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#1

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.09.2005 22:37
von kein Name angegeben • ( Gast )
Nina war bereits seit Wochen völlig verzweifelt, aber heute hatte das Leiden seinen Höhepunkt erreicht.
Warum? Der Schrei ihres verwirrten Geistes schallte bis in jede einzelne Zelle ihres Organismus und drang herrisch bis zu ihrer roten Mitte vor. Trotzdem ihr Herz wild zu rasen begann, kam es ihr vor, als bliebe es in diesem Moment stehen. War es möglich an einem gebrochenen Herzen zu sterben?
Mit weit aufgerissenen, antwortsuchenden Augen starrte sie zunächst die gelben Wände ihres Zimmers, und dann ihre zitternden Hände an. Eine einzelne Träne rollte, vorbei an ihren Wangen, auf ihre Handinnenfläche und versickerte allmählich durch die feinen Poren ihrer Haut. Selbst diese kleine Träne, konnte nicht ewig bei Nina bleiben. Diese Beobachtung machte ihr klar, dass nichts von unendlicher Dauer sein konnte. Wie es einen Anfang gab, musste es auch ein Ende geben! Verlustangst trat an die Stelle all ihrer Halt suchenden Emotionen, sodass die Verzweiflung noch lauter in ihren Ohren zu dröhnen schien. Hektisch, als könnten ihre Hände die entstehenden Kopfschmerzen vertreiben, fuhr sie sich ein paar Mal durch das unlängst zerzauste Haar. Sie tat dies so lange, bis ihr Oberkörper vornüber fiel und sie willenlos in den schwarzgestreiften Teppich sackte.
Ihr immer stärker werdende innere Schrei stieß bis an die Oberfläche hervor und brach schließlich alle Stille. Ein hohes, irres Quieken entwich Ninas zusammengepresstem Mund und ihre, vom Damm der Ohnmacht angestauten Tränen tränkten den Boden unter ihrem zusammengekauerten Leib. Was folgte war ein herzzerreißendes fast unmenschliches Jammern ...
„MARKUS!,“ brüllte Nina lauthals. Ein Schmerz schoss von ihrem Herzen aus an ihren Stimmbändern entlang. Leiser fügte sie hinzu: „Warum?“
Warum? Längst die Antwort wissend, wich dieses Wort nicht einen Zentimeter aus ihrem Verstand. Warum, war alles, was ihr in ihrem Selbstmitleid einfiel. Nichts und niemand, dass wusste sie, konnte ihr auf das „Warum“ ihrer derzeitigen Lebenssituation eine Antwort geben. Nicht einmal Markus! Ihr Markus – der Auslöser. Markus, der sie über alles liebte. Geliebt hatte! Erneut fühlte Nina diese unendliche Qual in sich aufkommen. Ihr Magen zog sich zusammen. Übelkeit trat an Stelle der Fassungslosigkeit. Ihr war schlecht, denn sie kam sich so benutzt und weggeworfen vor.
„Wie Müll ...,“ schrie es erneut aus ihr heraus. „Du hattest gesagt, du liebst mich!“
Ihr Gewimmer nahm und nahm kein Ende. Heulend, wie ein kleines Kind, wippte sie mit verschränkten Armen hin und her.
Nach geraumer Zeit, obwohl sie sich zunächst nicht gänzlich zu beruhigen vermochte, wurde das schmerzliche Klagen jedoch immer weniger. Bis es völlig abebbte.
Schließlich streckte sie ihren erschöpften Körper auf dem Teppich aus, um gähnend ihre tränenverschmierten Augen zu schließen und das Tor zu ihren Träumen zu öffnen.

