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#1

tändelei

in Minimallyrik 02.08.2010 21:27
von Rainek Radar | 354 Beiträge

ein hauchen, nicht mehr
ein zaudern
ein willfähriges "ja"
gewispert
ein "bitte"
ein "nicht"
gesagt
gemeint war
"weiter, bitte weiter"

zuletzt bearbeitet 02.08.2010 21:39 | nach oben springen

#2

RE: tändelei

in Minimallyrik 05.08.2010 21:44
von perry • Mitglied | 907 Beiträge

Hallo Rainek,
wer kennt sie nicht diese verdrehte Sprache weiblicher Leidenschaft. Wenn sie nein sagt, meint sie ja usw.
Mir ist das für ein Gedicht zuwenig, als dass es mich mitnimmt/bewegt oder in irgendeiner Weise überrascht.
Tut mir leid, aber leider ist es "nicht mehr" für mich.
LG
Perry

zuletzt bearbeitet 05.08.2010 21:45 | nach oben springen

#3

RE: tändelei

in Minimallyrik 06.08.2010 19:49
von Rainek Radar | 354 Beiträge

hall landloper;

so ist die liebe, manchmal zumindest, zeiweise
danke für deinen beitrag den text kannte ich noch nicht;

lg

hallo perry

wir wären hier wieder bei einem alten gesprächsthema:
wieviel inhalt muß ein text tragen, um gerechtfertigt zu sein
muß ein text überhaupt gerechtfertigt sein?
gibt es ein maß für die menge an gedanken, die man in ein gedicht verpacken muß damit es genug ist?

ich denke nach wie vor manchmal ist weniger oft mehr, vor allem, wenn sich dargestelltes um etwas handelt,, das auf die eine oder andere weise extrem zu nennen ist;
pur ist da oft besser als verdünnt
aber hier scheiden sich sicherlich die geister;

mfg
rainek

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#4

RE: tändelei

in Minimallyrik 21.08.2010 17:10
von der.hannes | 737 Beiträge

Hallo Rainek,

es gibt dazu auch den Haydn-Kanon "es sagen ja die blicke die worte sagen nein"

Es grüßt
der.hannes

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#5

RE: tändelei

in Minimallyrik 11.10.2010 11:21
von Chepre | 17 Beiträge

Tach Rainek,

hast du den drüben auch gepostet? wenn ja, muss ich ihn wohl übersehen haben.
ich schließe mich in meinem Statement Perry an. dieser Text hat nicht die gewohnte Tiefe, die du mit Sprache erzeugen kannst, er bleibt ziemlich flach. Überraschendes findet sich hier nicht, meiner Meinung gerade das, was vielleicht am Thema "Tändelei" interessant hätte sein können. das Aufregende, das neue, das andere - dafür ist mir dieser Text leider wirklich zu gewöhnlich geraten. nichts für ungut!

Gruß
die Frau aus Gießen

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#6

RE: tändelei

in Minimallyrik 11.10.2010 16:57
von Rainek Radar | 354 Beiträge

alte kamelle, das , ja aber danke für deine meinung und willkommen im forum!

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