Wie immer, zur gläserne Stunde des versinkenden Lichtvaters, treiben die nagende Unruhe meiner Seelenratten und die wächsernen Gesichter der Verzweiflung mich gnadenlos aus dem hochgiebeligen Holzhaus.
Hastend - dennoch schwerfüßern - durchpflüge ich wartende Halme, die sich mir gräsern unterwerfen. Bald werden sie volltrunken sein, von den absinkenden Liquiden einer kühlenden Nacht und werden sich mir morgen um die gleiche Zeit wieder wie rituell entgegensträuben.
Von windigem Ufer weit vorgewagt, brettkrumm hölzerne Haut vernarbt, wartet er: Ein lower Trampolin, wegweisend in die Tiefen eines halbdunklen Pooles. An seinem Randende lasse ich mich nieder und stelle den kleinen Weidenkorb behutsam neben mich. Das Brettwerk ist feucht, teichwärts sogar ein wenig moosig.
Momentan gedankenfrei, lasse ich meine Füße schlaksig über der Wasseroberfläche baumeln. Der winzige Teich wellt windgeküsst und glänzt unter mir, glatt wie dunkles Kürbiskernöl. Ein lauer Frühlingshaucher streichelt die auftauchenden Mäuler der Koi, die neugierig und erfolglos beginnen nach meinen ködernden Fußfingern zu schnappen.
Eine mir immer wieder rätselhafte Flut, hat das Wasser empor gehoben und der versinkende Lichtvater aquarelliert ein ineinander fließendes Bild aus Quitten und Himbeerkonfitüre - wie ich sie fast jeden Morgen auf meinem Teller mische, um damit meine knusprigen Toste zu bestreichen - an den Horizont. Ein fruchtiger Anblick der mich pupillensüßt. Klebrig, meine Seele im porzellanen Ichtopf.
Mein Vater hatte die ersten Koi vor vielen Zyklen im Weiher unterhalb des Chalets ausgesetzt. Im Moment bilden sie ein Gemisch aus roten, orangen und weißen metallisch glitzernden Suppeneinlagen. Belustigt - so scheint es mir - flitzten sie neben und unter einander mit atemberaubendem Tempo ohne sich zu berühren. Als glitten sie zum Takt einer unhörbaren derythmisierten Musik.
Und wieder verlassen die Gedanken mein Kopfhaus, torkeln aus meinem ich wie Hühner, an welche man Brot - in Wodka getränkt - verfüttert hat. Das Nichts kribbelt, macht einer tintigen Trauer Platz: Nie wieder wird sie zurückkehren und sich neben mir hier am Steg drängeln; ihre weiche warme Schulter samtig an meiner raspeln. Ich sinne zurück an jene gänsehäutigen Momente erregender Zweitracht. Meine Seele erschrickt momentan vom Tosen ohnmächtiger Wut. Lautlos brülle ich ihren Namen. Immer und immer wieder. Ich weiß, wer mein größter Feind war und ist, er versteckt sich dumpf brütend in mir. Ohne sie, bin ich dem eisigen Antagonisten und seinem wahnigen Lauern schutzloser denn je ausgeliefert.
Abwesend greife ich in den Korb an meiner Seite: Es ist an der Zeit meine blinkenden Freunde zu füttern. Sie ziehen ihre Kreise immer enger und erwartungsvoll um meinen Platz am Steg. Ich werfe ihnen zuerst nur ein kleines Stück zu. Beobachte wie unter meinen Füßen ein atemberaubendes Gehetze entbrennt, das aus der dunklen Oberfläche ein Schlachtfeld funkelnder Dolche macht. Ich hieve den Korb auf meinen Schoß und nehme - was ist es? – ja, es muss ihr Zeigefinger sein. Entweder der rechte oder der linke; in der Dämmerung kann ich es nicht mehr wahrnehmen.
Es ist der letzte Teil ihres Körpers an dem sich die Koi nun delektieren. Meine Gedanken sind wieder zurück; ernüchterte Hühner federnd im knöchernen Verschlag.
