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#1

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 26.11.2006 11:12
von Pseudonym (gelöscht)
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Regen dem Gras und den Blumen

Bist du die große Liebe, über die man meint,
sie sei, was uns einst bliebe, was den Regen weint
dem Gras, das über Sorgen wächst, - der Blumenpracht,
die sanft uns bis zum Morgen bettet in der Nacht?

Die Antwort dieser Fragen, kenn' ich erst als Greis.
Ich kann dir aber sagen, was ich jetzt schon weiß.
Du bist die Einflugschneise, die nach Hause führt.
Du bist die Art und Weise, wie man glücklich stirbt.

Du bist die Wiederkehr, wenn ich mir selbst entwisch.
Du bist mein Farbenmeer und ich darin ein Fisch.
Du bist ein Satellit, der stets mein Herz umkreist.
Ich sag das nur, damit du's nun für immer weißt.

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#2

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 26.11.2006 11:52
von Joame Plebis | 3.408 Beiträge | 3363 Punkte
Hier macht sich jemand Gedanken um die Liebe,
was er dann niederschreibt, erweckt den Anschein,
er bemühte sich um Originalität.
Die Reime sind dürftig bis stellenweise unmöglich.

Ich stufe es zu jener Art von Gedichten ein,
die besser ungeschrieben blieben
- oder es wird gewartet, bis der Drang zu schreiben
dermaßen groß ist, so daß es auch echt wirkt.

Noch ein kleines Beispiel:

Zitat:

Die Antwort dieser Fragen,
kenn' ich erst als Greis.



Das unschöne kenn', womit eigentlich erkennen gemeint ist,
bringt man einfach weg, indem geschrieben wird:

erkenne ich als Greis
(zwar wird das Wort erst eingebüßt, was aber nicht ins Gewicht fällt, da die Handlung sowieso in der Zukunft liegt.)


Zitat:

was den Regen weint

?
Ist hier gemeint, was der Regen weint? Nein, offensichtlich entsteht so der Regen.(?)

Zitat:

Du bist die Lieblingsspeise, die nicht alle wird


Naja, mundartlich, einem Mädel in der Disco zugeflüstert, kann das mehr
Erfolg bringen - ein Kichern - als hier in einem Gedicht.

Leider finde ich es schwach!
Glücklicherweise ist es anonym, sodaß ich ohne Scheu meine Meinung schreiben kann - das ist der Vorteil.

Gruß an Pseudonym, wer immer es sein mag.
Joame

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#3

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 26.11.2006 12:17
von Margot • Mitglied | 3.053 Beiträge | 3053 Punkte
Hi

Na ja, ganz so hart, wie Joame, würde ich es nicht ausdrücken. Es erinnert stark an ein Gedicht, das man in ein Poesiealbum schreibt…. einfach so frisch von der Leber weg. Natürlich fehlt es dem Text an Raffinesse – die Mängel hat Joame ja schon aufgezeigt – doch man erkennt doch ganz deutlich, dass der Autor (gilt für beide Geschlechter) sich Gedanken gemacht hat. Ein Metrum ist vorhanden, Reime, Vergleiche, Enjambement etc.
Was ich vermisse, sind Metaphern. Es wird alles erklärt, zum Teil mit etwas ungewöhnlichen Vergleichen, aber das kann natürlich gewollt sein. Ich würd mal sagen – und ich hoffe, das kommt jetzt nicht als arrogant rüber - es fehlt ein wenig an der Übung.

Gruss
Margot


@ Joame:
Zitat:

Glücklicherweise ist es anonym, sodaß ich ohne Scheu meine Meinung schreiben kann - das ist der Vorteil.

Soll das heissen, wenn Du 'nicht anonyme'-Texte kritisierst, scheust Du Dich, Deine ehrliche Meinung zu sagen?

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#4

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 26.11.2006 13:49
von Joame Plebis | 3.408 Beiträge | 3363 Punkte
So hart wollte ich gar nicht schreiben, das Positive habe ich zu wenig hervorgehoben. Ein lieber Vergleich ist auch mit dem Farbenmeer, nur nicht mein Stil, der eher lautete
(bin ich die Explosion, bist Du mein Dynamit )

Auf jeden Fall ein schönes Thema, das hier gewählt wurde;
beim Verliebtsein ist vieles erlaubt.
Der Hinweis von Margot lies es mich nochmals durchlesen,
so nehme ich einiges zurück.
Ungeschrieben braucht es nicht bleiben.
Es erweckt den Anschein, aus einer Verliebtheit heraus
geschrieben zu sein, da sind fast alle Mittel recht.

Es wird auch nicht das einzige Liebesgedicht bleiben;
außerdem ist gerade die Liebe ein gar nicht so leichtes Thema.
Wenn man berücksichtigen muß, sich nicht zu wiederholen, was
Jahrhunderte vorher bereits geschrieben wurde,
Vergleiche von Apfelblüten, Sonne und Lebenselixier mit eingeschlossen.

