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#1

Das perfekte Verbrechen

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 04.07.2008 09:45
von GerateWohl • Mitglied | 2.015 Beiträge | 2015 Punkte
Das perfekte Verbrechen

In dem gepflegten Garten standen gleich neben dem Zaun zum Nachbargrundstück zwei Apfelbäume sowie ein Kirschbaum und bildeten so eine kleine dreieckige Baumgruppe. Ein lauer Wind raschelte wie beiläufig durch die jungen Blätter, so als sei er nur mit sich selbst beschäftigt. Bewusst zurückhaltend schien die Innenbeleuchtung eines Einfamilienhauses auf die nächtliche Szenerie. Karl Erich Neumann, Herr dieses Hauses und Gartens, hatte sich gerade noch ein Bier geöffnet und stand da in Unterhemd und Boxershorts. Ein ungehemmtes "Hräouf!" den Hals hinauf gestoßen und dann das neue Bier in die Gegenrichtung hinunter gegossen.
"Prost", schnarrte seine Frau missbilligend. In ihren Morgenrock gehüllt richtete sie eine Taschenlampe auf die aufgewühlte Erde vor sich und ihrem Mann.
"Danke."
Er ignorierte ihren Unterton und machte sich weiter ans Graben.
Bis zu den Ellenbogen stand er schon in einem ca. zweieinhalb Meter breiten Loch und schwitzte.
"Musst du denn jetzt unbedingt so viel Bier trinken, Herrgott?" knirschte die Gattin. Sie schaute dabei angespannt auf das in eine blaue Plane gewickelte ca. einen Meter fünfundachtzig lange Bündel, das am Rande der von ihrem Mann ausgehobenen frischen Baustelle lag.
Er knurrte, "Nicht, wenn ich wie du nur 'ne Taschenlampe halten müsste", und stippte die Schaufel erneut in den Grund. "Wir können gerne tauschen. Schließlich isses ja dein Liebhaber."
Sie blieb kurz ruhig. Dann erwiderte sie: „Wenn du nicht ungebeten aufgekreuzt wärst, hätte er jedenfalls das Haus nicht mit den Füßen voran durch die Terrassentür verlassen.“
„Entschuldige mal. Ich wohne hier!“ Karl Erich schmiss nun genervt die Schaufel hin und verschränkte schmollend die Arme.
„Ach vergiss es und grab weiter.“ seufzte sie.
Er machte sich wieder an die Aushebungsfortsetzung und maulte: „Das vergesse ich bestimmt nicht. Da reden wir noch mal drüber. Ich komm nach Hause, und da is’n Liebhaber in unserem Bett. Als wenn ich nicht schon genug um die Ohren hätte.“
„Der werte Herr muss dann ja gleich wie ein Vandale nach der nächsten Blumenvase greifen und damit meinen Liebhaber durchs Haus jagen“, schnippelte sie ungerührt zurück.
„Der Penner hätte ja nicht wegrennen brauchen. Dann hätt’ ich ihn auch nicht gejagt.“
„Er hatte Todesangst vor dir!“
„Die hätte der Depp mal nicht vor mir, sondern vor seiner eigenen Blödheit haben sollen. Ich hätte ihn schon nicht gekillt. Das hat er ja selber hingekriegt.“ Karl Erich schüttelte den Kopf. „Stolpert über seine eigenen Füße, der Trottel, und bricht sich’s Genick. So’n Idiot. Und ich hab jetzt den Ärger am Hals.“
Zwei weitere mühsame Spatenstiche erklangen wie erfolglos unterdrücktes Niesen. Karl Erich schnaufte. „Warum haste dir überhaupt'n Liebhaber genommen? Fühlste dich etwa von mir vernachlässigt?“
Die Frau brauste halb flüsternd halb krächzend auf. „Wie kannst du so was überhaupt fragen? Als du dir die Vase schnapptest und auf Wolfgang los gingst, hast du da gesehen, was da für eine Staubwolke oben raus kam?“
Karl Erich sah knurrend zu dem Plastikbündel. „Ach, Wolfgang heißt er.“
„Lenk nicht ab! Das war mir ja in dem Moment als Hausfrau schon peinlich. Aber dir als Ehemann sollte es noch viel peinlicher sein. Weißt du, wann du mir das letzte Mal Blumen mitgebracht hast?“
Karl Erich schüttelte den Kopf und wischte sich die Stirn.
„Aber mal was anderes, Trudchen. Meinste nich das Loch is jetzt groß genug? Da hätten jetzt doch locker noch zwei weitere Platz.“
Frau Neumann schüttelte entschieden den erzürnten Kopf. „Das muss so tief sein, dass da auch kein Hund was wittert. Sonst kriegen die das raus.“
„Na gut. Aber sag mal, Trudchen, solln wa nich doch lieber die Polizei rufen?“
„Bist du verrückt? Was sollen denn die Nachbarn denken? Und außerdem ist es dafür eh zu spät. Oder wie willst du der Polizei erklären, dass du Wolfgang in die Plane eingewickelt hast? Willst du ihnen erzählen, dass du ihn schon mal abholbereit für sie verpackt hast oder wie? Ganz abgesehen von dem riesen Graben hier.“
