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#1

Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 02.10.2010 14:57
von Kjub • 498 Beiträge | 499 Punkte

Schon auf dem kurzen Weg von der Regionalbahn zur Apotheke zeigte sich der Abend in erheblicher Schieflage. Jeder kennt das: Etwas schwer Definierbares liegt in der Luft und legt sich auf die Gemüter. Die Stadt geht loco, würde mein Nachbar sagen, sich die Fingerspitze gegen die Schläfe drücken und Bohrgeräusche imitieren. Kluge Menschen gehen dann schnell nach Hause und bleiben da, würde er sagen.
Ehrlich gesagt überlegte ich tatsächlich, zu Hause ein paar Bier zu trinken und einen Bukowski-Klon hinzurotzen. Das wäre eine kluge Entscheidung gewesen, denn die Realität wurde ungemütlicher, fieser und hässlicher als eine von Bukowskis Geschichten. Zumindest für mich.

Unter dem Dach des Bahnhofsvorplatzes passierte ich einen armlosen Bettler, dessen magerer Oberkörper notdürftig verhüllt war von einem gelb-fleckigen Unterhemd, aus dem die Stümpfe wie Stummelflügel ragten. Heftig kopfschüttelnd rasselte er mit einem Kleingeldbecher, den er mit den Zähnen festhielt. Ein Bakschisch-Biest, das seine Beißer in das Gewissen der Menschen schlug und so lange daran riss, bis der Ablass im Becher landete. Dann stoppte er kurz und nuschelte etwas, bevor es wieder klingelte und schepperte.

Zu Hause angekommen erzählte ich Jasz von dem Bettler, diesem aufdringlichen Typ, der das schlechte Gewissen ausnutzte wie er selbst mit Sicherheit von einer osteuropäischen Mafia ausgebeutet würde und fragte, in was für einer Welt wir eigentlich lebten. Der zuckte die Achseln. "Die empfindsame Phase sollte langsam abgeschlossen sein", sagte er und fragte, seit wann ich in diesem Viertel wohne.
"Das ist keine Antwort", sagte ich und kämpfte den Drang nieder, ihn vom Bildschirm wegzureißen und zu schlagen, bis er vernünftig würde. Stattdessen ging ich zum Kühlschrank und hebelte ein Becks per Feuerzeug auf. Gieriges Schlucken, ein langer Schluck, dann war die Flasche halb leer.

Ich atmete langsam und tief ein und aus, kehrte ins Zimmer zurück und fragte, ob er die Drucke vorbereitet habe. Ich hätte Klebeband besorgt und ein paar gute Klebeflächen gefunden.
"Wo denn?", fragte er.
Ich zeigte ihm die ausgewählten Orte auf der Digital-Kamera. Drei Stahltüren, die unter den Plakatschichten, die wie Jahresringe auf dem Metall wuchsen, kaum mehr zu erkennen waren. Zwei glatte Steinmauern in der Nähe des Hauptbahnhofs, an denen jeden Tag Tausende Menschen vorbei kamen. "Und das bringt was, da Lyrik zu plakatieren?", fragte er.
"Irgendjemand muss ja die Welt retten", sagte ich.

Vor dem Haus, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, hockten die Säufer zusammen, saßen an den Tischen vor dem Donald Duck, einer 23-Stunden-Kaschemme. Ich hatte dieselben Gestalten schon auf dem Weg zur Arbeit dort sitzen gesehen, vor fast zehn Stunden. Es war Mitternacht durch, Donnerstag früh. Fünf, sechs russisch sprechende Männer standen fünfzig Meter weiter an den Pollern, die das Freier-Kreiseln in Zukunft verhindern sollten, ließen Wodka rumgehen und lachten und redeten in einem Tonfall, der klang, als wäre die Stimmung kurz vorm Umkippen.

