Guten Tag, saddai!
Zuerst einmal zum Gedicht, das leider eines ist, über das ich hinwegblättere; jedes kann nicht Verzückung verursachen und ein Volltreffer sein, auch wenn es gut geschrieben ist. Zum Glück erkenne ich rasch solche mit einer Panzerhaut, was dem LI nicht gelang. Dennoch wird es mit Gelassenheit getragen, mit der Hoffnung auf den Zeitpunkt, wo über das 'Herz' gestolpert wird. So gutmütig wäre ich nicht.
Gedichte, Menschen, Männer, das sind Begriffe, Sammelbegriffe, die wenig aussagen, da wir und auch Gedichte glücklicherweise sehr verschieden sind.
So wie ein Gedicht nicht für alle anderen stehen kann, so wäre - dem Hutziputz sei es gedankt - eine falsche Folgerung, von einem Mann auf alle anderen zu schließen.
Sie unterteilen zu wollen, nach welchen Kriterien auch immer, erscheint mir eine unlösbare und sinnlose Aufgabe.
Alexa, der ich eigentlich gerne beipflichte verallgemeinert zugleich auch wieder, alle als Trampeltiere bezeichnen zu wollen. Offensichtlich fand noch nicht die richtige Begegnung statt. In dem Zusammenhang verrate ich, mir ekelt vor den Männern, die Frauen als Ware betrachten und ausschließlich als Sexobjekte, die bei jedem Thema, jedem Wort, ihre Neurose bestätigen, denen bei Sieben nur Sex und beim Wort Kollision sofort Koitus in den Sinn kommt.
Freundlich grüßt
Joame