Wolfszeit
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Wolfszeit
01.02.2012 17:47
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Meine Augen heißen müde und ungläubig. Mein Mund nennt sich selbst Lügen. Die Zeichen waren unverkennbar. Der Sommer täuschte uns, kehrte zurück im Winter und lachte über unsere verschwitzten, roten Gesichter. Und ...
Meine Augen heißen müde und ungläubig. Mein Mund nennt sich selbst Lügen. Die Zeichen waren unverkennbar. Der Sommer täuschte uns, kehrte zurück im Winter und lachte über unsere verschwitzten, roten Gesichter. Und die getöteten Tiere, die wir am Körper trugen, und in unseren Mägen, erwachten zu neuem Leben. Ozelot und Nerz. Rind und Schwein. Fuchs und Hase. Ziegen. Lämmer. Die Zeit der Wölfe. Sie riß. Sie läuft nicht mehr, sie ging. Verließ uns über die Berge und schickte uns an ihrer statt den Propheten der letzten Dinge, der uns vom Ausgang berichtete. Vom whole shebang. Grandios. Furios. Er versprach uns. Verführte uns ins verheißene Land. Wo die Hungrigen nicht mehr dürsten und die Dürstenden nicht mehr zweifeln. Er versprach uns mehr. Keine Wünsche mehr. Keine Reue mehr. Nichts mehr. Das glücklich sein gehört gehört sagte er und begann zu singen. Misericordiam ad aeternam. Wer genug leidet liebt schlussendlich genug. Sagte der Prophet. Genug. Wir lauschen.
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RE: dein
Forum: Minimallyrik » dein
01.02.2012 17:40
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danke für die kommentare; hab ich grad erst gesehen;mfgrainek
danke für die kommentare; hab ich grad erst gesehen;
mfg rainek
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RE: ein leben ohne ...
Forum: Minimallyrik » ein leben ohne ...
01.02.2012 17:37
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hallo hannes sehr un; denk mal über das ganz nach!mfgrainek
hallo hannes sehr un; denk mal über das ganz nach!
mfg rainek
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RE: Dünen, Wellen und Berge
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Dünen, Wellen und Berge
01.02.2012 17:36
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hallo hannes, die drittletzte zeile ist ein abschied in botsuana;die thematik ist traurig, aber das leben ein geschenk, dass nicht nach länge gemessen werden sollte, sondern nur nach sein; (ich weiß schon, dass dr mensch nicht so geschaffe...
hallo hannes, die drittletzte zeile ist ein abschied in botsuana; die thematik ist traurig, aber das leben ein geschenk, dass nicht nach länge gemessen werden sollte, sondern nur nach sein; (ich weiß schon, dass dr mensch nicht so geschaffen ist)
danke für deinen kommentar; rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
24.01.2012 13:54
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ja, das akzeptier ich tatsächlich nicht;sei so;auch mich freut´s jetzt tatsächlich nicht micht mit dir derart zu unterhalten;dann schmor in der eigenen sauce;servus;
ja, das akzeptier ich tatsächlich nicht; sei so; auch mich freut´s jetzt tatsächlich nicht micht mit dir derart zu unterhalten; dann schmor in der eigenen sauce;
servus;
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
24.01.2012 13:43
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ZitatIch habe mich in dem Kommentar, der auch das Nachahmergedicht beinhaltet, klar zu den einzelnen Stilmitteln geäussert, die meiner Ansicht nach fehlen. Weshalb Rainer darauf nicht eingeht, und mir vorwirft, ich hätte nur Vorurteile, kan...
Zitat Ich habe mich in dem Kommentar, der auch das Nachahmergedicht beinhaltet, klar zu den einzelnen Stilmitteln geäussert, die meiner Ansicht nach fehlen. Weshalb Rainer darauf nicht eingeht, und mir vorwirft, ich hätte nur Vorurteile, kann ich nicht nachvollziehen.
Wie bitte? Ich habe mich dazu nicht geäussert? Was geht denn jetzt? das war wohl eine meiner ersten Antworten:
Zitat so, dann kommen wir zur metapher - sprachwissenschaftlich gesehen ist dir die Definition wohl bekannt: eine Metapher ist nicht mehr oder weniger, als eine Figur, die im übertragenen Sinne gebraucht wird, also nicht wortwörtlich zu verstehen ist.
