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#1

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 14.07.2005 16:42
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Medusas Haupt


Siehe HeftigeDichte

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#2

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 14.07.2005 16:48
von Richard III | 865 Beiträge | 865 Punkte
Ein Juwel! Wenn ich wieder bei Sinnen bin, erhältst du mehr Worte von mir...

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#3

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 15.07.2005 00:32
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Es ist ein Juwel!

Wieviele Seiten habe ich schon darüber geschrieben? Ich denke nicht, dass ich es mir nehmen lasse, nochmal ein wenig darüber zu äußern. Vielleicht knalle ich auch mit copy & paste alles voll...

Und Du hast mit diesen Zeilen dafür gesorgt, dass ich diese Form der Kryptogramme (ich möchte nicht zuviel verraten) nie wieder übersehe !




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#4

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 16.07.2005 14:51
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte

Zitat:

Don Carvalho schrieb am 15.07.2005 00:32 Uhr:
Vielleicht knalle ich auch mit copy & paste alles voll...



@Don:
Wenn ich diesen Satz lese, schäme ich mich erneut, dass ich damals neben meinen Posts (das war richtig) auch alle Kommentare gelöscht habe. Das war nicht in Ordnung. Aber die deinen zu diesem Gedicht habe ich in wohl gehüteter Erinnerung.
@Richard:
Du wolltest dich doch mit solchen Versprechungen zurückhalten.

Dank euch beiden für euren Überschwang.

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#5

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 23.07.2005 12:31
von Velazquez | 315 Beiträge | 315 Punkte
Hi muh,

Inhaltlich zoll' ich Applaus und rhythmisch möchte ich dazu klatschen.

Feinster Stoff,

Vel

P.S.: Kann man die Kommentare denn gar nicht mehr lesen?


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#6

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 24.07.2005 19:21
von Richard III | 865 Beiträge | 865 Punkte
Lieber Muh,

hier muß ich fürs erste passen! Don hat mich mit seiner Erwähnung der Kryptogramme so sehr verunsichert, daß ich mich nun nur noch nach langer - und das bedeutet wirklich intensiver Analyse hier herantraue.
Deshalb: Auf diese Kritik wirst du warten müssen.

Gruß
Richard

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#7

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 04.08.2005 22:24
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Nene, Richard, es ist nur ein Kryptogramm, das ich auch nur nicht benannt habe, da es eh nur den ex-commern etwas sagt (Dir damit natürlich auch) und man darauf kommen kann, aber wahrlich nicht kommen muss, um etwas zu dem Gedicht zu sagen. Ich hatte es damals nicht gesehen und bin nur über LeVampyre darauf gekommen.

Auf jeden Fall wollte ich nicht mit meinen Dahergerede die Kommentare anderer plätten... sorry, muh.



P.S.: Das Du meine Kommentar damals auch gelöscht hast, muh, und dies überhaupt konntest, wusste ich gar nicht. Du Schuft ! Ich habe aber sowohl Dein Gedicht als auch, wie ich eben festgestellt habe, meine Kritik dazu noch auf meinem PC. Wie gut, dass ich einige Kritiken auch offline verfasse...

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#8

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 16.08.2005 21:10
von Richard III | 865 Beiträge | 865 Punkte
Lieber Muh.

Ich kann leider nicht auf jeden mythologischen Namen eingehen, da ich nicht alles kenne und einiges schwer zu finden ist. Leider steht mir hier kein gutes Lexikon zur Verfügung.

„Die Tochter Ketos kannte Liebe nur aus Poesie.
Am Ozean der Emotion unsterblicher Magie
nahm Gorgo Maß an jedem Vers mit kaltem, starren Blick;
sah sie als Amateur dich an, kamst niemals du zurück. „

Keto und Phorkys zeugten mehrere Töchter. Die Gorgonen – geflügelte Schreckgestalten, die jeden der sie anblickt zu Stein erstarren lassen. Nicht verwunderlich also, wenn sie Liebe nur aus der Poesie kennen. Allerdings läßt sie sich wohl Zeilen schreiben und wer ihrem Anspruch nicht genügte, der mußte wohl sterben.
Vielleicht ist hier aber auch Echidna gemeint, auch möglicherweise eine Tochter der Keto, die halb Schlange, halb Weib in einer Höhle hausend jeden verschlang, der vorbeikam.
Hier ist also jemand gezeichnet, dem man keine schlechten Verse bringen darf, weil der arme Dichter sonst des Lebens beraubt wird?