Die Aktion an sich war unspektakulär. Jasz und ich spurten durch die partiell von Neon- und sonstigem Licht aufgeweichte Dunkelheit und verpappten unser Zeug. Unterwegs trafen wir Andere, die Plakate auf Litfaßsäulen und Wände kleisterten. Sie verfremdeten Werbebilder und Slogans der Großen, um deren mediale Waffen gegen sie zu wenden, wie sie sagten. Kommunikationsguerilla stand auf ihren Shirts. Es kam zum Austausch kreativer Bezeichnungen für die jeweils andere Crew, den Jasz begann, als er sie "plakative Plakatkasper" nannte. Ich schnaubte leise, sparte mir jegliches Statement und zog ihn weg. Wir setzten unseren Weg fort und klebten die bedruckten A4-Zettel an Wände und Stahltüren ohne weiteres Aufhebens darum zu machen. Sie würden da sein, bis Witterung oder Menschen die Worte nach und nach unkenntlich machten oder mit einem Mal abrissen.
"Was macht das schon, wenn das niemand mehr lesen kann", sagte Jasz, "verstanden wird es sowieso nicht."

Nach der Plakataktion gingen wir in das Windstärke 13, eine abgeranzt wirkende Kneipe mit unschlagbaren Preisen. Bestellten jeder einen doppelten Finlandia-Wodka, tranken ihn schweigend und bestellten noch einmal das gleiche.
Einige Runden später schlossen wir mit dem Fass von Wirt Freundschaft, besser gesagt, wir wurden von Fat Jack, wie er sich vorstellte, zwangsverfreundschaftet.
Er sagte beiläufig, dass seine Knarre nie weit sei und in dieser Schublade liege. Er zeigte mit einer fahrigen Bewegung auf einen Bereich hinter dem Tresen, in dem mehrere Schubladen zu sehen waren. Da er uns das Geheimnis um den Verwahrort seiner Handfeuerwaffe anvertraute, kurz nachdem er anbot, wir dürften ihn Fat Jack nennen, schien es nur vernünftig, sein Angebot anzunehmen.

Fat Jack begann selbst zu bechern, freilich in einer ganz anderen Liga als wir. Er stürzte die Doppelten in kürzeren Abständen, spülte Bier hinterher und schnupfte Tabak von seinem linken Handballen. Bald erzählte Fat Jack Kneipengeschichten. Jasz hatte den Eindruck, er spule ein Programm ab, wie er mir zuflüsterte.

"Hier wird nicht geflüstert!", dröhnte das Fass von Wirt. "Ihr sitzt auf den teuren Plätzen", sagte er, "da hält man's Maul und lauscht andächtig."
"Aye Sir", sagte Jasz und fragte, wo die billigen Plätze seien. Fat Jack zeigte auf zwei Barhocker neben uns, die genauso aussahen wie unsere. "Worin unterscheiden sich diese Barhocker von unseren Barhockern", fragte ich.

"Eure Hocker sind sozusagen Reliquien", sagte er, "auf ihnen haben Tilke und sein Kumpel sich zum letzten Mal ihre Ärsche plattgesessen. In einer bitterkalten Nacht im Januar 2007 haben Tilke und sein Kumpel hier gesessen und mit mir geredet, genau wie ihr jetzt. Tilke und sein Kumpel waren gute Jungs, sie wohnten ein paar Straßen weiter, obwohl man eher sagen müsste, sie hausten. In ihrer Wohnung herrschte das Chaos, die beiden waren Messis oder völlig überfordert. Das größere Problem aber war, dass sie einfach zu weich für dieses Pflaster waren. Besonders Tilke hat daraus auch keinen Hehl gemacht. Der saß manchmal am Tresen, heulte sich die Augen aus und erzählte jedem von absolut lächerlichen Problemchen, über die er solange redete, bis sie riesige Probleme wurden. Aber nett waren die beiden trotzdem, irgendwie", sagte Fat Jack, trank einen doppelten Finlandia und schwieg versonnen.

