zwei Neuerscheinungen im Verlag die Kunstfechter
Forum: Publikationen, Projekte und Veranstaltungen » zwei Neuerscheinungen im Verlag die Kuns...
23.08.2011 15:22
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Der Verlag die Kunstfechter bringt im Juni 2011 zwei neue Bücher heraus:1. Karlchens versammlte Weibergeschichten und andere (Un)Gereimtheiten von A.C. LarinDas Werk, mit der ISBN 9783981352726 (125 Seiten / 12,80 Eu / Illustrationen Norbert B&...
Der Verlag die Kunstfechter bringt im Juni 2011 zwei neue Bücher heraus:
1. Karlchens versammlte Weibergeschichten und andere (Un)Gereimtheiten von A.C. Larin
Das Werk, mit der ISBN 9783981352726 (125 Seiten / 12,80 Eu / Illustrationen Norbert Böll), kann bei der Autorin, beim Verlag www.verlag-diekunstfechter.de oder im Buchhandel bestellt werden.
Informationen auch bei buchhandel.de http://www.buchhandel.de/default.asp...bergeschichten
2. LACH-HAFT von der Autorengemeinschaft Norbert, Crux, Plotzn, VC und Eddigeh Das Werk, mit der ISBN 9783981352733 (114S. 12,80 Eu), kann bei den Autoren, beim Verlag www.verlag-diekunstfechter.de oder im Buchhandel bestellt werden.
Informationen auch bei buchhandel.de http://www.buchhandel.de/default.asp...wort=Lach-Haft oder bei neue buecher.de http://neuebuecher.de/suche/titelsuc...lbid=0-3839035
Gruß vom Hans


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RE: Second Life
Forum: Märchen, Fabeln, Sci-Fi und Fantastisches » Second Life
13.05.2011 11:22
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hey rubberduck,den film kenne ich leider nicht - ich achte mal aufs fernsehprogramm ... gruß vom hans
hey rubberduck, den film kenne ich leider nicht - ich achte mal aufs fernsehprogramm ... gruß vom hans
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RE: Second Life
Forum: Märchen, Fabeln, Sci-Fi und Fantastisches » Second Life
27.04.2011 10:16
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Hey, dank euch beiden für Kommentar und Gedanken.Rubberduck, ich hab mal nen Film mit Bruce Willis gesehen, der hieß „twelve monkeys“ ... meinst du den? Leider hab ich den genauen Inhalt nicht mehr präsent.Phil, das Kichern am Ende dr...
Hey, dank euch beiden für Kommentar und Gedanken.
Rubberduck, ich hab mal nen Film mit Bruce Willis gesehen, der hieß „twelve monkeys“ ... meinst du den? Leider hab ich den genauen Inhalt nicht mehr präsent.
Phil, das Kichern am Ende drückt die Verrücktheit von Cita aus. Eigentlich verkennt sie die Situation, denn sie ist ja die Loserin in der Szene. Längst hat sie sich wieder in die virtuelle Welt eingeklinkt und nimmt alle äußeren Signale nur noch peripher wahr.
Gruß vom Hans
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RE: Second Life
Forum: Märchen, Fabeln, Sci-Fi und Fantastisches » Second Life
19.04.2011 08:44
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Hey, Dank euch beiden für Kommentar und Gedanken.Sinn und Anliegen habt ihr genau verstanden. Wie stark das Spiel „Second Life“ (mal reinschnuppern? http://secondlife.com) Besitz von jemanden ergreifen kann, habe ich vor kurzem bei einer Bekannt...
Hey, Dank euch beiden für Kommentar und Gedanken.
Sinn und Anliegen habt ihr genau verstanden.
Wie stark das Spiel „Second Life“ (mal reinschnuppern? http://secondlife.com) Besitz von jemanden ergreifen kann, habe ich vor kurzem bei einer Bekannten erfahren müssen. Den Zeitfaden noch weiterzuspinnen, ist da nur ein kleiner Schritt.
