wie kommen auch zwei Gesettelte im Chrysler dazu auf ein Underground Konzert zu gehen? Hätte die Dame und der Herr das Ambiente der Burg gewählt, wäre SIE wohl noch am Leben. Im Sinne von "Hell Fire" war es aber wenigstens ein starker Abgang.
Mit dem "schlagartig" im letzten Satz bin ich nicht ganz zufrieden ... (lakonisch, geistesabwesend?)
hey Kjub, ich dachte bei der Folter an Miraculix den Druiden ... hehe. Der hat den rönischen Folterknecht auch zur Verzweiflung gebracht. Danke fürs Lesen und Kommentar. Gruß vom Hans
Ralfchen (oh, die Verletzung auf dem Profilphoto ist hoffentlich nix schlimmes :) ...) ist ja rank und schlank, deshalb kennt er auch nicht die gefährlichen Kalorier hehe. Kjub hat das Geheimnis um die variablen Kleidergrößen gelüftet. Danke für die Rückmeldungen und den Kommentar. Die pöhsen kleinen Männchen kann man nur vernichten, indem man beim Essen die Zähne fest zusammenbeißt hehe.
danke fürs Reinhören. Lyrik ist auf dem Büchermarkt leider eine Nischensparte. Ein gereimtes Theaterstück ist so exotisch, dass sich auf dem „normalen“ Wege kaum Käufer finden dürften. Ich habe aber die Hoffnung, dass sich am Ende der Theatervorstellung doch ein paar Bücher verkaufen lassen – als Erinnerung an einen lustigen Abend. Schau’n wir mal, ob wir die Erstauflage von 100 Stck schaffen.
dagegen ist man wohl nie gefeit ... ich habs auch bekommen und an kjub weitergeleitet ... halb so wild ... rotes Häkchen machen - speichern und wech isser ***
hey Gummientchen, danke für deine Rückmeldung. Die wenigsten Kunstfechter sind übrigens Saarländer aber hier bei den e- Tümplern macht es sicher auch Spaß zu schreiben. Gruß vom Hans
werte Gummiente, ich kann deine Sorge zum Teil verstehen. Was du so anschaulich beschrieben hast, hat mich an der Stelle der "Hausmittelchen" aufhorchen lassen. Probiers doch einfach mal mit einem Kasten Bier (für den Anfang reicht auch mal ein halber) ... - ich sage dir: - ein wahres Wunderding ist das. Bei gewissenhafter Einnahme ist der Erfolg garantiert. Mein Ehrenwort. Und die Ohrenstöpsel brauchst du dann auch nicht mehr. Gruß vom Hans
Wo bleibt übrigens dein persönlicher Eindruck? Dein Feed Back? Ich hab ja auch schon in einigen Locations um die Gunst des Publikums gekämpft aber so knapp neben der Kuchentheke - das hat seinen besonderen Charme. Das Publikum wirkte auch entsprechend authentisch, erdverbunden. Was mir am meisten Freude bereitet hat, war deine unbekümmerte Art. Und außerdem (flüstert hinter vorgehaltener Hand) hübsch isse, die Gummiente. Daumen hoch vom Hans
Frauen deines Alters wissen die "Bemühungen" von Männern meines Alters zu schätzen. Eigentlich ist es das schönste Alter, gäbe es eine Affinität zwischen Schönheit und Alter. Gruß vom Hans
Werte Gummiente ... und jetzt? - was stellen wir mit dieser halbkonfuzianischen Weisheit an? Versetzen wir dem letzten Sack Reis noch einen Tritt? - oder kratzen wir Sedimente aus einer Beliebigkeitsmoräne? Was will der Dichter uns damit sagen? Gruß vom Hans
wir haben wohl einen ähnlich gelagerten Humor. Deshalb erreichen mich deine Texte. Ich schätze auch den Mut zum Outing ... aus dem Nick herauszugehen und zu sagen: "Das bin ich".
Wie stark das Spiel „Second Life“ (mal reinschnuppern? http://secondlife.com) Besitz von jemanden ergreifen kann, habe ich vor kurzem bei einer Bekannten erfahren müssen. Den Zeitfaden noch weiterzuspinnen, ist da nur ein kleiner Schritt.
Kurze Romanvorlage: Die Angst vor der Realität, lässt die Menschen, die in „Real Life“ nicht mehr Schritt halten können, abdriften in ein virtuelles Dasein mit multiplen Persönlichkeiten. Bezahlen können sie schon lange nicht mehr für ihre eigene Versklavung. Alles was sie noch haben, ist ihr Körper, den sie sogar bereitwillig opfern. Das Zahlungsmittel ist zuerst Blutplasma, dann Rückenmarksflüssigkeit und zum Schluss Organe und Gliedmaßen. Wenn alles ausgeschöpft ist, was die gequälte Kreatur zu geben hat, kommt zum Schluss die finale Körperspende durch Suizid.
Eine Zukunftsvision? Ich bin sicher, dass uns lediglich die gesetzlichen Vorgaben vor einem solchen Ersatzteillager trennen.
Rubberduck, ich hab mal nen Film mit Bruce Willis gesehen, der hieß „twelve monkeys“ ... meinst du den? Leider hab ich den genauen Inhalt nicht mehr präsent.
Phil, das Kichern am Ende drückt die Verrücktheit von Cita aus. Eigentlich verkennt sie die Situation, denn sie ist ja die Loserin in der Szene. Längst hat sie sich wieder in die virtuelle Welt eingeklinkt und nimmt alle äußeren Signale nur noch peripher wahr.