Der 19.01.2010
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Der 19.01.2010
19.01.2010 14:30
|
Der Experte rät, nachdem ein Schwein drei Berlinerinnen gebissen hatte,die Brandenburger sollten bei einer Begegnung mit den Schweinen stehenbleiben und reden, denn die seien an das menschliche Normalverhalten gewöhnt. Wildschweine att...
Der Experte rät, nachdem ein Schwein drei Berlinerinnen gebissen hatte, die Brandenburger sollten bei einer Begegnung mit den Schweinen stehen bleiben und reden, denn die seien an das menschliche Normalverhalten gewöhnt. Wildschweine attackierten nur, wenn sie sich bedroht fühlen.
Nachdem eine Berlinerin eine Zapfsäule umgefahren hatte, wurde die Feuerwehr angewiesen das Gelände gegen das Austreten von Kraftstoffen zu sichern. Weil kein Kraftstoff austrat, gelang dies nach kurzer Zeit.
Der Papstattentäter kündigte anläßlich seiner Freilassung auf einer Presse- konferenz in seiner Eigenschaft als Gesandter Gottes -früher Sohn Gottes- den Weltuntergang an -und seine Absicht in Hollywood einen Film drehen zu wollen.
Doppelgranny Nina modelt.
In Assam finden dreißig Tage junge Spürbienen Die Bäume Schiwas und versammeln die wilden Riesenbienen aus dem Norden auf diesen, sodaß ihre Völker sich zahlreich, der Tradition entsprechend, ausschließlich auf ihnen niederlassen.. Der Wissenschaft ist nicht bekannt, wie es den jungen Scouts gelingt, die wenigen Bäume alljährlich in der Vielzahl gleichartiger zu ermitteln und ihre führerlosen Artgenossen, die nicht in kompakten Schwärmen unterwegs sind, zu ihnen zu leiten.
Mittags dringt hier Sonnenlicht durch den Nebel, aber der Schnee taut nicht. in der Windstille.
Mein Lebenspartner ist in seine neue Heimat nach München zurück gereist. Ich bin also allein mit den Hunden, Katzen und Vögeln, höre Fernsehen, die Holzhack- und Sägegeräusche des Nachbarn, rauche und schreibe das hier.
-
|
|
RE: Novembier
Forum: Natur » Novembier
18.01.2010 01:54
|
Hallihallo, ihr beiden freundlichen Leser!Phil, du hast schon richtig gedacht, der alte Bock saß im Auto und wird alsHirsch (bayrische Art) bezeichnet, da er Jagdherr ist. Na ja, Mörder ist schonheftig. Neudeutsch "Killer" ginge ...
Hallihallo, ihr beiden freundlichen Leser!
Phil, du hast schon richtig gedacht, der alte Bock saß im Auto und wird als Hirsch (bayrische Art) bezeichnet, da er Jagdherr ist. Na ja, Mörder ist schon heftig. Neudeutsch "Killer" ginge auch an der Stelle. "gelegt" finde ich nun auch besser als "erlegt", obwohl das Erlegen der wichtigere Vorgang ist.
Joame, "der alte Bock" soll gleichzeitig der "Hirsch"(S.4) sein und nicht erlegt worden sein, sondern als Jagdherr(-veranstalter) leben bleiben. Der Hirsch=Bock, obwohl ihm vom Schnaps schon die Bilder verschwimmen, schießt, weil er sich seiner sicher ist. "Getraut sich" klingt, als brauchte er extra etwas Mut dazu. Den braucht er nicht, da er sich ganz vertraut. Trunkene überschätzen sich, auch wenn Zweifel angebracht wären.
Seid bedankt
|
|
Novembier
Forum: Natur » Novembier
17.01.2010 17:29
|
Neblig kaltliegt im Novemberder Niederwald,das Jagdrevier.Nur gelbe Blätter rauschen.Brunstgewaltvor’m Amoklaufendroht Wildem hier.Noch außerhalbdie grünen Mörder lauschen.Auf freiem FeldGeländewagen,in Reih gestellt,Aus of...
