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#1

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 16:07
von Hojaro (gelöscht)
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Phuket, zartes Paradies!

Der schöne Sand weht um den Strand
Die linke Hand hält deutsches Bier
Das Wasser zieht so nett ans Land
Erholung ja, das gönn’ ich mir.

Ihr Ureinwohner kommt vom Feld.
Schafft Liegen, Tücher, kniet vor mir,
bin Deutscher, ha, ich habe Geld
doch Thai du, was erlaubst du dir?

Der kleine schreit, ach wenn, ach wenn …
Und meint, er fürchte großes Leid
Wie dreckig ist das Wasser denn?
Und Tote schwimmen ach so weit.

Oh Phuket! Phuket! Mir egal.
Für zwei in hundert Tausenden
Herrje, `ne Spende, Spiel der Qual.
Ich mag den Speck an meinen Lenden.

Die Gabe will ich mir behalten
Mir heuchelt doch der Medienspott
Sie wolln mein schönes Geld verwalten,
Rasant zum nächsten Thema, flott!

06 werd ich dann wieder fliehn
Ins blaue Thailand, ausgebaut
Den Lebenstraum am Strande ziehn
Die Wellen rauschen ach so laut.






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#2

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 17:28
von Ahsil (gelöscht)
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bei den ersten Strophen habe ich noch lachen müssen, aber dann baute es entweder ab oder es wurde zu eintönig. Na ja, Dir ging es auch nicht um einen LAcher. Wobei Du dennoch mehr Karikierst, als dass du jemanden sachlich kritisierst. Nun gut, man könnte meinen, dass wäre gleich, aber dennoch lacht man über eine Karikatur, aber über eine Kritik nicht unbedingt. An Übertreibung mangelt es dir aber auch nicht. Denn spenden tut unser Mittelstandbürger genug im JAhr. Bis zu 50% (Oder auch mehr) Ich denke, damit lässt sich einiges anfangen, wenn man es denn richtig einsetzte.

Grüße

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#3

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 18:23
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Hallo Hojaro und noch einmal herzlich willkommen. Das wird ja das reinste Exilanten-Forum hier.

Du beginnst mit einem bereits auf .com veröffentlichten Gedicht und es wurde dort auch heftig gelobt, so dass du es hoffentlich nicht als schlechten Willkommensgruß empfindest, wenn ich mich dem Lob nicht so ganz anschließen kann.

Weit davon entfernt ein ödes Betroffenheitsgedicht zu sein, scheutest du aber dennoch nicht davor zurück, ein paar Trivialitäten und Stereotypen einzubauen: deutsches Bier, habe Geld, mag den Speck an meinen Lenden, mein schönes Geld. Das empfinde ich auch als arg beifallheischend und kann mich nicht komplett überzeugen. Die Doppelmoral wäre – nach meinem Geschmack - weit besser karikiert, wenn das nicht so platt daherkäme. Tip: Versuche, dich in den speckigen Thai-Urlauber ernsthaft hinein zu versetzen. Die meisten Menschen bauen sich für sich selbst ein Rechtfertigungskorsett auf. Die wenigsten sind so abgestumpft, dass sie nicht wenigstens intern ihr Gewissen belügen müssen.

Sprachlich und metrisch wechselst du allerdings von wohlfeil und -klingend zu brüchig und banal. Sollte das Absicht sein, so ist sie mir entgangen bzw. nicht einsichtig. Auch empfinde ich es häufig als unschön, vermeintliche Brutalitäten durch brutalen Umgang mit Formalien zu unterstreichen. Auch das wirkt schnell sehr platt und aufgesetzt. Das sehe ich hier nicht, sondern schlicht schlechter gelungene Passagen um des Inhaltes willen.


Phuket, zartes Paradies!

Der schöne Sand weht um den Strand
Die linke Hand hält deutsches Bier
Das Wasser zieht so nett ans Land
Erholung ja, das gönn’ ich mir.


Wunderbare Überschrift, die sich zusammen mit den ersten drei Zeilen ob der Geschmeidigkeit ins sehr geneigte Ohr flüstert. Zeile 4 ist dann brachial platt. Unschön ist auch der Wechsel vom omnipotenten zum Ich-Erzähler. Und dieses „ja, das gönn ich mir“ wirkt wie Zeilen- und Reimschinderei. Das lyr. Ich ist Deutscher und sitzt biertrinkend am Strand. Klar gönnt es sich die Erholung, was denn sonst ? Ist sie dazu verdonnert worden ? Macht es ihr keinen Spaß ? Wenn schon mit Erholung, dann vielleicht „Erholung pur, das lob’ ich mir“. Noch besser hätte mir gefallen: „Mein Eheweib zieht nicht an mir !“

...