Kurze Romanvorlage: Die Angst vor der Realität, lässt die Menschen, die in „Real Life“ nicht mehr Schritt halten können, abdriften in ein virtuelles Dasein mit multiplen Persönlichkeiten. Bezahlen können sie schon lange nicht mehr für ihre eigene Versklavung. Alles was sie noch haben, ist ihr Körper, den sie sogar bereitwillig opfern. Das Zahlungsmittel ist zuerst Blutplasma, dann Rückenmarksflüssigkeit und zum Schluss Organe und Gliedmaßen. Wenn alles ausgeschöpft ist, was die gequälte Kreatur zu geben hat, kommt zum Schluss die finale Körperspende durch Suizid.
Eine Zukunftsvision? Ich bin sicher, dass uns lediglich die gesetzlichen Vorgaben vor einem solchen Ersatzteillager trennen.
Gruß vom Hans
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Second Life
Forum: Märchen, Fabeln, Sci-Fi und Fantastisches » Second Life
18.04.2011 17:19
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Cita blickte am Monitor vorbei, hinunter auf die riesige Trabantenstadt mit ihren gigantischen Betonklötzen, als der Türsummer dreimal kurz hintereinander ertönte.„Ich bin beschäftigt, hau ab!“ schrie sie in Richtung Tür.„Con...
Cita blickte am Monitor vorbei, hinunter auf die riesige Trabantenstadt mit ihren gigantischen Betonklötzen, als der Türsummer dreimal kurz hintereinander ertönte.
„Ich bin beschäftigt, hau ab!“ schrie sie in Richtung Tür. „Controller Kain“ kam die gedämpfte Antwort durch die Tür.
Cita erhob sich ächzend aus ihrem Gamersessel und nahm die Elektroden ab. Vorsichtig schob sie die beiden Riegel zurück und öffnete. Der Controller betrat wortlos die Wohneinheit und stellte die zwei Container Protolac in die Ecke . Mit prüfendem Blick schaute er sich um und zog sein kleines Terminal aus der Tasche.
„Bitte einmal quittieren“, murmelte er mit tonloser Stimme - „und hier habe ich noch ein Schreiben von New Life, wenn sie bitte auch hier den Empfang quittieren würden“. „Ich unterschreibe nichts, gar nichts! Nie wieder werde ich etwas unterschreiben“, sagte sie und ließ sich in ihren Sessel fallen.
Kains Blick fiel auf die spärliche Einrichtung. Eine Pritsche, eine kleine Toilette mit Waschbecken, zwei Kartons mit Schmutzwäsche, die riesige Spielkonsole mit den drei Monitoren.
„Sie wissen, was passiert, wenn sie nicht unterschreiben“, antwortete er mit gleichgültigem Tonfall. Seine Stimme wurde etwas schärfer „wir mussten ihren Account schon zweimal für eine Woche sperren“.
“Ihr seid doch gnadenlose Schweine, alle miteinander“ sagte Cita voller Abscheu und begann sich wieder die Elektroden anzulegen.
„Machen sie doch keine Schwierigkeiten und geben sie ihren Arm her“ sagte Kain und riss die Folie mit der Kanüle auf. Resigniert hielt Cita ihm den linken Arm hin und prüfte mit der anderen Hand den Sitz ihrer Elektroden am Kopf.
„Dann könnten sie wenigstens die beiden Klemmdioden befestigen. Sie sehen doch, dass ich nur eine Hand frei habe“.
Kain nahm die beiden Klemmen und machte sie an ihren Brustwarzen fest. Dann stach er die Kanüle in ihren Unterarm. Langsam begann das Blut durch den dünnen Schlauch zu wandern und den Plastikbeutel zu füllen.
„Was ist mit den anderen Klemmen?“ flüsterte Cita und begann auf der Tastatur zu klappern. Die drei Monitore wechselten prompt vom Standbild auf Szene. Fasziniert beobachtete Kain die Handlung auf den drei Welten.
