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#1

Anwandelungen, 4.Zyklusgedicht

in Philosophisches und Grübeleien 13.08.2011 14:56
von otto | 411 Beiträge

Ging so, besuchte die quelle,
sprudelte verse vom grund,
wässerte blaues gefälle,
suchte den lockenden mund.

Fand mich im bach, dann im strome,
weite mäandert mich aus,
mischt mich dem meer, wasserdome,
häutend den wellen voraus.

Sitze längst säumend am strande,
sinne still über den kreis,
albatros über dem lande,
schweb ich, wo niemand mich weiß.

zuletzt bearbeitet 13.08.2011 14:58 | nach oben springen

#2

RE: Anwandelungen, 4.Zyklusgedicht

in Philosophisches und Grübeleien 14.08.2011 01:52
von MarleneM • ( Gast )
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An-wandelungen. Leben im Wandel und Resumee des Stillewerdens über das Erahrene. Und sich dabei selbst zu behalten, quasi als kleines Geheimnis, sich selbst bleiben, den teil, den niemand findet.
Gefällt mir gut, lieber otto.
Wasserdome ist ein Metrikholperer drin.
LG von Marlene

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