Es ist fast ein Flüstern und sie blickt mit unübersehbarer Arroganz in seine Richtung.
„Ich bin Gott!“
„Das haben schon viele behauptet.“
Er nimmt seinen Kopf zurück und schiebt die geöffnete Faltmappe einige Zentimeter von sich.
„Von einem weiblichen Wesen hab ich´s zwar noch nie gehört, aber man hört alles irgendwann mal ein erstes Mal. Und: welche Beweise können sie für ihre…hm…etwas gewagte Behauptung erbringen, junge Frau?“
„Wollen Sie wissen wie es im Himmel aussieht?“
Ihre Augen blicken fragend und - diesmal – fast unschuldig in seine Richtung.
„Wenn, dann schon eher wie es dort drunten – unter uns – in der Hölle aussieht!“
Seine Mundwinkel krümmen sich – fast wie gegen seinen Willen - zu einem Schmunzeln in Richtung Ohren.
Der Mann kniet vorgebeugt im Rasen. Ein winziger Fuß, der in einem weißen Söckchen steckt, lugt an seinem rechten Knie vorbei. Das gesockte Füßchen ist schmutzig und das weiße Söckchen am oberen Rand schwarz gefleckt. Das winzige Schienbeinchen ist mit einer schwarzen Flüssigkeit verschmiert.
Die Szenerie wäre farblos, wenn man davon absieht, dass Schwarz und Weiß Farben sind. Eine reine schwarz-weiße Szene also. Der Mann erhebt sich, wendet sich mit gebeugtem Kopf um. Der Körper des kleinen Mädchens ist für den Betrachter jetzt unverdeckt. Das Kind ist nackt bis auf die Socken an den Füßen. Sein Körperchen ist übersät mit grauen Flecken und eine schwarze Flüssigkeit strömt in kleinen Rinnsalen träge aus ihrem mageren Brüstchen - ähnlich einer Quelle - die zu vielen winzigen Bächen wird.
Der Mann ist von großem hagerem Körperbau. Wallendes weißes Haar umweht seinen Kopf als würde ein Wind sich in ihnen verfangen. Um seine Schultern gehängt – der finstere Talar eines Richters. Sein nackter Körper trübt fahl zwischen dem Umhang hervor, wie hinter den Teilen halb beiseite geschobener Vorhänge.
Er hebt seinen Kopf. Blicklose Augen tasten in Richtung des geheimen Beobachters. Schwarze Tropfen hängen viskos an seinen Lippen, ziehen langsam Linie neben Linie zum kantigen Kinn.
„Oh Gott - du Vater?!“ .
Es ist seine eigene grelle Stimme, die ihn lautlos in Millionen Stücke zerreißt. Und er spürt, dass seine Seele in gleichen Moment verbrennt.
„ Kennst du die plötzlichen Sekunden, wenn du vor dem Fenster stehst und dir Zweifel kommen, ob du springen sollst, oder nicht?"
„ Nein – nicht wirklich. Ich kenne aber die plötzlichen Sekunden nachdem man eine handvoll Schlaftabletten mit einem Viertel Whiskey runter gespült hat und den Notarzt wählt!“
„Das ist alles nichts gegen die plötzlichen Sekunden wenn man gefesselt auf den Eisenbahnschienen lümmelt, während der Intercityexpress piepsend heranrast!“
„Ihr Witzvögel – was ist das gegen die plötzlichen Sekunden wenn dir Berija im Keller der Ljubjanka die eiskalte Makarov hinters Ohr hält?“
„Gut, meine Herren. Die beiden Suizitanten in die Hölle. Ihr könnt bleiben!“
Er war unerträglich geworden. Jahrzehntelang hatten wir Ruhm und Ansehen geteilt. Jedes Wort hatte er mir von den Lippen abgelesen – auch wiederholt, obschon meine Botschaften vielfach voll Zynismus und List waren. All das stellte sich gestern Nacht anders dar. Der hölzern unbeholfene Roberto war mir unerwartet über den Kopf gewachsen, wollte sein Leben ohne mich weitermanagen!