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Wo soll hier eine Metapher sein? Der Schimmel am Brot? Das Brot? --------------------------------------------------------------------------------
na klar ist das eine Metapher. Ich setze mich ja nicht hin und schreibe darüber, dass meine Brot schimmelt und das mich das bewegt, weil ich ständig von verfallenden Lebensmitteln emotional berührt werde. Als, WOfür ist DAS wohl eine Metapher. Ich denke, das muss ich nicht aufschlüsseln. Und wozu brauchts bitte Duft und Farbe? Was kann das grün schimmelnde Brot sagen, mit dem blauen Belag, dass nach Steinpilz riecht mit einer Spur Harnsäure, dass das schimmelnde Brot in diesem Zusammenhang nicht kann?
Phlox hat mir übrigens geschrieben, dass sie das Ärgernis nicht versteht. Ich habe gefragt, wo das Ärgernis denn geschreiben stünde und warte noch auf Antwort.
so, zum Enjabement darf ich Mal aus einem Lyrik-Theorieblog zitieren, für den ich einer der Mitverantwortlichen bin:
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Von einem harten Enjambement spricht man dann, wenn die Versgrenze innerhalb eines Syntagmas, d.h. einer grammatisch zusammengehörigen Wortgruppe des Satzes, verläuft und Wörter dadurch getrennt werden, die sich aufeinander beziehen oder in engerem Zusammenhang zueinander stehen (beispielsweise Artikel, Subjekt und Prädikat); beim schwachen Enjambement hingegen bleibt der grammatische Zusammenhang erhalten --------------------------------------------------------------------------------
zu deiner Feststellung:
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Was sind denn leiche Enjambements? Entweder sind es welche oder es sind keine.
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muss ich also sprachwissenschaftlich sagen, dass es doch nicht so einfach ist, wie du es hier argumentativ darstellen willst.
Vorhandenes Enjabement in diesem Text :
Etwas bewegt mich... ... Vielleicht der Gedanke vielleicht, an Maschinen die Ähren
Vielleicht der Gedanke "vielleicht" Vielleicht der Gedanke vielleicht, an Maschinen ....
ist sowhl ein Enjabement als auch eine Verstärkung. Soviel zu diesem Stilmittel.
ich bin noch nicht fertig ...
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Wofür und wem mag die Unterlage fehlen, wenn sie symbolisch als Metapher gelten soll?. Schimmliges Brot als Mahnmal für Gesellschaftskritik? Welchen Sinn sollte die Unterlage ergeben?
--------------------------------------------------------------------------------
naja, für dich ja offensichtlich keinen; Ich sehe in Lebensmitteln sehrwohl eine Metaphorik und in deren Entzug einen literarischen Sinn in diesem Zusammenhang. aber den musst du ja nicht sehen.
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Hier geht es nicht um doppelten Sinn, es ist einfach eine Betrachtung über schimmliges Brot.
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ja, wenn Du es so sehen willst, dann ist es auch nicht mehr.
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- Verkettung? Von was? --------------------------------------------------------------------------------
von Umständen! Innenschau und so! Und des weiteren sind Wortgruppen auch derart verbandelt, das sie nicht nur eine Sinnhaftigkeit ergeben. Da hätten wir etwa Ähren und Maschinen, um nur eine zu nennen. Könnte da ein Enjabement auch drinnen stecken? Ich bin mir nicht sicher? Du?
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RE: Die Harbis
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Die Harbis
24.01.2012 10:58
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hallo rivus (michael)ich lese deine texte zumeist gerne, wenn sie auch in digitaler form herumschwirrend manchmal echt schwere brocken sind, die sich der kurzlebigkeit solcher plattformen entgegenstemmen und manchmal das gegenseitige ende hinabkuller...