Die Suche nach originelleren Beschreibungen zieht immer weitere Kreise,
so kann auch nicht verwundern, wenn die Liebste als leuchtende Galaxie beschrieben wird.
Auch hier, wo keine Steigerungen mehr zu erwarten sind, merkte ich die Rückkehr zu einfacheren Liebesbekundungen.
So dürfen auch schlichtere Bezeichnungen als Beweis einer großen Liebe gewertet werden, wenn zum Beispiel jemand sagt "Du, mein liebes Apfelkernchen!"

@ Margot

Zitat:

Soll das heissen, wenn Du 'nicht anonyme'-Texte kritisierst, scheust Du Dich, Deine ehrliche Meinung zu sagen?



Ja, zwar nicht immer. Doch der Friedfertigkeit wegen lieber kein Kommentar oder ein sehr beschönigter und recht zahmer.

Gerade in Schreiberforen herrscht eine derartige Zimperlichkeit und ein Angerührtsein, oft ist die Reaktionen, daß man als fleischliche Sitzfläche bezeichnet wird, wenn nicht noch mehr.
Bei Kommentaren wäre oft eine Apothekerwaage erforderlich.

Gruß von Joame

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#5

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 27.11.2006 10:44
von Albert Lau (gelöscht)
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Hallo Anonymus,

ich will jetzt bestimmt nicht als großer Verteidiger des Gedichtes auftreten, da es mich geschmacklich auch nicht vom Hocker reißt. Vieles wurde schon gesagt, viel Falsches war auch dabei.

Auch wenn Margot grundsätzlich lobt, kann ich den Hinweis auf fehlende Metaphern so nicht gelten lassen, denn in ihrer Aufzählung dessen, was vorhanden ist, führt sie ja auch die Vergleiche auf. Derer sind sehr viele im Gedicht, recht eigentlich besteht es nur aus solchen. Ich finde daher etwas anderes, was Margot geschrieben hat, sehr viel wesentlicher:


Zitat:

... einfach so frisch von der Leber weg



Ja, diesen Eindruck habe ich, dass hier ein erfrischendes, ein einfaches Liebesgedicht vorgelegt werden sollte. Die vielen Bilder, aber auch und gerade das strophenübergreifende, doppelte Enjambement sprechen für mich dafür, dass schon auch Routine vorhanden ist. Mir drängt sich eher das Gefühl auf, als sei es nicht weiter überarbeitet worden, was ich einerseits nachvollziehen kann, weil dabei immer auch Spontaneität auf der Strecke bleibt. Andererseits entstehen dann aber auch unschönere Dinge, wie die von Joame Plebis monierte Zeile, die ich ob des bis Strophe 4 eingehaltenen Metrums noch verteidigte, aber ab Strophe 5 fällt der Autor dann selbst durchweg in einen dreihebigen Jambus, was die Verteidigung erschwert. Die Blumenpracht in Strophe 2 kann so auch nicht bleiben, denn entweder kommt sie mit dem weiblichen Artikel daher, oder als der Blumen Pracht.

Auch wenn kreuzgereimt und zum Ende immer anspruchsvoller, ist die Dreihebigkeit für mich eine der Schwachstellen. Sie wirkt leicht wie ein Abzählreim und im Grunde ist das ja auch, was hier vorliegt: ein Aufzählgedicht. Und die sind, zumal für Routiniers, so ziemlich das Simpelste, was man sich denken kann und da bedarf es schon sehr viel Esprit, um damit nicht furchtbar anzuöden.

Denn man fragt sich doch unwillkürlich, wo die Verdichtung liegt. Da wird Vergleich an Vergleich an Vergleich gehängt, was in einem spielerischen, überschwänglichen Liebesgedicht grundsätzlich okay ist, aber eben auch die Bartwickelmaschine zumindest vorglühen lässt. Auch wenn es hier noch dabei bleibt, hallt aber nichts nach.

Falls ein Routinier am Start war: Ganz nette aber auch ganz überflüssige Fingerübung.
Falls nicht: Grundsätzlich okay, aber bitte nicht stehen bleiben! Ein Gedicht kann erst dann zu einem Kunstwerk werden, wenn es erscheint, als dürfte kein Wort mehr oder weniger darin enthalten sein und die Worte insgesamt die Aussage gefühls- und verstandesmäßig nachvollziehen lassen. Hier höre ich einem verliebten lyr. Ich beim übertriebenen Schwärmen zu und grinse vielleicht ab und an, berühren kann es mich nicht.

Entgrüßt.

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#6

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 27.11.2006 13:27
von Maya (gelöscht)
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Hi Pseudo!

Im Grunde kann ich mich den Meinungen der Anderen weitestgehend anschließen, mir fehlt es an manchen Stellen ebenfalls an Raffinesse, die ich bereits beim gewählten Titel vermisse, der mir zu plakativ daherkommt.

Was den Übergang von S1 zu S2 anbelangt, stehe ich – wie Joame – auf dem Schlauch. Was soll „was den Regen weint dem Gras“ bedeuten – und müsste es nicht tatsächlich „der Regen“ heißen? Mag sein, dass der Regen hier gar nicht negativ gedeutet werden soll, wie ich es anfangs verstanden habe, sondern als Grundvoraussetzung dafür, dass das Gras überhaupt erst über die Sorgen, die das Ich hat, wachsen kann. Durch die Liebe treten sie in den Hintergrund und werden nicht ganz so schwer genommen. Das finde ich gar nicht so schlecht.

Während ich den ersten drei Strophen noch ein bisschen was abgewinnen kann, hört das mit S4, also mit dem Einsetzen dieser Vergleiche, wo ich mich eines Schmunzelns ebenfalls nicht mehr erwehren kann, vollkommen auf:„Du bist die Lieblingsspeise, die nie alle wird“/ „Bist du mein Farbenmeer, so bin ich gern dein Fisch“. Nein, das geht nun gar nicht mehr, und die Ernsthaftigkeit der vorderen Strophen geht vollends flöten, zumal diesen angeführten Aufzählungen noch hunderte in ähnlicher Weise folgen könnten, ohne wirklich etwas auszusagen. Da hätte es mir besser gefallen, etwas über das Du zu erfahren, über das, was es in den Augen des Ichs so besonders macht.

Grüße, Maya

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#7

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 27.11.2006 13:55
von Margot • Mitglied | 3.053 Beiträge | 3053 Punkte
Nun muss ich noch ein wenig klug daher quatschen.

@ Albert
Vergleiche und Metaphern sind für mich nicht das Gleiche Ein Vergleich vergleicht (logo *g) etwas: Ich liebe dich, wie die Blume die Sonne .... Eine Metapher jedoch ist rhetorische Figur, die das Gemeinte durch eine Vorstellung (bildhaft) zum Ausdruck bringt, die aber aus einem ganz anderen Bereich stammt und, im Gegensatz zur Metonymie, keine reale Beziehung zum Gemeinten hat.
Und deshalb ist das Farbenmeer und der Fisch, der Satellit und das Herz etc. für mich „nur“ Vergleiche und keine Metaphern. Aber das kann man sicher sehen, wie man will.

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#8

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 27.11.2006 14:35
von Albert Lau (gelöscht)
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Ich meinte ja man bloß. Wenn jemand Gras über Sorgen wachsen, sich von Blumenpracht zur Nacht betten und sein Herz von Statelliten umkreisen lässt und solche komischen Sachen mehr, dann empfinde ich das schon als eine sehr bildhafte Sprache und in meinem kleinen (sehr kleinen) Fremdwörterduden steht eben unter Metapher auch "Bild" und daher kommt das. Ist mir aber auch egal, wir wissen ja beide, was gemeint ist. Lass es mich anders formulieren: Pseudonym knallt sein Gedicht voll mit Allegorien und du beklagst die fehlenden Metaphern. Das schien mir einfach zu streng.

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#9

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 28.11.2006 16:27
von GerateWohl • Mitglied | 2.015 Beiträge | 2015 Punkte
Hallo allerseits,

wer es bis jetzt noch nicht geahnt hat. Das Ding ist von mir. Und ich muss erstmal sagen, dass ich von dieser Möglichkeit anonym zu posten echt begeistert bin, weil man doch sehr gute Hinweise in den Kommentaren bekommt, die sich mancher dann vielleicht doch verkniffen oder sie bis zur Verschwommenheit verstellt in Watte gepackt hätte.

Die Kritik ist natürlich berechtigt, und der Text ist mehr als ungar. Es kam mir beim Schreiben immer ein bisschen so wie eine billige Version des Songs "Kompliment" von den Sportfreunden Stiller vor, der mir allerdings wirklich ans Herz geht.

Ich habe den Text inklusive Titel trotzdem nochmal überarbeitet. Zur Erinnerung hier die Ursprungsversion:

Große Liebe?


Bist du die große Liebe,
über die man meint,
sie sei, was uns einst bliebe,
was den Regen weint

dem Gras, das über Sorgen
wächst, - der Blumenpracht,
die sanft uns bis zum Morgen
bettet in der Nacht?

Die Antwort dieser Fragen,
kenn' ich erst als Greis.
Ich kann dir aber sagen,
was ich jetzt schon weiß.

Du bist die Lieblingsspeise,
die nie alle wird.
Du bist die Art und Weise,
wie man glücklich stirbt.