"Und was geschah in dieser Nacht?", fragte Jasz nach einer Weile.
"Oh ja", erinnerte sich Fat Jack oder tat als erinnere er sich. "Das ist schnell erzählt", sagte er. "Zwei polnisch sprechende Rumänen kamen herein und setzten sich auf die billigen Plätze. Man merkte gleich, dass die auf Ärger aus waren, sie hatten diesen stieren Blick, ihre Stimmen klangen nach geballten Fäusten. Mit mir legten sie sich natürlich nicht an. Jeder weiß, dass mit Fat Jack nicht zu spaßen ist. Auch ohne die Knarre, die immer in Reichweite ist", sagte er. Dabei deutete er auf einen völlig anderen Tresenbereich, als beim ersten Mal.

“Aber mit Tilke bändelten sie sofort an. Der eine verlangte eine Zigarette von ihm, in einem Tonfall, dem sich nur beugt, wer keine Eier hat, versteht ihr?", fragte er.
"Und Tilke hatte keine", so Fat Jack. "Ich weiß nicht, was ihn an diesem Abend geritten hat. Tilke sagte nein. Nein, ihr Hundesöhne, sagte Tilke und grinste, als wäre er ein hundsgemeiner Kneipenschläger, der nur auf eine Gelegenheit gewartet hatte, zwei tschechisch sprechende Bulgaren umhauen zu können. Danach herrschte Stille. Alle waren überrascht, vor allem wohl ich und Tilke. Die zwei Eindringlinge kannten Tilke ja nicht und hatten also keine Ahnung, wie feige er normalerweise war. Wie feige er schon immer gewesen war. Solange ich ihn gekannt hatte", so Fat Jack, "war Tilke immer der feigste Hund gewesen. Eine Weile passierte gar nichts. Dann lachten die beiden Eindringlinge, die Totschläger, sollte ich besser sagen. Der eine schlug Tilke auf die Schulter und sagte guter Mann, starker Mann und gab ein paar Schnäpse aus. Mit diesem scheiß osteuropäischen Akzent, den man hier immer öfter hört. Die Stimmung besserte sich also und niemand dachte mehr an was böses - zumindest wir Deutschen nicht. Das war ein Fehler. Einer der Scheißzigeuner ging aufs Klo und sagte, als er wieder da war, dass das ganze Scheißklo überschwemmt ist. Tut mir leid, sagte der Scheißzigeuner, das war schon.
Schlau sind sie ja", so Fat Jack, "das muss man ihnen lassen. Ich bin sofort zum Klo, um mir die Sauerei anzusehen. Das Arschloch hat den Schwimmer eingeklemmt, so dass unablässig Wasser nachlief, und den Abfluss mit Klopapier verstopft. Ich fluchte und riss das Scheißpapier aus dem Scheißklo und sah mich schon den Scheißzigeuner hinrichten, da hörte ich auf einmal Lärm aus dem Schankraum. Lautes Palaver, dann ein furchtbarer Schrei, Stühlerücken, schnelle Schritte. Sofort bin ich hin und hatte schon die Knarre in der Hand. Als ich aber im Raum stand, sah ich, dass keine Knarre mehr gebraucht wird. Niemand mehr da. Außer Tilke. Sein Kopf lag auf dem Tresen, er rutschte gerade von dem Hocker, auf dem du jetzt sitzt", so Fat Jack zu mir.
"Auf den Stuhlbeinen sind immer noch dunkle Flecken von dem Blut. Die Putzfrau kriegt sie einfach nicht sauber."
"Ohne Scheiß?", fragte Jasz. Ungläubig sah ich den Hocker an, der genauso wirkte, wie die anderen beiden, freien Hocker, bis auf die dunklen Flecke an den Beinen.