Neblig kalt liegt im November der Niederwald, das Jagdrevier. Nur gelbe Blätter rauschen.
Brunstgewalt vor’m Amoklaufen droht Wildem hier. Noch außerhalb die grünen Mörder lauschen.
Auf freiem Feld Geländewagen, in Reih gestellt, Aus off’ner Tür, die Läufe zittrig ragen.
Signalhorn- tuten. Jagdbeginn. Kimme und Korn. Vom Korn verschwimmt’s dem Hirsch vor grauen Augen.
Vertrauen will er sich und trifft, was schwarz sich regt im Randgebüsch. Hat er eine Sau erwischt?
Hallali! Der Treiber lebt. Die Jagd ist aus, gelegt die Strecke, gebrochen das Verreckte.
Leichenschmaus. Den alten Bock zu ehren, gibt’s Fleich vom toten Tier mit roten Preiselbeeren, Schnaps, Sekt und Novembier.
|
|
RE: Das Alter abenteuerlicher Ausreden
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Das Alter abenteuerlicher Ausreden
17.01.2010 16:44
|
Hallo, Karl Feldkamp!Je länger ich im Forum lese, desto mehr fühle ich mich verunsichert, mich verbal zwischen elitären Literaten zu bewegen, da ich einen solchen Anspruch nicht an mich stelle.Ich schreibe dies, damit du das Folgende e...
Hallo, Karl Feldkamp! Je länger ich im Forum lese, desto mehr fühle ich mich verunsichert, mich verbal zwischen elitären Literaten zu bewegen, da ich einen solchen Anspruch nicht an mich stelle. Ich schreibe dies, damit du das Folgende einschätzen kannst. Du nennst zwar gleich in der 2. Zeile die "eigentlichen Probleme", aber nach dem Lesen erkenne ich nicht, welche das (für den Helden) sind. Weiter schreibst du am Schluß: "Alter ist nichts für Feiglinge. Es ist lebensgefährlicher, als ....." Weil ich unter "Feiglingen" Wesen verstehe, denen es an Mut mangelt, denke ich, daß es gegenüber der Lebensgefahr (= Gefahr (-en) des Lebens) keines besonderen Mutes bedarf, sondern Durchhalte- vermögen (das Junge erlernen müssen). Sich der Todesgefahr zu stellen erfordert hingegen Mut. Ihr sind Alte, Kranke und Schwache näher. Diese müssen also mehr Lebensmut (Mut zum Leben) beweisen als (todesmutige) Abenteurer. In dem zitierten Schlußsatz sollte es deshalb m.E. "Es ist todesgefährlicher....." heißen. Dann riefe dein "Oder?" weniger Argumente hervor, spekuliere ich.
Freundlichst
|
|
RE: Millionär
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Millionär
08.12.2009 07:48
|
Hallihallo,Joame Plebis!Mich irritiert an deiner Geschichte nur der Schlußsatzteil "..., vom Rauchen tatsächlich aufzuhören."Normalerweise erwartet man: "...., mit dem Rauchen .....aufzuhören."Da ich einen bes...
Hallihallo,Joame Plebis! Mich irritiert an deiner Geschichte nur der Schlußsatzteil "..., vom Rauchen tatsächlich aufzuhören." Normalerweise erwartet man: "...., mit dem Rauchen .....aufzuhören." Da ich einen besonderen Sinn deiner Formulierung nicht 'entkrypten' kann, denke ich es liegt ein Fehlerchen vor, -bin mir aber nicht sicher.
|
|
Die Berufenen
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Die Berufenen
08.12.2009 07:11
|
Ein Primusunter den Primatengenießt Respekt,ißt stets zuerstund wird fürwahrvon dem Genußnicht selten fett.Sein Job ist’s zu beraten.Er hat es längst entdeckt:Von Wörtern lebt man gut.Sie sind ganz leicht zu tragenund...
