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#1

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 17.10.2005 22:03
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

Er schloss die Augen und atmete tief ein.

All seine Kraft wendete er auf, um äußerlich Ruhe zu bewahren, er war sogar nicht allzu weit von einem Lächeln entfernt. Doch innerlich riss es an ihm, er fühlte sich wie jemand, der nach vielen Jahren des im Kreis Laufens gezwungen war, gerade aus zu gehen. Zitterig, stets nahe am Sturz. Er stolperte. Er öffnete die Flasche Bitternis und goss sich großzügig ein. Gluckernd füllte sich sein Glas, die braune Flüssigkeit schwappte gegen den Rand und ein schmales Rinnsaal lief außen herab, bis es von seinen Fingerspitzen liebevoll aufgefangen wurde. Es war besser, für den Augenblick. Mit noch immer geschlossenen Augen holte er Atem, achtete darauf, wie sich seine Lunge langsam mit Luft füllte. Seine Lippen bebten und er spürte, wie ein Orkan aus seinem Mund in die Welt hinausschoss und sein zerstörerisches Werk begann.

Er öffnete die Augen.

Die Laterne, an der er sich festhielt, war den alten Gaslaternen des 19. Jahrhunderts nachempfunden. Zwischen seinen Füßen sah er Erbrochenes, Spritzer waren auf seinen Schuhen und seiner Hose. Behutsam fingerte er ein Taschentuch aus seiner Manteltasche, sorgfältig darauf bedacht, nicht auch noch seinen Mantel zu beschmieren, und wischte sich über das Kinn. Nach einer Weile stieß er sich von dem Licht weg in die Dunkelheit. Er versuchte, kontrolliert einen Fuß vor den anderen zu setzen, gleichmäßig einen Schritt dem anderem folgen zu lassen. Er knickte weg, brach seitlich aus wie ein Torero im Angesicht des Stieres und hatte bereits einige Meter zurückgelegt, bevor er sein Gleichgewicht wieder gefunden hatte. Er konzentrierte sich auf die nächsten Schritte, es wurden mehr als geplant, bis eine Mauer ihm die Stirn bot. Langsam rutschte er die Steinerne hinunter, bis er auf dem Boden saß, den Kopf gegen das unebene Gestein gelehnt. Sein Knie wurde feucht, er kauerte in einer Pfütze, doch der Platz war gut, sehr gut sogar.

Er schloss die Augen.

Es gibt Drogen überall. Leichte, harte, was immer das Herz auch begehrt, in allen Farben und Formen lässt sich der Geist betäuben. Die schlimmste Droge ist jedoch die Technik, oder vielmehr die technischen Drogen, da sie mehr als alle anderen zur Einsamkeit führen. Auch wer gemeinsam vor dem Fernseher sitzt ist allein. Interessant ist dabei, wie die moderne Ehe und das Fernsehen im Zusammenhang stehen, aber das ist ein anderes Thema. Tatsache ist, dass immer mehr Menschen in den Industrienationen, den Medien verfallen, vereinsamen. Im Fernsehen sah ich vor kurzem einen Bericht über das Fliegen. Dort wurde festgestellt, dass mit zunehmendem Flugverkehr und der Möglichkeit, in Überschallgeschwindigkeit weit entfernte Ziele zu erreichen, das Warten wieder zur quälenden Erfahrung wurde insofern, dass Verspätungen und dass damit verbundene Warten mit der eigentlichen Reisezeit oftmals konkurrieren. Das Hochgeschwindigkeitsreisen bringt die quälende Langsamkeit des Wartens mit sich. Ein Widerspruch in sich? Nicht mehr, wie das Zusammenwachsen der Menschheit auf globaler Ebene durch technische Medien zur Einsamkeit führt. Der Abgrund lauert überall. Lasst ihn uns wenigstens genießen. Genuss - zumindest erleichtert wird er durch Drogen. Und damit sind wir wieder am Anfang.

