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  • Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    Vor Dir hätten Gröẞen der Weltliteratur einen Rückzieher machen müssen.
    Etwas zu hören, das sie erfreut, das bedeutet das freudige Ohrengewackel,
    Das nicht unbedingt 1:1 gesehen werden muss, wie vieles in der Dichtung
    nicht.
    Frag mich nicht, warum in der Dichtung so viel Bildliches vorkommt.
    Keine wirkliche Geburt haben wir, wenn wir Verursacher des Rauches sind.!
    Wobei Rauch für Gase jeder Art steht, die uns nicht zuträglich sind.

    Komisch klingen mag es, betrachten wir uns nicht als Verursacher und
    stellen uns statt dessen Gebärer vor. Somit liegt die Komik an der dem
    Leser eigenen Vorstellung.
    Das Schema wird vielleicht bemerkt worden sein:
    ABABC CDCD
    ABABC CDCD
    ABABC CDED

    Das ist nicht so interessant wie die bildliche Vorstellung von schmorenden
    Menschenmassen in Giften.
    Es ist der übertragene Sinn gemeint, also keine Bange, sie schmoren nicht wirklich.
    Auch wenn einer in Teufels Küche gerät, muss er nicht den Teufel so gut kennen,
    dass ihn dieser wirklich in seine vielleicht unhygienische Küche lässt.
    Weil es dort wahrscheinlich schrecklich zugeht, ist nur der Zustand gemeint,
    Als würde er sich dort befinden. --- Alles klar, Herr Kommissar? die

    Schönen Dank der vielen Arbeit wegen, die nicht notwendig gewesen wäre.
    Auch ich war tätig und habe einen Titel gefunden. Somit hat sich der weitere Verbleib
    Im Arbeitsbereich erledigt.
    Der Titel soll lauten:
    Die Vermehrung der Naiven zu Weihnachten.

  • Thema von Prolet im Forum Arbeitshügel

    Die Naiven, die sich beugen,
    wackeln freudig mit den Ohren
    hören sie vom Strom erzeugen
    und den Akkumulatoren
    für Elektroauto-fahren.

    Das ist Fortschritt seit den Jahren
    als es ins Bewusstsein drang,
    mit dem Rauch, den wir gebaren,
    bleibt Gesundheit uns nicht lang.

    Denn der Diesel und Benzol
    lassen uns in Giften schmoren.
    Der Gedanke ist frivol,
    könnten Wirtschaftsdiktatoren
    nicht mehr viel Gewinne schaffen.

    Dienen sie auch Kauf von Waffen.
    Waffen bringen uns kein Brot,
    viel gesegnet von den Pfaffen
    sind sie Schuld an ärgster Not!

    Die Vernunft will man uns rauben,
    längst den meisten ausgetrieben,
    die den Märchenschreibern glauben.
    Wenigen ist sie verblieben.

    Naht nun Weihnacht mit Entzücken,
    Stromverbrauch in allen Lücken,
    hemmungslos und voll Begehren,
    werden viele zu Naiven,
    die sich Jahr für Jahr vermehren.

    * Vorschläge erwünscht

  • Sie hat die schönsten Pickel der WeltDatum27.11.2018 15:22
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    In diesem Forum stinkt es gewaltig. Immer wieder kommt Sexbesessenheit zum Ausdruck. Honigschleimer sind auch da, die eine Ursülze loben,da sie eventuell die zweite Identität derselbigen sind.
    Noch nie sah ich so einen verkommenen Platz, der sich sogar E-Literatum nennt.
    Gut dass ich zurückhaltend war, hier viel zu schreiben. Viel Erfolg weiterhin mit den Laf-TMP-Ralfchen-Exkrementen!
    Mich bitte als Mitglied löschen, darauf bestehe ich!

  • Hund für HundDatum08.11.2018 10:44
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    Ich pflichte Dir bei, hatte auch gezögert, dies zu schreiben. Also werde ich das Gedicht irgendwo Posten.

    Als Kommentar:
    ... mein Charme ein Schund wirkt zu sehr auf den Reim gezielt
    Ich will den nicht allein mit ihr wirkt wie ein Bezug auf Schund oder Charme.
    Dann in der. Folge nochmals so ein Bezugs-Wirrwarr mit doch einen mehr ...
    Gutes Deutsch ist etwas anderes.
    Das Abzielen auf eine Zweideutigkeit, die vielleicht bei dem einen oder anderen Leser einen müden Lacher bewirken könnte, ist zu offensichtlich.