Ein Primus unter den Primaten genießt Respekt, ißt stets zuerst und wird fürwahr von dem Genuß nicht selten fett. Sein Job ist’s zu beraten. Er hat es längst entdeckt: Von Wörtern lebt man gut. Sie sind ganz leicht zu tragen und dienen jedem Zweck, sei der gerecht, ein Segen oder Fluch, wahr oder ein Betrug. Man muß nur viele haben. Schreibt man sie in ein Buch, werden sie zum Eigentum, das man vermarkten kann. Man erntet eben dann zum Lohn noch Ruhm. Allmächtig ist das Wort. Es hebt den Berg zum and’ren Ort und kann die Welt gestalten. Ein Primuszwerg mit Wortgewalt versetzt das Meer, den Ozean, zwingt per Gesetz das Volk zum Untertan und bricht Naturgewalten. Wer fühlt sich auch berufen, der muß nur Worte suchen.
|
|
Klein Beckstein
Forum: Diverse » Klein Beckstein
07.12.2009 15:46
|
Frank und frei..........Klein-Beckstein........... ging in’s rosa München rein. Beckstein ruft: ........Ich komm fei.............. nicht nur zu Besuch! Der Beckstein kam gerade recht..................denn Stoiber suchte einen Knecht. Stoiber...
Frank und frei..........Klein-Beckstein........... ging in’s rosa München rein. Beckstein ruft: ........Ich komm fei.............. nicht nur zu Besuch! Der Beckstein kam gerade recht..................denn Stoiber suchte einen Knecht. Stoiber ruft.............komm doch du..............in die Ce-Es-U-hu!
Beckstein-klein.........trat hinein..................in die schwarze Volkspartei. Wohlgemut..............dort gebuhlt,...............stets Gewehr bei Fuß. Doch all die Roten sind so zäh....................-woll’n niemals aus dem Rathaus geh’n, da beginnt...............er geschwind,..............Stoiber Schuld zu geben.
Lug und Trug...........steht ihm gut,..............hat den Stoiber weggelobt. Nach Berlin.............schickt er ihn,..............wo Frau Merkel tobt. Beckstein hatte es eh gewußt:.....................Der Stoiber ist ’ne Weicheinuß. Beckstein droht:......Nimm den Hut!.............Rentnersein steht dir gut!
Stoiberlein..............geht allein...................in Europas Welt hinein, Ohne Dank..............hat verbannt................ihn sein Bayernland. Er muß nun auf Barfußfüßen........................gut versorgt in Brüssel büßen. Beckstein singt........wohlgestimmt:............ .Politglück schnell verrinnt.
Eine Wahl................wird zur Qual...............Bay’rn keine Franken lieben. Wähler sind.............ausgeblieben,...............haben ihn vertrieben. Der Fürstenstuhl war plötzlich leer................Ein Dritter setzte sich verquer. Frankenkind,............Beckstein klein............ ging halt wieder heim!
Treu sein ist............ nicht die Pflicht.............in der hohen Politik. Hinterrücks...............manchmal bricht..........Freundschaft dir’s Genick. Als Beckstein gilt nun jedweder.....................Möchtegern Bayernlandheger. Die Moral.................der G’schicht ist:...........Ein Franke wird nie Bay’r nicht.
|
|
RE: Phaetonisch
Forum: Natur » Phaetonisch
07.12.2009 14:04
|
Hallo, mcberry!Zwei uralte Wörterbücher habe ich. In einem steht:"Jet, Jett=Gagat"Unter "Gagat" finde ich: "Jett-schwarze Farbe (Pechkohle für Trauerschmuck)und unter "Jet" Strahl, Düse, hervorsp...