Ihr Ureinwohner kommt vom Feld.
Schafft Liegen, Tücher, kniet vor mir,
bin Deutscher, ha, ich habe Geld
doch Thai du, was erlaubst du dir?


Hm, hm, Thais würde wohl niemand mehr als Ureinwohner bezeichnen aber sei es drum. Das lyr. Ich spricht sie merkwürdigerweise auch an: „Ihr Ureinwohner“ und nicht „Die Ureinwohner“ !? Was genau ist gemeint ? Die kommen doch noch direkt vom Feld i.S.v. Gestern noch Bauern, heute in der Tourismus-Industrie ? Oder kommen die direkt von der Feldarbeit zum Betteln an den Strand o.ä. ? Im ersten Fall hätte mir „Ihr Thais kommt doch direkt vom Feld“, im zweiten „Der (oder „ein“) Thai kommt glatt (doch) direkt vom Feld“.

„Schafft Liegen, Tücher“ ? Herbei ? Produziert diese ? Hängt das mit dem Knien zusammen ? „bin Deutscher, ha, ich habe Geld“ gefällt mir auch nicht. Musste der Aufruf „ha“ unbedingt hinein oder warum diese Verkomplizierung. „Ich bin Deutscher, habe Geld“ hätte doch auch gereicht !? Nun, und Zeile 4 ist metrisch und syntaktisch harter Tobak. Ein „Du aber, was erlaubst du dir ?“ wäre dahingehend goutierbar, auch und gerade im Zusammenhang mit der Zeile davor.

Der kleine schreit, ach wenn, ach wenn …
Und meint, er fürchte großes Leid
Wie dreckig ist das Wasser denn?
Und Tote schwimmen ach so weit.


Drei Mal „acht“ es in einer Strophe, das ist zuviel des Guten. Selbst der gutwilligste Rezensent klagt dich jetzt der Verseschmiedung und überflüssigen Wiederholung an: „ach wenn, ach wenn“. Auch lässt du das Satzende vollkommen versinken. Wenn was ? Wenn Leid käme ? Nee, ist schon da. Wenn das Wasser dreckig wäre ? Dito. Wenn Tote schwimmen gingen ? Sorry, war albern. Führt aber direkt zu den nächsten Zeilen: Großes Leid ist schon da. Der Kleine kann nur noch größeres oder weiteres Leid befürchten. Die Frage in Zeile 3 ist sicher rhetorisch gemeint. Wenn nicht, könnte sie sich vielleicht auf das Leichengift darin beziehen aber und damit sind wir an der Kritik in Zeile 4 angelangt, die schwimmen weit. Damit belasten Sie das unmittelbare Wasser nicht, daher kann es nur um die Unmöglichkeit der Bestattung und nicht um das etwa verseuchte Wasser gehen. Verbesserungsvorschlag: Der Kleine schreit: Was wäre, wenn ... ? Und meint, er fürchte weitres Leid. Wie dreckig ist das Wasser denn ? Und Tote schwimmen doch so weit.

...

Oh Phuket! Phuket! Mir egal.
Für zwei in hundert Tausenden
Herrje, `ne Spende, Spiel der Qual.
Ich mag den Speck an meinen Lenden.


Wessen Ausruf soll das in Zeile 1 sein ? Der des lyr. Ich, dem Phuket scheißegal ist. Dann würde ich nicht das „Oh“ benutzen, da du den despektierlichen Tonfall so nicht transportierst. Vielmehr fühlt man sich unwillkürlich an die Überschrift erinnert und leidet als echter Gutmensch ja mit. Besser, glücklicher erschiene mir an dieser Stelle dein geliebtes „Ach“ und wenn du das ganze dann noch als wörtliche Rede zeichnetest, erschiene mir das perfekt. Inhaltlich sind mir die Zeilen 2 bis 4 im Detail noch etwas unklar , der Sinn ist jedoch sogar mir klar. Nur der Reim Tausenden-Lenden, das ist nun wirklich ein unreiner und auch sehr unschöner. Und das ist nicht etwa streng, das geht so nicht.

Die Gabe will ich mir behalten
Mir heuchelt doch der Medienspott
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Rasant zum nächsten Thema, flott!


Empfinde ich als gelungene Strophe, bis auf Zeile 2: „Mir“ heuchelt doch der Medienspott ? Welcher Spott genau und wieso heuchelt der mir. Wie kann man jemandem heucheln ? Das erscheint mir platterdings unmöglich. Soll das heißen: Mir erscheint der Medienrummel heuchlerisch und spöttisch ? Dann besser: Hier heuchelt doch ... Aber warum „Spott“ ? Das verstehe ich nicht. Wie gesagt, ansonsten eine gelungene Strophe.

06 werd ich dann wieder fliehn
Ins blaue Thailand, ausgebaut
Den Lebenstraum am Strande ziehn
Die Wellen rauschen ach so laut.