Sie sahen beide nachdenklich in das große tiefe Loch und auf den Erdhaufen daneben.
„Nein, wir können uns diesen Skandal nicht leisten. Die Schrobels, die alten Tratschtanten würden sonst was über uns in der Gegend rumerzählen.“
„Hast ja recht, Trudchen. ­ Ach, wenn man’n Esel nennt, kommt er gerennt.“
„Wie bitte?“
„Der Schrobel.“
„Mist.“
Herr Schrobel von nebenan kam gemütlich lächelnd auf sie zugestiefelt. Am Gartenzaun in Morgenmantel und Pyjama sagte er freundlich: „N’Abend, die Herrschaften.“
Die Neumanns sahen sich einen Moment verunsichert an. Karl Erich rührte sich als erster, sagte „N’Abend Herr Nachbar“, und hielt es für das Unauffälligste, einfach wieder zu graben.
Herr Schrobel schaute sich neugierig um zwischen dem grabenden Karl Erich, dem versteinerten Trudchen, der Ausgrabungsstelle sowie dem blauen Bündel daneben und plauderte los: „Ah, gute Idee. Ein Teich?“
Keine Reaktion.
„Da werden Sie aber zwischen den Bäumen nicht viel Freude dran haben. Im Herbst verstopfen die fallenden Blätter den Abfluss und die Fische bekommen keine Luft. Hat ein Freund von mir auch schon gemacht, den Fehler.“
Nun rührte sich Trudchen nach Worten suchend. „Äh, nein, es ist mehr ein… Begräbnis.“
Herr Schrobel zog die Augenbrauen hoch und blickte nun auf die Plastikroulade mit Wolfgang dem Liebhaber. „Oh, Verzeihung. Wie pietätlos von mir. Wer ist den gestorben.“
„Äh nein. Es ist…“
„…meine Schwiegermutter.“ sprang Karl Erich dazwischen, der nun mit dem Graben aufgehört hatte. Trudchen sah ihn entsetzt an. „Was?“
Auch Herr Schrobel machte große Augen. „A-ha.“
„Äh ja. Es war ihr letzter Wille zwischen ihren drei Lieblingsbäumen beigesetzt zu werden. In unserer Nähe.“
Eine Mücke flog kurz in Trudchen Neumann’s offenen Mund, drehte eine kleine Runde und verschwand wieder in Richtung der spärlichen Terrassenbeleuchtung.
Herr Schrobel musterte noch mal das Bündel. „Ihre Frau Mutter war aber eine stattliche Dame, Frau Nachbarin.“
Trudchen Neumann erwiderte nun mechanisch Herrn Schrobels Blick und meinte nur: „Äh, ja? Finden Sie?“
„Entschuldigen Sie.“ Herr Schrobel wurde rot, „Wie unhöflich. Ich spreche ihnen natürlich mein herzliches Beileid aus.“
Die Neumanns im Chor: „Danke.“
Schweigen.
Herr Schrobel wieder entspannt: „Nette Idee. So zwischen den Bäumen, nahe bei der Familie.“
„Ja, ist Tradition… bei meiner Frau.“
Trudchen sah Karl Erich nun scharf an.
„Glückwunsch zu so einem großartigen Familienzusammenhalt, Frau Nachbarin. Das ist ja nicht selbstverständlich heutzutage.“
Wieder Schweigen.
Herr Schrobel musterte nachdenklich das vermeintliche Schwiegermutterbündel. Plötzlich runzelte er die Stirn.
„Wollen Sie’n Bier.“ reagierte Karl Erich.
Herrn Schrobels Gedanke brach ab. „Oh äh ja, gerne. Warum nicht.“
Nun sah Karl Erich sich um. „Oh, ich glaube, es ist gar keins mehr da.“
„Ach, kein Problem. Ich hab noch welches drüben. Ich kann mir auch gerade eins holen gehen.“ Herr Schrobel verbeugte sich leicht „Na, dann bis gleich.“ und ging.
Neumanns schauten ihm angespannt nach bis er außer Hör- und Sichtweite war, dann begann sie ihn im Flüsterton anzukeifen: „Bist du wahnsinnig? Wieso meine Mutter?“
„Hattest du eine bessere Idee? Ich musste ja improvisieren als du plötzlich von dem Begräbnis anfingst.“
Sie verdrehte die Augen. „Ich meinte doch kein echtes Begräbnis! Ich wollte gerade irgendetwas von Abfall aus dem Keller oder so erzählen. Da fingst du plötzlich von meiner Mutter an.“
Karl Erich verdutzt, „Begräbnis von Abfall? Was soll denn der Quatsch?“
„Mensch, das ist mir so rausgerutscht. Noch lange kein Grund, meine Mutter für tot zu erklären. Wieso hast du nicht deine Mutter genommen. Die ist wenigstens wirklich schon verstorben.“
Karl Erich gequält: „Ich wusste nicht, ob ich’s nicht schon mal erwähnt hab. Das hätte den Schrobel nur misstrauisch gemacht.“
„Ach, was glaubst du, wie misstrauisch der erst wird, wenn meine Mutter nächste Woche zu Besuch kommt?“
„Was? Wieso kommt die denn schon wieder zu Besuch? Davon hast du mir gar nichts erzählt.“
„Ist ja auch egal. Doch was machen wir dann?“
„Na, dann laden wir sie halt aus und nicht mehr ein.“
