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#1

Freiheit

in Gesellschaft 10.02.2006 15:54
von Velazquez | 315 Beiträge | 315 Punkte
Freiheit

Ich wünschte mir, sie wäre wie der Regen
und fände sich in tausend Tropfen wieder,
in jeder Perle ginge sie hernieder,
und fiele aus den Wolken dir entgegen.

Sie flösse über dich, als kühler Segen,
benetzte sanft die heissen Augenlider,
und linderte das Brennen deiner Glieder,
dann spülte sie den Staub von Wüstenwegen.

Für einen Wolkensturz lang, einen Regen,
so wünschte ich, dir wär' was dran gelegen.


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#2

Freiheit

in Gesellschaft 13.02.2006 15:32
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Hallo Vel

Bei er zweiten Strophe, denke ich, dass der letzte Satz und der erste Satz in der dritten Strophe ein Satz sein sollte. Auch am Ende verstehe ich nicht, ob dem Lürdu etwas daran gelegen sein soll, oder ob das Lüri es dem Lürdu wünscht, wenn ihm daran etwas liegt.

Sonst würde ich es so betonen:

So wünschte ich dir, wär dir daran gelegen

edit: LG Gem (Mannomann)

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