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#1

Sommerflieder

in Düsteres und Trübsinniges 08.02.2006 21:51
von kein Name angegeben • ( Gast )

Wenn Raben schwebend kämen
Getrocknete Strähnen
Der blut´gen dunklen Sucht
Gleitend hoch der fließend Schlucht

Knisternd , tropfend süßlich Wein
Gewelltes Herz - gebogen fein
Gebroch´ner Finger nur der Seite Anfang ließt
Schwarzer Stoff die hohlen Augen schließt

Gestalt und Form berührt bedacht
Gesteinigten Willen einst entfacht
Vergessens helle formt die Lieder
Durchtränkt mit Sommerflieder


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#2

Sommerflieder

in Düsteres und Trübsinniges 09.02.2006 12:45
von Margot • Mitglied | 3.053 Beiträge | 3053 Punkte
Hallo Nell, von meiner Seite auch ein Willkommen.

Wenn ..... ja, was wäre denn? Was wäre denn, wenn Raben schwebend kämen? Da fehlt eine Antwort. Die vielen Elisionen "kastrieren" den Textfluss erheblich und am Ende weiss ich überhaupt nicht, was mir hier vermittelt werden soll.

Getrocknet, gewelltes, gebrochner, Gestalt, gesteinigtes .... zu viele 'ges' und der Paarreim unterstützt dieses Szenario nicht optimal. Der gebrochene Finger, der bloss die Anfangsseiten "liest", gefällt mir noch am besten. Ansonsten ist mir der Text zu wirr und zu willkürlich zusammengesetzt.

Gruss
Margot

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#3

Sommerflieder

in Düsteres und Trübsinniges 09.02.2006 13:02
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Hallo Nell

Eigentlich kommt es mir wie ein surrealer Text vor, der in ein Schema gestopft wurde. Eigentlich ein Interessanter Mix, aber ich finde ebenfalls keine Verbindung zwischen den Zeilen.
Ein Bild entsteht, dass aber keinen Zusammenhang mit dem Nächsten darstellt.

LG Gem

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