#1

Vergänglichkeit

in Philosophisches und Grübeleien 02.08.2020 13:21
von helbeck01 | 3 Beiträge | 9 Punkte

Unser Leben Zeit des Daseins
hier auf dieser Welt.
Wie lang sie reicht, du weißt es nicht,
doch diene Uhr sie ist gestellt.

Nutze die Zeit die dir geschenkt
und führ ein gutes leben.
Mach das Gute, Menschlichkeit,
die Liebe dir zum Streben.

Wenn du das tust, hast du für dich,
den richtigen Weg gefunden.
Folge ihm, bis an das Ende,
dann ist es überwunden.

Wie viel Zeit dir auch gegeben,
es bleibt nur eine Zahl.
Ob eine Stunde, hundert Jahre,
ist in der Ewigkeit egal!

Die Erinnerung an dein Leben
bleibt ein kühles Grab.
Bis die Zeit, es hat verweht,
und niemand weiß, dass es dich gab!

© Helmut Becker

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#2

RE: Vergänglichkeit

in Philosophisches und Grübeleien Gestern 21:04
von mcberry • Administrator | 3.040 Beiträge | 3073 Punkte

Hallo Helbeck01!

Wer hier abhängt hat lebenslänglich, so viel ist sicher. Die Botschaft dieser Strophen habe ich aber nicht wirklich verinnerlichen können.
S2 käme einem Erbauungstext entgegen. Dagegen hätte ich nichts. S3 empfiehlt einem LD den Erdenweg hinter sich zu bringen. Und S4 sagt über kurz oder lang.
S5Z1 "Als Erinnerung" wäre grammatisch folgerichtig. In Z3 ist ein Komma zu viel. (In S1Z1 und in S2Z1 fehlen welche.)
Soll das LD erinnert werden? Da gäbe es diverse Möglichkeiten, mehr oder weniger sozialverträglich. Woran sollen sich geneigte Leser denn erinnern?
Vllt ist meine Textauffassung etwas schlicht. Aber von den einfachen Gemütern treiben sich noch mehr im Netz herum.
Mal überarbeiten den Text? Viele Gedichte durchlaufen Entwicklungsstadien. Dichtergrüsse - mcberry

zuletzt bearbeitet Gestern 21:08 | nach oben


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