hallo rivus (michael)
ich lese deine texte zumeist gerne, wenn sie auch in digitaler form herumschwirrend manchmal echt schwere brocken sind, die sich der kurzlebigkeit solcher plattformen entgegenstemmen und manchmal das gegenseitige ende hinabkullern;
der einleitung halber und warum ich sie wählte:
die ersten beiden verse sind mir jetzt erst beim erneuten lesen ins auge gestochen; und ich muß sagen, sie sind was besonderers; in form, aussage und prägnanz; schön - wirkich;
überhaupt hat dieser text eine ungewöhnliche form im gegensatz zu deinen anderen elaboraten; er wirkt fast wie gemeißelt, wo die anderen schroff, unbehauen und klobig wirken (auf keinen fall negativ gemeint)
ich finde, dass diese form sehr gut zu deiner üblichen inhaltsschwere passt und würde mich freuen, noch viel mehr davon zu lesen; ich lese die meisten deiner anderen texte natürlich auch gerne, wenn ich uch, wie ich gerne zugebe, nicht immer die geduld aufbringe mich ihnen in verdienter weise zu widmen;
sehr gerne wiederentdeckt; erstklassiger text;
mfg rainek (erik)
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Dünen, Wellen und Berge
Forum: Philosophisches und Grübeleien » Dünen, Wellen und Berge
24.01.2012 10:52
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Lumumba und die WüsteBrüder im Geistewie Steppenhexe und Buschwürgevogelan jenem sonnigen Tage trocknen Tränen von selbstund Lumumba reitet Flußpferde in die Mündungviel schneller als die anderen Jungen es könnteng...
Lumumba und die Wüste Brüder im Geiste wie Steppenhexe und Buschwürgevogel an jenem sonnigen Tage trocknen Tränen von selbst und Lumumba reitet Flußpferde in die Mündung viel schneller als die anderen Jungen es könnten goodbye, goodbye, time´s a wastin´ Le kae? Ke teng, wena? Tsamaya sentle - so tapfer und schön wie es klingt in Lumumba und die Wüste
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RE: bilder von wir (mit mir)
Forum: Minimallyrik » bilder von wir (mit mir)
24.01.2012 08:08
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hallo evanesca;ich finde deine deutung des titels interessant;schön, dass es dich ansprechen konte und du das eine oder andere für dich mitnehmen konntest;der goldene rahmen ist wohl schon lange abeblättert; das lyrich hat ihn aber woh...
hallo evanesca; ich finde deine deutung des titels interessant; schön, dass es dich ansprechen konte und du das eine oder andere für dich mitnehmen konntest; der goldene rahmen ist wohl schon lange abeblättert; das lyrich hat ihn aber wohl noch immer am regal stehen;
danke fürs kommentar;
mfg rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
24.01.2012 08:02
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hallo rivus; hallo joameich befinde mich am runden tisch und ich bin mir in keinem falle bewusst persönlich oder niveaulos geworden zu sein;ich fühle mich nur nach wie vor unbedient im gespräch über stilmittel un deren vor- oder a...
hallo rivus; hallo joame
ich befinde mich am runden tisch und ich bin mir in keinem falle bewusst persönlich oder niveaulos geworden zu sein; ich fühle mich nur nach wie vor unbedient im gespräch über stilmittel un deren vor- oder abhanden sei in diesem text; (und ja, ich wiederhole das nicht mehr allzu oft, wird mir selber jetzt schon zu langweilig) dieses thema wurde nicht von mir begonnen, aber ich denke mal doch adäquat von mir aufgegriffen; wenn dann der einfache ausweg genommen wird mit vorwrfen von platitüden und niveaulosigkeit dann macht das erneut hier staunen; ich kann mich noch an zeiten erinnern, in denen die leute auch in foren gerne über technik und stilmittel stritten, ohne dabei nach jedem zweiten satz wegen niveaulosigkeit hinauszustürmen drohten; die leute mit denen ich mich im richtigen leben austasuche streiten etwa fürs leben gerne über ihre arbeit; inhaltsreif natürlich; und ich finde das irrsinnig befruchtend; manchmal natürlich auch anstrengend und sachlich bleibt man nicht immer;
ich akzeptiere (fast) jede meinung, wenn ich das gefühl habe, dass der vertreter selbiger das zeug und auch das rüstmitel hat selbige zu bestätigen oder zumindest in die diskussion einzubringen. vorwürfe in den raum zu werfen und die dann diskussionslos als allgemeingültig zu bestellen verstehe ich da nicht als adäquat; wie gesagt, hätte marlene geschreiben: dein text ist fade und uninteressant hätte ich wahrscheinlich nach dem warum gefragt aber das schnell einmal als meinung abgetan; aber zuerst grosse worte wie sprachwissenschaft in den raum zu werfen und dann nicht bereit sein darüber zu sprechen ist ein bisschen einseitig und inkonsequent, nöm; da sieht dann so aus, als ob der verfasser eines solch profanen textchens sich lieber mit dem handwerk befassen würde als der diskussionspartner der sich niveauhaftigkeit und klassizismus in den wimpel schrieb; mit diesem bild fange jeder an, was er wolle;
im großen und ganzen wehre ich mich hier nur gegen vorurteile von marlene, wie ich bereits weiter oben schrieb;
und sätze, die marlene tätigt wie wie:
Zitat Ausgehend von der sprachwissenschaftlichen Definion eines Gedichtes ( und nur auf der Grundlage könnte man es definieren) wäre dieses Werk kein Gedicht). Subjektives Gefallen impliziert nicht Dummheit, kann aber sehr wohl mangelnde Kenntnisse in der Sprachwissenschaft implizieren.