„Ha, das könnte dir so passen. Das hast du dir ja schön ausgedacht, dir so meine Mutter vom Leib zu halten.“
„Das hab ich mir nicht ausgedacht, um…“
Mittlerweile war die Gesprächslautstärke doch etwas angewachsen, so dass Karl Erich zusammenfuhr als er den unbeirrt lächelnden Herrn Schrobel sich mit seinem Bier wieder nähern sah.
„Achtung. Schrobel kommt zurück. Dass der auch nie merkt, wenn er unerwünscht ist.“
„Na hör mal. Du hast ihn schließlich zum Bier eingeladen.“
„Ich musste doch was tun. Er guckte so komisch misstrauisch. Da… Ach, Ruhe jetzt.“
„Da bin ich wieder!“ Herr Schrobel hob grinsend bei den letzten Schritten sein Bier in die Höhe.
„Prost liebe Nachbarn.“
Karl Erich griff nach seiner letzten Flasche und hob sie ebenfalls, Trudchen winkte kurz mit der Taschenlampe. „Prost.“
Nach dem Trinken entstand eine kurze unbehagliche Pause nach der Karl Erich schulterzuckend verkündete: „Ja, ich wäre dann so weit. Das Loch ist fertig.“
Er legte die große Schaufel auf den Rand, drehte sich um und versuchte aus dem Loch heraus mit den Armen umständlich das Schwiegermutterbündel zu sich heran zu ziehen.
„Warten Sie. Ich helfe Ihnen.“ Herr Schrobel steckte seine noch fast volle Bierflasche in die Tasche seines Morgenmantels, kletterte umständlich über den Zaun (wobei sie ihm wieder heraus fiel) und sprang sogleich zur Grube, um seinen Nachbarn zu unterstützen.
Karl Erich maunzte: „Ach, das ist doch nicht nötig. Lassense mal.“ Aber Herr Schrobel war nicht zu bremsen. Er stellte sich hinter das Bündel und begann es in das Loch zu schieben. „Das haben wir gleich.“
Trudchen war wieder wie erstarrt und schaute entgeistert zu, wie Herr Schrobel Ihnen half, eine Leiche zu beseitigen.
Karl Erich verlor beim Entgegennehmen des Bündels das Gleichgewicht und fiel in dem Grab rückwärts um. Herr Schrobel stolperte dabei vorn über und plumpste ebenfalls in die ausgehobene Grube.
Diese neue Situation erweckte Frau Neumann aus ihrer Lethargie. Sie legte die Taschenlampe hin und griff ihrer weiblichen Intuition folgend nach der Schaufel, die am Rand lag.
Herr Schrobel stand als erster wieder auf. Als er den Kopf aus dem Loch streckte und zu Frau Neumann sagte „Ui, das war ein Sturz, was?“ briet sie ihm kräftig eins mit der Schippe über. Er fiel sofort bewusstlos und ernsthaft demoliert auf das Bündel, unter dem sich ihr Karl Erich gerade hervor kämpfte. Der hatte alles mitbekommen, rappelte sich nun auf die Beine und begann mit seiner Frau zu schimpfen.
„Ja sag mal, bist du denn wahnsinnig? Du hast den Schrobel umgehauen. Wenn der auch tot ist, wie willst denn das erklären?“
Frau Neumann guckte kurz nachdenklich, sagte dann, „Stimmt, wir brauchen eine plausible Erklärung“, und schlug mit einem zweiten, mittlerweile geübteren Hieb auch ihrem Gatten den Schädel ein. „Dann bist du halt mit ihm abgehauen, irgendwie durchgebrannt“, sprach sie nun zu sich selbst.
Sie sah sich kurz wie irre um und begann dann eilig das Loch zuzuschütten, in dem die drei verstummten Männer lagen. Dabei war sie nicht zuletzt ob ihrer heutigen Entscheidungsfreude gut gelaunt. Sie redete dabei munter vor sich hin. „Die Geschichte mit meiner Mutter hätte uns eh keiner abgekauft. Wenn die jemand hören würde, der etwas besser beieinander ist als der Schrobel, der würde das sofort durchschauen.“
Plötzlich hielt sie inne und sah zu dem Haus der Schrobels hinüber, in dem mehrere Zimmer erhellt waren. Da begriff sie, dass ihre Variante, bei der Herr Schrobel im Morgenmantel mit einem Bier mal noch eben zum Nachbarn rüber gegangen war, um dann spontan mit ihrem Mann durchzubrennen, ebenso schwachsinnig war. Ganz abgesehen davon, dass Herr Schrobel seiner Frau vielleicht bei der Gelegenheit des Bierholens von dem Begräbnis im Garten erzählt hatte.
Sie hatte nur eine Chance. Herr Schrobel musste alleine zu Hause gewesen sein und seine Frau fort, verreist oder selber durchgebrannt.
Das musste Trudchen nun überprüfen, oder sagen wir ‚sicherstellen’.
Die Schaufel in der Hand ging sie nun entschlossen auf den Zaun zum Schrobel-Grundstück zu.
Zum perfekten Verbrechen würde sie die Sache wohl nicht mehr hin biegen. Aber sie war ja auch erst Anfängerin.

