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van hengel schrieb am 11.04.2008 19:10 Uhr:
Erst wenn dieser letzte Heilige, der Humanus, beigesetzt ist, wenn die fließende Energie der freigesetzten künstlerischen Subjektivität sich selbst in der Beliebigkeit des Menschlichen in dem, wozu er in Horror und Heiligkeit fähig ist, erschöpft und verbrannt hat, wenn die zerrissenen Hirne herumliegen wie totes Gebein, wenn der Humanus
- und ich fühlte mich ihm da schon sehr nahe -
zu Humus wird, das Gefühl zu Glitsch, das Feine zu Filz, die Phantasie zu Fett: erst dann schlägt der neuen symbolischen Kunstform die Stunde. Sie hat den Humanus im Piazzo Regale von Joseph Beuys beigesetzt, sie hat die Totenbehausung und Sarkophage in jeder Zinkwanne wiedererkannt, sie greift ins ‚Massenhafte und Schwere’, nimmt die Erde auf, das Fell, das Fett, den Filz und findet in Kupfer und Stein die amorphe gestalt, die zwar andeutet, und weiß doch nicht was… Die neue Kunstform ist nicht anti-human, sie ist post-human, weil sie die Erde und Asche wieder aufnimmt, zu der das Humane geworden ist –
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das ist eindeutig abgeschrieben.
auch wenn van hengel es als eine Art Zitat verwendet müsste die Quelle genannt werden, denn sonst nennt man das eindeutig: Plagiat.
es sei denn van hengel ist tatsächlich Hogrebe. das halte ich aber für wenig wahrscheinlich.
Grüße
Alcedo