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#1

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 30.10.2005 14:33
von kein Name angegeben • ( Gast )
Ich lag da. Nackt. Einen Teil meines Körpers verhüllte die schwere Daunendecke. Meinen Kopf hatte ich auf die vielen Kissen gebettet. Sodass ich angenehm in den Raum blicken konnte. Zarte Lichtstreifen des Mondes durchdrangen die nur halb geschlossene Schalossi. Meine Augen musterten das Fenster, die Schränke und die tickende Uhr an der Wand. Wenn dass Zimmer beleuchtet war, konnte man ihr großes römisches Ziffernblatt bestaunen. Nun erkannte ich nur ihren Umriss und neben ihr die leicht angelehnte Tür. Aus dem Bad, nebenan, vernahm ich das leichte Plätschern von Wasser, hörte wie der Lichtschalter betätigt wurde und starrte gebannt auf die Türklinge. Gleich, so dachte ich mir, aufgrund der näher kommenden Schritte, würde die Tür geöffnet werden.
„Na, Baby! Wie war dein Held!“
Diesen Satz hätte er sich sparen können. Aber was verlangt man schon von einem hirnlosen Gesellen.
Der Zauber war mit dem Eintreffen seiner Person dahin. Aus den Lichtstreifen wurde ein qualvoller Schein, der mich zwang sein riesiges muskulöses Körperwerk anzusehen. Spontan dachte ich an ein Riesenbaby im Arnoldkörper und hätte es am liebsten Stockdunkel gehabt.
„Toll!“ Erwiderte ich gelangweilt.
„Jetzt kommt der tolle Hengst zurück zu Dir!“ Brüstete er sich wie ein Hahn, dabei leuchteten seine Augen bei dem bisschen Licht, als hätte er vierzig Grad Fieber. Mit einem lauten Ruck lag er wieder neben mir.
Eigentlich war er mir gar nicht mal so unangenehm. Sein Geruch lockte meine Sinne, der Anblick seiner Statur verwandelte mich beim Liebesspiel zu einer Wildkatze und seine Küsse, vor allem diese riesige Zunge, machten aus mir Butter in seinen Händen.
Sein Kopf kam dem meinen näher, sein Mund öffnete sich und dann flüsterte er mir ins Ohr: „Du hast so geile Brüste, Baby!“
Sein Kompliment erwiderte ich, indem ich verlegen zu kichern begann. Dann rollten sich meine Augen genervt zur Decke. Oh, Mann, dachte ich, schlaf doch bitte ein!
Naja, eigentlich war meine Denkweise ihm gegenüber nicht gerade fair, bloß, was sollte ich mir sonst in meinem kleinen Köpfchen spinnen? Es war zum verzweifeln. Denn er war nicht dumm, aber eben auch nicht so schlau. Er konnte mir Seitenweise Berichte runterfaseln, wenn ich nur die Lust danach gehabt hätte. Aber er verstand meine Gefühle nicht. Nein. Keiner meiner Emotionen schien ihm wirklich vertraut zu sein. So sah er sich vor einem großen Fragezeichen stehend auf mich nieder blicken, nachdem ich ihn fragte, ob er schon mal geliebt hätte. Lange Zeit sagte er nix. Nur die Stille verband uns in diesem Augenblick. Dann, nach einem geraumen Moment meinte er, er hätte schon mal geliebt, aber es erst gemerkt, als die Frau weg gewesen sei.
Das war nur einer meiner Versuche in sein Innerstes zu schauen. Psychologen, so meinte ich, wären bei ihm auch nicht weiter gekommen. Egal wie ich es anstellte, ganz gleich, welche Miene und Liebelei ich darbot, er begriff nicht mal die Fragen.
„Dem fehlt die soziale Intelligenz!“ Hörte ich im Leichtdunkeln des Raumes die Stimme meiner Freundin. Erst vor Kurzem hatte sie mir dies mitgeteilt, nachdem ich mich über das „Riesenbaby“ ausgelassen hatte.
„Hm,“ seufzte ich und blickte zu ihm hinüber. Er hatte sich mittlerweile umgedreht und sein nackter Oberkörper bewegte sich zum Takt seines Herzens. Herzens? Besaß er derlei Organ überhaupt? Nicht einmal annähernd hatte ich das Gefühl einen beherzten Menschen neben mir liegen zu haben. Weder der Sinn für Phantasie, noch der Reichtum an Emotionen waren in seinem Besitz. Er hatte nur sich, seine Realität, die Fakten und wissenschaftlichen Fundierungen. Von einem Herzen war hier keine Spur! Lange schon auf der Suche nach etwas Röte in seinem Gesicht, musste ich schlussendlich feststellen, dass da keinerlei Regungen stattfanden. Außer, na ja, der Regung im Lendenbereich.
Mit diesem Gedanken brach ein lautes Gelächter aus mir heraus. Das „Riesenbaby“ drehte sich um und meckerte: „Was ist denn nun los? Ich bin schon fast eingeschlafen!“


