Hallo Joame!
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Das stimmt schon, wie von Dir angemerkt, für Humorvolles zu derb. Nur habe ich versucht und versuche noch immer, derlei Themen humorvoller zu sehen, sonst müßte man verzagen.
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Sollte ich dazu kleine lustige Reime schreiben, wie stellst Du Dir das vor???
NeeNee, sowas mach ich nicht.
Sowieso wäre das dann eine Groteske, das ist nicht unbedingt mein Genre.
Und Humor schabt meist, gerade bei derlei Themen, ein wenig am Ernst der Lage vorbei.
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Politik hat schon in der Literatur etwas zu suchen, auch leiten Deine Worte, so wie viele Gedichte, Denkvorgänge ein.
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Aha! Das sollten sie auch, wie so viele niedergeschriebene Worte, trotzdem: Schön pauschalisiert!
Hast Du denn versteckte Gedankengänge gefunden, sind da welche?
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Nur als Werk sehe ich es nicht und als Gedicht schon gar nicht.
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Da fehlt mir eine Definition, ab wann ist ein Gedicht ein Gedicht?
Wenn man beginnt über ein Stück nachzudenken, für sich zu interpretieren?
Oder wenn sich alles schön glatt geschliffen reimt?
Entschuldige, man kann viele Bilder in Worte kleiden, für mich beginnt Kunst jedoch dort, wo man mindestens eine Ebene mehr einbaut. Die Geschmäcker sind unterschiedlich.
Wenn Du das hier für Dich ablehnst, kategorisierst, hat es Dich zumindest irgendwie angesprochen:
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Es ist eine Aussage, die beim Nachmittagskaffee geäußert, für eine lebhafte Diskussion sorgen könnte oder auch Anerkennung für eine raffinierte Denkweise brächte.
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wozu also über derlei Belanglosigkeiten schwafeln?
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Das soll dem Schreiber gegenüber nicht abwertend gemeint sein, sondern ist für mich einfach eine Tatsache.
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Joame, Tatsachen werden geschaffen! Jedem seine Realität(!), schöner jedoch ist, aus eingefahrenen Mustern herauszuschauen.
Das ist nicht als Verteidigung des Geschriebenen zu werten, sondern als grundsätzliche Meinungsäußerung, denn jedem seine Meinung ;-) …………
In diesem Sinne,
raus aus der Schublade(!),
Gedichtbandage