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#2

Das perfekte Verbrechen

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 07.07.2008 20:55
von Simone • Mitglied | 1.674 Beiträge | 1674 Punkte
Hi GW


Zitat:

In dem gepflegten Garten standen gleich neben dem Zaun zum Nachbargrundstück zwei Apfelbäume sowie ein Kirschbaum und bildeten so eine kleine dreieckige Baumgruppe. Ein lauer Wind raschelte wie beiläufig durch die jungen Blätter, so als sei er nur mit sich selbst beschäftigt. Bewusst zurückhaltend schien die Innenbeleuchtung eines Einfamilienhauses auf die nächtliche Szenerie.

der Anfang wirkt auf mich reichlich pseudo-poetisch. gefällt mir nicht und paßt meiner Meinung nach auch nicht zum Rest. ich würde den komplett streichen und direkt mit dem Herrn des Hauses ins Geschehen einsteigen.

alles andere finde ich super. es ist witzig und die Dialoge sind so richtig schön aus dem Leben gegriffen. *g

Gruß
Simone

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#3

Das perfekte Verbrechen

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.07.2008 12:28
von Simulant (gelöscht)
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Zitat:

Ein lauer Wind raschelte wie beiläufig durch die jungen Blätter, so als sei er nur mit sich selbst beschäftigt. Bewusst zurückhaltend schien die Innenbeleuchtung eines Einfamilienhauses auf die nächtliche Szenerie.



Hier gehen mit dem Autor die Pferde durch! Bei sochen Satzkonstrukten ergibt sich ganz schnell die Neigung, sein Haupt zu neigen und sich Anderem zuzuwenden!

Ich zwinge mich immer Adjektive zu vermeiden wenn sie nicht für die Geschichte wichtig sind (lauer Wind, der wie beiläufig durch die jungen Blätter raschelt!) (bewusst zurückhaltende Innenbeleuchtung!)

Kann aber nur ein Hinweis/Beispiel sein! Geschichte ist gut und flott geschrieben! Wenn es dann hin und wieder zu Aussetzern kommt, muss der Autor halt noch mal ran! So isses, das Schreiber-Leben!
Der Text isses, nicht der Texter! Obwohl der eine ohne den Anderen nicht kann!

Nicht böse sein, ich bin es ja auch nicht! simulant
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#4

Das perfekte Verbrechen

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.07.2008 15:25
von Joame Plebis | 3.371 Beiträge | 3363 Punkte
Hallo, GerateWohl!

Gefällt mir und erheitert, Deine ulkige Geschichte!
Gleich einige Pointen hast Du untergebracht. Die Phantasiemöglichkeiten, die Dir gegeben sind, kann nich nur erahnen. Hier hast Du aber kurz gezeigt, in welcher Richtung eine Deiner Stärken liegt.
Ich vermute, Du konntest nicht alle Deine Ideen unterbringen - dann wäre es zu lange geworden.
Wenn ich auch nicht spontan aufzeigen kann wo und wie, so wäre es die Geschichte doch wert, ihr noch etwas Feinschliff zu verpassen, damit sie druckfertig stehen kann.
Gut gefallen, gut unterhalten, Danke!

Gruß von Joame
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