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#1

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 26.09.2008 21:27
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte

Balkon

Es war zum Lachen
Also lachten alle
Und ich atmete die Luft
Und es wurde Herbst
Und ich atmete die Luft und es wurde Winter
Und ich atmete die Luft, wie eine kaputte Glasscheibe
Und es wurde Herbst und Winter
Abend und Nacht



Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#2

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 26.09.2008 22:23
von Joame Plebis | 3.371 Beiträge | 3363 Punkte
Guten Tag, Gemini!

Da sieht man wieder wie die Zeit vergeht.
Wie eine kaputte Glasscheibe atmen? Sehe ich sehr selten,
meistens erst nach dem siebenten Glas. Aber hören kann ich
es nie, denn genau dann fährt immer ein Auto vorbei.

Acht Zeilen, fünf Und, ein paarmal atmen und Luft, Winter, Glasscheibe, Abend und Nacht. Ich komme einfach nicht auf die Lösung, mir ist das Rätsel zu schwer, falls es eines ist. Wenn nicht, dann ist die Sache viel leichter
und alle atmeten Luft - und für alle wird es Abend und Nacht.
Ich werde irgendwann ein paar Stunden bei Dir nehmen, damit ich den erforderlichen Rundumblick bekomme.
Diesbezüglich sollten wir doch Kontakt aufnehmen.
Dabei könnte ich dann gleich irgend ein Weihnachtsgeschenk
übergeben - die Zeit vergeht ja so schnell. Was hättest Du gerne, was ich im Übefluß habe?

Gruß
Joame
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#3

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 30.09.2008 20:31
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte

Zitat:

Joame Plebis schrieb am 26.09.2008 22:23 Uhr:
Was hättest Du gerne, was ich im Übefluß habe?




Todessehnsucht?

Nein, aber mal halblang, ich verstehe den Text ja nun auch nicht so ganz, wie jedes Genie.
Aber der Balkon ist wohl scheinbar wieder die Welt, die Scheibe entweder der Protagonist oder die Luft, was ja wieder einer Verschmelzung gleichkommen würde und das Lachen das Leben, Outsider... und so weiter. eben die ganze Palette.

Lieben Gruß Gem

Ps.: Obwohl ja Glas nicht zum Schmelzen neigt.
Pps.: Wann kommst du zu mir auf die Couch?

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#4

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 01.10.2008 00:06
von axolotl
Hallo Gem,

tut mir leid, aber das ist wahrlich dröge Suppe. Joame hat schon herausgestellt, dass die acht Zeilen mit der Überfrachtung an "und" nicht gut bedient sind. Wohl wahr. Auch sprachlich spricht mich nichts an, noch sticht etwas positiv oder verspielt heraus.

Wir beatmen den Leser bis zum Ende, streuen ein wenig Herbstliches, ein wenig Winterliches in die verlebten Sätze - der Kälte und der Vergänglichkeit wegen - und der Vorhang schließt, als es Nacht wird. So weit - so langweilig.

Der Fenstervergleich ist ungeschickt formuliert und funktioniert höchstens mit einem "sog ich" oder "zog ich". Für atmende Fenster hast Du zuvor nicht genügend abstrahiert, um hier schon so einen (fraglichen) Bogen zu schlagen; Du bist in den Zeilen zuvor und in den abschließenden sprachlich und perspektivisch nüchtern, so dass ein Themenübertrag ad hoc weder stimmig noch angebracht scheint.
Was ich mich bei Deinen Texten des öfteren frage: Du gibst an, den Text selbst nicht in Gänze zu verstehen. Vielleicht ist er ja Écriture automatique, aber dann überarbeite ihn doch bitte, anstatt hier Deutungsskizzen einzustellen.
Wenn ich als Replik eines Schreibers lese, dass er auch nicht recht wisse, was da stehe, dann entfernt sich der Text vom literarischen Boden und driftet in Richtung Rorschach-Test.


Gelöst davon und insgesamt überzeugt mich der Text in keiner Weise: Sprachlich ist das allzu einfach, ohne ein Spiel aufzunehmen ebbt das Stückchen und Text sowie Präsentation sind völlig ohne Finesse.

Gib Dir doch bitte einmal ein wenig mehr Mühe. Das wirkt mit Verlaub wie hingeklatscht.

Grüße
axo
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#5

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 03.10.2008 11:53
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte

Zitat:

axolotl schrieb am 01.10.2008 00:06 Uhr:
Gib Dir doch bitte einmal ein wenig mehr Mühe.




