RE: flücht.end
Forum: Liebe und Leidenschaft » flücht.end
29.03.2009 09:00
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Hallo Mayamir gefällt der Punkt im Titel, der gibt ihm ja erst seinen Sinn. Zeile 3 ist toll, dafür nehme ich auch die Klammern und das klopfen in kauf, das mir ein bisschen nah am pochen (*örks *g) ist. Zeile 4 ist ein bisschen umst&a...
Hallo Maya
mir gefällt der Punkt im Titel, der gibt ihm ja erst seinen Sinn.
Zeile 3 ist toll, dafür nehme ich auch die Klammern und das klopfen in kauf, das mir ein bisschen nah am pochen (*örks *g) ist.
Zeile 4 ist ein bisschen umständlich. Einfacher: da selbst dein kleinster Schritt auch mich am (vorwärts) Laufen hält.
In Zeile 6 zerschellt eindeutig der Mut, das geht so nicht, wenn es positiv sein soll. Etwas kann zerschellen, aber etwas kann nicht etwas anderes zerschellen, das geht nicht. ein Mut, der Angst ins Wanken bringt, die dann an ihm zerschellt. wäre inhaltlich wohl korrekt, klingt aber nicht besonders. Lass dir halt was besseres einfallen. 
Insgesamt hats mir aber gut gefallen, es ist sehr gefühlig ohne gesfühlsduselig zu sein.
Gruß Simone
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RE: Ian McEwan
Forum: Literatur » Ian McEwan
29.03.2009 00:08
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Der Trost von FremdenHochsommer in Venedig, die Stadt ist von Touristen überschwemmt. Auch Mary und Collin sind hier im Urlaub. Parfümiert und sorgfältig gekleidet, machen sie sich auf den Dinnerspaziergang durch die Stadt. Und dann la...
Der Trost von Fremden

Hochsommer in Venedig, die Stadt ist von Touristen überschwemmt. Auch Mary und Collin sind hier im Urlaub. Parfümiert und sorgfältig gekleidet, machen sie sich auf den Dinnerspaziergang durch die Stadt. Und dann lauert im Labyrinth der beklemmend engen Gassen ein Fremder auf sie, der ihr Schicksal bestimmen wird ...
McEwan ist ein Meister darin, den Leser immer wieder zu überraschen. Genau wie die Protagonisten, wird man beim Lesen in das Geschehen hinein gesogen. Ein Roman der einen nicht mehr los lässt.
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Ian McEwan
Forum: Literatur » Ian McEwan
28.03.2009 23:47
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Schwarze HundeEin englisches Paar auf der Hochzeitsreise, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: Inmitten der Naturschönheiten Südfrankreichs begegnet June dem metaphorischen Bösen in Gestalt von zwei schwarzen Hunden, die sie nie...
Schwarze Hunde

Ein englisches Paar auf der Hochzeitsreise, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: Inmitten der Naturschönheiten Südfrankreichs begegnet June dem metaphorischen Bösen in Gestalt von zwei schwarzen Hunden, die sie nie mehr vergessen wird. Bernard kann ihre Gefühle nicht verstehen, die Entfremdung der Jungvermählten beginnt und June zieht sich immer mehr nach Frankreich zurück. 40 Jahre später beginnt ihr Schwiegersohn Jeremy die Geschichte zu hinterfragen und wird nicht nur mit der Vergangenheit, sondern auch mit sich selbst konfrontiert.
Ein großartiger Roman über Angst, Abgründe und unterschiedliche Sichtweisen.
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Isabelle Jarry
Forum: Literatur » Isabelle Jarry
28.03.2009 23:44
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Der Tag ist meine NachtEin Roman über Liebe und Abschied, über ein Leben am Rande der Gesellschaft und den Aufbruch in eine neue Zeit. Marie schreibt Gedichte und liebt die Poesie der Renaissance. Als sie mit ein paar Habseligkeiten die Woh...
Der Tag ist meine Nacht

Ein Roman über Liebe und Abschied, über ein Leben am Rande der Gesellschaft und den Aufbruch in eine neue Zeit. Marie schreibt Gedichte und liebt die Poesie der Renaissance. Als sie mit ein paar Habseligkeiten die Wohnungstür ein letztes Mal hinter sich schließt, hat sie alles verloren, was sie einst ans Leben band. Nach dem Tod ihres Mannes kann sie die Miete nicht mehr bezahlen, und das Jugendamt nimmt ihr die kleine Tochter Nisa weg. In ohnmächtiger Trauer gefangen und schutzlos den Blicken der anderen ausgeliefert, irrt sie ziellos durch die Straßen von Paris. Sie verliert das Glück, die Wirklichkeit durch Sprache zu verwandeln, und an die Stelle der Poesie, die einst ihr Leben bestimmte, tritt der nackte Kampf ums Überleben. Unzerstörbar bleibt am Ende allein die Liebe zu Nisa, die sie mit ihrer kindlichen und märchenhaften Sicht der Welt in eine neue Zukunft führt.