„Da siehst du, was ich mit dir machen kann, wenn ich dich mal auf Urgent Island zu fassen kriege“, sagte sie und deutete auf den mittleren Monitor.
„Für die Mitarbeiter ist die Teilnahme an New Life strengstens verboten“ sagte Kain und holte einen zweiten Beutel hervor. „Sind sie immer so streng?“
„Was glaubst du denn? Es hat lange genug gedauert, bis ich auf diesem Level war. Auf Antar World bin ich sogar Oberstaatsanwältin. Was ist nun mit den anderen Klemmen?“
Cita rückte etwas nach vorne auf ihrem Sessel und Kain beugte sich nach unten, um zwei weitere Klemmen anzubringen. Für einen kurzen Moment zuckte Cita zusammen.
„Mich hat schon lange kein Mensch mehr angefasst“ sagte sie, während sie weiter die verschiedenen Personen auf den Monitoren dirigierte.
Kain wechselte geschickt den Blutbeutel und sagte „sie sind sicher eine wichtige Person in New Life. Das nächste Mal brauche ich etwas Rückenmarksflüssigkeit von Ihnen“.
„Was?“ – sagte sie und drehte sich um. „Niemals! - wagt euch“. „Ist doch für einen guten Zweck. Medizinische Forschung – sie wissen schon. Die brauchen das für die Synapsen Regeneration. Sie haben sicher sehr gute Synapsen“.
„Woher willst du das wissen? Du bist doch nur ein kleiner Controller.“
„Das sehe ich“ sagte Kain und beobachtete, wie die blauen Adern auf ihrem kahl rasierten Schädel pulsierten. Kain versorgte die Einstichwunde und verstaute die beiden Beutel.
„Pfff, gar nichts siehst du“ schnauzte sie.
„Ich muss jetzt los. Vergessen sie nicht etwas zu essen“ sagte Kain mit sanfter Stimme und deutete auf die beiden Plastikcontainer - „und machen sie mehr Pausen. Ihr Timer sagt, dass sie schon 72 Stunden online sind“.
„Hau endlich ab, du Loser“ sagte sie und kicherte leise.
Vorsichtig zog Kain die Tür zu.
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RE: Frauen meines Alters
Forum: Parodien und Persiflagen » Frauen meines Alters
02.04.2011 11:25
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hey Gummiente,wir haben wohl einen ähnlich gelagerten Humor. Deshalb erreichen mich deine Texte. Ich schätze auch den Mut zum Outing ... aus dem Nick herauszugehen und zu sagen: "Das bin ich".Gruß vom Hans...
hey Gummiente,
wir haben wohl einen ähnlich gelagerten Humor. Deshalb erreichen mich deine Texte. Ich schätze auch den Mut zum Outing ... aus dem Nick herauszugehen und zu sagen: "Das bin ich".
Gruß vom Hans
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RE: Irgendwo schließt sich
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Irgendwo schließt sich
31.03.2011 23:34
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Werte Gummiente ... und jetzt? - was stellen wir mit dieser halbkonfuzianischen Weisheit an? Versetzen wir dem letzten Sack Reis noch einen Tritt? - oder kratzen wir Sedimente aus einer Beliebigkeitsmoräne? Was will der Dichter uns damit sagen? ...
Werte Gummiente ... und jetzt? - was stellen wir mit dieser halbkonfuzianischen Weisheit an? Versetzen wir dem letzten Sack Reis noch einen Tritt? - oder kratzen wir Sedimente aus einer Beliebigkeitsmoräne? Was will der Dichter uns damit sagen? Gruß vom Hans
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RE: Frauen meines Alters
Forum: Parodien und Persiflagen » Frauen meines Alters
31.03.2011 23:24
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Frauen deines Alters wissen die "Bemühungen" von Männern meines Alters zu schätzen. Eigentlich ist es das schönste Alter, gäbe es eine Affinität zwischen Schönheit und Alter. Gruß vom Hans...