"Wir haben den Hocker behalten", so Fat Jack, "als Erinnerung an den Tilke, der einmal hier und das zweite Mal und endgültig im Krankenhaus starb. Tilkes rechte Seite war eine einzige blutende Wunde von ich weiß nicht wie vielen Messerstichen. Er bekam kaum mehr Luft, hörte bald ganz zu atmen auf. Ich rief die Sirenen und wiederbelebte Tilke. Das war dumm von mir. Deswegen wurden die zwei Scheißtypen später nur wegen schwerer Körperverletzung verurteilt, nicht mal wegen Totschlags. Die sind bestimmt schon wieder frei. Tilke starb nämlich leider erst auf dem Weg ins Krankenhaus. Ich mach mir Vorwürfe. Ich hab dem Tilke immer wieder gesagt, dass er Rückgrat zeigen muss. Der hat einfach alles mit sich machen lassen - bis zu diesem Abend." Fat Jack zog ein Häufchen Schnupftabak und schwieg. Auf seiner Stirn standen Schweißperlen.

Jasz stellte das leere Schnapsglas mit einem Knall auf den Tresen. "Noch ne Runde", sagte er. Fat Jack füllte die Gläser, wir tranken und hingen unseren Gedanken nach.

Die Stille wurde von schweren Stiefelschritten gestört. Zwei Männer polterten in den Schankraum und setzten sich auf die billigen Plätze. "Hast du guten Whiskey, Wirt?", fragte der eine. Fat Jack zählte einige Sorten auf, bis der Frager, ein hagerer Typ mit grausamem Gesicht, wie ich dachte, mit einer Bewegung das Wort abschnitt.
"Schon gut", sagte er, "zwei doppelte Glennfiddich für uns ... auf Rechnung des Gentleman." Er lächelte mich schmallippig an. Ich war betrunken genug, zurück zu lächeln und zu sagen, dass er den Whiskey selbst bezahlen solle.
Er sah mich unverwandt an, ohne zu reagieren, über seinen leblos wirkenden Augen war ein unnatürlicher Glanz. Auch Jasz und Fat Jack hatten kurzen Blickkontakt. Ich wusste was sie dachten und konnte doch nicht wegsehen. Etwas an diesem starren Blick hypnotisierte mich, oder der Wodka. Erst nach langen Sekunden reagierte der Hagere.
"Das war Spaß", bellte er. "Humor", sagte er, "schon mal davon gehört?", fragte er. Ich antwortete nicht. "Du weißt doch, was ein Witz ist?", rief er. Mein Hals schnürte sich zu. Ich dachte an eine Szene, die sich vor drei Jahren hier so ähnlich abgespielt haben mochte.
Der Typ hat ein Messer, wusste ich. Der hat irgendwo in seiner Scheißlederjacke eine Klinge verborgen. Ich muss schneller sein, sonst bin ich geliefert. Mein Herzschlag erhöhte sich rapide, das Blut schoss mir in den Kopf, die auf dem Tresen liegenden Hände begannen zu zittern.
Ich nahm sie vom Tresen, um das Zittern zu verbergen und legte sie in den Schoß.
"Willst'n Messer ziehen, du Scheißtyp, was?", fragte der Hagere gefährlich leise in den stillen Schankraum.
"Hände auf den Tisch!", schrie er. Ich schüttelte den Kopf.
Der Hagere spuckte aus und fragte, ob das ein Witz sei, ob ich ihn vor seinem Kumpel lächerlich machen wolle. Dann, schnell wie eine zubeißende Schlange, schlug er mir die Faust quer über den Tresen ins Gesicht. Ich fiel vom Hocker, der Hinterkopf knallte auf den Fußboden. Mir wurde schwarz vor Augen, eine Schwärze, durch die rotorangene Blitze schossen.
Aber das durch die Adern schießende Adrenalin jagte mich wieder auf die Füße. Ich rappelte mich auf, zog mein eigenes Messer jetzt tatsächlich und hielt es unbeholfen vor den Oberkörper. Der Hagere sprang vom Hocker und lief auf mich zu, mit gesenktem Kopf, wie ein Stier, rammte er mir gegen die Brust. Gemeinsam taumelten wir zurück.
Reflexhaft stieß ich ihm das Messer in den Magen. Wieder und wieder, mit zitternder Hand, von der Angst kontrolliert. Er oder ich, hallte es in mir, er oder ich, immer wieder. Der Hagere schrie nicht, wehrte sich nicht. Er sah mich nur mit verwundertem, leicht beleidigtem Gesichtsausdruck an, röchelte Blut, bespeichelte mein Gesicht mit vielen roten Bläschen und brach zusammen.