“Es war jedoch die Frucht in ihr vom Meeresgott gesandt,
mit Spiegelbild in Pallas’ Schild hätt’ jeder sie erkannt.
Auch schlechten Werkes stumpfes Schwert konnt’ Pegasus befrei’n;
Chimäre bannte ihren Blick: Wer war sie von den zwei’n ?“

Das unsterbliche Flügelpferd Pegasos entstand aus dem Blut, das aus dem Hals der von Perseus getöteten Gorgo Medusa floss.
Die Chimäre ist die Feuerspeiende Tochter von Typhon und Echidna. Vorn Löwe, in der Mitte Ziege, hinten Schlange. Wäre hier also annehmbar, das von Echidna die Rede ist, nur leider ist Typhon kein Meeresgott, sondern ein im Erdinnern hausendendes Ungeheuer mit hundert Drachenköpfen und Schlangenfüßen, das als Gluthauch erscheint und Verwüstungen anrichtet. Klingt nicht nach Meer.
Pallas Schild wird so genannt, weil es das Schild der Athene ist, die es mit dem Fell des getöteten Titanen Pallas bezog. Ob man sich wohl in Fell spiegeln kann?
Ah aber ich sehe schon – ich habe mich verwirren lassen aus Unkenntnis: Du erzählst hier natürlich den Mythos der Medusa. Medusa wird von Perseus getötet und er konnte sie nur deshalb sehen, weil sie sich in seinem Schild spiegelte und da Perseus von der Göttin Athene begleitet wurde, hatte er möglicherweise ihren starken Schild. Sie trug bei ihrem Tod die Kinder des Poseidon, Chimaera und Chrysaor, die bei ihrer Tötung geboren wurden.
Du mußt diesen ganzen mythologischen Wörterschwall verzeihen, aber ich brauche erst absolute Klarheit, bevor ich versuche zu analysieren.
Es wird hier etwas unverständlich: In Z1/2 könnte man annehmen, daß es die Frucht ist, die im Schild erkannt wird und das schlechte Werk ist ein stumpfes Schwert? Nun ja – es kann wohl nicht so gut schneiden, wie ein hervorragendes Werk. Dennoch eine eigenartige Metapher. Und wer konnte denn jetzt Pegasos befreien? Du erwähnst hier kein Subjekt. Außer, daß die Chimäre „ihren“ Blick bannt. Welchen Blick? Den der eigenen Mutter? Eine mögliche lyrische sie oder mehrere lyr. Personen? Und wer war wer von welchen zwein?
Ah gut ich verstehe: Medusa fragt sich, wer von den Beiden Kindern ihren Blick bannte.
Es wirkt hier sehr konfus und wenn man die Vorlage nicht kennt doch sehr verwirrend.
Deshalb fällt es mir auch schwer, etwas anderes als eine „versuchte“ mythologische Beschreibung zu erkennen.
Die böse Kritikerin jedenfalls wird getötet und der Verfasser schlechter Verse schafft dennoch Gutes, weil er Pegasos befreit?
Hmmm sehr schwierig.


“Am Musenberg des Helikon, ein Hufschlag hat’s erbracht:
Berauscht durch Hippokrenes Nass die Dichterseele lacht.
Reist mit dem Werk zu Gorgos Berg und sänftigt Chrysaor,
eh’ dieser mit dem Totentanz Medusas Haupt beschwor.“

Die Musen gelten als die in neun Nächten gezeugten neun Töchter des Zeus und der Mnemosyne, welche sich in Pierien in Liebe vereint hatten und in Heiterkeit in Gesellschaft der Chariten und der Sehnsucht Himeros leben. Die Musen tanzen am Berg Helikon ihren Reigen.
Dort befindet sich auch die „Roßquell”(Hippokrene), die der Huftritt des Pegasos zum Sprudeln gebracht haben soll.
Die ersten zwei Zeilen beschreiben die Hoffnung aller Dichter, den Glücksquell der Dichtkunst. Hier kann man erschaffen.
Doch wieder: Wer reist denn nun mit welchem Werk und besänftigt den Sohn der Gorgo Medusa, bevor dieser die böse Kritikerin wieder hervorholt? Ein Dichter?

