Ein Vorwort (aus gegebenem Anlaß: am 3. und 4. Dez. 2009 wurde eine Kleinstadt mit ca. 7000 Ew. von ca. 150 Rumänen förmlich überrollt. Die Polizei war wie machtlos. Am hellen Tag wurden Passanten nicht nur belästigt, auch ein Mann niedergeschlagen, ebenso eine Frau mit Kinderwagen schwer verletzt. Des Nachts rundum etliche Einbrüche. Ergebnis: Innenministerin beschließt das Polizeipersonal zu verringern. Die Vorgehensweise war einmalig frech, Menschen wurden bis in Geschäfte verfoglt; auch ich, bis hinein in ein Cafe, mit dem Versuch, die Kamera zu entwenden. Telefon zur Polizei war andauernd besetzt.)
Zum Letztenmal: Ich will dich nicht mehr sehen,
vor mein Gesicht hältst du bedruckte Zettel,
als unlesbares störendes Gebettel.
Noch einmal sage ich, du sollst jetzt gehen.
Ihr kommt in Sippen, uns zu überfallen,
wenn einer geht, sind zwei an seiner Stelle.
Verschwinde, aber mach ein bißchen Schnelle.
Ich lasse mir das länger nicht gefallen.
Die Finger weg, nimm sie aus meiner Tasche!
Die Börse fehlt, ich kenne deine Masche.
Gib weg das Messer, Schluß jetzt! Nur nicht stechen!
Die Polizei, ich kann sie nirgends sehen,
Hör auf, du hast schon alles, laß mich gehen.
Ihr Leute helft, kommt helft, mich zu beschützen!
Jetzt kommt die Polizei, ich blute heftig;
er stach noch einmal zu und äußerst kräftig.
Fort ist er, ihm wird Visumfreiheit nützen!