Überall das Medium schäumt in sich wogend.
Still, kein Schall kein Widerhall,
ganz und gar zerstoben, noch schwingend träumt’s,
zerstört, zerstreut, von der Form und der Gestalt.
Die sind noch nicht gewoben.
Überall das Medium treibt in sich bebend.
Still, kein Ort und keine Zeit
können sich bewegen ohne den Geist.
Nur dessen Wort löst den Sturm der Stringgewalt,
der den Neubeginn verheißt.
Überall das Medium schwebt in sich ringend.
Still, kein Ton, der Embryo
nur spürt das ferne Klingen, das ihn belebt,
und er ersehnt, daß die Norm und der Gehalt,
sich bildend, in ihn dringen.
Überall das Medium schwillt sich ausdehnend.
Schrill, der Klang, wie Jubelsang,
den alle rein vernehmen, der seitdem quillt
mit Überschwang, wie eines Gottes Segen,
aus Allem und in Jedem.
Jetzt hat's die Form zerissen. Darum: