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Bergfrieden

in Philosophisches und Grübeleien 03.10.2011 08:48
von otto | 411 Beiträge

Es mangelt eigenschaft dem schild am pfahl,
der weg, nicht zahl, besorgt die rechenschaft.

Ist es vergangenheit die geist vertäut.
die wider käut, der fremden ewigkeit?

Der stille totenschiff im kreis aus meer
ist menschenmär, das immer immerriff.

Licht überall, die blande dunkelheit
war lichtbereit, kam nach, dem macherknall.

Dann erdenlehm, die form galt kindgeweiht
für endlichzeit: wem gilt sie fertig, wem?

Das aufrecht lief den weg verkehrt, für sich:
ein liederlich, gemach, schöpfungsversehrt.

Am himmelberg die letzte überflut,
weil ruhe ruht für neues schöpfungswerk?

Das boot war haus, für jede art nur zwei,
will sein: es sei, die andern schieden aus.

Dem letzten zug hing sich ein neuer an,
was reist bleibt dran, dem scheuem vogelklug.

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