Du kommst zu der anfänglichen Einstellung zurück. Der Kreis schließt sich. Das Urlaubsparadies (das ganz gewiss) wird wieder aufgebaut und unser specklendiger Protagonist wird auch wieder auftauchen und immer noch nichts begriffen haben. Die Wellen rauschen eben laut. Aber, ach, da ist es wieder und auch hier mag und mag und mag ich mich damit nicht anfreunden. Mir ist schon bewusst, was du bezweckst aber das Gedicht wurde in der Ich-Form geschrieben und dieses lyr. Ich wird nicht so beschrieben, als wenn es zu solcher Art Seufzern neigen würde.

Entschuldige die Seziererei. Auf diese Art und Weise gerät eine Auseinandersetzung immer beckmesserischer, als sie gemeint ist. Ich meine aber immer, dass ich nur auf diese Weise deutlich machen kann, was oder hier besser warum es mir nicht recht gefällt. Denn Thema, Herangehensweise, sprachliche Wendungen usw. empfinde ich als ansprechend. Nur sind für meinen persönlichen Geschmack zu viele Haken und Ösen dabei, als dass ich es genießen könnte.

Ich hoffe, du siehst es mir nach und kannst dennoch ein wenig Nektar daraus saugen.



[beiträge vereint]

arno boldt
- administrator -


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#4

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 20:14
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 1.955 Beiträge | 1940 Punkte
Ich bin hier als flüsternder Mod aktiv:
Muh, es ist toll das du nun auch Romane schreibst, aber musste es gleich ein Dreiteiler sein ?
Die Zeichenbegrenzung der Beiträge ist übrigens gewaltig^^
Und wenn man Angst hat der Browser sei besonders gemein heut, dann gibt's da ja noch Word.
Vielleicht wäre es ja viel beeindruckender, die Dreifaltigkeit bitte in einem Beitrag zu einem Monument werden zu lassen

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#5

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 20:29
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Sei versichert, es war nur die Angst, die mich zu solcher Schandtat trieb. Kann man das nachträglich korrigieren ? Oder reicht dir mein Versprechen, künftig das Spammen zu unterlassen ?

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#6

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 04.02.2005 20:46
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 1.955 Beiträge | 1940 Punkte
Dein Versprechen ist absolut ausreichend^^ du weisst sicher es ging nur ums Prinzip.
Edit: Schon erledigt

Wenn hier schon Platz ist kann ich Hojaro auch gleich mein Lob aussprechen.

Thais als "ihr Ureinwohner" gefällt doch, ist schön übertrieben und soll die Arroganz der Deutschen ausdrücken. "Ihr" weil es so eher wie eine beleidigung klingt.
Wenn das Gedicht auf .com gelobt wurde, dann zurecht.

Vor allem

Die Gabe will ich mir behalten
Mir heuchelt doch der Medienspott
Sie wolln mein schönes Geld verwalten,
Rasant zum nächsten Thema, flott!

gefällt mir besonders gut. Das Thema wurde ja in den medien breitgetreten, was sicher nicht jeden erfreute, aber den flutopfern kam es sicher zugute da dadurch niemand wegschauen konnte wie z.B. bei den bekannten Problemen Afrikas.

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#7

Phuket, zartes Paradies!

in Diverse 05.02.2005 15:57
von Hojaro (gelöscht)
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Ach Muh, so viel Aufmerksamkeit habe ich doch gar nicht verdient. Ich versuche ein wenig Stellung zu nehmen.

Glaube mir, ich habe mich bemüht mich in das lyriche Ich hineinzuversetzen. Das ist schwer, da ich von anderem Naturell bin und ich mich komplett in die Gedanken einflechten musste. Da kann es natürlich sein, dass die Kritik (ja das soll es sein) etwas zu kurz und platt gekommen ist.

Sprachlich und metrisch wechselst du allerdings von wohlfeil und -klingend zu brüchig und banal.

Ich denke, dass ich bis auf S4V2 metrisch korrekt geblieben bin. Einige meiner sprachlichen Verdrehungen will ich gleich ein wenig erläutern.

S1:
1. Erkläre mir, was ein omnipotenter Erzähler ist. Ein unwissender Dürstling giert nach Aufklärung.
2. Ob die vierte Zeile platt ist, ist wohl subjektiv. das "ja" in der vierten Zeile soll einen Seufzer des lyrischen Ichs ausdrücken auf Grund des Urlaubs in Thailand. Es schließt somit auch in der ersten Strophe hier ein kleines Resumee, da es in den Versen 1-3 ja beschreibend geblieben ist.

