kommentare und Kritik.Zuerst -ladies first- an die "Vorkommunardin" Ivana.Was für dich am "Erquicklichsten" ist, wollte ich zuerst ganz weglassen,weil ich dachte, die Strophe sei...
Hallali, Ivana und Ralfchen!
Merci für die Kommentare und Kritik.
Zuerst -ladies first- an die "Vorkommunardin" Ivana. Was für dich am "Erquicklichsten" ist, wollte ich zuerst ganz weglassen, weil ich dachte, die Strophe sei nicht gut an das Vorherige "angebunden" und verweise zu deutlich auf das "(un-)menschliche" Verhalten menschlicher Platzhirsche hin. Insgesamt fasse ich deinen Kommenta positiv auf, was mir (Eitelkeit) gut tut. Danke!.
Ja, Ralfchen, du hast Recht mit den Widersprüchlichkeiten (besonders in S1). Angelockt durch das Licht der Kunst(Kunstlicht), als auch "innenweltgetrieben" (z.B. Testosteron oder o.g. Eitelkeit, o.ä.) wagt der junge Spieß- (-bürger) -erbock (Junghirsch) im Mondlicht (a bit mond- ruhm -süchtig?) den Sprung auf den öffentlichen Platz (z.B. Forum) und ahnt weder die Reaktion des (-r) Platzhirsches (-e), noch die oben auf dem Hochsitz lauernde. So verstanden ist "Spießerbock" (-böckchen) doch nicht so unziehmlich komisch, denke ich immer noch. Sicher ist "Platzhirsche" zu weitschweifig ausgefallen, auf jeden Fall habe ich meine Gesamtabsicht nicht gut genug vermitteln können. Man lernt nie aus. Dein Kommentar befaßt sich z.T. mit deinem off-topics-verhältnis, bei dem -obwohl ich deine Aversion gegen Jäger, trotz gelegentlicher Kontakte, und gegen Nazis, gerade wegen gelegentlicher Kontakte, teile, -ich nicht auf deiner Seite bin. Betreffs "das Gegenteil von raffiniert" und "zu viel raffinieren" will ich mich nicht weiter äußern, obwohl ich mich auch selbst eher als naiv einschätze. Nichts für ungut und Dank!
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Beduinenusus
Forum: Minimallyrik » Beduinenusus
11.03.2010 09:52
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Um einen Gast zu ehren,muß stets ein Hammel sterben.
Um einen Gast zu ehren, muß stets ein Hammel sterben.
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Platzhirsche
Forum: Gesellschaft » Platzhirsche
11.03.2010 09:47
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Platzhirsche oder: Bambis Ende Zögerlich, vom fahlen Kunstlicht angelockt, Halbmondschwachdurchschienen ist die Nebelnacht, innenweltgetrieben tritt ein Spießerbock aus dem Wald, genießend tauerfrischtes Gras. Nicht achtend...
Platzhirsche oder: Bambis Ende
Zögerlich, vom fahlen Kunstlicht angelockt, Halbmondschwachdurchschienen ist die Nebelnacht, innenweltgetrieben tritt ein Spießerbock
aus dem Wald, genießend tauerfrischtes Gras. Nicht achtend die Gefahr, die hochoben hockt, hat’ er sich entschieden, den Freisprung gewagt.
Wedel klatschen laut Applaus auf manch Waidloch Zeichen, den zu lieben, der verspätet kam. Mutige zu grüßen, warten Ricken dort.
Dieses Spießbockexemplar ist unerfahr’n. Weil’s ums Überleben nie ’nen Strauß ausfocht, trifft ihn Endenstoß und -stich unmittelbar.
Körperschmerz verdrängend hilft dem Tier der Schock. ’s wankt zurück in das Dickicht, totkrank und lahm. Blut, aus tiefgestoch’ner Wunde quellend, tropft.
Hilflos, hungrig und vor Schwäche furchtloszahm, still das Jugendherz erschüttert klopft und hofft zitternd, Heil zu finden, daß es leben kann.
Als scheint’s zu gelingen, trifft das Mordgeschoß. Wohlgezielt! Der Schuß beendet alle Qual. Spießerschmerz verstirbt am Jägerpflichtgenuß.
Ergeben dem Schicksal strömt’s zum letzten mal aus einst hoffnungsvoller, lebensfroher Brust. Fort spült nun der Strahl, was Gutgefühle war’n. Eins, zwei der miesen Möchtegerngroßkotz gibt’s in allen Paradiesen, machtformal, pyramidal geschichtet, dem guten Plan zum Trotz.
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RE: Lingua adamico
Forum: Mythologisches und Religiöses » Lingua adamico
24.02.2010 14:05
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Hallihallo, hans beislschmidt!Schönen Dank für deine Kommentierung.Ich hatte, wenn überhaupt eine Reaktion, dann eine,die die Form (-losigkeit, -fehler) kritisiert , erwartet.Lieber ist mir natürlich, wenn ein Kommentar sich auf d...
Hallihallo, hans beislschmidt!