Gott nein, gib dich doch nicht so oberlehrerhaft. Wobei mir einfällt, dass ich gar keine Ahnung habe wer du eigentlich bist.
Nach deinem Gehabe nach, bist du scheinbar ein bekannter Internetschreiber oder Kritiker. Das beeindruckt mich aber trotzdem noch nicht, weil ich nichts von dir gelesen habe.
Natürlich verstehe ich meine Texte und genau genommen, habe ich in meinen letzten Gedichten an die 30 mal "und" verwendet.
Das nennt man künstlerische Freiheit und Stilmittel. Womöglich werde ich bei den nächsten Gedichten "was" verwenden.
Das klänge dann so.
Sie sagte was
was war da nur
was wollte sie
was kam hinzu
Und
Warum liegt hier überhaupt Stroh rum

Lieben Gruß

Gem

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#6

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 03.10.2008 12:01
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte
Soll ich Dir jetzt einen blasen? Muß nur noch schnell ins kleine Schwarze hüpfen...
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#7

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 03.10.2008 14:10
von Pog Mo Thon | 569 Beiträge | 569 Punkte

Zitat:

axolotl schrieb am 01.10.2008 00:06 Uhr:

Gib Dir doch bitte einmal ein wenig mehr Mühe.


Okay, dieser eine Satz, der war sicher überflüssig. Genau das denkt man sich aber, wenn man diesen sehr zutreffenden Gedanken hat:

Zitat:

axolotl schrieb am 01.10.2008 00:06 Uhr:
Das wirkt mit Verlaub wie hingeklatscht.



Und sieh es doch bitte so, Gemini, dass die von dir grundsätzlich nachvollziehbar inkriminierte Aufforderung der Überzeugung entspringt, dass du mehr drauf hast, als dieses Werk vermuten lässt. Zumindest deute ich das so. Ich hätte diesen Satz sicher weggelassen.

Gruß
Mattes
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#8

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 03.10.2008 14:17
von axolotl
Hallo Gem,

es ist gar oberlehrerhaft (gemeint), wenn ich sage, dass Du Dir doch mal etwas mehr Mühe geben sollst. Ich weiß, dass Du besser kannst, als Du hier mit eingeschlafener Hand daherbuchstäbelst. Das deutet Pog schon richtig, auch, dass man es nicht unbedingt selbst so hätte hinklatschen müssen. Stimmt schon.

Mein Gehabe oder mein Geschreibsel stehen da gar nicht zur Debatte.

Vielleicht wäre es möglich, die Wanderhoden wieder abzusenken und einfach nochmal über die Kritk nachzudenken, Gem.

Es geht nicht um Deine letzten Texte, es geht um diesen hier. Und eben dieser ist zu knapp, als dass Du ein "und" x-mal enstreuen kannst, ohne dass es dröge oder überfrachtet wirkt. Da kannst Du oft betonen, dass es Stilmttel und künstlerische Freiheit ist. Auch Stilmittel können deplatziert oder ungeschickt im Sinne einer Intention angewandt, zu häufig vertreten sein. Und die künstlerische Freheit hört (vielleicht + keine Ahnung) da auf, wo sie einer Kunstform durch die freiheitlche Raumforderung die Grenzen so eng und so neu steckt, dass von Kunst nur noch 'unst' übrigbleibt.

Grob: Möchtest Du den Leser langweilen? Möchtest Du, dass er einen untreffenden Vergleich beschmunzelt? Wenn ja, mein Gott, ja, dann ist der Text geglückt. Wenn nein, haben die Stilmittel und Deine künstlerische Freiheit den Text bis zur Wurzel beschnitten. Das ist kein böser Wille, Gem. „Kunst kommt von Können, käme sie von Wollen, so würde sie Wulst heißen“, hat der Liebermann wohl mal gesagt. Und im Grunde weiß ich, dass Du kannst. Hier fabrizierst Du aber einen Wulst.

Frage ist doch: Was wolltest Du mit dem Text? Wohin sollte es gehen und was war zu beschreiben? Hast Du - anhand zweier Leser bemessen - das zu vermitteln erreicht?

Versuch doch, darauf einmal einzugehen und vielleicht den Vergleich etwas stimmiger aufzuziehen.