oder
Zitat Gut, mein Horizont hat sich dahingehend erweitert, dass es eine ganze Lyrikgattung gibt, die ich für banal halte und andere eben nicht. Ja, dann ist das so. Mein Ehrgeiz in solchen Kreisen Karriere zu machen, hält sich deutlich in Grenzen.
lassen mich ob ihres inhalts und ihren implikationen wahrlich nicht kalt; euch etwa?
mfg rainek (erik)
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 23:29
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tja, schade, kommen doch wohl keine Gespräche über Textarbeit zustande. Schade. Ich führe die eigntlich gerne. Vor allem, wenn mein gegenüber gensätzlicher Meinung ist.Was du jetzt mit solchen Kreisen meinst, darf ich noch fr...
tja, schade, kommen doch wohl keine Gespräche über Textarbeit zustande. Schade. Ich führe die eigntlich gerne. Vor allem, wenn mein gegenüber gensätzlicher Meinung ist.
Was du jetzt mit solchen Kreisen meinst, darf ich noch fragen. Leute, die andere Texte gut finden als du? Oder Leute, die sich stundenlang über Dinge unterhalten können, die du als banal bezeichnest?
mfg Rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 23:13
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Meine Platitüden (Flachheiten, Floskeln) beinhalteten, so nebenbei gesagt - ich weiß ja nicht, ob du bereits alles davon gelesen hast - konkrete Textstellen und Aufführung von Stilmitteln mit Argumenten, warum das von mir genannte Sti...
Meine Platitüden (Flachheiten, Floskeln) beinhalteten, so nebenbei gesagt - ich weiß ja nicht, ob du bereits alles davon gelesen hast - konkrete Textstellen und Aufführung von Stilmitteln mit Argumenten, warum das von mir genannte Stilimittel auch tatächlich ein solches sein soll. Soweit ich weiß, war ein Hauptteil deiner These eine Absenz von ebensolchen!
Du hast mir gar nix beweisen. Du hast erstmal MEINE Argumente zu widerlegen, bevor du hier irgendwas beweist. Das wäre ein bißchen einfach, oder? sich hinstellen, eine These aufstellen, ein paar Argumente ins Auditorium schwadronieren und dann beim Abgehen zu sagen "so, jetzt habe ich´s bewiesen", ohne auf Gegenstimmen einzugehen. Wo liegt denn da der Sportsgeist darin? Ganz zu schweigen vom Wissenschaftler oder gar Künstler.
Und wir streiten nicht über ein kleines, banales Werkchen, sondern schon seit deinem ersten Kommentar über eine ganze Literaturgattung (die ja deiner Meinung nach diese Bezeichnung nicht verdient hat) Wo bleibt dein Ehrgeiz mit de Sprachwissenschaft und so. Es macht einem Autor doch eigentlich Spaß, über seine Profession zu streiten. Das bringt die Säfte in Wallung. Das erweitert die Horizonte. Das sorgt für Inspiration.
ich sehe gerade, du hast deinen beitrag noch mal umgeschrieben, während ich antwortet. ändert aber nix an meiner antwort. Oder doch:
Zitat Sujektiv, alles subjektiv. Dissidential nicht stilgerecht, verbohrt und antiquiert. Ok. Nicht schlimm.