Schönen Dank für deine Kommentierung. Ich hatte, wenn überhaupt eine Reaktion, dann eine, die die Form (-losigkeit, -fehler) kritisiert , erwartet. Lieber ist mir natürlich, wenn ein Kommentar sich auf den Inhalt bezieht, wie deiner. Die in Z4 angeschnittene Frage der Entscheidungsfreiheit (Siehe Gedicht „Vorantwortung“ in Rubrik Phil+Grübel) ist (scheinbar) endgültig von den modernen Neurologen gelöst. Du hast Recht mit dem „Rundum-“, aber es sind Fragen, d.h. keine Vorwürfe, an das LD, also kein „-schlag“. Meine Intension ist u.a., etwas gegen das allg.Gejammer zu sagen, welches in manchen lit.Werken als Grundtenor durchklingt, in denen oft Alternativen (-Vorschläge ) für eine „Weltverbesserung“ fehlen, weil das schwieriger ist, als zu klagen, zumal für den in sich uneinigen Menschen (Z14 „wie wolltest du denn Frieden halten...?“). Weil die Ideen sich verselbständigen und gleiche Ambitio- nen wie ihr (-e) Schöpfer entwickeln, ist das (ab Z16) a.o. schwierig und kaum vorstellbar für Menschen und bleibt deshalb der nach unseren Vorstellungen unvollkommenen Natur (dem Schöpfergott) als Monopol vorbehalten. Gerechtigkeit ist aber kein natürliches Kriterium und des- halb unerreicht, woraus folgt, daß (Richter-) Urteile -auch keine göttlichen- nicht gerechtfertigt sind (Z36).
Der Titel beruht auch auf pers. Erfahrungen mit dem menschlichen Verhalten, das eigene Wort, -gemeint ist das schöpferischgültige- in neuen Situationen gering zu achten oder gar als Schnee von gestern zu negieren, Wie ich den Begriff „ligua adamico“ verstehe, sagt Z23 aus. Ich hoffe zwar, nicht kopiert zu haben. Die Frage ‚deines Kopierers’ nach der 1000.Kopie kann ich doch nachvollziehen. Wenn sich die Frage nach dem 2.Lesen wieder stellt, dann allerdings beweist das mein Versagen. Leider sind meine sprachlichen Fähigkeiten, im Gegensatz zu meinem Mitteilungsbedürfnis, viel zu gering, um meine Absichten in einem in Relation zu den angeführten Fragen winzigen Gedicht allg.-verständlich formulieren zu können. Mancheiner ist vllt. schon wegen der verschwendeten Lese- zeit verärgert. Dein Kommentar erzwingt eine solche Folgerung nicht. Dafür danke ich dir und bitte die anderen um Vergebung.
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RE: Metzger und Kälber
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Metzger und Kälber
18.02.2010 14:51
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Hallihallo, hans beislschmidt!(Er-)Leichter(-t) lese ich immer Gedichte, die aus ganzen Sätzengemacht sind, als jene, in denen auf Syntax, Interpunktion usw.,wenn auch für höhere Werte, verzichtet wird.Trotzdem will ich a bit meckern:&...
Hallihallo, hans beislschmidt!
(Er-)Leichter(-t) lese ich immer Gedichte, die aus ganzen Sätzen gemacht sind, als jene, in denen auf Syntax, Interpunktion usw., wenn auch für höhere Werte, verzichtet wird.
Trotzdem will ich a bit meckern: "Katalektisch" wird wohl von nur wenigen Lesern gleich verstanden. (Manche geben bei seltenen Fremdwörtern sofort entmutigt auf.) Frißt in S2Z1 (Versuch des Deutens ...) der Dat. den Gen.? In S2Z3 befindet sich "Justitia" als Subjekt m.E. ohne Verb. "Justitia dient dem Reich weiter als Knecht." vermiede das. Z4 begänne dann als neuer Satz, was denn Sinn, wie ich denke, nicht verändern würde. In S3Z3 ist mir nicht eindeutig genug, wer "jene" im Gegensatz zu wem sind und die Z4 sollte nach meinem Verständnis "nach dem Beispiel von Metzgern und Kälbern?" lauten. In S4Z1 fehlt mir ein Hinweis darauf, woran "Zu glauben ..." wäre (Recht, Gerechtigkeit, Staat, Justitia o .ä.) und wieder "jener" ist m.E. besser bestimmbar.
Deine Botschaft hat mich interessiert und zur Kommentierung gereizt. Insgesamt kommt sie positiv an (bei mir).
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RE: Raben baden
Forum: Natur » Februar
18.02.2010 13:13
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Habe für "Raben baden" gestimmt, würde aber "Wenn Raben schneebaden" o.ä. bedenken.
Habe für "Raben baden" gestimmt, würde aber "Wenn Raben schneebaden" o.ä. bedenken.
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Lotussuche (3+1)
Forum: Arbeitshügel » Lotussuche (3+1)
18.02.2010 12:41
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Des Lebens froh ein junger Mann –getäuscht vom eigenen Eifer- sah als gottedlen Lotus an,was doch nur Wiesenkräuter war’nund pflückte Sträuße, glücklich, heiter.Alle Blumen winken, locken,Sterne, Sonnen, Dolden, Glocken...
Des Lebens froh ein junger Mann –getäuscht vom eigenen Eifer- sah als gottedlen Lotus an, was doch nur Wiesenkräuter war’n und pflückte Sträuße, glücklich, heiter.
Alle Blumen winken, locken, Sterne, Sonnen, Dolden, Glocken. In Duft- und Farbenherrlichkeit war’n sie ihm lieblich zugeneigt. Er hat es freudiggern genossen.
Der stolzberauschte Jüngling schlief, bald ermüdet hingesunken, von Blüten überflutet tief, wie von Nektarsüße trunken. Doch Lotus hat er nicht gefunden.
Derweil geradewegs ein Herr -achtlos Schönheit niedertretend- ging durch das Wiesenblütenmeer, kniete sich sodann –wie betend zu Gott- nieder am Waldesrand, wo, dort im Schlamm, blauer Lotus stand.
Die 1. Version im Anhang Änderungsvorschläge erhoffend
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