Frauen deines Alters wissen die "Bemühungen" von Männern meines Alters zu schätzen. Eigentlich ist es das schönste Alter, gäbe es eine Affinität zwischen Schönheit und Alter. Gruß vom Hans
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RE: öffentliche Lesung
Forum: Feedback & Moderation » öffentliche Lesung
31.03.2011 21:50
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Bärbel, Bärbel, Bärbel ... das war mutig. Wo bleibt übrigens dein persönlicher Eindruck? Dein Feed Back? Ich hab ja auch schon in einigen Locations um die Gunst des Publikums gekämpft aber so knapp neben der Kuchentheke ...
Bärbel, Bärbel, Bärbel ... das war mutig.
Wo bleibt übrigens dein persönlicher Eindruck? Dein Feed Back? Ich hab ja auch schon in einigen Locations um die Gunst des Publikums gekämpft aber so knapp neben der Kuchentheke - das hat seinen besonderen Charme. Das Publikum wirkte auch entsprechend authentisch, erdverbunden. Was mir am meisten Freude bereitet hat, war deine unbekümmerte Art. Und außerdem (flüstert hinter vorgehaltener Hand) hübsch isse, die Gummiente. Daumen hoch vom Hans
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RE: somnus turbatio
Forum: Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten » somnus turbatio
31.03.2011 21:39
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werte Gummiente, ich kann deine Sorge zum Teil verstehen. Was du so anschaulich beschrieben hast, hat mich an der Stelle der "Hausmittelchen" aufhorchen lassen. Probiers doch einfach mal mit einem Kasten Bier (für den Anfang reicht auc...
werte Gummiente, ich kann deine Sorge zum Teil verstehen. Was du so anschaulich beschrieben hast, hat mich an der Stelle der "Hausmittelchen" aufhorchen lassen. Probiers doch einfach mal mit einem Kasten Bier (für den Anfang reicht auch mal ein halber) ... - ich sage dir: - ein wahres Wunderding ist das. Bei gewissenhafter Einnahme ist der Erfolg garantiert. Mein Ehrenwort. Und die Ohrenstöpsel brauchst du dann auch nicht mehr. Gruß vom Hans
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RE: Die Jambensau
Forum: Audiodateien: Lyrik zum Hören » Die Jambensau
17.02.2011 21:35
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hey Gummientchen, danke für deine Rückmeldung. Die wenigsten Kunstfechter sind übrigens Saarländer aber hier bei den e- Tümplern macht es sicher auch Spaß zu schreiben. Gruß vom Hans...
hey Gummientchen, danke für deine Rückmeldung. Die wenigsten Kunstfechter sind übrigens Saarländer aber hier bei den e- Tümplern macht es sicher auch Spaß zu schreiben. Gruß vom Hans
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RE: SPAM als PRIVATE NACHRICHT
Forum: Feedback & Moderation » SPAM als PRIVATE NACHRICHT
26.01.2011 19:49
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dagegen ist man wohl nie gefeit ... ich habs auch bekommen und an kjub weitergeleitet ...halb so wild ... rotes Häkchen machen - speichern und wech isser ***
dagegen ist man wohl nie gefeit ... ich habs auch bekommen und an kjub weitergeleitet ... halb so wild ... rotes Häkchen machen - speichern und wech isser ***
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Ein Berliner in einem Saarbrücker Lokal
Forum: Audiodateien: Lyrik zum Hören » Ein Berliner in einem Saarbrücker Lokal
27.08.2010 20:35
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Mundartdichter gibt es viele im Saarland ...Nachstehend ein wunderbares Gedicht von dem bekannten Dichter und Schauspieler Hans Jager, der hier die typischen saarländischen Essgewohnheiten bedichtet - was ein waschechter Berliner natürlich ...
Mundartdichter gibt es viele im Saarland ...
