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#1

Pardon Padre

in Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten 15.09.2006 17:42
von Brotnic2um • Mitglied | 645 Beiträge | 645 Punkte

Zitat:

„Es war und ist nicht nötig, jemandem zum Nachweis tiefsitzender homosexueller Tendenzen direkte Beweise vorlegen zu müssen. Es genügen klare Sekundärindizien, die im Gesamtbild oft nicht nur Zweifel an der Eignung eines Kandidaten aufkommen lassen, sondern öfters auch zu einer gegenteiligen moralischen Gewißheit führen, daß nämlich dieser bestimmte Kandidat mittelfristig einer bei ihm gegebenen homosexuellen Dauerversuchung erliegen werde.“


Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik


Starkes Stück Herr Pytlik, dass Sie da (http://www.kath.net/detail.php?id=12117) aus sich rausgebrochen haben. Fräg ich mich doch gleich, ob Priester mit hochsitzendem Schwulsein ihrer homoerotischen Dauererektion nicht erliegen? Und wenn ja, warum nicht? Ach, ich vergaß, Sie müssen ja keine Beweise vorlegen. Den Schwulinski erkennt der Pytlik 2 Meilen gegen den Weihrauch.

Rein sekundärindizientechnisch, rein interessehalber:Was sind Sekundärindizien? Sind das Pumps oder Lippenstift? Klar ist mir das nicht. Noch unklarer ist mir aber, warum, wenn der Zweifel schon am Pytlik nagt ob der Kandidat den Stall zulassen kann, dann doch die gegenteilige moralische Gewissheit sich aufzwängt, dass er – ja was nun – die Hose zulässt? Also brav ist und Priester werden darf. Oder doch so gemeint, dass er es halt mittelfristig - wie lang ist das ? 2 Stunden oder Jahre??? – nicht bezwingen kann den Drang sich auf den Doppelmagister vom Alexander zu stürzen?

Das ist wirklich sehr vertrackt. Versteh schon, das geht ohne Beweise doch wesentlich einfacher. So unter uns, ich will da jetzt nicht allzu sehr drauf rumreiten, aber Jesus kann schon froh sein, dass er Ihrer Sekundärinquisition nicht mehr ausgesetzt ist. Lange Haare, alles Männer, gleich im Dutzend, mit Maria Magdalena soll und darf er ja nun auch nichts gehabt haben, also da verlass ich mich ganz auf Sie Herr Pytlik, dass uns da nichts anbrennt. Wenngleich mir das ja egal wär.

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#2

Pardon Padre

in Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten 15.09.2006 18:45
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Erschreckend. Unglaublich.

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#3

Pardon Padre

in Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten 18.09.2006 11:52
von kein Name angegeben • ( Gast )
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#4

Pardon Padre

in Kommentare, Essays, Glossen und Anekdoten 18.09.2006 12:33
von Mattes | 1.141 Beiträge | 1141 Punkte
Was beim Pytlikker auffällt, ist, dass jemand mit tiefsitzenden heterosexuellen Neigungen offenbar problemlos ist. Meint er, der Normalo sei per se zölibater angelegt, als der Schwuletto? Sprechen aus dem Magister also nur tiefsitzende Vorurteile gegenüber dem gemeinen Schwulen? Ist Schwulsein für sich genommen bereits Ursache höherer Promiskuität und Pädophilie? Das ist natürlich Unsinn und das weiß der Pytlik auch. Dass die Schwulen es sich ständig gegenseitig besorgen müssen und zur Not auch mit Kindern liegt doch zumeist daran, dass sie sich häufig noch immer nicht outen und insofern auch nicht austoben können. Also treiben sie es wenigstens in der Szene ständig und Kinderchen lassen sich prima heimlich verführen, zumal von Pfaffen! Also ist das ein Traumberuf für Schwule, logen. Keine Probleme damit, erklären zu müssen, warum sie unbeweibt bleiben und gleichzeitig die Möglichkeit, mit der Keule des Gottseibeiuns ein paar flotte Messdiener anzugraben. Und kann man es unter diesem Aspekt dem Pytlik übel nehmen, wenn er die warmen Brüder generell nicht bei sich haben möchte, zumal sein und unser aller Papst ja auch standhaft der Ansicht ist, dass es nicht natürlich und insofern auch nicht gut so sei, selbst jetzt nicht, wo der Wowi wiedergewählt wurde?

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