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#1

poenixe

in Minimallyrik 20.02.2010 11:47
von phil | 149 Beiträge



die

s c h
n e e f l o
c k e

am
fa-
den
am
ha-
ken
ein

t r ä u m c h e n




ahnte ich nur
was dich reizte
und ließe ungeduld
den köder nicht zappeln
er nicht dich zweifelnd lächeln





phil © tswannsiktsen

zuletzt bearbeitet 25.02.2010 07:17 | nach oben springen

#2

RE: poenixe

in Minimallyrik 18.03.2012 16:43
von Rainek Radar | 354 Beiträge

sanft und schön; aber den titel mag ich nicht, vor allem nicht in verbindung mit dem gedicht;

mfg
rainek

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#3

RE: poenixe

in Minimallyrik 20.03.2012 09:49
von mcberry • Administrator | 1.196 Beiträge

Hallo allerseits,

tippe auf eine Mixtur aus Poesie und Nixe, doch beide schmelzen weg unter der Betrachtung.

Flockenfäden mit angehakten Träumchen wären keine mir naheliegende Assoziationskette.
Andererseits, why not?
Der hingehaltene zappelnde Köder löst auch beim Leser ein zweifelndes Lächeln aus. Und einmal auf Seiten des
LD eingestellt ergibt sich die Frage nach Erahnung des reizvoll gereizten Objektes, mit erneuerter Aktualität.
Diese emotionale Lenkung kriegen die Verse gut hin.

Wenn ich es recht bedenke, gefallen mir die Zeilen. Gut, daß sie nochmal hervorgeholt wurden. HG - mcberry


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