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#1

Welt im Sturm

in Gesellschaft 06.04.2005 14:57
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
Welt im Sturm


Siehe HeftigeDichte

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#2

Welt im Sturm

in Gesellschaft 06.04.2005 15:19
von Arno Boldt | 2.759 Beiträge | 2758 Punkte
nett..

zuerst habe ich mich gefragt, warum nicht in deiner ureigenen martermetrik.. doch jetzt ists erklärbar: man selbst ist objekt des hasses - alle sinds, auch das lyr. ich. doch es versucht irgendwie die ordnung irgendwann herzustellen bzw. anzustreben.

ich glaub, ich muß noch ein wenig mehr drüber nachdenken.. ich habe im moment nur das naheliegendste hier: apokalypse.

du siehst, ich hab nicht alle beisammen.

grüße.
arno.

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#3

Welt im Sturm

in Gesellschaft 07.04.2005 09:42
von DOCC (gelöscht)
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Hi muh,
das Szenario hat schon was, da könnte ich gleich mitmachen - auch wenn ich nicht gleich gegen alles rebellieren oder gegen alles gleichzeitig Strum laufen würde/könnte. Zumindest bei der Frage der Rücksichtnahme zögere ich, Dir zuzustimmen.
Ansonsten erinnert mich so einiges an das 68er feeling.
Kannst Du mir bitte den "Vater" erklären ?!

Liebe Grüße von
DOCC

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#4

Welt im Sturm

in Gesellschaft 07.04.2005 10:07
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte
@Arno:
Mit Leuten, die meine (Mach-)Werke mit "Nett" aburteilen, rede ich doch gar nicht mehr ...

@DOCC:
Danke für den Kommentar. Strophe 1 ist die Kondition, daher kannst du beruhigt zustimmen: Wenn Rücksichtnahme/Höflichkeit mit Dummheit gleichgesetzt/verwechselt wird, dann ... siehe Strophe 2.
Der Vater ist der Vater aller Dinge. Lies mehr Heraklit und du weißt Bescheid.

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#5

Welt im Sturm

in Gesellschaft 07.04.2005 12:38
von Genesis (gelöscht)
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Kaum aus der Korrekturauszeit und sofort wartest du schon wieder mit der Apokalypse auf, war die Korrektur denn wirklich so schlimm?

Rein formal stört mich nur der assonante Reim in Strophe 2 (V1 & V2), aber das kann man verkraften.
Dein Inhalt erinnert mich sehr stark an die Theorien Hobbes über den "Naturzustand", denn das Bild "bellum omnium contra omnes" vermittelst du geschickt.
Einzig die Position des lyrischen Ichs macht mir noch zu schaffen, da es in der 1. Strophe überhaupt nich erwähnt wird, in Strophe 2 fast schon omnipotent begleitend wirkt und sich in Strophe 3 schließlich selbst involviert. Da wäre etwas mehr Kontinuität nicht schädich gewesen.
Ansonsten rundest du die Bilder gut ab und schaffst eine passende Atmossphäre. Du hast es also noch nicht verlernt

Thx & mfG GenEsis

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#6

Welt im Sturm

in Gesellschaft 07.04.2005 12:56
von muh-q wahn | 834 Beiträge | 834 Punkte

Zitat:

Genesis schrieb am 07.04.2005 12:38 Uhr:
Kaum aus der Korrekturauszeit und sofort wartest du schon wieder mit der Apokalypse auf, war die Korrektur denn wirklich so schlimm?




Oh ja ! Ich merkte zu spät, dass ich dafür absolut nicht geeignet bin !

Vielen Dank für deinen Kommentar. Den Hinweis auf die Assonanz verstehe ich nicht aber da sind wir schon wieder beim obigen Thema.

Das lyrische Ich ist Gott selbst, der die Welt beobachtet, an ihr leidet und schließlich seinem Zorn wieder nachgibt und dem wahren Vater aller Dinge huldigt. Büschen blasphemisch halt aber wer heute nicht provoziert, der wird doch gar nicht wahrgenommen.

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