Fat Jack lehnte sich über den Tresen. "Biste nicht ganz sauber, einen abzustechen?", fragte er. "Der ist nicht tot", sagte ich mechanisch, hockte mich neben den Hageren und hielt ihm die Hand vor den Mund, prüfte den Puls. Kein Atem, kein Herzschlag.
"Oder doch", sagte ich, "tot."
„Scheiße“, sagte Jasz, „ich hab’ die Bullen gerufen als der Typ auf dich losging. Besser du haust ab.“
„Und wohin?“, fragte ich.
"Das war ne Schlägerei, du Pfeife, was ziehst'n Messer?", fragte Fat Jack.
"Ich hatte daran gedacht, wie Tilke von dem Typen abgestochen wurde", sagte ich, "der Messerstecher von damals saß auf demselben Stuhl wie der Hagere heute."
Fat Jack schüttelte den Kopf. "Tilke", sagte er, "was is'n das für'n Name – ich kenn gar keinen Tilke. Das war nur ne Geschichte. Das war nie passiert ... du bist mir ne Pfeife", sagte er.
"Und das Blut auf dem Stuhlbein?", fragte ich.
"Irgendwelcher Dreck halt, was weiß ich", sagte Fat Jack und goss mir einen Finlandia ein.
Wenige Minuten später tauchte am Horizont der akustischen Wahrnehmung ein Martinshorn auf. Ich griff nach dem Schnapsglas, prostete Fat Jack zu und stürzte den letzten Doppelten.

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#2

RE: Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 03.10.2010 07:23
von Landloper | 333 Beiträge | 333 Punkte

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zuletzt bearbeitet 09.12.2010 19:18 | nach oben

#3

RE: Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 03.10.2010 15:08
von Kjub • 498 Beiträge | 499 Punkte

Hallo Landloper, das "gefällt mir" hat mich schwer gefreut. Und allgemein halte ich sorgsame Überarbeitung für unbedingt nötig und lohnenswert, konkret habe ich an der Geschichte schon ne Weile rumgefeilt, bevor ich sie hier postete. Daher vorübergehend betriebsblind, für Vorschläge aber freilich wie immer offen und dankbar.
Grüße
Kjub

PS: großes i gefällig, oder kleines L - I oder l? ;)

zuletzt bearbeitet 03.10.2010 19:34 | nach oben

#4

RE: Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 03.10.2010 18:30
von Landloper | 333 Beiträge | 333 Punkte

-

zuletzt bearbeitet 09.12.2010 08:09 | nach oben

#5

RE: Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 08.10.2010 16:20
von Pedro (gelöscht)
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Hallo Kjub,

flüssig geschrieben, bildhaft gezeigt, die Sprache passt zum Text.
Ich finde, du packst zu viele Geschichten in deine Geschichte.

Aber gerne gelesen.

Gruß

Pedro

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#6

RE: Nur eine Geschichte

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.10.2010 11:40
von Kjub • 498 Beiträge | 499 Punkte

Hallo Pedro, freut mich, dass es sich flüssig lesen ließ und besonders, dass du die Sprache als passend empfindest. Ein Freund hier aus Hamburg meinte, Fat Jack's Sprache könne etwas mehr Lokalkolorit vertragen. Und die Matroschkageschichten sind natürlich so eine Sache. Den meisten ist das etwas zu viel, ich mag die. Ich versuche Geschichten zu schreiben, die ich selbst gern lesen würde. Danke für's gern gelesen und Gruß!
Kjub

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