Hallo, mcberry! Zwei uralte Wörterbücher habe ich. In einem steht:"Jet, Jett=Gagat" Unter "Gagat" finde ich: "Jett-schwarze Farbe (Pechkohle für Trauerschmuck) und unter "Jet" Strahl, Düse, hervorsprudeln, Düsenflugzeug. Ein Verb finde ich nicht in den alten Schmökern. Im Gedicht (weiße Jets, Kobolde+Feen) sind auf den Athmosphärenrandschichten zu beobachtende Leuchterscheinungen ungeklärter Ursache, Herkunft, Substanz gemeint, die durch o.g. Benennungen klassifiziert werden. So gesehen hat das Gedicht aber auch etwas Diesseitiges ausdrücken sollen.
Mir erscheint "jettet" aber auch besser als "jetet", obwohl die unselige Reform mich nicht kümmert -hab's entsprechenden editiert.
Freut mich, daß du sowas (so was, so etwas) gern gelesen hast. Danke für deine Meinung.
|
|
RE: So ein Nußbaum
Forum: Kurzes für Knirpse » So ein Nußbaum
04.12.2009 03:36
|
Oh, die 7min sind vorbei!Aber es ist ja kein Tannenbaum gewesen!Merci.
Oh, die 7min sind vorbei! Aber es ist ja kein Tannenbaum gewesen!
Merci.
|
|
So ein Nußbaum
Forum: Kurzes für Knirpse » So ein Nußbaum
03.12.2009 13:30
|
So ein Nußbaum wäre ein Traum!Wir täten Nüsse schütteln,für Vorräte vom Stamm rüttelnund einsacken, welche knacken,ihn besteigen, hoch und runter,in den Zweigen umher klettern,liegen unter seinen Bl&a...
So ein Nußbaum wäre ein Traum! Wir täten Nüsse schütteln, für Vorräte vom Stamm rütteln und einsacken, welche knacken, ihn besteigen, hoch und runter, in den Zweigen umher klettern, liegen unter seinen Blättern, Kerne kauen, traulich schweigen, Vögel schauen, ruhig lauschen seinem Rauschen, in die Stimmen tief eintauchen, die uns singen, was wir brauchen: Uns besinnen auf den Frieden und das Lieben.
|
|
RE: Die Vorzüge der Willkürherrschaft
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » Die Vorzüge der Willkürherrschaft
03.12.2009 09:42
|
Luzifer&Mammon haben in der Hölle die Demokratie installiert-wie Adenauer&Ehrhard in Deutschland.Sie kann nicht so lange währen wie z.B. die Gesellschaftsformen"von Gottes Gnaden"....
Luzifer&Mammon haben in der Hölle die Demokratie installiert- wie Adenauer&Ehrhard in Deutschland. Sie kann nicht so lange währen wie z.B. die Gesellschaftsformen "von Gottes Gnaden".
|
|
Überbau
Forum: Gesellschaft » Überbau
02.12.2009 15:36
|
ÜberbauHerrlich glänzt der Überbau. Er schwingt in allen Farben. Die Töne treffen ganz genau was Menschen in sich ragen. Über allen oben schwebt’s in tausenden Etagen. Der Adam, der in ihm aufstrebt, verstaut drin sein...
Überbau
Herrlich glänzt der Überbau. Er schwingt in allen Farben. Die Töne treffen ganz genau was Menschen in sich ragen.
Über allen oben schwebt’s in tausenden Etagen. Der Adam, der in ihm aufstrebt, verstaut drin seine Gaben.
Pläne hat er selbst gewebt, den Eckstein tief vergraben. Verhüllt die ganze Statik steht. Der Ort ist nur zu ahnen.
Was das Werk durch Sphären trägt seit millionen Jahren, war erst Idee, dann Tageswerk, woran Geistreiche* darben.
Das was Adam überhebt, über Engel und Dergleichen, ist stets, weils’s Menschlein überlegt, wie könnt es höher greifen,
wie’s die Himmel selbst aussät, die möchte es erreichen, und sich hier sein Vorbild wählt das übersteht die Zeiten.