Erst als die Protagonistin alles – sogar ihre Sprache – verloren hat, kann sie ganz neu anfangen, und mit den Worten sich selbst und ihr Leben (wieder) finden. Es ist ein sehr leiser Roman, wer also Action erwartet wird enttäuscht werden, aber wenn man sich darauf einläßt, findet man zusammen mit Marie zurück zu den ganz einfachen, aber elementaren Dingen des Lebens.
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Kathryn Harrison
Forum: Literatur » Kathryn Harrison
28.03.2009 23:37
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Die Suche des Wettermanns nach der Stille1915 kommt der Wetterforscher Bigelow nach Alaska. Ganz allein macht er sich daran, eine Messstation aufzubauen, deren Daten die Grundlage für die amerikanische Wettervorhersage bilden sollen. Bigelow lie...
Die Suche des Wettermanns nach der Stille

1915 kommt der Wetterforscher Bigelow nach Alaska. Ganz allein macht er sich daran, eine Messstation aufzubauen, deren Daten die Grundlage für die amerikanische Wettervorhersage bilden sollen. Bigelow liebt die Stille, doch als sich im Oktober die Eisdecke zu schließen beginnt und das Postschiff nicht mehr kommt, zieht es ihn in der Einsamkeit der langen Winternächte unwiderstehlich zu einer einheimischen, schweigsamen Frau. Schließlich traut er sich, an ihre Tür zu klopfen, und sie lässt ihn ein. Es beginnt eine seltsame Liebesgeschichte. Die Sprachlosigkeit, die Ruhe und Eigenwilligkeit der Aleutin wecken in Bigelow eine schmerzliche Leidenschaft. Wie groß diese tatsächlich ist, merkt er erst, als sie eines Tages verschwunden ist.
Das Buch hab ich eigentlich nur gekauft, weil ich den Titel so toll fand *g, aber es ist wirklich lesenswert und gut geschrieben. Kommt der Roman auch mit relativ wenig Handlung aus, so schafft er es trotzdem unheimlich viel – vor allem über die Personen – zu erzählen, ohne eigentlich groß zu beschreiben. Die Erzählweise ist wie Alaska, weit und auch kalt und kriecht unter die Haut. Nur über den Schluss hab ich mich geärgert, der ist echt würg, total abgeschmackt... also am besten die letzten paar Seiten weglassen 
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RE: Chatgelaber
Forum: Plauderecke » Chatgelaber
28.03.2009 15:48
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das geht hier nicht, weil es ein externer Chat ist.
das geht hier nicht, weil es ein externer Chat ist.
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RE: BOHÈME oder die Sandspur
Forum: Ausgezeichnete Lyrik » BOHÈME oder die Sandspur [Gedicht des M...
27.03.2009 14:48
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so wie jeder Leser unterschiedlich ist, hat er natürlich unterschiedliche Arten einen Text zu lesen, zu erfassen und auszulegen. etwas besseres, als dass ein Text von ganz unterschiedlichen Menschen unterschiedlich gelesen und ausgelegt wird und...
so wie jeder Leser unterschiedlich ist, hat er natürlich unterschiedliche Arten einen Text zu lesen, zu erfassen und auszulegen. etwas besseres, als dass ein Text von ganz unterschiedlichen Menschen unterschiedlich gelesen und ausgelegt wird und doch für jeden ein stimmiges Ganzes ergibt, kann einem Text und seinem Erzeuger doch gar nicht passieren und man kann einem Leser doch nicht vorschreiben wie er einen Text zu interpretieren hat.
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RE: BOHÈME oder die Sandspur
Forum: Ausgezeichnete Lyrik » BOHÈME oder die Sandspur [Gedicht des M...
26.03.2009 22:24
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Hi GBbeim ersten anklicken war ich von der Zeilenschaltung etwas abgeschreckt, ich habe mich aber nicht verschrecken lassen und es gelesen und das nicht nur einmal. Der Text hat einen wirklich tollen Fluss, fast wie Sand den man durch seine Finger ri...
