ich bin hier wohl deines erachtens nach in den dung getreten und dufte jetzt ein bißchen unangenehm für dich;
die frage, die ich deswegen kaum noch zu stellen wage: weswegen ein drabble?
da hast du dir doch sicher etwas gedacht dabei;
anhand deines arguments schließe ich, daß du meinen einwand zwar verstehst, es aber an der limitierten zahl der wörter scheiterte; ich denke ja, daß ist ein hindernis, aber kein unüberwindbares;
ich werde wohl eher nicht an deinem text herumdoktern, dazu kenne ich ja deine akteure zu wenig; (ambiente und charakter kann man doch auch im dialog erschaffen, ich verlange ja keine komplette bio)
und die andeutung von gewalt is doch eindeutig vorhanden, du führst durch den dialog und die letzendliche feststellung des pathologen, den leser doch durch die gesamte eskalation bis hin zum höhepunkt; auch wenn das zustechen selber nicht vorkommt, so sprechen die 19 stiche und der pathologe doch eine eindeutige sprache;
Zitat
wird aber wahrscheinlich jedem geübten leser so gehen.
eben;
der korrektheit halber sei gesagt, daß mir der begriff "drabble" vorher kein begriff war; es kann also durchaus sein, daß es hier regeln gibt, die ich ausser acht lasse, in diesem falle bitte ich um nachsicht meiner meinung gegenüber;
mfg
rainek