Die Mauer in seinem Rücken stützte ihn wie der gute Freund, den er nicht hatte. Irgendetwas lief ihm über den rechten Handrücken, staksig und hektisch irgendwie. Die Überlegung, ob er die Augen öffnen oder den vermutlich insektoiden Belästiger blind hinwegwischen sollte, verebbte im Nichts. Gleichmäßig ging jetzt sein Atem, friedvoll fast, und wäre er nicht er selbst, hätte dies nahezu ein schöner Augenblick sein können. Doch sein Verstand war noch immer zu wach, als dass er selbst diesen armseligen Augenblick der Ruhe hätte genießen können. So blieb ihm letztlich doch nur, sich mühevoll nach oben zu quälen, kurz in der Hocke verschnaufend und den Wirbelstrom seiner Erinnerungen fortwährend niederkämpfend. Als er nun stand, tat es ihm fast Weh, diesen kleinen gütigen Platz zu verlassen, doch er wusste nur allzu gut, dass auch dieser Ort ihm irgendwann sein geiferndes Angesicht zeigen würde. So öffnete er sich dem verschließend die Augen und begab sich, den Freund tretend um genügend Kraft zu erhalten, in die neue alte Dunkelheit.

Bis morgen.

(c) Don Carvalho
- irgendwann Mitte 2003

zuletzt bearbeitet 14.04.2009 18:52 | nach oben

#2

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 18.10.2005 12:09
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Hallo Don

Ich habe deine Geschichte, nur einmal kurz gelesen und schreibe dir sofort was mich stört.
Der Absatz in dem du die Vereinsamung und die Drogen ansprichst, wirkt nach meiner Meinung an dieser Stelle deplaziert, da es sich ja um das Statement des Autors handelt.
Anders wäre es gewesen, wenn du die Ansichten in den Kopf deiner Figur implantiert hättest.
Zum Beispiel, hätte der Kerl ja darüber Filosofieren können, warum er so am Arsch ist.
So wie es jetzt steht, hätte der Absatz wohl eher an das Ende gepasst, da er eher wie ein Report verfasst ist.
Sonst, finde ich, hast du die Situation gut beschrieben.

Lg Gem

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#3

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 18.10.2005 13:13
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Hi Gemini,

Du hast natürlich vollkommen recht, dieser eine Absatz wirkt wie ein Fremdkörper. Zwar war das durchaus beabsichtigt, ob mir das gefällt, vermag ich jedoch selbst nicht genau zu sagen. Auf jeden Fall habe ich diese Stelle immer mal wieder gelöscht und wieder eingefügt, letztlich aber dann doch beibehalten. Die Geschichte ist schließlich etwas älter und hatte diesen Einschub, drum hab ich es am Ende einfach gelassen.
Dabei soll das nicht nur als Statement des Autors fungieren, es ist eine Art Newsflash, die dem Protagonisten durch den Kopf fährt, einfach so.

Auf jeden Fall möchte ich Dir für Deinen Kommentar danken, schön, dass Dir der rest zusagt,


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#4

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 22.10.2005 21:13
von Olaf Piecho (gelöscht)
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Doch zunächst freue ich mich endlich einmal etwas prosaisches von Dir lesen zu können. So, so. Fein, fein.


Zitat:

Die Laterne, an der er sich festhielt, war den alten Gaslaternen des 19. Jahrhunderts nachempfunden. Zwischen seinen Füßen sah er Erbrochenes, Spritzer waren auf seinen Schuhen und seiner Hose. Behutsam fingerte er ein Taschentuch aus seiner Manteltasche, sorgfältig darauf bedacht, nicht auch noch seinen Mantel zu beschmieren, und wischte sich über das Kinn. Nach einer Weile stieß er sich von dem Licht weg in die Dunkelheit. Er versuchte, kontrolliert einen Fuß vor den anderen zu setzen, gleichmäßig einen Schritt dem anderem folgen zu lassen.



Also. der Gute ist doch "voll" wie eine Haubitze. Oder? Wen interessiert das mit der Nachbildung der Laterne? Er hielt sich an einer alten Laterne fest. Das reicht. Sonst pumpst Du nur den Text auf und das merkt ein Leser... Es sei denn, genau der Umstand der Nachbildung wird nochmals Thema.

Behutsam fingert kein Betrunkener. Der ist froh, wenn er ein Zipfel irgendwo findet und zieht das Ding (ungelenk?) aus der Tasche. Behutsam schüttet zum Beispiel ein Apotheker etwas in eine Flasche. Ist dieser Betrunken, wirkt es anders.

Kontrolliert er Fuß für Fuß? Nun, dann blickt er nach unten. und die Schrittfolge verzögert sich. Vielleicht geht das sogar, hier wirkt das Bild aber sehr eigenwillig. Da warst Du bestimmt nüchtern, als Du das geschrieben hast, oder?

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#5

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 23.10.2005 10:06
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Hehe, ziemlich nüchtern - wenn ich betrunken bin, schreibe ich Lyrik !

Zwar kann ich mir auch einen Betrunkenen vorstellen, der behutsam fingert (nur wird er womöglich weniger Erfolg dabei haben als ein nüchterner Apotheker^^), Deine Einwände sind aber natürlich insgesamt grundsätzlich zutreffend. Diese Geschichte ist zu wenig zielgerichtet geschrieben und war wohl mehr eine Fingerübung, die vielleicht etwas Vernünftiges hätte werden können, wenn ich mich noch mal an eine Überarbeitung gemacht hätte. Doch leider gilt bei Kurzgeschichtens hinsichtlich des Schreibens das Gleiche wie beim Lesen: ich bin einfach etwas Kurzatmig...

Hab Dank fürs Lesen, Olaf (und schön, dass Du mal im Tümpel vorbeischaust) und Deine Kritik. Wenn ich tatsächlich nochmal Prosa schreibe, werde ich mich bemühen, an derartiges zu denken.

Don

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#6

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 25.10.2005 12:57
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hallo Don.

Sehr gut beschriebene Erzählung. Den Teil in der Mitte, in welchem es sich eher nach einem Bericht, als nach einer Geschichte anhört, wird so einiges, was im Vorfeld nicht erzählt wurde angeschlagen, jedoch nicht in Zusammenhang mit dem Betrunkenen erklärt/ausgeführt. Naja, ist trotz allem eine Story, die mich zum Denken bzw. zum Nachdenken animiert hat.
Drogen.
Davon gibt es’ne Menge. Angefangen mit den phantasierten (Süchte), legalen (Alk/Nik) bis zu den illegalen Rauschmitteln (LSD, Heroin, etc.) der Nationen. Egal welcher Droge der Mensch verfallen ist oder war, sicherlich spielt hier auch der Alltag eine bemerkenswerte Rolle. Ich meine, dass wir Menschen oftmals, berieselt von Medien und überflüssigen Informationen sowie der Vereinsamung, uns selbst vergessen. Nicht mehr verspüren, was wir tatsächlich brauchen/wollen/wünschen. So kommt es dazu, dass wir hoffen mit Drogen vergessen, ja, ein Stück „heile“ Welt spielen zu können.
Aber diese Rauschmittel sind nicht heilend. Sie zerstören. Machen uns noch kleiner, als wir ohnehin schon – durch sie – sind. Es ist ein Teufelskreis.
Es nennt sich in meinen Gedanken „Abhängigkeit“. Abhängigkeiten sind am Anfang angenehm, wir nehmen sie gerne in Kauf, irgendwann werden sie zur Last, denn ohne sie (so meinen wir) können wir nicht mehr glücklich sein.
Jedoch gibt es einen Ausweg.
Verzicht!
Befreit den Körper und den Geist. Macht klar, dass wir das, was wir meinen zu brauchen, nicht wirklich brauchen.
Menschen = Gewöhnungstiere.
Wir können uns alles vorstellen, vieles lernen und sogar uns selbst manipulieren (zum Guten oder zum Schlechten)! Haben wir einmal begriffen, dass die Droge bzw. die Abhängigkeit kein Grund unserer Lebensfreude, sonder ein Grund unserer zunehmenden Last und Vernichtung ist, können wir leichten Gewissens damit aufhören ...

Bis morgen ... (Wer weiß schon, wie lange jeder durchhält!)

Kleiner Tipp: DIE KRAFT STECKT IN DER NATUR!!!

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#7

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 25.10.2005 16:16
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte

Zitat:

Kleiner Tipp: DIE KRAFT STECKT IN DER NATUR!!!



Marihuana? Gute Idee !