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#2

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2005 13:13
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Hallo Süßchen,

irgendwie finde ich die Gedankengänge des lyrischen Ichs etwas verworren bzw. Du als Autorin unterstützt sie nicht überzeugend.

Einerseits zeichnest Du hinsichtlich des lyrischen Du das Bild des hirnloses Muskelprotzes, derb und dumm. Aber - so denkt man als Leser - immerhin hat ja er wohl einen tollen Körper in den Augen des lyrIchs. Dann aber erfährt man, dass er so strohdoof ja gar nicht zu sein scheint, denn er scheint viel Wissen angehäuft zu haben, Fakten präsentieren zu können usw. Das passt nun nicht unbedingt zum vorher entwickelten Arnoldtyp...

Schlussendlich wird einem der Haken an dem Kerl mitgeteilt: es fehlt ihm die soziale Intelligenz. Nun hat er zwar tatsächlich im Bereich der intrapersonellen Intelligenz daneben gehauen, da er nicht in der Lage gewesen ist rechtzeitig zu erkennen, dass er eine bestimmte Person liebt. Andererseits ist die Erkenntnis, dass einem etwas fehlt (gar liebt), wenn es nicht mehr da ist, nun nicht sehr selten und wohl für nur wenige gar nicht nachzuvollziehen. Hieraus nun gleich einen Mangel an sozialer Intelligenz zu sehen erscheint mir übertrieben.

Zum anderen sieht aber das lyrIch aber auch Defizite im Bereich der interpersonale Intelligenz, da er ja nicht in der Lage ist, sie zu verstehen. Allerdings fällt es mir ebenfalls schwer, ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Ein Beispiel:

Zitat:

Aber er verstand meine Gefühle nicht. Nein. Keiner meiner Emotionen schien ihm wirklich vertraut zu sein. So sah er sich vor einem großen Fragezeichen stehend auf mich nieder blicken, nachdem ich ihn fragte, ob er schon mal geliebt hätte. Lange Zeit sagte er nix. Nur die Stille verband uns in diesem Augenblick. Dann, nach einem geraumen Moment meinte er, er hätte schon mal geliebt, aber es erst gemerkt, als die Frau weg gewesen sei.
Das war nur einer meiner Versuche in sein Innerstes zu schauen.


Welche Art von gefühlen er da beim lyrIch verstehen soll, ist mir nicht klar. Vermutlich hätte er erkenn sollen, dass die eigentliche Frage des lyrIch lautete: Liebst Du mich? oder so? Aber der Kontext, in dem diese Frage gestellt wurde, wird nicht deutlich, so dass eine Antwort auf die Frage "Hast Du schon mal geliebt" auch nicht deplaziert wirkt.
Aber vielleicht versteht das lyrIch ja nicht, dass er das erst gemerkt hat, als es zu spät war. Klar, ist dumm gelaufen, aber kein abnormes Szenario.
Oder, dass er solange für eine Antwort gebraucht hat? Hört sich für mich eher an, als wäre er um eine für ihn nicht ganz so einfache ehrliche Antwort bemüht.
Ansonsten finde ich es anbei bemerkt seltsam, dass das lyrIch in dieser Situation nicht bemüht war, näheres zu erfahren. Die Antwort schien ihr nicht zu gefallen, Thema abgehakt, Versuch gescheitert... seltsam.

Auch die Frage, ob er denn überhaupt ein Herz besäße, erstaunt mich als Leser. Klar ist der Typ irgendwo ein eitler emotionaler Klotz und es verwundert, dass das lyrIch nicht schon längst weg ist, aber für Herzlosigkeit reicht es mir dann auch nicht.