Markus. Er lag neben ihr. Groß gewachsen und von kräftiger Statur, mit markanten Gesichtszügen und weichen Augen. Liebevoll schaute er sie an. Ihre wilden Locken, die großen dunklen Augen und deren hingebungsvoller Blick spiegelten sich in seinen Pupillen. Dann lächelte ihr Mund dem seinen zu, sodass er nicht widerstehen konnte und sie leidenschaftlich zu küssen begann. Ihre Körper durchströmte ein leichter Liebesschauer, gepaart mit unendlichen Glücksgefühlen. Seine und ihre Hände tasteten vorsichtig im Takt ihrer Erregung über schwitzende Haut. Ganz behutsam streichelte er Ninas weiche Brüste. Die Küsse wurden immer intensiver und fordernder. Markus, der inneren Lust völlig verfallen, gab den Mund seiner Geliebten wieder Frei, um sich deren Liebesäpfeln gänzlich anzunehmen. Leise stöhnend streichelte die junge Frau dabei seinen Kopf. Markus raubte ihr fast alle Sinne, als seine Zunge, nun überall, auf ihrer salzigen Haut zu spüren war. Während sie ihn, aufgrund ihres betörenden Duftes, unaufhörlich reizte und etwas Hartes entstehen ließ. Nach geraumer Zeit und nicht mehr Herr seines Verstandes, küsste Markus Nina überall. Ihren Hals, die Schultern, ihre steifen wohlgeformten Brüste, ihren Bauch und die weiblichen Hüften. Zu guter Letzt blieb sein Verlangen an ihrer Liebesgrotte haften.
Aufbäumend, laut stöhnend und seufzend trieb Nina die Lust seiner Männlichkeit auf die Spitze. Erst, als er es nicht mehr aushielt, ließ seine Zunge von ihren Schamlippen ab, damit er ihrem Drängen nachkommen und tief in sie eindringen konnte.
Sein Körper rutschte behutsam zu ihr hoch. Sie spürte sein steifes Glied, vernahm den tiefen Ton seiner Stimme an ihrem Ohr:
„Ich liebe Dich!“ ...

Bei diesen Worten zuckte Nina zusammen und öffnete die an den Wimpern verklebten Lider. Nur langsam gewöhnten sich ihre Augen wieder an die unerbittliche Helligkeit in ihrem Zimmer. Sie schluckte, denn ihr Hals fühlte sich so trocken an. War sie eingeschlafen? Ihre roten Wangen glühten noch immer. Als sie erkannte, dass alles nur ein Traum war und sie erneut dem Strudel der Trauer entgegen schwamm, bäumte sie sich ein wenig auf. Erschöpft streckte die junge Frau ihre Hand aus und hielt sie fest um den Hals. Eigentlich wollte sie ihren Kummer nochmals heraus schreien, aber ihre Kehle tat so weh. Aus diesem Grund entwich nicht ein leisester Piepser Ninas Mund. Kraftlos rutschte ihre Hand, samt ihrem Willen, auf den Boden zurück.
Sterben! Tod sein. Für immer erlöst sein! Nur der Tod konnte ihre Erinnerung an Markus und die damit verbundenen Leiden löschen. Aber wie? Wie konnte sie es anstellen?
„Nein,“ flüsterte Nina und dabei schüttelte sich ihr Kopf wie selbstverständlich. „Das wäre nicht gut. Aber ...“
Erneut brach die Verzweiflung in ihr aus und die Trauer zwang sie die Tränen abermals fließen zu lassen. Sonst fühlte sie sich stets, nachdem sie geweint hatte, wie gereinigt, aber dieses Mal halfen alle Körperflüssigkeiten nichts, denn ihr Wille war gebrochen. Der Wille, noch länger auf dieser Welt zu verweilen. Noch länger diese Qualen zu erdulden. Qualen, die ihr den Verstand raubten und aus ihr das machten, was sie nun war; die Hälfte vom Ganzen. Eine zerbrochene Frau ohne jeglichen Lebenssinn. Einen Sinn hatte sie verloren.
Sie war verloren!
„Ich tue es!“ Heulend schleppte sich die junge Frau ins Bad. Zitternd trat sie auf ein kleines Regal zu. Die Dose! Ihre Fingerkuppen strichen ängstlich über die Inschrift des Behältnisses, als könnte diese bereits töten. „Gift“, las Nina. Gift! Ihr letzter Ausweg waren diese Tabletten. Neben der Dose starrte Markus’ Foto sie direkt an. Für einen kurzen Augenblick dachte Nina daran es nicht zu tun. Um so verwirrter und eiliger öffnete sie letztlich die Dose. Zwei Pillen rannen ohne Flüssigkeit in ihren Magen. Nina konnte es nicht fassen. Sie hatte es getan! Jetzt gab es kein Zurück mehr! NIE MEHR!
Mit verzerrtem Gesichtsausdruck griff sie in die Richtung des Fotos, auf welchem Markus sie direkt anzuschauen schien.
„Es ..., es tut mir ...,“ röchelte Nina ein letztes Mal.