Nachstehend ein wunderbares Gedicht von dem bekannten Dichter und Schauspieler Hans Jager, der hier die typischen saarländischen Essgewohnheiten bedichtet - was ein waschechter Berliner natürlich gar nicht kapiert.
E Berliener imme Saarbrigger Lokaal
Ins Reschderang „ Chez Tante Lina“ kummt e Fremder, e Berliener ruft de Kellner, will die Kaard de Kellner leedsem aach parad bleibt am Disch un dengd: Isch waad der werd sischer gleich sich melle foor sei Esse zu beschdelle
un der fremde Gaschd aus Breise fangt aach aan, schdudiert die Speise schdudzd uff äänmol irridiert frood, indemm er buschdabiert „wat is det: Bo-u-il-la-bä-se? is dat irjendwat mit Käse oder wat mit Majonnaise?“
„das is Fischsubb“ saad de Kellner „die empfehl isch, die beschdellner is fandaschdisch im Geschmagg do sinn drin so: Kokie san Schagg un e Haufe Frie de mär sinner faschd schunn satt nohär unser Koch, der is Franzos hadd in Fischsubb ebbes los der kocht die wie die Franzose das is graad: Tutt la mämm schoose un verdudd dofor kenn Reschde hollt vun allem nur das Beschde deshalb koschd die e bissje meh wie e änfaches Aandree saama wie: Salad Säsong oder wie: Paadee Mäsong is jo klar, e Bujerbääs is kää billisches Gefrääs bei dem Zeisch, wo kummt do ninn is das schunn e: Ood Gwissin griener do kenn Abbedidd? dozu gebbds dann aach noch Flidd zwei, drei Scheibscher niwwernidd wie gesaad, is zem Empfehle duuner nohär nidd grageele!“
doch der fremde Gaschd, der Breis wo Hunger hadd, no langer Reis ebbes brauch for in de Bauch schdehd nadierlich uffm Schlauch kinnd nid saan: Ei gudd die mahn isch weilsm vorkummd bissje schbanisch dem sei Bladd mid dem Franseesisch oder mennd das wär schinesisch
kurz un gudd der arme Mann had wohl kaum e Wort verschdann un is noch meh irridiert grinsd doch awwer amisierd iwwer dem sei Redeschwall woo der sisch had do abgehall siehd die Sach zunägschd noch heider
un de Kellner schnawweld weiter: „awer s gebbd aach Grumbiersubb machder aach gudd, unser Jubb awer meh, wie soll ich saan? soo, wie der Franzoos die maan wissener mir, als Saarbrigger koche die e bißje digger un der Jubb, der kocht die meh so in Rischdung: Podd oo fee bißje dicker wie Bulljong deshalb krieht die aach so e Fong do falld ma in Padee on grudd wär was for eich, was schmeckt die gudd de Jubb backt die in Blädderdeisch auserum soo budderweich un sei Fillung is pikand die würzd der mit so allerhand Geduddels un so Poavre wäär deshalb schmeckt die net so läär wie de annere ihr Padee koschd nadierlich ebbes meh dofoor wär das aach was Feschdes“ un er mennd, er däd sei Beschdes will dem fremde Gaschd aus Breise eewe hald emol beweise daß der Koch do, kullinarisch ebbes druff hat, un zwar aarisch so, als wärs e Sawaräng un däd schdehn im Mischeläng
doch der fremde Gaschd aus Breise wo im Bauch schunn schbierd es Reise dem de Maache duud rumoore schdelld uff Durchzuuch jetzt die Ohre wend sich bißje ab vum Oober had genuch vun seim Zinnoober un guggd widder in die Kaard der Kellner awer bleibt paraad un der Gaschd leesd leise weider un gebt widder nidd gescheider: „Ge-hei-ra-de ... Bie-bel-schees-bohne mid Gwed-schen-ku-chen oder ohne Oo-me-lette fines her-bes kjlingt, als wär det wat Derbes“ „Fien herb, sinn gläängehaggde Greider“ blatzt de Kellner nin, „ nix weider un faschd so ähnlich sinn Omledds kamma saan wie Gräbb sisseds sin hald ewe nur nidd sies un debei gebts kenn Gemies passe däd Salad nuwelle missener extra eich beschdelle der geheerd do nidd debei owe schdehd der, Nummer drei!“
