#1

Ratlos

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 05.12.2019 21:28
von munk | 879 Beiträge | 1171 Punkte

Wortlos sein, immerzu, nicht die passenden Worte finden. Aber der Tag ist noch lang, es könnte noch giücken. Sonderbar ist das Gefühl, wenn ich glücken lese, sträubt sich in meiner Seele etwas, was mir sagen will, ich sollte vom Glück nicht zu viel schreiben. Ach, es ist wirklich unheimlich, dass ich mich erinnere, wie ich einst in meinem Abituraufsatz über das Glück schrieb, philosophisch und nun fällt mir das alles auf die Füße.

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#2

RE: Ratlos

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 06.12.2019 20:54
von mcberry • Administrator | 3.042 Beiträge | 3077 Punkte

Ja hat was, wie alles aus deiner Feder, Munkel,

denn ein jeder mag eigene Erinnerungen in deine Texte legen.
Einem Kind erscheint das Glück ähnlich dem bunten Teller mit guten Dingen, die man haben darf.
Dem Abiturienten werden schon Pläne und Projekte darunter erscheinen, die angepackt werden
wollen. Und nach Durchlauf verschiedener Stadien während der mittleren Lebensjahre, wie enden
wir als ältere Semester? Mit bloßer Abwesenheit von Schmerz mag ich mich noch nicht abfinden.
Wie macht sich die Annäherung meines Alter bemerkbar? Mir klatscht die Zukunft auf die Füße.
Wird Unschärfe des Denkens zur notwendigen Adaption? Wortfindungsgestörte Grüße - mcberry

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#3

RE: Ratlos

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 31.12.2019 22:02
von alba | 571 Beiträge | 560 Punkte

mir sind dietage schon vorm Abitur auf die pfoten gfeallen
da kannste nix machen aber wirs sinds auch nich schuld weil leben eben fällt
und wie dervorschreber ausführt hindern wortfindungsstörungen nicht am weiter schreiben

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