Unser letzter gemeinsamer Abend:
Das Publikum johlte vor Vergnügen. Wir waren brillanter als je zuvor. Das Verhängnis schielte auf den fallenden Vorhang. Hasserfüllt zerrte ich Roberto zum Bühnenausgang, stieß ihn – seinen Nacken brechend - auf die Strasse und riss ihm den wimmernden Kopf vom Puppenkörper.
Ich bin hier im Haus; das Weekend iss schön, wir schreiben April und Ostern Nullzehn. Ich hab die paar Euros zusammengedreht, und leiste mir heuer das Nachtsichtgerät.
Mit glänzenden Äuglein hopst er durch den Tau, derweilen ich über die Kimme scharf schau, doch eines das kann ich euch nun auch gleich sagen, der Eifer des Hasen wird kaum Früchte tragen,
Ich drücke den Abzug und puste ihn um, der Korb fällt zum Rasen die Eier rundum, Erregung vom Kill mit Freude vermischt, dann zuck` ich zurück: hab ne Häsin erwischt.
Ich frag mich was soll’s, wozu dieser Schock, was gibt es denn Schön'res als Ostern mit Glock?
Das riesige Auge starrte mich aus dem Monitor an. Archaische Angst steigerte mein Bedürfnis zur Blasenentleerung. Die Stille des schwarzen Raumes wurde nur vom leisen Klicken der fremdartigen Gerätschaften unterbrochen.
Meine Finger schmerzten heiß, als ich mich in den eiskalten Armlehnen verkrallte. Die Augendeckel des Riesenauges zuckten. Es strahlte gleißend. War es Mitleid, das ich zu erkennen vermeinte? Es wusste offenbar um mein Schicksal.
Mein unsichtbares Gegenüber gestattete mir nicht die geringste Bewegung des Kopfes. Ersticken wäre eine Variante meines Unterganges. Er hatte sicher Diffizileres mit mir vor.
Das Riesenauge weinte.
„Augendruck sechzehn, Netzhaut unauffällig. So - das hätten wir!“
„The Arsonists“ war eine enttäuschende Aufführung. Für sie ein Anlass sich lautstark zu mokieren.
„Du warst es ja, der es unbedingt sehen wollte!“
Keifte sie. Sie wurde immer unerträglicher; lamentierte, redete und quengelte ohne Unterbrechung. Gerne hätte er jetzt seine Hände an die Ohren gepresst; lenkte aber den Chrysler demonstrativ teilnahmslos durch die nächtlichen Strassen heimwärts.
Ruckend kam der Wagen zum Stillstand.
"Scheiße - Ich habe vergessen zu tanken!“
Unverzüglich machte er sich auf den Weg zur Tankstelle. Sie nörgelte alleine weiter.
Der Benzinkanister gluckerte. Diesmal begann sie zu brüllen.
„Klick!“
Schlagartig warf er das brennende Feuerzeug in ihren benzingetränkten Schoß.
Ich bin nackt, bis auf das Weiß meiner Haut, in der Nacht, die mich wegträgt. Kann das Bild meines Altegewordenseins nicht wahrnehmen, wenn ich gekrückt und langsam die Stufen zum Altar emporwuchere. Mit Nichts am Leib gehe ich so wie ich in diese abstruse Welt gekommen bin.
Ich bin nackt, bis auf das Weiß meiner Haut, in der Nacht, die mich wegträgt. in eine neues Unleben. Nichts bleibt zurück in den Memoranden des Ichs, wo nur mehr glasige Gräser wehen und mich mit ihrem Klirren traurig stimmen. Der Alte von kurzgestern, ist erblindet am Bild vergangener Jugend. Mütter sind unstolz vereinsamt. an den Erdhügeln vor namenlosen Acrylkreuzen.