Vollkommen nur verwalten die Dortigen was überlebt. Adam will das Reich gestalten, wo nur Parabrahman weht.
Blitzend spiegelt Duas wider, was ist nicht anzutasten. Ihr Seinskleid verhüllt die Glieder. Adam allein schleppt Lasten,
hievt auf und liftet dauernd. Auf Gerüsten balanciert er das Material für’s Mauern, bis er sich reif darin verliert.
|
|
RE: Ein Stern vertreibt den Mond
Forum: Liebe und Leidenschaft » Ein Stern vertreibt den Mond
02.12.2009 14:16
|
Hallöchen. perry!Nicht Hass, sondern Eifersucht, Enttäuschung, vllt. Neid,gekränkte Eitelkeit sind Gründe für den Fluch: "Die Seelesoll dir verdorren (welken, wie die welken Äpfelchen, dieder sich Verabschiedende no...
Hallöchen. perry! Nicht Hass, sondern Eifersucht, Enttäuschung, vllt. Neid, gekränkte Eitelkeit sind Gründe für den Fluch: "Die Seele soll dir verdorren (welken, wie die welken Äpfelchen, die der sich Verabschiedende noch anbieten kann)." Wie schwierig es ist einen Text in Gedichtform zu übersetzen merkt man erst, wenn man es versucht. Dann kommt einem die Muttersprache manchmal recht sperrig vor. Zufrieden bin ich nicht, weil ich glaube den "Sevda"-geist nicht genügend transportiert zu haben. Versuch mal zu lesen, indem du die "Z" wie stimmhaftes "S" aussprichst und das "C" wie unser "Z". Die 1. Strophe müßte dir dann ohne Schwierigkeit gelingen.
|
|
Phaetonisch
Forum: Natur » Phaetonisch
01.12.2009 11:08
|
PhaetonischKobolde und Feen leuchten um die Wette mit den weißen Jets, glitzernd bunt und schön. Flitzend sonnenwärts von der Schädelstätte, scheint es leicht zu geh’n, so als wär’s ein Scherz. Der Geist mag hoffen,...
Phaetonisch
Kobolde und Feen leuchten um die Wette mit den weißen Jets, glitzernd bunt und schön.
Flitzend sonnenwärts von der Schädelstätte, scheint es leicht zu geh’n, so als wär’s ein Scherz.
Der Geist mag hoffen, daß ein Weg errettet, rein vom Diesseitsschweiß, befreit von Stoffen
in den Lichtraum weist, wo nicht angekettet er Leuchtfeuern gleich ins Namenlose jettet.
Soll getrost verrotten alles, was ihn bindet, Körper, Fleisch und Knochen wenn er Ausflucht findet!
|
|
Ein Stern vertreibt den Mond
Forum: Liebe und Leidenschaft » Ein Stern vertreibt den Mond
01.12.2009 08:23
|
Ein Stern vertreibt den Mond.............Zv'jezda tjera mjesecaEin Stern vertreibt vom Himmel.........Zv'jezda tjera mjesecaden Mond bis hinter den Berg,............za goru ga otjera,wo im See sein Schein sich kringelt.....za goricom vodica,und's Ges...
Ein Stern vertreibt den Mond.............Zv'jezda tjera mjeseca
Ein Stern vertreibt vom Himmel.........Zv'jezda tjera mjeseca den Mond bis hinter den Berg,............za goru ga otjera, wo im See sein Schein sich kringelt.....za goricom vodica, und's Gesicht der Jungfrau verklärt,.....na vodici curica die der Ritterheld anhimmelt..............b'jelo lica umiva.