Platitüde?
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RE: bilder von wir (mit mir)
Forum: Minimallyrik » bilder von wir (mit mir)
23.01.2012 22:47
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Nein, du hast schon richtig verstanden. da ist, rein grammatikalisch gesehen ein (Denk)fehler drinnen.Zweierlei Gründe, warum ich mich dafür entschied:Es hört sich an, wie Bilder VON einem Ort.Oder bilder VON uns (wir)Und das lyrich be...
Nein, du hast schon richtig verstanden. da ist, rein grammatikalisch gesehen ein (Denk)fehler drinnen.
Zweierlei Gründe, warum ich mich dafür entschied:
Es hört sich an, wie Bilder VON einem Ort. Oder bilder VON uns (wir) Und das lyrich begeht da schon im Titel einen Fehler.
Und noch ein dritter: Ich fands irgendwie schön.
Danke aufs jeden Fall fürs Gedanken machen und kommentieren.
mfg rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 22:38
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ist das jetzt alles was von dir noch kommt?da hatte ich mir etwas mehr erwartet.du führtest doch die sprachwissenschaft im schilde!Und es ging im weiteren Verlauf gar nicht mehr um Meinungen, sondern um Argumente. Das mit den Meinungen haben wir...
ist das jetzt alles was von dir noch kommt? da hatte ich mir etwas mehr erwartet. du führtest doch die sprachwissenschaft im schilde!
Und es ging im weiteren Verlauf gar nicht mehr um Meinungen, sondern um Argumente. Das mit den Meinungen haben wir eigentlich schon hinter uns gelassen. Sagst du zu mir: Der Text ist Scheiße - dann ist das eine Meinung. (die ich auch akzeptiert hätte) Sagst du mir, der Text hat keinen Tiefgang, keine Form und beinhaltet keine Stilmitel, so wie andere Texte dieser Art auch, dann ist das eine These, die die beweisen musst!
Was du bis dato nicht geschafft hast.
soweit dazu. Wenn das Gespräch jetzt zu Ende ist, dann ist´s eigentlich schade drum. Vor allem, weil ich jetzt so lange vorder tastatur saß, obwohl ich eigentlich anderes zu tun habe.
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 22:16
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na, starten wir doch noch einen austausch nach einem kurzem anstosser;zuerst mal dazu:ZitatDie Beziehung zwischen jemanden für dumm erklären, meiner Kritik an fachlicher Umsetzung und der Tatsache persönlichen Gefallens hast du geschaf...
na, starten wir doch noch einen austausch nach einem kurzem anstosser;
zuerst mal dazu:
Zitat Die Beziehung zwischen jemanden für dumm erklären, meiner Kritik an fachlicher Umsetzung und der Tatsache persönlichen Gefallens hast du geschaffen- nicht ich.
Zitat Subjektives Gefallen impliziert nicht Dummheit, kann aber sehr wohl mangelnde Kenntnisse in der Sprachwissenschaft implizieren.
Die logische Kette in diesen Aussagen sind in etwa so, als würde es implizieren, dass jemand nicht katholisch ist, da er den Sonnenuntergang schön findet. Es impliziert, dass jemand mangelnde Kenntnisse in Sprachwissenschaften hat, weil er Schlichtheit von Worten ästhetisch findet? Eine profane Zusammenstellung? Wieso bitte impliziert das bitte selbiges? Gefallen impliziert ja wohl gar nix über Vorkenntnisse. Das ist schlicht und ergreifend ein Vorurteil. Du schließt aus einer Zuneigung auf Vorbildung. das ginge aber wahrscheinlich erst dann, wenn du dich mit der Person über diese Zuneigung unterhalten hast und dir ein tatsächliches Urteil bilden konntest. Eben kein VOR-Urteil.