Ich bin nackt, bis auf das Weiß meiner Haut, in der Nacht, die mich wegträgt. Durchbreche särgenes Holz empor durch feucht Erdiges wie ein Wurm. Untot. Tränensäure brennt Furchen in meine Haut, die peitschenhaft ledern. Nichts erinnert an den Helden der einst in mir wohnte.
Vielseits umgeben unter Tags, ist er satt, der wüste Sohn. In Massen scharen nackte Folger dem, was er befreit da raunt!
Auf den breiten Weiten Aravras schenkt er voll ohnleidvoll keinem Katzenarsch Fisch, um ja nicht die Völlerei zu erregen nach jener Nacht in der das goldene Schaf vom Volke betrogen ward.
Kein Viertel eines Viertels blieb um den späten Anfang und seine Hässlichkeit für immer zu vermemmen.
Die Abscheu nach all den verhassten Nächten verpetzter Fickungen mutilierter Tölpel und deren Laichnahmen.
Der nunmehr hässliche Affe ist derart schön und er weiß:
ich hab den link von JP verfolgt und bin - wie schon an anderer stelle erwähnt - auf ihrer HP gelandet, wo sie in erster linie ihre texte einstellt, die teilweise ganz nett sind. nur: wer ist diese person? auf ihrer HP findet man nicht den geringsten hinweis dazu, ausser absolute anonymität. weder ein foto noch ein lebenslauf noch eine aufklärung der identität. ich finde das echt komisch und es hat mich doch ziemlich erstaunt und dies ich will an dieser stelle einmal anmerken.
Er sieht im Altern einen Weg, oft holprig, auch von Steg zu Steg. Gar viele wissen nicht was heißt, wenn einer lebt als freier Geist. Manch dumme Gans sieht es als Protzen, und ist daselbst doch nur zum Kotzen.
Und ihn vergleichen mit Insekten, zeugt von Faschistoid-Defekten. Er gönnt sich gerne feinsten Wein, das ist der Neiderin noch Pein. Sie flieht zur Lüge wegen Frust, ist wie ein Geier an der Brust.
Er lebt tief in Realität, was diese Äffin nicht versteht. So streut gesund er klares Denken, ohne die Umwelt abzulenken. Ist spritzig, und oft voll Humor, er blieb ein Kind, wurde kein Tor.
Er ist voll Geist und auch Potenz, Lichtjahr’ entfernt von der Demenz. Vergisst nie seine Position, sein Stil bricht selten guten Ton. Sein Denken zeigt in feinster Weise, die Tiefen seiner Schöngeist-Reise.
Der Stabilisateur (aus: ATROCIDAD, Die Stadt des Tormentors)
Der weiche Schirm der Abenddämmerung helmte gnädig Düsternis über Atrocidad. Nichts konnte diese Stadt besser verkörpern, als der riesige Brunnen hier, am Hauptplatz. Mit seinen verkrümmten Wassergebern, deren geifernde Fratzen von Krähenschiß geweißt waren, zeigte er nur allzu deutlich den Verfall der Stadt. Tausende Klardenker hatten sich heute festlich versammelt, viele von ihnen, torkelten bereits betrunken und lallend zwischen den Zelten und Hungerständen bäk and forth. Augen verdrehend, stieß man einander an, rüttelte an Gegenüber-Schultern. Fremde bequälten einander fratern, um schon im nächsten Augenblick noch Unbekanntere zu werden. Gurgelndes Lachen aus brandy-heißen Kehlen, verschmutzte den Klang der glockenhellen Stimmen der versammelten Narrenkinder.
Seit Monaten hatten sie im Kindertrakt der Custodia, ein besonderes Lied – (Nosotros permanecer cual una mariposa*) geprobt und es erfüllte mich - mehr als ein wenig - mit Stolz, wie perfekt dieser Chor aus einigen hundert Stimmchen, samten harmonisierte. So - als wären sie eine einzige quellklare Stimme. Der ehrwüstige Dominos Sonor, hatte auch in diesem Jahr sein ganzes Geschick und Einfühlungsvermögen, in den Dienst des glanzvollen Höhepunktes des Morusi-Festes gestellt.