«Reich einen Abschiedstrunk mir........«Daj mi malo vodice mit den zärtlichen Händchen!»............iz te b'jele ručice!» «Nicht einen Tropfen geb' ich dir,.......«Ne dam, dragi, ni kapi, wegen des gestrigen Ständchens.........nek' ti duša iskapi, vor ihrer Kemenatentür.................... zbog sinoćnje besjede!
und der roten Äpfelchen.....................Zbog sinoćnje besjede Die Seele verdorre dir!.......................i rumene jabuke. Mir bietest du Frühwelke hier..............Drugoj daješ rumene, Ihr ließest du die Rotbäckchen.............meni mladoj uvehle, Geh' fort, verdurste doch bei ihr!»........uvehla ti duša ta!
Sevdalinka, frei nach dem bosn.Volkslied: «Zvjezda tjera meseca» Sprich: „z“= stimmhaft „s“ ; „c“=“z“ ; „č“=“tsch",wie Tschau; “ć“=“dch", wie Mädchen
|
|
RE: Bounce
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Bounce
29.11.2009 17:26
|
Vllt. nur Grübel ohne Philo,wie z.B. warum dieses blödeKorrekturprogramm jedes2. Wort rot unterpunktet.
Vllt. nur Grübel ohne Philo, wie z.B. warum dieses blöde Korrekturprogramm jedes 2. Wort rot unterpunktet.
|
|
RE: Überall
Forum: Mythologisches und Religiöses » Überall
29.11.2009 17:18
|
Halihalali, Geminie!Zu toppen bist du nicht, schließlich gehören alle Lebenden zurArtelite (-weshalb ja auch der Forumname berechtigt ist-).Wer aber sein Genom nicht direkt weiter vermengt, leistettrotzdem für die Arterhaltung etwas, ...
Halihalali, Geminie! Zu toppen bist du nicht, schließlich gehören alle Lebenden zur Artelite (-weshalb ja auch der Forumname berechtigt ist-). Wer aber sein Genom nicht direkt weiter vermengt, leistet trotzdem für die Arterhaltung etwas, indem er nicht zur Lebens- raumverknappung der Zukünftigen beiträgt, was durchaus eine positiv zu bewertende Leistung ist. Außerdem kann man sich nie ganz sicher sein betreffs der Nach- kommen. Es gibt sogar päpstliche und manchmal Doppelgänger unbekannter Herkunft. Aber, wie du richtig erkannt hast, war meine Selbstbezichtigung nicht biologisch begründet.
|
|
RE: Überall
Forum: Mythologisches und Religiöses » Überall
26.11.2009 21:46
|
Halloli, Gemini!Schönen Dank für die Kommentierung. Leider habe ich sie erst heute gesehen.Ich gebe zu, ich bin ein schlechter Vater meiner Kinder. Habe ich sie in die Weltentlassen, kümmere ich mich nur selten um ihren Werdegang.Manch...
Halloli, Gemini!
Schönen Dank für die Kommentierung. Leider habe ich sie erst heute gesehen. Ich gebe zu, ich bin ein schlechter Vater meiner Kinder. Habe ich sie in die Welt entlassen, kümmere ich mich nur selten um ihren Werdegang. Manchmal stehe ich auch "ratlos" vor Texten. Dann muß ich mich entscheiden, es dabei zu belassen oder darüber nachzudenken. Wie die Entscheidung dann ausfällt, hängt von Vielerlei ab und paßt fast nie in ein Schema.
Wenn nur jemand etwas Positives davon hat, dann ist es schon ein Gewinn und motiviert zum Weitermachen. Sei bedankt!
|
|
Lingua adamico
Forum: Mythologisches und Religiöses » Lingua adamico
17.11.2009 03:02
|
Wenn NUN*, der große Geist, gewährte,in dir versammelt und vereint,alle Rechte, Dogmen, religiöseMacht und die Entscheidungsfreiheit,nach der erfolglos strebt auf dieser Erdedie unbotsame, wuselig-nervösefünfte Art der Adamm...
