Hallo Herr B.-s.,
der Rezipient strauchelt verwirrt, krallt sich an die ihm vertraute braune Bratwurst - obwohl er sie lieber ohne Sauerkraut hätte - und nichts scheint ihm im Fluss dieser hingestellten Worte plausibel, anheimelnd, realitätsnah... einige Fetzen der launischen Offenbarungen, wie -braune Kinder brabbeln- verdienen diesen, ihnen zugestandenen, Niedlichkeitsfaktor kaum, so, wie die nachfolgenden Zombies noch etwas zu lebendig scheinen...
Wohl verstanden ist der Pranger, dessen Ansinnen jedoch immer wieder nur in die Richtung verweist, keine Lösung aufzeigt, in dem Wahn des Gefangenen, eines eigenwillig verursachten Dilemmas.
Wen es jedoch mehr stört, den Inquisitor oder die Narrentröpfe, kommt hier ebenfalls nicht wirklich zur Geltung, auch die Gesinnung ist wabbelig verschwommen, so dass man ganz und gar nicht zuordnen kann aus welcher Warte nun eigentlich dem bereits schwindelnden Betrachter das Werk dargeboten werden soll...
In der Konklusion des hier offerierten Wortes, stellt sich lediglich die Frage nach dem Sinn, denn was ist schon von Wert heutzutage, wo doch nur der notariell beglaubigte Buchstabe mit beigefügter Kontonummer zählt, ergo, letztlich strauchelt der Rezipient landet im Senf verteilt das Sauerkraut und saut sich mal wieder so richtig ein, aber das ist auch egal. Da die Zusammenstellung eben nur, so oder so, braune Bratwurst mit Sauerkraut incl. im Senftöpfchen stehenden Mostrichverkoster beinhaltet, was wie bereits gesagt, eigentlich egal wäre. Ja, wenn da nicht auch noch die Audioversion derart unrhythmisch vollends mit dem Vorschlaghammer käme, ohne uns Helden, bar einer Nina Hagen mangels Farbfilm…
Ihre Meinung ist einzig.
Meine dementsprechend, nicht Ihre, jedoch meine.
Doch wer sind wir schon? Wir, die wir uns täglich mit unseren einzigartigen Meinungsbildern auseinandersetzen müssen?
Aber sollten wir dieses bedenkliche Gut mit anderen teilen?
Immer und unbedingt?
Frohes Schaffen,
sinnheischend, auf Ihr Verständnis hoffend,
Gb.