Der Brunnen war - wie üblich - vor dem Fest entleert worden und mehrere Arbeitstrupps haariger Primitanten, legten behende schwere Ketten kreuz und quer durch das - etwa 50 Figuranten im Durchmesser - große Brunnenbecken. Über die Ketten rollten sie starke Folien aus Kylontüchern derart, dass deren Enden etwa einen halben Figuranten über die Brunnenränder ragten.
Riesige Kasserollwägen warteten mit rotierenden Bäuchen, während ihre fetten blaugrauen Pollutionen wie Bodennebel, schlangenhaft zwischen die Zelte und Hungerstände der Zelebranten krochen. Kleine Holzbrücken wurden an vier Stellen über die Brunnenränder gelegt, um den Narrenkindern einen geordneten Gang in das Brunnenbecken zu erleichtern.
Auf dem Platz war es still geworden. Die Narrenkinder hatten sich – dirigentiert vom alten Dominos Sonor - ohne Sang und Klang, binnen weniger Tempi im Becken des Brunnens versammelten. Nach einem Blick kindum, hob der blauhaarige Diriqueur seine Hand mit dem beinernen Stabilo und: unvermittelt erklangen die Stimmen der Narrenkinder mit einem falterend zarten Sopranino. Jedes Kindlein umfingerte eine kleine Stellar-Sprühkerze mit einem Händchen. Deren flittrige Blitzlein ließen Schatten und Licht schattierend – fast fröhlich - auf den kleinen blassen Gesichtern tanzen
Die Kasserollwägen waren zwischenzeits, slow an den Rand des Brunnens aufgerückt und die, aus den Bäuchen ragenden, großen Schwenkrohre wurden von den Frenatoren in den Brunnen geschlaucht. Auf ein unhörbares Kommando öffneten sich die Schleusen der Bäuche und eine grauschwarze schlammige Masse, ergoss sich träge in den Brunnen. Binnen zwei mal zwanzig Tempi, reichte der Morast bis knapp unter den oberen Rand des Brunnenbeckens.
Der Chor der Narrenkinder war inzeit zögernd verstummt. Auch die Sprühkerzen in ihren Händchen erloschen nach und nach mit leisem Knistern. Der schnell trocknende Konkret würde ab nun binnen weniger Tempi hart wie Granitstein sein. Die Klardenker standen mit ernüchterten Mienen – fast scheu - um den Brunnen. Da und dort war aus der Anhäufung ein unfestliches Schluchzen femininer Kehlen zu vernehmen. Auch die Narrenkinder im Brunnen - als sie gewahr wurden, dass es für sie kein Bewegen mehr gab - begannen vereinzelt mit ihren winzigen Stimmchen zu wehrufen und zu lamentieren.
Sehr bald werden sie erschöpft von Todesangst- und tränen langsam im grauen Granit vergehen. Nach etwa 3 Zyklen wird sich jegliches Leben aus ihren fragilen Körpern verflüchtigt haben. Ihre Reise zum Seelensaal ist damit beendet.
Meine Aufgabe als Stabilisateur ist wieder einmal von Erfolg geordnet. Der annuale Granit-Narren-Kindergarten wird in etwa 2 Zyklen, seinen Platz neben den vielen anderen am Rande von Atrocidad einnehmen. Die sandheißen Winde der exterritorialen Desierto Muerta, werden binnen weiterer 4 Zyklen, eine exquisite Menagerie bleicher Elfenreste zurücklassen.
Wir müssen bei aller Gräße der Sache in Essenz, jedoch mit großer Dankbarkeit an eines denken: Das Edikt unseres hocharistierten Tormentors lautet: die Stadt muss narrenfrei werden.
Lustig, dass man verwarnt wird wenn man auf schwere verstösse gegen das urheberrecht - begangen von einer verwirrten userin - IVANA IVANOVSKA hinweist.