doch der fremde Gaschd aus Breise dengd: Der Kellner hat ne Meise duud ne weider iwwerheere so als kinderne endbehre uff e bißje schroffe Aard un der Kellner waad un waad iss nadierlich aach piggierd weil sei Gaschd ne ignorierd un der fremde Gaschd aus Breise duud sich in die Kaard verbeise un dann lääsder: Frikassee ... dät kenn ick, doch wat is Schdraggee? wat is Rumpsteak ber-de-lei-se? wat is sauze be-ar-nei-se? jroßer Gott un Gwiedsch Lo-rain soll det wat zum Essen sein? un gebbt sischdlich schunn nerwees wie er leesd: Dieb-bela-bees un im Kobb ganz bliemerand schdöhnd er: „In dem Bundesland wird wohl nur jekauderwelschd“
wann de jetzt nidd ball beschdellschd dengd der Kellner währenddesse kannsche graad woannerschd fresse lehrschd die Kaard wohl ausewenzisch! un gäbbt langsam dribbeldänsisch doch dann saad em sei Gewisse komm du werschd dem helfe misse wann der disch aach ignorierd hobb, eenmol werds noch brobierd un freindlisch frooder: „darf isch roode? wie wärs dann mit gemischdem Broode? oder mol mit Fischelscher? mir han aach Grumbierkiechelcher wann ihr die versuche wolle ich gehn se eich jo gääre holle grachisch sinn se, mit viel Zwiwwele“ un jeddsde gridd der Gaschd es Griwwele joomerd, is schunn völlisch deesisch vun dem Bladd un dem Franzeesisch „wär ick man in Berlin jeblieben im Saarland muß ick Kohldampf schieben un det noch ne janze Weile“ un fangt schunn beinägschd aan zu heile un Heemweh dud ne leis beschleische bevor er muß die Seeschel schdreische seifzder: „wär ick froh, ick hätte ne jut jebratene Bulette wie bei Muttern in Berlin“
„ei, die kinnen ner jo griehn“ ruft de Kellner, „awer gelle, die heische bei uns hie Friggadelle mir mache die wie in Berlin essense, dann wärners siehn doo schdehn se doch uff unsrer Kaard unnerm Bettsäschersalad
un do druff dud der Gaschd aus Breise hoffnungslos das Handtuch schmeiße nee, dengd der ... nee, dir hust ick wat! un saad: „danke, bin schon satt möchte bloß n Bier, det Essen laß ick“ der Kellner dengd: Verdräter - Massick!
Von Hans Jager sind im Charlie Lehnert Verlag erschienen: „Was isses“ und „Das Wutzebuch“.
gesprochen von Hans Beislschmidt
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RE: Beiträge für Lyrikzeitschrift gesucht!
Forum: Wettbewerbe » Beiträge für Lyrikzeitschrift gesucht!
06.08.2010 22:24
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Hey Sven, hab da mal geblättert. Das war sicher eine Menge Arbeit. Respekt!Gruß vom Hans
Hey Sven,
hab da mal geblättert. Das war sicher eine Menge Arbeit. Respekt!
Gruß vom Hans
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RE: Ritterzorn auf Schloss Eppelborn
Forum: Publikationen, Projekte und Veranstaltungen » Ritterzorn auf Schloss Eppelborn
28.07.2010 21:51
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Hey Alexa, danke fürs Reinhören. Lyrik ist auf dem Büchermarkt leider eine Nischensparte. Ein gereimtes Theaterstück ist so exotisch, dass sich auf dem „normalen“ Wege kaum Käufer finden dürften. Ich habe aber die Hoffnu...