Insgesamt, so habe ich das Gefühl, hast Du versucht, zu viel schlechte (typisch männliche) Eigenschaften im lyrDu zu verorten, diese in meinen Augen aber nicht gut genug dargestellt. Vielleicht lieber ein bisschen weniger, dafür aber ausführlicher, damit auch das andere Geschlecht sich besser hineinfinden kann und ein stimmigeres Bild entsteht.

So finde ich es insgesamt nicht überzeugend genug, nichts für Ungut



P.S.: Eine "Schalossi" ist m.E. irgendetwas aus der Fahrzeugmechanik, ich vermute, Du meinst eine Jalousie? Oder ist das die neue Rechtschreibung?!?

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#3

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2005 13:32
von GerateWohl • Mitglied | 2.015 Beiträge | 2015 Punkte
Hallo Süßchen,

ich finde die Geschichte ganz interessant, weil sie meinem Empfinden nach, zwei Protagonisten zeigt, mit denen man sich jeweils nur begrenzt identifizieren kann. Sie beschreibt sowohl das Phänomen eingeschränkter sozialer Intelligenz, gleichzeitig das vergleichsweise egoistische Verhalten eines sozial intelligenten Ichs. Ds inkompetente Du ist stets positiv und nicht unintelligent, das kompetente Ich ist herablassend, inkonsequent, ein bisschen arrogant und ständig hin und her gerissen.

Diesen Gegensatz hättest Du sicher noch etwas mehr herausarbeiten können. Mehr Dialog und mehr Handlung wären hier gut gewesen. So ist es fast nur ein innerer Monolog und daher kaum eine Geschichte. Im Ansatz (sofern Du es überhaupt so gemeint hast, wie ich denke ) sehr interessant.

Liebe Grüße
GerateWohl

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#4

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2005 13:40
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Ich schreib besser nix, da du dich sonst wieder von mir provoziert fühlst.
Es hat mich aber von Anfang an in den Fingern gejuckt, kannst du dir ja vorstellen

Lg Gem

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#5

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2005 18:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
Vielen, vielen Dank an Euch fürs lesen!!!!!

An Don:

Ich kann Deine Kritikpunkte gut nachvollziehen. Nur wollte ich eigentlich nicht unbedingt die schlechten Seiten der Männer aufzählen, sondern den Vorhang zu einem, so meine ich, häufig erlebten Szenario öffnen. Sicherlich gibt es hier viele Widersprüche und zum Teil sollen sie ja beim Leser die Fragen hervorrufen, die bei Dir auch entstanden. So wie auch das lyr. Ich ständig am Nachdenken ist. Nix ist konkret und nie werden es die Menschen sein. Wechselhaft sind die Ansichten und Taten der Gesellschaft, so auch in vielerlei Alltagssituationen. Ich hatte keine Ahnung, dass meine Geschichte so, wie Du sie liest, rüberkommen würde. Demnach bin ich etwas konfus und mag am liebsten die ganze Geschichte erneut schreiben, weil ja nun alles ein Unsinn zu sein scheint. *heul*
Die "Jalousie" meine ich, tja, mein Rechtschreibprogramm hat mir da wohl einen Bären aufgebunden. (Word 2000 = Müll!) Rollo fand ich zu ordinär und so wählte ich diese Schreibform, die ja nun lächerlicherweise auch noch rechtschreiblich total daneben lag.

An GerateWohl:

Danke für die gute Interpretation! Du hast da was erkannt, dass ich selbst noch gar nicht so gesehen hatte. Wahrscheinlich unbewusst habe ich Dir das Bewusstsein zur wahren Begebenheit vermittelt. Du hast es auf den Nenner gebracht und meine Protagonisten mal am Schopfe gepackt. Viel Wahrheit steckt in Deinen Aussagen! Und Du hast sie mir bewusst werden lassen. Danke!

An Gem:

Hey, so läuft das nicht! Ich will keine Schonung. Die Fliegen summen doch sowieso schon wie toll, los hau einfach drauf. Die eine oder andere wirst Du sicherlich mit Recht treffen!
Bin auf Deine Kommentare gespannt!

LG an Euch!

Süßchen

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#6

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 01.11.2005 18:44
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
„Na, Baby! Wie war dein Held!“
Diesen Satz hätte er sich sparen können.