Du bist die Wiederkehr,
wenn ich mir selbst entwisch.
Bist du mein Farbenmeer,
so bin ich gern dein Fisch.

Du bist der Satellit,
der stets mein Herz umkreist.
Ich sag das nur, damit
du's nun für immer weißt.

@Joame: Deine Kritik ist natürlich berechtigt, allerdings finde ich bei diesem überstrapazierten Genre das Streben nach Originalität fast zwingend, sonst kann man's gleich lassen, da es das sonst in der Regel schon besser gibt und den eigenen Text somit völlig überflüssig machte. Das dass hier vielleicht misslungen ist, ist natütrlich eine berechtigte andere Frage. Freut mich, dass es auch Stellen gab, die Dir gefallen haben. Danke nochmal.

@Marge: Ja, die Metaphern... Das kam mir bei dem Thema irgendwie nicht so in den Sinn. Aber hier mal 'ne fachliche Frage. Ist z.B. der Vers "Du bist der Satellit, der stets mein Herz umkreist." wirklich ein Vergleich und keine Metapher? Ich hätte gedacht, ein Vergleich benötigt immer ein "wie" oder ein "gleichsam" oder so? Wenn nicht, dann habe ich wieder was gelernt. Danke Dir für Deinen Kommentar.

@Maya: Mit dem Titel hast Du so recht, dass ich ihn gleich geändert habe, nicht zulewtzt um auch etwas Einsicht in diese seltsame Konstruktion der mittlerweile ersten Strophe zu bringen. Genau genommen steht da "Über die große Liebe meint man, sie sei ... (das) was den Regen weint (bringt) für das Gras, das über Sorgen wächst, und für die Blumenpracht, die uns ... bettet. Das müsste grammatikalisch soweit alles ganz korrekt sein. Man kann sich noch über den Gedankenstrich streiten. Ich hoffte, er würde da mehr übersicht reinbringen. Hat wohl nicht so ganz funktioniert. Wer mir zu der Konstruktion eine sinnvolle Interpunktion nennen kann, den lade ich auf 'nen großen Eisbecher ein.
Dank Dir für Deinen Kommentar.

@Lau: Danke für die gute Analyse und die astreine Klassifizierung. Es ist schon ein Aufzählgedicht mit einer nicht gerade gut lesbaren Anfangskonstruktion, einem lauen Mittelteil... ach, was rede ich noch. Hoffentlich lässt der Regen Gras drüber wachsen. Dank Dir für den Kommentar.

Viele Grüße,
GW

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#10

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 28.11.2006 19:26
von Margot • Mitglied | 3.053 Beiträge | 3053 Punkte
Ach, du hast das geschrieben? Na dann passt das ja mit dem Üben.

Natürlich ist ein Vergleich auch eine Metapher. Ich wollte nur dem Al widersprechen ... das ist schon fast zwanghaft.

P.S. Ich verkneife mir übrigens nie etwas. Ob jetzt anonym oder öffentlich.... das gibt nur Falten.

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#11

Große Liebe?

in Liebe und Leidenschaft 08.12.2006 10:43
von Fabian Probst (gelöscht)
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zwar etwas spät, aber dennoch will ich dir den Genuss meines Kommentars zukommen lassen.

Es ist immer schwierig, ein leichtes Liebesgedicht zu schreiben, ohne dass es ins Kitschige abgleitet.
Dieses hier sehe ich auf dem schmalen Grat wackeln, aber gerade so nicht fallen.
Ganz ohne Schmalz und Poesiealbumeloquenz kann so etwas gar nicht auskommen, und das muss es auch nicht.

Die erste Strophe finde ich originell und schön, so wie sie ist. Ein gelungener Einstieg.

Gegen Mitte der zweiten Strophe fällt es etwas ab und hier gerät es ins Schwanken. Du (oder Lyrich) erzählst von Gefühlen über sie!? Meistens hat man da schon verloren, denn, aus welchen Gründen auch immer, wirkt sowas immer wie ein Text aus der Volksmusik (komischerweise ist das im Englischen nicht so, siehe man sich mal die Songs von Robbie Williams an. Selbst in der Schlagerszene würde man die auf deutsch belächeln).
Dazu kommt der waghalsige "führt-stirbt"-Reim.

Die letzte Strophe halte ich für die schwächste, denn hier sind nun doch ziemlich schmalzige Wortgeflächte, die auch nicht gerade vor Inovation strotzen. Erinnert mich an die Merci-Werbung, für die du natürlich nichts kannst.

So zieht die zweite Hälfte das Gedicht nach unten, während der Anfang ein Gegenlot darstellt.

Ich habs auf jeden Fall gern gelesen und eins steht fest.
Damit kriegst du die Frau rum, wenn du sie erstmal an der Angel hast.

Gruß, Fabian

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