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#2

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.09.2005 14:16
von GerateWohl • Mitglied | 2.015 Beiträge | 2015 Punkte
Na, da scheint ja Nina nun schon die zweite zu sein, die mit ihr Schluß macht.

Hallo Süßchen, wiedermal schaffst Du es extrem prickelnd den erotischen Traum zu beschreiben. Gefällt mir sehr gut. Aber diese Selbstmordgeschichte spricht mich leider nicht so an. Ich muss zugeben, dass ich nicht viel praktische Erfahrung mit Selbstmordversuchen habe, aber ich stelle mir diesen mentalen Zustand, in dem sich so ein Kandidat dann befindet, zu beschreiben, für extrem schwierig, zumindest sich da wirklich hinein zu fühlen und das auch sprachlich zu transportieren. Der Selbstmordtext enthält einige ganz schöne Formulierungen, aber auch einige, die für mich etwas aufgesetzt wirken. Ich glaube, es ist mir auch etwas zu melodramatisch. Ich würde denken, dass zu solch einer Melodramatik vor allem Leute neigen, die einen Selbstmord nur vorteuschen wollen. Das hätte zu der Figur auch gepasst finde ich. Diese Ernsthaftigkeit nehme ich dieser - entschuldige - Jammerliese nicht so recht ab.
Der schöne Mittelteil wirk im Vergleich zu der Selbstmordgeschichte übrigens auch schön ungekünstelt. Das würde ich mir für die Selbstmordgeschichte auch wünschen.
Aber ich kann mir ja viel wünschen, wenn der Tag lang ist. Zum Beispiel, dass dieser schöne erotische Mittelteil mit einer glücklichen Geschichte verbunden wird.
Passt ansonsten gut zu Velazquez letzten Gedicht Verlügt in dich.

Liebe Grüße
GerateWohl

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#3

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.09.2005 21:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hallo lieber GerateWohl,

ich wusste, dass Du mir aufgrund des mittleren, des sexuellen Teiles, eine positive Ressonanz entgegen bringen würdest!
Den hab ich nur für Dich verfasst!!!!

Der Rest ist wahrlich nicht gut nachempfunden und daher eher schwach formuliert. Doch diese Frau ist tatsächlich so feinfühlend und ihre Gefühle sind zerstörend. Ich habe nur geschrieben, dass sie die Pille schluckt und dann war meine Geschichte vorbei. Wer weiß, vielleicht geht sie auch aufs Klo und spuckt sie wieder aus ... Ja, vielleicht verbirgt sich eine Dramatikerin hinter der Figur. Eine Frau, die süchtig ist und der Sucht wegen mit allen Mitteln um die Gunst eines Mannes buhlt!

Wer weiß ...

Danke fürs Lesen und die Mühe mir so eine lange Antwort zu schreiben!

Lieben Gruß
von Süßchen

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#4

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 17.09.2005 21:53
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Hallo Süsse

Nur kurz mein erster Eindruck, weil ich weg muss.
Du solltest die Absätze besser gliedern und nicht alles in einem Wulst herunterschreiben.
Durch die bessere Gliederung würde der Text auch weniger verwirrend werden.
Verwirrend ist er nämlich sehr.
Manchmal zu naiv, denn wer hat schon Gift im Arzneischrank.
Aber sehr schön erzählt.
Nur mit der Gliederung und den langen verworrenen Sätzen...
Weniger ist oft mehr.

Tippfehler...

Lg Gem


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#5

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 18.09.2005 11:07
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Noch:

"Bei diesen Worten zuckte sie zusammen."
Klingt auch sehr unschön (und das ist nicht der Einzige).

Die Geschichte liest sich so, als hätest du sie in drei Teilen geschrieben und wärst bei jedem Teil anders gelaunt gewesen.

Einerseits, wolltest du sehr lyrisch und blümig schreiben, dann der Absatz mit dem Hardcore Bettgeflüster.

Am Ende ein bisschen überzogene Theatralik.
Oh Nein! Gift!

Was ich noch als äusserst befremdlich empfinde ist, dass man vermutet es würde um echte Empfindungen gehen; Liebe und dergleichen.
Im Mitteleteil, wird dem Leser aber klargemacht, dass deine Prot. eigentlich nur ordentlich gebumst werden will.

Du solltest versuchen eine Sprache beizubehalten.
Entweder Hardcore-Floskeln oder Liebesgeflüster.