Grüße
axo
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#9

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 12:10
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Ja ja, gut gut.
Natürlich setze ich nicht voraus, dass jedes meiner Gedichte ein Meisterwerk darstellt und das ist auch gar nicht der Sinn des dichtens.
Wenn mir hier zum Vorwurf gemacht wird, dass ich zu schnell gekommen bin dann hat dies seine Berechtigung, aber auch nur deswegen weil auch dieses Thema, wie die 10 anderen die ein Dichter eben bedient, sich unzählig erschöpft hat. Hier geht es mir weniger um die Thematik, die eben eine Betrachtung ist, sondern vielmehr um die Gestaltung und die künstlerische Außeinandersetzung mit der Literatur und der Beherschung des Handwerks. Ich sehe, dass mir hier keiner das handwerkliche Können abspricht, weswegen ich verwundert bin, dass das Ausbrechen aus der klassischen modernen Dichtung, wie sie momentan von Gott und der Welt praktiziert wird, so angefeindet wird. Ich habe mich niemals verbiegen lassen und so viele copykiller in meinem Schlepptau, dass ich sie schon gar nicht mehr lesen kann.
Also mein Werk wird hier als unzureichend betitelt. Aber es ist eben immer noch ein in sich geschlossenes Werk, welches womöglich irgendwann als gelungen eingestuft wird, wie schon einige Male der Fall.
Ich will mich natürlich nicht rechtfertigen müssen, aber es ist ja euer Geschmack und eure Meinung die ich respektieren muss.
Ich selbst sehe das Gedicht ebenfalls nicht als Meisterwerk an, doch finde ich, weil ich ja mit Wohlwollen meine eigenen Zeilen interpretiere doch noch etwas Freiraum den ich dem Leser gelassen habe.
So ist zum Beispiel der Balkon ein erhabener Standpunkt, von dem die Betrachtung ausgeht. Auch die Glasscheibe würde eine Dimension eröffnen, wenn man sich eben darauf einlässt.
Teufel wär ich ein guter Politiker.

Lieben Gruß

Gem

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#10

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 13:25
von axolotl
Hallo Gem,

nur abschließend: die 'klassische' Moderne ist immer noch vorbei. Du meinst sicher Gegenwartslyrik. Und es wird nicht Dein vermeintlicher Ausbruch daraus kritisiert. Auf den restlichen Spaß geh ich dann mal nicht ein und lass Dir den Deinen

Grüße
axo





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#11

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 16:41
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Ja schon gut Herr Neunmalklug.

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#12

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 16:51
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte
Ganz ruhig, Brauner und immer schön an Artikel Neunzehn denken.



























Soll ich Dir jetzt einen blasen, oder nicht?
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#13

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 16:55
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Ich lass mir lieber von Frau Gemini einen blasen. Die weiß wie man schwere Dinge anpackt.

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#14

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 05.10.2008 19:19
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte
Bevor Du gehst, kriegst Du noch ein Küsschen, dafür mich nominiert zu haben.
Doch vor Deinem nächsten Kommen, iss bitte Ananas. Danke.
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#15

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 06.10.2008 05:43
von Pog Mo Thon | 569 Beiträge | 569 Punkte
Das ist mein derzeitiger Lieblingsfaden, daher spamme ich den jetzt auch.

@axolotl:
Es lag mir fern, dich zu kritisieren und ich bin auch nicht sicher, ob ich nicht missverstanden wurde.
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#16

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 06.10.2008 15:10
von axolotl
Pog neeeeee, das war völlig in Ordnung, ich bezog mich mit "stimmt schon" auf den überflüssigen Satz. Der war sicher überflüssig.

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#17

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 06.10.2008 15:51
von Pog Mo Thon | 569 Beiträge | 569 Punkte
Das ist ja eine sehr subjektive Sache und ich versuchte auch lediglich, eine Grundhaltung zu erahnen, die zu einer solchen Äußerung führen könnte und die sie dann auch in ein deutlich günstigeres Licht tauchte, wie ich meine. Ohne diese unterstellte Annahme, wäre eine solche Äußerung gar nicht erklärlich bzw. möglich. Und daher schrieb ich, dass sie aus meiner Sicht überflüssig war, dass ich sie nicht geschrieben hätte. Ich möchte aber keineswegs, dass ich dadurch etwa besser beurteilt würde. Das wäre keinesfalls sachgerecht.
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#18

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 06.10.2008 20:32
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Na ihr scheint euch ja gut zu unterhalten. Kommt mir irgendwie vor wie die zwei Alten bei den Muppets. Auf Rohypnol.

Über mich erzählten sie endlose Schrecklichkeiten und Lügen, dass einem schier die Phantasie platzen wollte. Offenbar stärkte es sie innerlich, derart über mich herzuziehen, es brachte ihnen Gott weiß welche Art Mut, den sie brauchten, um immer erbarmungsloser zu werden, widerstandsfähiger und regelrecht bösartig, um durchzuhalten, um zu überstehen. Und auf diese Weise schlecht zu reden, zu verleumden, zu verachten, zu bedrohen, das tat ihnen ganz offenbar gut.

L.F Celine

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#19

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 06.10.2008 20:37
von Pog Mo Thon | 569 Beiträge | 569 Punkte
Ich komme mir allein schon vor wie Waldorf und Statler.
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#20

Balkon

in Philosophisches und Grübeleien 07.10.2008 08:36
von viktor | 114 Beiträge | 114 Punkte
...da vegetiert einer vor sich hin.
entweder traumatisiert - oder mit gestörter wahrnehmung. ich denke eher, ersteres...
liebe grüße
viktor
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