Ansonsten: vielen Dank für die Kenntnisnahme und Deine Ausführungen, Süßchen. Es freut mich, wenn Dich meine Gedanken zum Nachdenken angeregt haben. Das ist, wenn es zugegebenermaßen schon keine überzeugende Kurzgeschichte ist, doch immerhin etwas.

Viele Grüße,


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#8

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 25.10.2005 18:50
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte

Zitat:

Süßchen schrieb am 25.10.2005 12:57 Uhr:


Jedoch gibt es einen Ausweg.
Verzicht!
Befreit den Körper und den Geist. Macht klar, dass wir das, was wir meinen zu brauchen, nicht wirklich brauchen.
Menschen = Gewöhnungstiere.
Wir können uns alles vorstellen, vieles lernen und sogar uns selbst manipulieren (zum Guten oder zum Schlechten)! Haben wir einmal begriffen, dass die Droge bzw. die Abhängigkeit kein Grund unserer Lebensfreude, sonder ein Grund unserer zunehmenden Last und Vernichtung ist, können wir leichten Gewissens damit aufhören ...

Bis morgen ... (Wer weiß schon, wie lange jeder durchhält!)

Kleiner Tipp: DIE KRAFT STECKT IN DER NATUR!!!




*lach* Nicht böse sein Süsschen, aber hast du schon mal einen Junkie auf Entzug erlebt, ich meine nicht nur im TV?

Lg Gem

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#9

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 25.10.2005 23:14
von kein Name angegeben • ( Gast )
Hihi... Gem,

ich hab mich schon erlebt!!!

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#10

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 26.10.2005 11:07
von Gemini • Long Dong Silver | 3.067 Beiträge | 3067 Punkte
Also das hätte ich nicht von dir gedacht.
Naja, stille Wasser sind tief, nicht wahr?
Also eigentlich Süßwasser.

Lg Gem

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#11

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 26.10.2005 14:15
von kein Name angegeben • ( Gast )
Mei Gem, Du bringst es auch immer wieder auf den Punkt.

Aber, mal was anderes. Eigentlich geht es doch hier um die Geschichte/Erzählung von Don. So sollten wir unsere kleinen Nettigkeiten lieber in der Eckkneipe oder im Chatgelaber austauschen! *schmatz*

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#12

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 26.10.2005 17:26
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Macht ruhig weiter, die vielen Posts lässt meine Geschichte wichtig aussehen !

Aber sie hat recht...


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#13

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 11.11.2005 22:17
von sEweil | 654 Beiträge | 654 Punkte
Hehe Don

Ich finde den letzten Absatz geniös, vor allem dann noch der Tritt.
Davor könnte alles stehen, ich muss gestehen hier mal mit dem letzten Absatz angefangen zu haben (Sonst nie! )
und dachte spontan an einen, verzeih, Triebtäter, oder ähnliches, schlimm schlimm.

Der Einschub davor mag mir auch nich zusagen.

Lg sEweil

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#14

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 12.11.2005 13:26
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Die Triebtäterassoziation funktioniert aber vermutlich nur, wenn man die Geschichte von hinten beginnt - sollte man jedoch vielleicht öfter machen .

Den Einschub hätte ich vielleicht heute auch nicht mehr hineingepackt, als die Geschichte entstand gefiel mir anscheinend der Gedanke. Und inzwischen ist die Geschichte für mich zu weit weg, als dass ich sie noch mal bearbeiten wollte.

Freut mich, dass Dir die Zeilen dennoch zusagen, Danke sEweil,

Don


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#15

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 16.11.2005 03:34
von kein Name angegeben • ( Gast )
nein, man soll sich nciht in die Dunkelheit begeben, und sich vom Licht wegstoßen, das ist nicht gut und den Freund treten deswegen, das ist falsch.
und ich hoffe, ich bin nicht zu spät.

alles liebe

elfi

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#16

Nachts um halb drei in Berlin Schöneberg

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 16.11.2005 17:25
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Keine Panik, die meisten Sachen, die ich schreibe, haben wenn überhaupt nur entfernt etwas mir mir selbst zu tun!

Im übrigen bezieht sich der Tritt auf die Mauer, die den Protagonisten wie einen Freund stützt und von der er sich beim Gehen abstößt.

Also alles nicht so schlimm^^. Aber Danke, dass Du die Geschichte gelesen hast und für Deine Sorge !

Don

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