Hm Muh, das ist alles sehr kryptisch und schwer zu verstehen. Im großen und Ganzen erzählst du die mythologische Geschichte der Medusa und rückst sie in den Blickwinkel des Dichters und Kritikers. Auch sprichst du von Emotion, die nur aus Worten besteht und an der dementsprechend härter Maß genommen wird.
Ist der Tod der Medusa der Tod des ungerechten Kritikers? Und kann man ihren Sohn nur dann besänftigen, wenn man von der Muse geküßt wurde. Hat der Dichter soviel Angst?
Das sind nur einige Gedanken zu dem Gedicht und ich bin mir nicht sicher, ob das alles für mich einen Sinn ergibt. Ich bin nun verunsicherter als zuvor und kann wirklich nicht sagen, ob es mir noch gefällt.
Es klingt so gut nach erstem Lesen, doch taucht man tiefer hinein, kehrt man berauscht zurück. Doch nicht berauscht vor Glück, sondern vor Verwirrung.

Ich bitte sehr und nachdrücklich um etwas Erklärung!

Liebste Grüße Richard

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#9

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 17.08.2005 12:20
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Hallo Richard!

Wenn du so nachdrücklich bittest, kann ich nicht umhin. Vielen Dank zunächst für deine intensive Beschäftigung mit dem Text. Allerdings schreibst du, du könntest nicht auf jede Figur eingehen und tust es dann im Übermaß.
Es handelt sich um einen ehemaligen .com-Text, der komplett und ausschließlich von der dortigen Situation inspiriert war, so wie ich sie erlebte. Gewisse (Kunst-)Figuren, an denen sich dort (fast) alle Probleme entzündeten, waren zu einer Art Meduse geworden, bei deren Anblick alle erzitterten und zu Stein wurden, wobei das eigentliche Problem ein ganz anderes war. Nachdem ich einmal die Gorgo assoziiert hatte (übrigens ein Gedanke, den ich so naheliegend fand, dass ich mich wunderte, dass nicht alle sofort darüber stolperten), faszinierte mich die relative Übertragbarkeit sowohl auf .com, als auch auf viele andere Lebensbereiche. Was rede ich da, das ist ja nun einmal die Faszination, die von den ollen Griechensagen ausgeht.

Die Tochter Ketos kannte Liebe nur aus Poesie.
Das Gedicht heißt „Medusas Haupt“, also kann hier nur eine gemeint sein. Medusa war eine wunderhübsche Maid, jedoch wagte sie es, mit Poseidon schönzutun, weswegen sie von Athena in ein Monster verwandelt wurde, bevor sie noch die Früchte der Liebe kennenlernen konnte.
Am Ozean der Emotion unsterblicher Magie
Bereits hier beginnt natürlich die Verfremdung, wenn ich die Meduse über die Poesie wachen lasse aber dass ist hier eben die dichterische Freiheit, dass ich die Gorgonengeschichte als Allegorie nutze, wobei es sowohl auf .com, als auch generell auf Kritikaster anwendbar ist. Poseidon wird bei mir quasi zum Gott der Lyrik, die Lyrik ist dieser Ozean und die Gorgo der selbsternannte Wahrer des Reinen, Schönen, Guten.
nahm Gorgo Maß an jedem Vers mit kaltem, starren Blick;
Bezug auf die Zwangsneurose, alles immer nur aus regulatorischem Blickwinkel zu sehen. Wie soll Kunst werden, wenn alle nur rückwärts schauen. Das ist eigentlich eine Zeile, die Gemini gefallen müsste, obwohl es sich um ein Reimgedicht handelt.
sah sie als Amateur dich an, kamst niemals du zurück.
Bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung.

Es war jedoch die Frucht in ihr vom Meeresgott gesandt,
Reine Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind langweilig, daher kommt jetzt der Grauton: Im Grunde steckt natürlich auch in der Medusa der Wunsch nach emotionaler Berührung. Sie möchte auch zu gerne so tief empfinden können, wie sie es in der Poesie gelesen hat. Sie verteidigt den Status quo doch nur so verbissen, weil sie insgeheim weiß, dass sie es nicht überlebt, wenn ihr die Maske vom Kopf gerissen würde. Also lieber gefürchtet, als bemitleidet werden.
mit Spiegelbild in Pallas’ Schild hätt’ jeder sie erkannt.
Das ist der Hinweis darauf, dass nur der indirekte Weg zum Ziel führt. Perseus ging bekanntlich rückwärts auf Medusa zu. Es bedarf eben einer gewissen Weisheit (Athene), Klugheit und Bildung reichen nicht.
Auch schlechten Werkes stumpfes Schwert konnt’ Pegasus befrei’n;
Es bedarf gar keines Meisterwerkes, um die Medusa zu bannen. Spöttischer Hinweis darauf, dass die von den Großmotzen immer hochnäsig geschmähte Formel, dass es in Gedichten vorrangig um Gefühle ginge, tatsächlich zutrifft. Es bedarf also nur eines Perseus, der mit einem halbwegs passablen Werk genau den wunden Punkt der Medusa trifft... Ja, natürlich soll es dieses hier sein.
Chimäre bannte ihren Blick: Wer war sie von den zwei’n ?
...und dann erkennt sie sich selbst in dem Werk wieder und ist für einen Moment verwirrt. Die Chimäre ist hier nur ein Hinweis auf die Doppelnatur der Gorgo. Diese erkennt die Widersprüchlichkeit Ihres Wesens und ist dadurch abgelenkt, ihr Haupt kann abgeschlagen und die positive Seite ihres Selbst befreit werden. Und diese positive Seite ist ja natürlich die Liebe zur Lyrik, der Pegasus in ihr.

