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#1

Plädoyer für den Maulwurf

in Natur 09.01.2006 07:05
von Peter Graedel (gelöscht)
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Der Maulworf grabt munter.
Untergrabt mitunter.
Als Gegenstück zum Überflieger
dienen ihm mehr starke Glieder.

Was ihm gebricht
an Augenlicht
zur fokussierten Sicht,
nimmt er drum
bewusst rundum
mit dem Radar/
Sensor/Sonar gar,
oder nämlich
so ähnlich,
unklar zwar,
im Umriss wahr.

Eine holprige Wiese
hinterhlässt er fiese
und freut sich wohl
lästert man hohl.

Denn er kann zwar Hügel gestalten,
doch, bitte schön, keine Bügelfalten.

Die Kammerjäger des Maulwurfs
bedürfen daselbst des Rauswurfs.
Zählt er auch zu den lästigen Viechern,
ist er doch ein possierliches Tierchen.


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#2

Plädoyer für den Maulwurf

in Natur 20.01.2006 10:19
von Stigma (gelöscht)
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Hallo Peter,

insgesamt in amüsantes Gedicht über ein nettes Tierchen (solange es meinen Garten verschont...).
Trotzdem bleiben dir ein paar Kritikpunkte nicht erspart


Zitat:

Untergrabt mitunter.


Heißt es nicht "untergräbt"??


Zitat:

Denn er kann zwar Hügel gestalten,
doch, bitte schön, keine Bügelfalten.


Wieso sollte er auch? Diesen Vers finde ich recht unsinnig...

Liebe Grüße,
Stigma

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