Hey Alexa,
danke fürs Reinhören. Lyrik ist auf dem Büchermarkt leider eine Nischensparte. Ein gereimtes Theaterstück ist so exotisch, dass sich auf dem „normalen“ Wege kaum Käufer finden dürften. Ich habe aber die Hoffnung, dass sich am Ende der Theatervorstellung doch ein paar Bücher verkaufen lassen – als Erinnerung an einen lustigen Abend. Schau’n wir mal, ob wir die Erstauflage von 100 Stck schaffen.
Gruß vom Hans
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RE: Der Überfall ... (ein Drabble)
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Der Überfall ... (ein Drabble)
26.07.2010 08:59
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hey ihr zwei,Ralfchen (oh, die Verletzung auf dem Profilphoto ist hoffentlich nix schlimmes :) ...) ist ja rank und schlank, deshalb kennt er auch nicht die gefährlichen Kalorier hehe. Kjub hat das Geheimnis um die variablen Kleidergrö&szli...
hey ihr zwei,
Ralfchen (oh, die Verletzung auf dem Profilphoto ist hoffentlich nix schlimmes :) ...) ist ja rank und schlank, deshalb kennt er auch nicht die gefährlichen Kalorier hehe. Kjub hat das Geheimnis um die variablen Kleidergrößen gelüftet. Danke für die Rückmeldungen und den Kommentar. Die pöhsen kleinen Männchen kann man nur vernichten, indem man beim Essen die Zähne fest zusammenbeißt hehe.
Gruß vom Hans
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Der Überfall ... (ein Drabble)
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Der Überfall ... (ein Drabble)
24.07.2010 11:09
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Der Überfall ... (ein Drabble)Die kleinen Männchen hatten sich direkt auf dem Fenstersims von Jessica versammelt. Es war kurz vor Mitternacht. Einer von ihnen, offenbar der Anführer holte ein Brecheisen aus seinem Rucksack. „Es ist wie...
Der Überfall ... (ein Drabble)
Die kleinen Männchen hatten sich direkt auf dem Fenstersims von Jessica versammelt. Es war kurz vor Mitternacht. Einer von ihnen, offenbar der Anführer holte ein Brecheisen aus seinem Rucksack.
„Es ist wieder mal verdammt schwer das Fenster aufzuhebeln“.
„Lass mich mal ran“ sagte ein stämmiger Kalorier.
Nach einigen Minuten hatten sie Jessicas Schlafzimmerfenster aufgebrochen und zwölf finstere entschlossene Kalorier sprangen vom Heizkörper hinunter und bewegten sich auf den Kleiderschrank zu.
Die meisten hielten schon ihren Nähfaden und Nadel bereit.
„Jede Nacht dasselbe, immer und immer wieder die Kleider enger nähen“.
„Das ist unser Los, unsere Bestimmung“ sagte der Anführer gleichmütig.
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RE: Maradona liebt dich
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Maradona liebt dich
23.07.2010 12:07
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Danke schön Alexa, ich frage mich (Diego ist derzeit auf Besuch in Chile) ob er das bei Chavez auch macht hehe. Gruß vom Hans
Danke schön Alexa, ich frage mich (Diego ist derzeit auf Besuch in Chile) ob er das bei Chavez auch macht hehe. Gruß vom Hans
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RE: Frieda (Drabble)
Forum: Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. » Frieda (Drabble)
23.07.2010 12:05
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hey Kjub, ich dachte bei der Folter an Miraculix den Druiden ... hehe. Der hat den rönischen Folterknecht auch zur Verzweiflung gebracht. Danke fürs Lesen und Kommentar. Gruß vom Hans
hey Kjub, ich dachte bei der Folter an Miraculix den Druiden ... hehe. Der hat den rönischen Folterknecht auch zur Verzweiflung gebracht. Danke fürs Lesen und Kommentar. Gruß vom Hans
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