Nein, diesen Satz hättest du dir sparen können, wie auch diesen:

„Jetzt kommt der tolle Hengst zurück zu Dir!“

So etwas würde wohl kaum jemand sagen, außer ironisch gemeint.


was sollte ich mir sonst in meinem kleinen Köpfchen spinnen?

Wie süß!

Er hatte sich mittlerweile umgedreht und sein nackter Oberkörper bewegte sich zum Takt seines Herzens.

?

Im Großen und Ganzen, finde ich die Geschichte gar nicht so schlecht erzählt, wenn nur nicht dieses schwarzweiß Denken wäre. Da gibt es keine Grauzonen in der Geschichte. Der Mann ist ein absoluter Versager in Liebesdingen, aber andererseits, kann er seitenweise Referieren.
Das hat glaube ich auch Don bekrittelt, obwohl mich seine Kritik auch etwas verwirrt hat.
Und, er hat ja mal geliebt oder? Deine Protagonistin, steht deinem Protagonisten außerdem an Oberflächlichkeit nicht nach, denn du reduzierst sie ja auch nur auf das Äußere. Es wäre wohl interessanter, wenn die Geschichte ironischer erzählt wäre, so dass deine Protagonistin am Ende bemerkt, dass sie ebenso oberflächlich ist und damit so einen Mann verdient hat.
Auch könntest du die Geschichte vielleicht besser in einer Erzählform verfassen um nicht zu einseitig zu Beschreiben.
Und das mit der großen Zunge…das finde ich, wie soll ich sagen…total scheußlich
Aber die Vorlieben sind eben verschieden.

Lg Gem

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#7

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 02.11.2005 09:54
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Ich war verwirrend? Sorry, werde demnächst versuchen klarer zu sein, aber vermutlich war ich von der Geschichte noch verwirrt !

Aber letztlich bringt es Gem ganz gut auf den Punkt: die Geschichte ist zu schwarz-weiß gezeichnet, wodurch die Charaktere nicht nachvollziehbar sind. Ich finde dieses Szenario nicht gerade natürlich und kann mir gar nicht vorstellen, dass es ein häufigt erlebtes (oder erlebbares) sein soll - zumindest nicht bei dem Innenleben der Hauptpersonen! Wenn Du es aber dennoch so wählst, gibt es in meinen Augen zwei Möglichkeiten: entweder musst Du mehr ausführen, warum die Charaktere so sind wie sie sind, oder die Situation mehr karikieren. Vermutlich gibt es noch mehr, aber das wären Möglichkeiten, die mir einfallen ^^.

Dabei hat Deine Geschichte auch absolut gute Stellen und ist auch hübsch erzählt, aber was hilfts, wenn ich mich nicht reinfinden kann. Aber ich bin ja Gott sei DAnk nicht das Maß aller Dinge, Dich noch mal ran zu setzen, würde in meinen Augen sicher dennoch nicht schaden...


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#8

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 02.11.2005 12:09
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
*lach* Ja das mit dem Lyr. Du--> und dem Lyr. Ich--> dass dem Lyr. Du--> <--das Lyr ich dem Lyr. Du-->

War ein bischen zuviel für mich-->

Aber trotzdem, von der Technik und vom Schreibstil her, finde ich die Story nicht schlecht.

Lyr. Gem-->


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#9

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 02.11.2005 13:03
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Zumal: bei Kurzgeschichten spricht man glaube ich ja gar nicht vom lyrischen Ich und Du... naja, ist halt nicht meine Baustelle^^!


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#10

Riesenbaby in Arnoldgestalt

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 02.11.2005 19:26
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hallo Don und Gem,

vielen Dank für diese ausführliche Kritik. Ich kann mir nun gut erklären, was Euch stört und bin froh, dass ihr meint, solche Menschen könnte es nicht geben!
Leider gibt es die und irgendwie ist die Erzählung eine wahrheitsgetreue Story. Tja, sicherlich hätte ich noch mehr ausholen und in die Tiefe der Psyche gehen können, aber dann wäre aus meiner Kurzgeschichte ein - bla bla bla ... ewig langer Roman geworden!

Und Don, ich werde mich nochmals hinsetzen und dies niederschreiben.
Allerdings, hat sich die Lage etwas verändert (in der Realität), denn letzte Nacht kam etwas mehr Licht in das Schwarz/Weiß, sodass eine "Grauzone" entstanden ist!

Hihi, Gem! Magst Du keine Zungen?

Liebe Gruße an Euch

von Süßchen

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