Und ich darf noch was einwerfen. Ursprünglich mal durfte sich ALLES Geschrieben als Gedicht bezeichnen (ich finde den Teil in deinem Kommentar gerade nicht, ich nehme Mal an, du hast deine Definitionen, von wegen "was sich als Gedicht bezeichnen darf" wieder rausgenommen. Gut so. Erst ab dem späten 17. Jhdt wurde der Begriff nur noch für die Poesie verwendet. Aprops Sprachwissenschaften. Und auch von da an ist die Poesie nicht stillgestanden. Hat sich vor allem im 20. Jhdt. erneut aus seinem Formkorsett entwunden. Kann heute eigentlich nur noch durch so Präambeln wie - verhältnissmässige Kürze, Prägnanz, Bezug auf ein lyrisches Subjekt uä - erfasst werden. Falls überhaupt noch. Und das ist gut so. Ich vermisse in so Kommentaren wie deinem oft die Annahme, dass es Freude machen kann, neue Wege beschreiten zu wollen, ein bisschen mit der Materie Sprache spielen zu wollen, ein bisschen im Dunkeln tappen, sich auch mal fallen lassen, neue wege zu erkunden. Da kommt dann ein: da ist ja nix drinnen, was in einem Gedicht drinnen sein MUSS - und das ist zu Beginn des 21.Jhdts., wo es echt schwer ist, noch neue Wege auszuloten, weil mit so vielen Dingen bereits so hervorragend experimentiert wurde doch echt etwas seltsam.
so, dann kommen wir zur metapher - sprachwissenschaftlich gesehen ist dir die Definition wohl bekannt: eine Metapher ist nicht mehr oder weniger, als eine Figur, die im übertragenen Sinne gebraucht wird, also nicht wortwörtlich zu verstehen ist.
Zitat Wo soll hier eine Metapher sein? Der Schimmel am Brot? Das Brot?
na klar ist das eine Metapher. Ich setze mich ja nicht hin und schreibe darüber, dass meine Brot schimmelt und das mich das bewegt, weil ich ständig von verfallenden Lebensmitteln emotional berührt werde. Als, WOfür ist DAS wohl eine Metapher. Ich denke, das muss ich nicht aufschlüsseln. Und wozu brauchts bitte Duft und Farbe? Was kann das grün schimmelnde Brot sagen, mit dem blauen Belag, dass nach Steinpilz riecht mit einer Spur Harnsäure, dass das schimmelnde Brot in diesem Zusammenhang nicht kann?
Phlox hat mir übrigens geschrieben, dass sie das Ärgernis nicht versteht. Ich habe gefragt, wo das Ärgernis denn geschreiben stünde und warte noch auf Antwort.
so, zum Enjabement darf ich Mal aus einem Lyrik-Theorieblog zitieren, für den ich einer der Mitverantwortlichen bin:
Zitat Von einem harten Enjambement spricht man dann, wenn die Versgrenze innerhalb eines Syntagmas, d.h. einer grammatisch zusammengehörigen Wortgruppe des Satzes, verläuft und Wörter dadurch getrennt werden, die sich aufeinander beziehen oder in engerem Zusammenhang zueinander stehen (beispielsweise Artikel, Subjekt und Prädikat); beim schwachen Enjambement hingegen bleibt der grammatische Zusammenhang erhalten
zu deiner Feststellung:
Zitat Was sind denn leiche Enjambements? Entweder sind es welche oder es sind keine.
muss ich also sprachwissenschaftlich sagen, dass es doch nicht so einfach ist, wie du es hier argumentativ darstellen willst.
Vorhandenes Enjabement in diesem Text :
Etwas bewegt mich... ... Vielleicht der Gedanke vielleicht, an Maschinen die Ähren
Vielleicht der Gedanke "vielleicht" Vielleicht der Gedanke vielleicht, an Maschinen ....
ist sowhl ein Enjabement als auch eine Verstärkung. Soviel zu diesem Stilmittel.
ich bin noch nicht fertig ...
Zitat Wofür und wem mag die Unterlage fehlen, wenn sie symbolisch als Metapher gelten soll?. Schimmliges Brot als Mahnmal für Gesellschaftskritik? Welchen Sinn sollte die Unterlage ergeben?
naja, für dich ja offensichtlich keinen; Ich sehe in Lebensmitteln sehrwohl eine Metaphorik und in deren Entzug einen literarischen Sinn in diesem Zusammenhang. aber den musst du ja nicht sehen.