Hi GB
beim ersten anklicken war ich von der Zeilenschaltung etwas abgeschreckt, ich habe mich aber nicht verschrecken lassen und es gelesen und das nicht nur einmal. Der Text hat einen wirklich tollen Fluss, fast wie Sand den man durch seine Finger rieseln lässt. Das ist ein Text, der, gut vorgetragen, bestimmt super rüber kommt. Mach doch mal ne Audiodatei, würde ich gerne mal hören. Inhaltlich krieg ich es nicht wirklich zu fassen, aber bei mir kommt als Grundstimmung Einsamkeit rüber. Ein ganz elementares Verlorensein. Hat mir gefallen.
Gruß Simone
PS auf die Großbuchstaben im Titel hätte ich verzichten können.
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Kann ein Forum Allgemeingut sein und sind Kunstpersonen überhaupt Personen?
Forum: Plauderecke » Kann ein Forum Allgemeingut sein und sin...
24.03.2009 18:13
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ich bin auch dafür, dass jeder an Entscheidungen beteiligt werden sollte, denn es betrifft ja auch jeden. mir ging es nur darum, dass es da kein muß gibt, da es von Gem ja so hingestellt wurde, dass es da sogar rechtliche Ansprüche gi...
ich bin auch dafür, dass jeder an Entscheidungen beteiligt werden sollte, denn es betrifft ja auch jeden. mir ging es nur darum, dass es da kein muß gibt, da es von Gem ja so hingestellt wurde, dass es da sogar rechtliche Ansprüche gibt.
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Kann ein Forum Allgemeingut sein und sind Kunstpersonen überhaupt Personen?
Forum: Plauderecke » Kann ein Forum Allgemeingut sein und sin...
24.03.2009 17:24
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es ist doch so, der Forenbetreiber stellt den usern die Plattform zur Verfügung und der user bringt im Gegenzug Beiträge ein. natürlich fühlt man sich einem Forum (im besten Fall) verbunden, wenn man lange dabei war, aber man hat ...
es ist doch so, der Forenbetreiber stellt den usern die Plattform zur Verfügung und der user bringt im Gegenzug Beiträge ein. natürlich fühlt man sich einem Forum (im besten Fall) verbunden, wenn man lange dabei war, aber man hat doch deshalb keinen Anspruch auf irgendwas, genausowenig wie der Betreiber Anspruch auf den user hat. klingt vielleicht sher profan, aber aufs Grundsätzliche reduziert würde ich das so sehen.
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Kann ein Forum Allgemeingut sein und sind Kunstpersonen überhaupt Personen?
Forum: Plauderecke » Kann ein Forum Allgemeingut sein und sin...
24.03.2009 16:49
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ich sehe das auch mal so. ein Forum wird der Öffentlichkeit zur Nutzung zugänglich gemacht und das unentgeltlich. was sollen denn daraus für Ansprüche entstehen?edit natürlich ist man Teil einer Gemeinschaft, aber auch daraus...
ich sehe das auch mal so. ein Forum wird der Öffentlichkeit zur Nutzung zugänglich gemacht und das unentgeltlich. was sollen denn daraus für Ansprüche entstehen?
edit natürlich ist man Teil einer Gemeinschaft, aber auch daraus kann man keine Ansprüche ableiten.
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Kann ein Forum Allgemeingut sein und sind Kunstpersonen überhaupt Personen?
Forum: Plauderecke » Kann ein Forum Allgemeingut sein und sin...
24.03.2009 16:46
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ich fand/finde die Diskussion auch interessant und ich verstehe nicht, was Gemini mit seinen beiden letzten Posts eigentlich sagen wollte?
ich fand/finde die Diskussion auch interessant und ich verstehe nicht, was Gemini mit seinen beiden letzten Posts eigentlich sagen wollte?
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Kann ein Forum Allgemeingut sein und sind Kunstpersonen überhaupt Personen?
Forum: Plauderecke » Kann ein Forum Allgemeingut sein und sin...
24.03.2009 15:37
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In Antwort auf:Ich bin in verschiedenen Foren als Gemini bekannt. Also macht mich das zu einer angreifbaren Figur. ein Gemini ist in versciedenen Foren als Gemini bekannt. wer die rele Person hinter dem Nick ist, weiß ich nicht. und ob der Gem...
In Antwort auf: Ich bin in verschiedenen Foren als Gemini bekannt. Also macht mich das zu einer angreifbaren Figur.
ein Gemini ist in versciedenen Foren als Gemini bekannt. wer die rele Person hinter dem Nick ist, weiß ich nicht. und ob der Gemini hier der gleiche ist wie in Forum xy weiß ich auch nicht. oder hast du Gemini als Künstlername in deinem Paß stehen?
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Steve Tesich
Forum: Literatur » Steve Tesich
23.03.2009 20:27
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Ein letzter SommerEast-Chicago, 1969: Daniel Price, der 18-jährige Ich-Erzähler, beendet mit seinen Freunden Larry und Billy die Highschool und steht vor einer ungewissen Zukunft. Die Wege der Freunde trennen sich sehr schnell. Er verliert ...