Lg Gem

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#6

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 18.09.2005 13:46
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hallo Gemini,

ich muss schon sagen, ich bin sichtlich verwundert .

Du scheinst es auf den Punkt gebracht zu haben. Doch sage mir, ist es wirklich so unwahrscheinlich, dass ein Mensch all dies gleichzeitig empfinden kann? Sind die Frauen den Männern nicht ein Rätsel?!

Alle drei Dinge sind in einer Frau. Mal die Empfindsamkeit und Liebesdusselei, ein anderes Mal ist es die Leidenschaft, die Frauen zu mehr als nur Liebesfloskeln verleitet - du nennst es *bumsen*. Und da wäre auch noch der dritte Abschnitt, dieser Zickenterror, der Männer wohl zu schaffen macht.

Irgendwie ziemlich schwer in einer Kurzgeschichte diese 3 Entwicklungsprozesse darzustellen!
Es musste schnell gehen und manchmal überschlagen sich die Ereignisse sogar im realen Leben ...
Kaum sagt sie ihm sie liebe ihn und wolle, dass er warten kann, hat sie schon die Hand in seiner Hose und nach dem Liebesakt fühlt sie sich so schlecht, dass sie ihm klar zu machen versucht, er wäre schuld an all dem Unglück!!!

Ist das so schwer nachzuvollziehen?

Aber ich muss schon sehr anerkennend auf Deinen Kommentar blicken, denn Du hast meinen Text durchschaut. Er spiegelt in mancher Sicht mein Leben wieder - mein Leben als FRAU!

Vielen Dank für Deine Kritik und die vielen Anregungen, sie haben sich in meine Gedanken geschlichen und werden dort ihren Prozess der Reifung erfahren!

Ganz liebe Grüße

Süßchen

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#7

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 18.09.2005 17:38
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Ich dachte mir schon, dass du das als Absicht bezeichnen würdest, aber ohne böse zu werden:

Selbst anerkannte Schriftsteller haben Probleme damit verschiedenen Figuren Charaktermerkmale zu verleihen.
Und du sagst, du hast drei verschiedene Gefühlszustände deiner Prot. gewollt dargestellt? Mit der dazugehörigen veränderten Ausdrucksweise? Das nenne ich Genie.

Lg Gem

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#8

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 19.09.2005 08:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hm, willst Du mich nun auf den Arm nehmen?

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#9

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 21.09.2005 11:17
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Nein, ich möchte dich nicht auf den Arm nehmen.
Es ist, für mich, nur offen sichtlich, dass du die Geschichte auf drei Mal geschrieben hast und jedesmal anders "drauf" warst.
Wenn du magst, poste die Story doch einmal in dieses Forum www.kurzgeschichten.de
Im Tümpel, sind eher Dichter vertreten, die weniger mit Prosa am Hut haben.
Demon und ich, haben auch einmal dorthin gepostet und ich sage dir...
Demons Story, haben sie in der Luft zerrissen. Meine haben sie ungelesen zur Vorsicht gleich einmal in die Bastelecke oder Werkstatt (weiß nicht wie das dort heisst) gestellt.
Dort wird wirklich jeder Beistrich kommentiert.
Deine Geschichte erkennst du nachher nicht wieder.
Also Taschentücher bereithalten.

Ich hoffe, Arno ist jetzt nicht sauer, aber Kurzgeschichten.de ist ja kein Konkurrenzforum.

Lg Gem

Ps.: Dort war mein Nik noch cocaine

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#10

Nina macht Schluss!

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 21.09.2005 13:25
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hey Gemini,

danke Dir für den Tipp!

Du, ich muss Dich leider enttäuschen, denn ich bleibe Euch vorerst mal treu. Außerdem hab ich die Geschichte am Stück geschrieben. Vielleicht leide ich unter einer Persönlichkeitsstörung und hab es nur noch nicht mitbekommen! Ich werde mir mal nen Arzttermin geben lassen, in welcher der Arzt sich die Geschichte mal durchlesen soll!

Hm, oder gehe ich doch mal zu den "Kurzgeschichtenzerstücklern"? Ich weiß es nicht. Aber eines schon im Voraus: Wenn ich mit Wortwunden und gedrückten Zeilen wieder im Tümpel erscheine, dann weißt Du schon mal warum!

Bis dahin!

Lg
Süßchen

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