Am Musenberg des Helikon, ein Hufschlag hat’s erbracht:
Nachdem die Medusa enthauptet ist, muss unser Perseus aber zügig los, da die Sache natürlich nicht ausgestanden ist. Sein Werk war ja nur mittelmäßig und die zweite Natur Medusas wird sich davon nicht ewig täuschen lassen. Die letzte Strophe ist allerdings versöhnlicher Natur und im Grunde eine Verbeugung vor den Kritikern, wenn man bedenkt, dass es die gute Seite der Medusa ist, die die Hippokrene zum Fließen bringt...
Berauscht durch Hippokrenes Nass die Dichterseele lacht.
...und den mittelmäßigen Perseus jetzt tatsächlich zum Lyriker macht.
Reist mit dem Werk zu Gorgos Berg und sänftigt Chrysaor,
Jetzt, mit einem echten Meisterwerk in der Tasche kann er sich zurück wagen und auch die zweite Natur Medusens besänftigen...
eh’ dieser mit dem Totentanz Medusas Haupt beschwor.
...bevor dieser etwa mit dem Schlangenhaupt zur Reinkarnation seiner Mutter wird und mit deren Gebaren weiterhin den Totengräber der Lyrik spielt. Der echte Chrysaor ging dann in die Legende als großer, tapferer Krieger ein, ein großer Streiter eben für das Wahre, Gute, Schöne.
Die sehr persönliche Ebene muss nicht weiter ausgeleuchtet werden. Das Gedicht ist ein Gleichnis dafür, dass große Poesie nur entsteht, wenn Können, Emotion und Weisheit zusammentreffen. An Weisheit darf es mangeln, auch geringere Kunstfertigkeit kann ausgeglichen werden, doch ohne Emotion würde es uns wohl kaum nachhaltig berühren.
Entwirrt? Zufrieden? Oder gefällt es nicht mehr? Dann wünschte ich, ich hätte die Klappe gehalten.

Digitally Yours
muh

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#10

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 17.08.2005 15:08
von Richard III | 865 Beiträge | 865 Punkte
Vielen Dank, Muh, für diese ausführliche und aufschlußreiche Erklärung. Ähnliches dachte ich mir schon aufgrund von Dons Hinweiß.

Ich habe dein Gedicht noch ein paar Mal gelesen und doch - es gefällt mir überaus gut - mit und ohne Erklärung!
Die mythologischen Bilder sind gut gewählt und die Sprachwahl natürlich wunderbar!
Nur kann ich mich immer noch nicht mit diesem Grammatikgebilde in S2/Z3 anfreunden.
Aber das wars auch schon. Über alle anderen kleinen Schönheitsfehler schweife ich gerne und benebelt hinweg!

Küsse Richard

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#11

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 17.08.2005 15:55
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Das basiert auf der Aussage, dass die Feder schärfer als das Schwert ist. Es geht also um das sinnbildlich stumpfe Schwert eines schlechten Werkes. Ja, das war dir schon klar. O.k., anders: So wie Arno reicher Eltern fauler Sohn sein könnte, könntest du vielleicht romantischen Wahnsinns kesse Beute sein. Genitiv. Nicht? Schade. Ich steh auf sowas.

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#12

Medusas Haupt

in Mythologisches und Religiöses 17.08.2005 16:00
von Richard III | 865 Beiträge | 865 Punkte

Man, ich liebe den Genitiv! Es ist nur ein Satz, den man 10mal lesen muß, weil nicht sicher ist, wer wen befreit.
Ach die Grammatik - lassen wir das. Es gefällt mir doch.

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