Hi Perry,
es ist witzig, dass du nun genau auf die letzten beiden Gedichte von mir geantwortet hast, denn dieses hier ist vom Reimschema her eine Art Fortführung. Beide Texte sind ja von der Struktur her sehr ähnlich aufgebaut, unterscheiden sich aber dennoch ziemlich stark vom Klangbild, finde ich.
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den etwas seltsam wirkenden Zwischenkommentaren (das wär nur Dichtung? etc.)
Hier glaubt das lyrI selbst noch nicht an eine feste Bindung.
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gefällt mir dieses Sehnen nach einer "traumhaften" Beziehung durchaus.
Hm. Vielleicht kommt es falsch rüber, aber für das lyrI ist alles perfekt, so wie es ist. Und diese Beziehung besteht bereits, wird nicht nur erträumt. Diese Stelle mit dem Traum sollte eigentlich beschreiben, dass das Du genauso ist, wie das lyrI es sich vorgestellt/erträumt hat.
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PS: Zweimal "Verpflichtung" als Endreim wäre eventuell vermeidbar.
Nicht nur die Verpflichtung doppelt (wobei du ja nur auf den Reim Bezug nahmst und damit dann schon Recht hast), sondern auch Zukunftspläne und Ewigkeit. Dies alles wird noch einmal in der abschließenden S3 zusammengeführt und soll in der Verkehrung eine Art Ausblick auf eine gemeinsame Zukunft geben, die dann eben doch Verpflichtungen etc. miteinschließt und vom lyrI nun doch mit jedem Tag des Beisammenseins mehr und mehr erwogen wird.
Danke für den Kommentar.
Gruß, Maya