Zitat Hier geht es nicht um doppelten Sinn, es ist einfach eine Betrachtung über schimmliges Brot.
ja, wenn Du es so sehen willst, dann ist es auch nicht mehr.
Zitat Verkettung? Von was?
von Umständen! Innenschau und so! Und des weiteren sind Wortgruppen auch derart verbandelt, das sie nicht nur eine Sinnhaftigkeit ergeben. Da hätten wir etwa Ähren und Maschinen, um nur eine zu nennen. Könnte da ein Enjabement auch drinnen stecken? Ich bin mir nicht sicher? Du?
Die Rhythmik suchst du dir jetzt bitte selber, die freuts mich in der Länge nicht zerlegen, Wenn du keine siehst, dann ist das halt so.
Zitat Schön?
Fangfrage?
Offen und ehrlich gesagt finde ich das nicht schlecht. Das hat was. Und ist auch ziemlich nahe am Bernardtschen Elaborat dran, von dem ich früher sprach.
So. Der text ist ziemlich lange und ich habe eigentlich noch einiges an Arbeit auf meinem Tisch liegen. Ich geh nochmal kurz durch wegen der Tippfehler und so. Bin aber jetzt schon sicher, dass ich nicht alle finden werde. Entschuldigung dafür.
Ansonsten bin ich schon auf das weitere Gespräch gespannt. Ich denke ich habe hier durchaus den einen oder anderen Punkt angesprochen, der dich deine Argumente nochmal überdenken machen sollte. Vor allem, das man von gefallen auf die Vorbildung schliessen kann. Trag diesen Gedanken bitte zu Grabe. Der ist ja grotesk!
mfg Rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 16:50
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du sollst dich nicht bitten lassen, sondern dieses thema weiterbesprechen, abgesehen davon, wo dir nun persönlich angeblich an die karosse gefahren wurde;du meinst, es ist ein text gänzlich ohne stilmittel; das stimmt schlicht und ergreifen...
du sollst dich nicht bitten lassen, sondern dieses thema weiterbesprechen, abgesehen davon, wo dir nun persönlich angeblich an die karosse gefahren wurde;
du meinst, es ist ein text gänzlich ohne stilmittel; das stimmt schlicht und ergreifend einfach nicht; eine jede metapher ist ein stilmittel, ganz abgesehen von anderen formen, die verwendet wurden (assonanzen, verkettungen, leichte enjabements und rhythmikspiele durch bewusste silbensetzung); also laß deiner kritik noch etwas folgen, wenn du willst, dass ich über sie nachdenken, denn so kann ich sie nicht annehmen;
Zitat Es ist sein gutes Recht. Dass man mit solchem Lyrikwettbewerbe gewinnen kann und sich dafür offensichtlich dann auch ein Publikum findet, hat er nicht zu verantworten.
formulier das vielleicht etwas anders, so geht das argument nach hinten los; leute für dumm zu erklären, denen etwas gefällt ist ein gefährliches eisen; beinhaltet in so einer kritik verpackt natürlich auch eine gewisse verbohrtheit;
ich hoffe, du kannst dieses angegriffen-gefühl jetzt mal aussen vor lassen und lässt deiner kritik hier noch was folgen indem du schlußendlich doch in den diskurs trittst mit mir und nicht ständig in dritter person sprichst über mich; das gespräch sollte sich nämlich eigentlich zwischen uns entspannen und die allgemeinplätze verlassen, um fruchtbar zu werden;
der kunst ihre zeit und der zeit ihre kunst; sage ich mal; wobei dies natürlich schwer zu umreissende felder sind und qualität gerade hier schwer festzumachen ist;
mfg rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
23.01.2012 09:40
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ich wolte auf keinen fall, dass hier irgendwer geht;ich wollte nur ein bisschen diskutieren; (auch wenn die schmerzgrenze - im kunst bezug - als solche zu bezeichnen, obwohl nichts offensichtlich anstössiges drinnen ist, oder jemand anders zu s...