Wenn NUN*, der große Geist, gewährte, in dir versammelt und vereint, alle Rechte, Dogmen, religiöse Macht und die Entscheidungsfreiheit, nach der erfolglos strebt auf dieser Erde die unbotsame, wuselig-nervöse fünfte Art der Adammenschheit, wenn dir NUN wären dienlich und zu eigen die Erkenntnis aller eminenten Kräfte, die sich nach deinem Willen neigen, um zu begründen, zu erbauen eine nur nach deinem göttlichen Gesetze immer fruchtbar sich erneuernde Natur, wie wolltest du dann Frieden halten unter all den unermeßlichen Gewalten, die aus deinem Geist sich frei entfalten, die als körperlose, dir verwandte Seelen zur Schöpfungstat, wie du, hinstreben und als heimatlose, ungeborene Ideen in den Totensphären ruhmlos umher geh’n? Wolltest du denen vorenthalten oder geben, wie den Menschen eben, die lingua adamico, daß, was sie nennen, wird auch so, oder bliebe das dein eig’nes, eitles Monopol? Wolltest du die unzählbaren, alten toten Seelen zu ihnen in Vergessenheit verstoßen, oder die Wortgewalt einzig und allein aufheben für die Wenigen, die heut noch wirklich leben? Gnade und Barmherzigkeit zu üben ist zu leicht für einen schöpferischen Geist, den übertrifft ein Wurm, ein Mensch durch die Gerechtigkeit, die er erstrebt, niemals erreicht, jedoch vermißt. Jeder Mörder könnte im Gericht frech dir ins genaue, strenge Richterauge schauen, denn, daß einer tötet, gar den and’ren frißt, daß wäre keine Untat nach Gesetz. Gerechte wenden sich mit Grauen von dir und deinem tödlichem Konzept.
*das Land NUN = Göttersphären (sumer) vor der Genesis
|
|
Über Othrogarphie
Forum: Parodien und Persiflagen » Über Othrogarphie
09.11.2009 12:43
|
Othrogarphie ist kuam nowtendig. Wir enkernen jedes Wrot sorfot, auch wenn uns kien Leherr dhort, denn die Srapche ist lebindeg.Warksim ist bei jeedm Wrot, daß es vron und hentin engdet,wie es «ritchig» letaun slolt. Nchit sher wort...
Othrogarphie ist kuam nowtendig. Wir enkernen jedes Wrot sorfot, auch wenn uns kien Leherr dhort, denn die Srapche ist lebindeg. Warksim ist bei jeedm Wrot, daß es vron und hentin engdet, wie es «ritchig» letaun slolt. Nchit sher wortvell ist hengigen, daß man padgägiosch insintsiert auf kerrektos wedierhelon, wiel's die Fanastie der Kendir irirtriet. Bei Kendirgertanknerpsin legien Speil und Sechbiwegen an erster Stell im Verdurgront. Erwechsane, von desier Fessel frei, kennön für unabkennte Sprechan Virstendnäs lechtier so errechein. Ein Cumpetor riedezurt die Wartoswauhl, netzund nur Erst- und Leitztzechen, wenn er sonnvill genierert die Wertfolgon.
Bover Othrogarphie werdu Gestez, schrieb man nur die Kensanoton. Sie dentien allien der Infirmotaon. Die Sprecha war im Ton. Vakole geltan als Gäschwetz, weran Sprecha ebersützt in Dailekt. Unavirsel, glabol war Sprecha lasber und klang wie huet Schwizeireschduetsch. Es ist egal, was ist dizweschan -stemmin muß halt nur die Zhal.
Lessan wir die Innonkensanenton auch siepliresch nach Dailekten tenzan, dann knentön Sprechlehrar abdenkan, die sich einst zawundten nitzlechün Inheltan, bover sie keman auf den Gadenken, daß sie uns kenntön Reichtschrubeng lehren. Zum Biespeil auch dem Stenekleipfon, dem Baurbrieen aus Greste, Hepfon, oder vermehrt den Nachbaursfraen.
|
|