Ein letzter Sommer
East-Chicago, 1969: Daniel Price, der 18-jährige Ich-Erzähler, beendet mit seinen Freunden Larry und Billy die Highschool und steht vor einer ungewissen Zukunft. Die Wege der Freunde trennen sich sehr schnell. Er verliert seinen krebskranken, verbitterten Vater, verliebt sich in Rachel, die ebenso schön, wie unergründlich ist, und wird immer tiefer in einen Strudel seiner eigenen Gefühle gerissen.
Tolles Buch, hab ich an zwei Tagen durchgelesen und mich dann geärgert, dass ich mir nicht mehr Zeit gelassen habe, weil es schon zu ende war. 
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RE: Der schönste Erste Satz
Forum: Literatur » Der schönste Erste Satz
22.03.2009 22:57
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Im achtzehnten Jahrhundert lebte in Frankreich ein Mann, der zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche zählte. Patrick Süskind – Das Parfum "Gib mir ein Rätse...
Im achtzehnten Jahrhundert lebte in Frankreich ein Mann, der zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche zählte.
Patrick Süskind – Das Parfum
"Gib mir ein Rätsel auf", forderte Blaine. "Leck mich", sagte Roland.
Stephen King - Glas
Ich habe meinen Vater nicht umgebracht, aber manchmal kam es mir vor, als hätte ich ihm nachgeholfen.
Ian McEwan - Der Zementgarten
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.
Franz Kafka - Die Verwandlung
Das weisse Mädchen erschießen sie zuerst.
Toni Morrison - Paradies
Zum Tode verurteilt! Seit fünf Wochen wohne ich mit diesem Gedanken zusammen, stets allein mit ihm, stets von seiner Gegenwart durchfroren, stets von seinem Gewicht niedergedrückt!
Victor Hugo – Der letzte Tag eines Verurteilten
Diese Frau, diese Mathilde, habe ich im ersten Herbst meines Emigrantenlebens in Berlin kennengelernt, in den frühen zwanziger Jahren zweier Zeitspannen, der dieses Jahrhunderts und der meines widerwärtigen Lebens.
Vladimir Nabokov – Der Späher
Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden.
Vladimir Nabokov - Lolita
Erzähl das lieber keinem außer Gott. Deine Mama würd sich umbringen.
Alice Walker – Die Farbe Lila
Vierundzwanzig braune Sklaven ruderten die prächtige Galeere, die den Prinzen Amgiad zu dem Palast des Kalifen bringen sollte.
Arthur Schnitzler – Traumnovelle
Seit ich, mit acht Jahren, meine bei einem Autounglück verloren habe, richtet sich mein Augenmerk auf anderer Leute Eltern.
Ian McEwan – Schwarze Hunde
Zwischen der Zeit davor und der Zeit danach lag ein grausamer Augenblick: ein Augenblick, der einfach war und kurz und der alles verwandelte, was gewesen war und was kommen sollte.
Mike Nicol – Seit Jahr und Tag
Am Anfang war der Tod, und auch am Ende fand er sich wieder ein.
Nicholas Evans – Der Pferdeflüsterer
Es war der Abend nach Weihnachten, und wir plauderten alle fröhlich über den Sturz von Nicolae Ceausescu.
Steve Tesich – Abspann
Es war ein heißer Tag Anfang Juli, als Cora Bender sich entschloss zu sterben.
Petra Hammesfahr – Die Sünderin
Am frühen Morgen des 26. Oktober 1980, auf einer Lichtung bei einem Wald in Ostfrankreich, fand ich den Leichnam eines älteren Amerikaners namens Patrick Delaney, der zusammengesunken an einem kleinen Denkmal aus Granit lehnte.
Jonathan Hull – Damals die Liebe
Er hatte uns seit Wochen nicht mehr belästigt, weder telefonisch noch durch persönliche Besuche, doch am neunundzwanzigsten Mai war Schluss damit.
Jonny Halberg – Über alle Ufer
Ihre Worte sind das einzig verbliebene Artefakt aus den Tagen vor ihrer Ankunft.
Jeff Talarigo – Die Perlentaucherin
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RE: Tümpel
Forum: Plauderecke » Tümpel
21.03.2009 12:31
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das ist mir jetzt zu blöd. les meinen Kommentar einfach noch ein bis drei mal, vielleicht verstehst du es dann.
das ist mir jetzt zu blöd. les meinen Kommentar einfach noch ein bis drei mal, vielleicht verstehst du es dann.
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