ich wolte auf keinen fall, dass hier irgendwer geht; ich wollte nur ein bisschen diskutieren; (auch wenn die schmerzgrenze - im kunst bezug - als solche zu bezeichnen, obwohl nichts offensichtlich anstössiges drinnen ist, oder jemand anders zu schaden kommen könnte schon etwas gewagt war)
und ich mach jetzt mal was, was ich normalerweise niemals machen würde (nämlich einen schlüssel für den text zu geben) - ich habe hier einen text von thomas bernhard verwurstet; bessergesagt einen aspekt eines seiner gedichte aufgegriffen und umgeformt (obwohl ich durchaus die urform verendete in ausdruck und sprache - und der herr bernhard das sicher um einiges gekonnter in szene setzte als ich);
soviel zu, was darf sich lyrik nennen und was nicht;
und jetzt bleib mal, marlene; diskussonen werden nun mal nicht immer mit samthandschuhe ausgetragen; wichtig ist, dass sie stattfinden; und ich bin ja auch viel zu selten hier, als dass du wegen mir gehen solltest (oder wegen dem, was ich hier aufwerfe) aber vielleicht verändert der vorfall ein bisschen was an deiner sichtweise von moderneren wortgebilden; auch wenn dieses hier dich nicht erreichen konnte;
mfg rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
22.01.2012 21:23
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hallo;ich hate zuerst eine etwas längere antwort verfasst, die aber dann doch wieder verworfen, mit dem gedanke: was soll´s. danke fürs kommentieren, mcberry;profan, ja, alltäglich, vielleicht, aber auch nicht zu sehr; nichts elg...
hallo;
ich hate zuerst eine etwas längere antwort verfasst, die aber dann doch wieder verworfen, mit dem gedanke: was soll´s.
danke fürs kommentieren, mcberry; profan, ja, alltäglich, vielleicht, aber auch nicht zu sehr; nichts elgisches auf jeden fall, aber mit ähnlicher kieltiefe;
angesichts deines kommentars, marlene, fehlen mir etwas die worte, deshalb auch an dich: danke fürs kommentieren; du darfst natürlich als lyrik bezeichnen, was du derart nennen willst;
mfg rainek
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RE: gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
21.01.2012 22:37
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hallo phlox;wo liest du denn das ärgerliche hin?was siehst du, was ich nicht sehe?das doppelte vielleicht ist eine relativierung, beinhaltet auch ein teil-enjabement, wenn man so will, eine kleine verhakung, passend zur assoziationskette;äh...
hallo phlox;
wo liest du denn das ärgerliche hin? was siehst du, was ich nicht sehe? das doppelte vielleicht ist eine relativierung, beinhaltet auch ein teil-enjabement, wenn man so will, eine kleine verhakung, passend zur assoziationskette; ähre und getreide ist nicht das gleiche, ich sehs jetzt auch nicht pathetisch, ist ja nicht golden, meine ähre hier, sondern nur ein blütenstand, gezogen, gedroschen, gemahlen, gesalzen und gebacken und zu allem überfluss dann auch noch geschimmelt - nochma geblüht, wenn man so will; und das so filamentös, dass das li sogar dergestalt darüber nachdenken muss; essen tut es dann wahrscheinlich ei und toast (falls der nicht auch schimmelt), aber ärgern tut es sich eigentlich nicht, sind ja auch keine erkennbaren zeichen dafür da, oder doch?
penecilin?, nö, das li isst das brot nicht, es betrachtet nur die schillernden farben darauf, da sind dann keine antibiotika nötig;
mfg rainek
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gesalzene Ähren
Forum: Gesellschaft » gesalzene Ähren
21.01.2012 16:29
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Etwas bewegt mich beim Anblickvon Schimmel am Brot.Vielleicht der Gedanke vielleicht,an Maschinen die Ährenziehen, dreschen, mahlen und backen?Vielleicht weil die Unterlage nun fehltfür Butter, Käse und Wurst....
Etwas bewegt mich beim Anblick von Schimmel am Brot. Vielleicht der Gedanke vielleicht, an Maschinen die Ähren ziehen, dreschen, mahlen und backen? Vielleicht weil die Unterlage nun fehlt für Butter, Käse und Wurst.
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