S2:
Dass der Thai natürlich sehr überspitzt dargestellt ist, sollte eigentlich klar sein. Für den Deutschen ist die Zivlisation in Thailand wohl ein bisschen rückständig und er mag dort wie ein kleiner König leben. Deswegen "Thai" als Ureinwohner. Der Deutsche spricht die Ureinwohner an, da er es sich als überlegener Deutscher anmaßt die Thais herumzukommandieren. Er gibt ihnen Befehle, da er es sich leisten kann und die Thais führen die Befehle aus, da sie den dt. Urlauber wie Wasser und Brot benötigen. Er (der Deutsche) fordert also die Thais auf, seinen Strandplatz herzurichten. Dazu benützt er natürlich den Imperativ, da er direkt ist und umkompromisslos aufzeigt, was gemeint ist. Die Thais kommen also vom Feld (bezogen auf den Ureinwohner; der Deutsche meint, der Thai hätte keine Zivilisation und wohne noch auf dem Feld). Der Thai bringt Liegen und Tücher herbei, um es dem Deutschen so angenehm wie möglich zu machen. Dabei ertönt wieder einmal das Brust geschwillte Aufschreien des Deutschen (V3), um dem Thai die Hierarchie klar zu machen. Dabei kam ich nicht drumrum, hier den Deutschen ein wenig nationalistisch darzustellen und ihn so verabscheuungswürdig zu machen. Jedoch hat der Thai die Schnauze voll und wehrt sich(V4). Bei deiner Version in V4 („Du aber, was erlaubst du dir ?“) wäre womöglich dem Leser nicht gleich klar gewesen, wer gemeint ist, da keine Anspielung in den vorhergehenden Versen erfolgte. Deswegen die direkte Ansprache.

S3
Mit den "achs" habe ich es vielleicht ein wenig übertrieben. Ich hätte ein paar Synonyme für die Entrüstung finden müssen. Sorry, wenn ich V1 offen gelassen habe. Ich denke jedoch, dass man darauf verzichten kann, da dem Leser hier eigentlich klar sein müsste, worum es geht: Natürlich um das Leid der Thais nach der Flutkatastrophe. Er hat somit keine Zeit, sich um den Deutschen zu kümmern (Bezug V4S2) und ist nur schockiert wegen der Flutkatastrophe. Und übrigens kommt das Leid erst nach der Flut, deswegen halte ich es nicht für sinnvoll von weiterem Leid zu sprechen, wenn die Flut doch gerade erst passiert ist und die Toten noch im Meer schwimmen. Die Frage in Vers 3 ist freilich rhetorisch gemeint und auch V4 halte ich für legitim, da hier ein direkter Bezug zu V3 besteht. Tote schwimmen im Wasser und es ist somit verdreckt.

S4:
Der Ausruf in V1 ist natürlich der des Deutschen. War das nicht erkennbar? Er spricht mit dem Thai und meint eben, dass die Flut ihm egal wäre. Er ist im Urlaub und hat sich diesen verdient. Das der Reim Tausenden - Lenden in der Betoung ungelenk wirkt, war mir selbst klar, schein mir jedoch in diesem Moment egal, da ich nichts anderes gefunden habe und ich den Sinn nicht zerstören wollte. Sonst hätten die Kühe noch mehr zu muhen gehabt, der Reim- und Versschindung wegen.

S5: V2: Das hast du richtig gesehen. Der Medienrummel erscheint heuchlerisch und spöttisch. Ich weiß, ich falle hier ein wenig mit der Tür ins Haus und knalle dem Rezipienten diese Kritik unverhofft vor die Füße.

S6: Es acht wieder. Ich konnte nicht anders, um so die Entzückung des Deutschen über das schöne Thailand auszudrücken. Er ist froh, sein Thailand zurück zu haben.

Entschuldige die Seziererei. Auf diese Art und Weise gerät eine Auseinandersetzung immer beckmesserischer, als sie gemeint ist. Ich meine aber immer, dass ich nur auf diese Weise deutlich machen kann, was oder hier besser warum es mir nicht recht gefällt. Denn Thema, Herangehensweise, sprachliche Wendungen usw. empfinde ich als ansprechend. Nur sind für meinen persönlichen Geschmack zu viele Haken und Ösen dabei, als dass ich es genießen könnte.

Nein, nein ich danke dir vielmals für deine Seziererei. So habe ich wenigstens gesehen, dass mein Gedicht nach der übertriebenen Lobhudelung auf. com einige semantische Unklarheiten besitzt. Danke für die ausführlichste Kritik, die ich je zu einen meiner Gedichte bekommen habe.

@Ahsil: Ich finde, dass man gerade bei einer Kritik karikieren muss, da man erst so dem Rezipienten vor Auge führen kann, was den Schreibenden stört. Sonst könnte man meinen, der Schreibende hätte eine kleine Anekdote zum Thaiurlaub geschrieben.

@Wilhelm: Dankeschön


Schönes Wochenende

Hojaro

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