    Servus
    Prolet

  • Hund für HundDatum08.11.2018 02:43
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    Das Weib braucht einen Waffenschein,
    denn beisst ihr Hund dich in das Bein,
    dann jammert sie in höchsten Tönen.
    So sind die sogenannten Schönen.

    Sie faselt dann "Oh tut mir leid"
    als Zeichen ihrer Dämlichkeit.
    Beisst mich ihr Hund, dann kann ich bürgen,
    ich würde diese Kuh erwürgen.

  • Die HölleDatum08.11.2018 02:23
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    Hallo Laf!

    Merkst Du selbst nicht, diese Hölle ist ziemlich einfallslos, beim Uhrmacher geht es so tick tack zu. Probier es nochmals.
    Gruß von Prolet

  • HOMO PEDANTICUSDatum07.11.2018 11:07
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    es soll.witzig sein, ist es aber nicht' zu bemüht. Mehr Überlegungen, bessere Ausarbeitung hätten den Zeilen gut getan. Leider keine bessere Nachricht von mir' dafür einen lieben Gruß.

  • Esterweger KladdeDatum31.10.2018 16:32
    Foren-Beitrag von Prolet im Thema

    Ja bin ick blöde mine Spekulationen zu ramponiere für so eine schwache Text in Strudelform?

  • VerzeihenDatum04.10.2018 16:36
    Thema von Prolet im Forum Diverse

    Mein Vater, ich will einmal Dichter werden.
    Was soll der Unsinn? Satt wirst du nie sein.
    Die Nichtsnutze, die gibt es schon in Herden;
    sie pinkeln Schwerarbeitern an das Bein.

    Sag du mir, Mutter, soll ich es versuchen?
    Was Vater sagte, stimmt, er meint es gut.
    Es werden Arbeiter dich arg verfluchen,
    als einen, der nur sitzt - und gar nichts tut.

    Schon gut, viel mehr brauche ich nicht zu wissen.
    Ich will nicht tatlos und kein Nichtsnutz sein,
    in den Gedichten will ich Fahnen hissen,
    den Arbeitern - und ihren Fluch verzeih'n.

  • FieberwahnDatum27.09.2018 14:31
    Thema von Prolet im Forum Humor und Fröhliches

    Dem Manne wird geholfen werden,
    er wird die Geister wieder los.
    Auch wenn zu oft er mit dem Krug,
    dort war, wo hoch die Traube hing,
    und mit dem Dolche im Gewande
    er ohne Speck nicht Mäuse fing.
    Ein Lehrling war er, ein ganz schlauer.
    Der Krug zerbrach, die Traube sauer,
    als Häscher ihn in Bande schlugen.
    Das Wasser wallte bis zum Hals,
    als sie ihn auf die Bühne trugen.
    Laut schrie er auf im Fieberwahn:
    "Soll ich jetzt sein - oder auch nicht?"
    Der Meister nahte und gebot,
    rasch zu beenden seine Not.
    "Nie wieder soll ein Traum dich quälen,
    Schneewittchen wird zur Seite stehen,
    mit Rotkäppchen dich zu vermählen,
    ist meine Pflicht, nach deinem Flehen."

  • Stahlblaue TageDatum15.09.2018 22:14

    Ich wünschte, er wäre noch nicht vorbei,
    der Sommer, mit stahlblauen Tagen.
    Die Hitze war leicht zu ertragen.

    Als wären sie von Sadisten gestrickt,
    so trieben Wochen, ereignisgespickt,
    zu viel war an Groll, um zu klagen.

    Trotz alledem wünsche ich vieles zurück,
    den strahlenden Himmel, die Wärme.
    Mein Wünschen ist viel, ist mehr als ein Stück,
    gesammelt ergäbe es Schwärme.

    Wer klug ist, weiß längst wie wertlos sie sind,
    die Wünsche in Litaneien,
    sie kosten nicht viel, man sagt sie geschwind,
    kann glückwünschend vermaledeien.

    Wie Glaube ist Hoffen, auf das was gelüstet,
    trifft einmal es ein, wird Gott auch nicht wahr.
    Der gläubige Hoffer ist maßlos entrüstet,
    zu hören, das Dummheit das Göttchen gebar.

    Weitab dieser Themen, den Blick Richtung Wolke,
    versuche ich Sommergefühl zu behalten.
    Nicht viel kann ich ändern als Kleiner vom Volke,
    schon gar nicht wenn langsam die Tage erkalten.

    Nur wünschen kann ich, Wärme soll bleiben,
    das Flair eines Sommers, von vielen geliebt.
    Was Meteorologen verkünden und schreiben,
    Ist meistens nicht das was man wünscht oder liebt.

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